2013-02

Gibt's nun Vertrauen weckende Offenheit?

Offenheit, klare Darstellung der Absichten, die scheint es in der Welt der Politiker nicht zu geben. Aber sie reden davon. Immer und immer wieder. Sie versuchen sich das Vertrauen der Bürger – die ihre Wähler sind! - zu „erschleichen“. Nein, sie lügen natürlich nicht, sie sprechen nur von ihren „Visionen“. Und wenn die nicht eintreffen, dann findet sich sicherlich ein Schuldiger. Im Fall des Nürburgring-Skandals bietet sich dem Bürger und Wähler ein unwürdiges Schauspiel. Aber offenbar exakt nach Drehbuch ablaufend. Der Hauptdarsteller ist schon mal krankheitshalber ausgeschieden. Dann braucht er nicht im letzten Akt einen Heldentod zu sterben. Das Drehbuch sieht andere Statisten in der Opferrolle. - Nachdem nun gestern, am 27. Februar 2013 der Insolvenz-Sachwalter, Jens Lieser, eine Reihe von netten Journalisten zu einem Hintergrundgespräch eingeladen hatte, ist heute in den Medien die Fortsetzung des Drehbuchs auszumachen. Ich möchte dem ein Stück Realität gegenübersetzen. - Es ist ein weiterer Beitrag zur Nürburgring-Affäre.

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Es ist deprimierend!

Die Dame, Frau Wirtschaftsministerin Eveline Lemke, ist nicht etwa durch den Bahnlärm hörgeschädigt, sondern hat Wahrnehmungsstörungen anderer Art. Die Insolvenz-Sachwalter haben sich für's Schönreden der Realität am Nürburgring entschlossen und der Landesrechnungshof fällt durch Weglassen, elegantes Ablenken und - Schweigen auf. Anders formuliert: Das politische System funktioniert in dem Bemühen, für den Steuerzahler eigene teure Fehlleistungen in der Darstellung zu minimieren, abzulenken und Zeit zu gewinnen. Und eine breite Öffentlichkeit - und die Mehrheit der Medien - fallen darauf herein. Und Ex-Minister Hendrik Hering gibt sich vor Gericht sooo ehrlich. - Man sollte aber nicht die Augen vor der Realität verschließen: Die ist einem Papier für den Gläubigerausschuss zu entnehmen, das dem Insolvenzgericht Ahrweiler bereits am 18. Januar 2013 durch den Insolvenz-Sachwalter zugestellt wurde und die Gläubigerforderungen an die Nürburgring GmbH, eine „Landestochter“, zusammenfasst.

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25. Februar 2013: Lieber Leser!

Jeder meiner Leser weiß eigentlich um mein Alter. Jung bin ich nicht mehr. Meine Erfahrung sagt mir aber: Man kann garnicht so alt werden, dass man schon alles weiß. So passiert es auch heute immer wieder, dass ich wirklich Neues erfahre, solche „Neuigkeiten“, die vor meiner Zeit passierten, oder – die ich einfach nicht mitbekommen habe. Die „Wahrheiten“, die auch folgendem „alten“ Zitat zugrunde liegen, die erfahren noch heute tausende von Mitarbeitern bei Automobilherstellern. Aber wer macht sich schon klar, dass man mit dem eigenen Verhalten – mit „Anpassung“ - selbst mit zu dieser Entwicklung – hin zur erlebten Realität – beigetragen hat. - Es sind nicht immer die anderen.

25. Februar 2013: Lieber Leser!

Das o.e. Zitat stammt von Heny Ford, der zwischen 1863 und 1947 lebte, eigentlich mit dem legendären T-Modell die Fließbandfertigung in der Automobilindustrie einführte und feststellte:

„Ein großes Unternehmen ist eigentlich zu groß um menschlich zu sein.“

Henry Ford war Ende der 30er Jahre der einzige unter den großen Automobilherstellern in Detroit, der keine gewerkschaftlichen Aktivitäten in seiner Firma duldete. Es hat eine Reihe von Gerichtsverfahren und Streiks gebraucht, bis dass Henry Ford nachgab.

