2012-12

Einpark-Assistent: Stets zu Diensten!

„Deutsche Parkhäuser sind zu eng, zu dunkel und zu teuer!“ - Das bemängelt der ADAC „Parklücken schmal wie immer, Autos breit wie nie – das riecht nach Ärger.“ - Diese zweite Kritik, ausgesprochen von Auto-BILD gibt den Automobilen zumindest eine Teilschuld an der Parkmisere. - „Vielleicht will man die Käufer auf diesem Weg zwingen, sich die angebotenen Parksensoren vorne und hinten zu kaufen.“ - So macht ein genervter Leser seinem Ärger über die katastrophal schlechte Übersichtlichkeit moderner Automobile Luft.

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Weihnachten 2012: Alte Geschichten

Die folgende Geschichte ist meinem Buch entnommen und wurde Ende 2007 – vor 5 Jahren - geschrieben. Ich habe sie gerade noch einmal gelesen, weil ich in „alten Geschichten“ gekramt habe. Durch empörte Kommentare einiger Leser wurde ich dazu angeregt noch mal zu überprüfen, ob meine in der Vergangenheit den Lesern kostenlos zur Verfügung gestellten Geschichten wirklich „keinen Pfennig wert“ waren. Die folgende Geschichte, in der ich über den ersten  Spatenstich zum Projekt „Nürburgring 2009“ schrieb, von Worten, Worthülsen, Versprechen und Versprechern auf dieser Veranstaltung berichtete, ist eigentlich der Beweis dafür, dass ich z.B. die Entwicklung hier am Nürburgring richtig eingeschätzt und die Veranstaltung in ihrer Art in vielen Details, aber auch in der Gesamteinschätzung – z.B. auch im Hinblick auf die Zukunft des Herrn Prof. Dr. Deubel – richtig empfunden habe. - 2007.

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Michael Billen: Ein Störfaktor?

Man könnte die Geschichte dieses Politikers, wenn man sie in den letzten Jahren aufmerksam beobachtet hat, auch überschreiben mit: Ein Mann geht seinen Weg. Eigentlich sollten seine Reaktionen auf politische Ereignisse normal empfunden werden, aber sie liegen außerhalb dessen, was im politischen Umfeld heute als Norm empfunden wird. Zur „Norm“ gehört, dass eine Fraktion z.B. einen begründeten (!) Misstrauensantrag geschlossen ablehnt und das als Sieg gefeiert wird. Der „Norm“ zu entsprechen bedeutet nicht, sich gesellschaftlich richtig zu verhalten, sondern pragmatisch eben, angepasst an die Gruppe der Mächtigen. So muss man auch den Beschluss des BGH in Karlsruhe im Fall Billen vom 13. Dezember 2012 entsprechend werten. - Aber leider (der Länge wegen) muss diese Geschichte auch mehr werden als nur eine Aneinanderreihung von Fakten um die Person Billen, weil man Zusammenhänge darstellen muss. - Versuchen muss darzustellen!

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„Nürburgring 2009“: „Normal“ oder vorsätzlich?

Unser Rechtssystem kennt feine Unterschiede. Ich habe anlässlich der Verhandlung vor dem BGH in Karlsruhe im Fall Billen noch einmal darüber nachgedacht. Über den Fall Billen wird noch zu sprechen sein, weil der gut in das Zerrbild von Demokratie passt, in dem wir uns zurechtfinden müssen. Bei Tötungsdelikten unterscheidet unser Rechtssystem auch feinsinnig zwischen Totschlag, Mord im Affekt und vorsätzlichem Mord. Etwas vorsätzlich zu Tun kann sowohl sehr gut als auch sehr schlecht sein. Auf einen Mord bezogen ist das schlecht. Schlecht ist das Ergebnis der z.T. zwanghaft krankhaften Bemühungen von Politikern im Fall „Nürburgring 2009“, so dass man sich die Frage stellen muss:

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Gibt's in China Engel?

So wie der Bauer im Märzen seine Röss'lein einspannt, so setzt BMW ab März in China seinen Engel ein. Karsten Engel. Das ist ein „Hardliner“ - so empfinden das deutsche BMW-Händler – der gerade von seinen Chefs auf eine Erfolgschiene gesetzt wird, die dann in (um) zwei Jahren auf dem Sessel des Vertriebsvorstands im Münchner „Vierzylinder“ enden soll. Da wird schon mal eine intelligente Weichenstellung notwendig sein. Karsten Engel's Karrierefahrt darf eben nicht durch Niederlagen beeinträchtigt werden. - Auch mit der jetzigen Entscheidung wird eine „Beule“ vermieden.

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Alte Märchen sind „in“

Hans Christian Andersen ist 137 Jahre tot und man entdeckt das älteste bisher von ihm geschriebene Märchen in Dänemark. Eine Sensation! - Eveline Lemke ist nun seit 576 Tagen Staatsministerin für Wirtschaft in Rheinland-Pfalz und Motor-KRITIK entdeckt eine ihrer schönsten Kurzgeschichten, eine reale Situation darstellend, hier in der Eifel. - Auch eine Sensation! In Dänemark hat man die Andersen-Arbeit zwei Monate lange ausgewertet und überprüft. In der Eifel konnte man sich gut an die Lemke-Darstellung „von damals“ erinnen und hatte sie in Minuten gefunden. Beides sind Frühwerke. Das der Eveline Lemke stammt aus den ersten Tagen das Jahres 2010, entstand also lange, lange, bevor sie durch einen Koalitionsvertrag beschränkt wurde.

