2009-06-06

Guten Tag!

"In total überzüchteten Industrienationen kann man den Blick für das Wesentliche
schnell verlieren. Man fühlt sich hohl und sucht nach 'dem' Sinn. In Indien
gibt es ein paar bedeutende Gurus, die aber nie das Land verlassen. Also muss man
zu ihnen gehen. Doch viele Westler machen den Fehler, zuviel zu fragen und
einfache Zusammenhänge unnötig zu komplizieren. Sie wollen 'alles' erfassen und sind
sich nicht darüber im klaren, dass das mit Gehirn alleine nicht zu schaffen
ist. Nach all' ihren Fragen sind viele verwirrter als vorher. Das ist ein Problem von
Überflussgesellschaften, glaube ich, in denen Ratio über alles gestellt wird."
(Das sagte der indische Violinist L. Shankar. -
Wir haben allen Grund darüber nachzudenken.)

Ich habe letztes Mal (in einem "PS") auf meiner Einstiegsseite an eine "alte" Opel-Geschichte von mir erinnert, die auf diesen Seiten nicht schlafen kann, weil sie immer wieder von Lesern angeklickt, geweckt wird. Das hat mich darauf gebracht, selbst ein wenig in alten Geschichten von mir zu blättern.

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Höhenflüge einer Vereinigung im Geiste

"Kungelrunden ersetzen transparente Entscheidungsprozesse -
in der Wirtschaft und in der Politik. Der kleine
Dienstweg und persönliche Kontakte werden wichtiger als
messbare Leistungen: ein idealer Nährboden für
Missmanagement, Vetternwirtschaft und Korruption."
(Arno Balzer, Chefredakteur des "manager magazin"
in seinem EDITORIAL zu Heft 6/2009 mit
der Geschichte: "Die neue Macht der Hinterzimmer")

Man muss GRÜN sein, um den Schlüssel zum Begreifen von Unbegreiflichem in der Hand zu haben. Wenn man nun noch ein paar Fakten mehr kennt, ist man - nach einigem Überlegen und Zusammenfügen - der möglichen Lösung sehr nahe.

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Gedanken während eines IAA-Spazierganges

ACHTUNG! - Hier folgt eine Geschichte aus dem Jahre 1985, die den meisten Lesern unbekannt sein wird, weil sie "damals" zwar auch in "Motor-KRITIK", aber einer gedruckten Version erschienen ist. - War "Motor-KRITIK" vor fast 25 Jahren anders? - Brachte das Internet einen Fortschritt? - Oder hat sich der Journalismus in (fast) 25 Jahren verändert?

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Erfolglos! - Das ist das "insignia" von Opel. Heute und Morgen.

Wie sich große Politiker die Rettung eines Automobilwerks vorstellen: Mit Geld geht alles besser. Mit viel Geld wird alles noch beser. - Am Wahltag. - Dumme Frage: Und wer zahlt die Rechnung? - Der dumme Wähler, der auch die "Volksvertreter" bezahlt.

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Das beste Motorrad der Welt, die beste Maschine des Jahres ist...

Ein Motorrad-Thema aus dem Jahre 1985: Am 6. November 1985 veröffentlichte ich in "Motor-KRITIK" (auf Papier - nicht im Internet) eine Geschichte zu einer "BILD am Sonntag"-Aktion, die am 26. November 1985 erscheinen sollte.
"Welches Motorrad ist das beste, das sicherste, das schönste?" - "BILD am Sonntag" ließ es bei "ausführlichen Testfahrten von einer "unabhängigen Jury" ermitteln:

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