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„High Noon“ bei der VLN

Irgendwann ist bei vielen Auseinandersetzungen der Punkt gekommen, wo man den anderen zum „Duell“ bitten muss. Was gerade – am 7.12.2012 – abging, erinnert ein wenig an den SW-Film „High Noon“, der ab 1952 in den Kinos zu sehen war. Mit Gary Cooper und Grace Kelly. - Wolfgang Lukschy lieh damals Gary Cooper in der deutschen Version des Filmes seine Stimme, Grace Kelly wurde damals von Margot Löbel synchronisiert, die eigentlich (als Margot Leonard) mehr als die Stimme von Marilyn Monroe bekannt war. - Bei der VLN musste man bei dieser „High-Noon“-Nummer ohne weibliche Hauptrolle auskommen. - Man traf sich tatsächlich um „12 Uhr mittags“ auf dem VLN-Stand in Halle 6 der „Essener Motorshow“. Im Umfeld von „Hallo, wie geht's“, wo alle die in Essen unterwegs waren, die den Sport und die handelnden Personen aus dem „Effeff“ kennen. - Und die kennen auch „High Noon“. - Den Film.

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"Wenn die Klimaanlage müffelt"

Ein Teil meiner Leser ist ungehalten. Da bin ich dann „senil“', schreibe irgendwelchen „Kram“ und verlange dann noch Geld dafür. Man sieht keine sinnvolle Ausgabe im Zahlen von Abo-Kosten. Wofür? - Man wirft mir vor, dass bei mir immer wieder „ich, ich und ich“ vorkommt, dass ich immer wieder darauf hinweise, dass ich es schon „immer gesagt“ hätte. - Stimmt leider oft. - Und stellt einem (kleinen) Teil meiner Leser kein gutes Zeugnis aus. Sie haben es eben „damals“ einfach überlesen  oder inzwischen vergessen. - Es kann doch auch nicht sein, dass ein Einzelner sich aus einem kleinen Dorf in der Eifel meldet, um großen Zeitschriften-Konzernen vorzuhalten, dass man dort geschlafen habe. - Ich mache das heute mal gegenüber „AUTO-BILD“, wo man recht stolz ist, „den Sachen immer schon auf den Grund gegangen“ zu sein. („Lieber Leser“, Heft 42). Wo man dann auch auf Seite 6 („Leserbriefe“) lesen kann: „AUTO BILD fasst Aufstieg und Niedergang des lebensgefährlichen R1234yf zusammen und wirft einen Blick auf Alternativen.“ - Ich werfe einen Blick auf eine Geschichte, die ich exakt am 16. November 2009 – also vor drei Jahren - auf diesen Seiten eingestellt habe. Titel:

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Verträglicher Vertrag?

Ein Wirtschaftsprüfer – der in meinem Auftrag – seine Aufgabe ernst nimmt, der verzweifelt zwar nicht, sieht sich aber in Unkenntnis vieler Details (für die es auch im Vergleichsvertrag keine Erklärung gibt) einfach außerstande, den Inhalt des Vertrages seriös zu bewerten. Waren die bisherigen Bewertungen und Beschreibungen in den Medien etwa unseriös? - Nun, sie hatten den Wert des besprochenen Vertrages, waren beruhigend, zeigten keine Spur von beschönigendem Aktionismus, wirkten so natürlich natürlich. - Gewollt? - Die folgende „Beschreibung“ des Vergleichsvertrages durch mich erhebt keinen Anspruch darauf, die bessere zu sein, sie hat aber eine andere, breitere – eben bessere – Grundlage, ist eben „meine Meinung“, die ich auch mit neuesten Rechercheergebnissen unterfüttere.

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20. November 2012: Tag der Entscheidungen

Was an diesem Tag in Koblenz am Landgericht verhandelt und „verglichen“ wurde, das war bereits in der „Rhein-Zeitung“ zu lesen. Es wurde dort auch zugeordnet und bewertet. Vielleicht ein wenig anders als ich es tun würde. Aber immerhin so, wie man das – so und so - auch als Abonnent einer Regionalzeitung erwarten darf. - Ich komme später mal – in den richtigen Zusammenhang gestellt - auf dieses Land-Gerichtsereignis zurück. Am gleichen Tag gab es aber auch Entscheidungen beim Berufungsgericht des DMSB in Frankfurt. Darüber wurden selbst durch die Fachpresse nach meiner Kenntnis keine Informationen bekannt. Nachdem inzwischen dann mit der VLN-Jahresfeier am 24.November in Koblenz in der Rhein-Mosel-Halle praktisch ein Schlusspunkt unter die Saison 2012 gesetzt wurde, möchte ich hier nachfolgend die letzten Entscheidungen auf dem Weg zur Endwertung der Deutschen Langstreckenmeisterschaft 2012 aufzeigen. - So wird auch deutlich, in welche Richtung sich der „Basis“-Motorsport, der Breitensport, entwickelt.

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