Vorher hatte er die internen Probleme auf seine Art gelöst. Als viele seiner Arbeiter nach Einführung der Fließbandarbeit kündigten, weil ihnen die Akkordvorgaben und die Monotonie am Fließband nicht gefielen, da hat Henry Ford einfach einen doppelt so hohen Lohn gezahlt, als das damals dem durchschnittlichen Industrielohn entsprach – und die Leute sind geblieben.

Schon damals ist wohl beim Management großer Firmen der Eindruck entstanden: Mit Geld kann man alles regeln. Auch „Sympathie“ lässt sich erkaufen. - Wirklich?

Heute ist die Situation ein wenig anders. Mit Einführung der Industrieroboter sind Menschen an vielen Positionen der industriellen Fertigung ersetzbar geworden. Und da sich – um Henry Fords Ausspruch in die Gegenwart zu übertragen – an der „unmenschlichen Art“ in Großbetrieben wenig geändert hat, machen die Leute, die sich als Manager empfinden, die meinen „in der Zeit zu leben“, auf andere Art Druck: Sie sorgen dafür, dass immer ein „Hauch von Kündigung“ in der Luft liegt, beeinflussen mit „Leiharbeitern“, die man mit Niedrigstlöhnen beschäftigt, dass die „wertvollen“ Arbeitskräfte ob der auf ihnen liegenden Belastung nicht rebellieren. - Und empfinden diese Art der Unternehmensführung als „clever“.

Sie ist unmenschlich und führt beim Käuferreservoir unausgesprochen zu einer Negativbewertung der Marke, die sich dann auch in den Umsatzzahlen niederschlägt. Für den Niedergang einer Marke wird aber in der Öffentlichkeit kaum je die „Unmenschlichkeit“ der Unternehmensführung als Grund ausgemacht. Dass ist ja etwas, das man nicht greifen kann. Aber angeblich „falsches“ Design, angeblich falsche Enscheidungen in technischer Hinsicht, die müssen dann als Argument für „Niederlagen“ herhalten, die eigentlich auf „menschlichem Versagen“ beruhen.

Schauen wir doch mal in Richtung Opel.

Da geht ein Stück „Unmenschlichkeit“ schon von der Firmenspitze (GM) aus, verdichtet sich aber auf dem Weg nach unten. Weil da dann eine gewisse Primitivität im Denken beim Mittelmanagement zu falschen Schlüssen führt. Statt auf Menschen und ihre subjektiven Empfindungen und Idealvorstellungen einzugehen, beurteilt man alle nach einem gewissen „Schlüssel“. In der Masse zählt der Einzelne nicht mehr. Aber der Einzelne hat es in der Hand, nicht in der Masse unterzugehen, als Teil einer Masse zu verkommen.

Heute nicht mehr. - Das wird man mir entgegen halten. Weil viele Einzelne Entscheidungen scheuen, die ihnen beruflich Ärger einbringen könnten. Ich habe die Argumente hunderte Mal in der Industrie über Jahrzehnte hören müssen:

  • Aber ich habe zwei Kinder, die ich studieren lassen möchte.
  • Aber ich habe ein Haus, das ich noch abbezahlen muss.
  • Aber ich habe auch Verantwortung gegenüber meiner Familie.

Oder auch (aus meiner Sicht) ganz schlimm:

  • Die paar Jahre halte ich hier noch durch. - Denn ich nutze die Altersteilzeit.

Wie ich auf dieses Thema komme? - Ich habe mir am Samstag „Wetten, dass...“ angeschaut. Dort gibt es einen „Neuen“. Der nun mit dem „Alten“ verglichen wird, weil man den viele, viele Jahre lang mit „seinem“ Programm, „seiner“ Art erlebt hat. Man hat jetzt am Ablauf der Sendung schon ein wenig geändert. Es sind Änderungen um der Änderungen willen. Man ist nicht von dem Menschen ausgegangen, der das alles „rüberbringen“ soll.

Markus Lanz ist nicht mit Thomas Gottschalk zu vergleichen. Er ist ein anderer Typ, im gut geschnittenen Anzug, der auch gerne mit Phrasen um sich wirft, wie sie seiner südtiroler Art entspechen, geprägt vom Umgang mit Touristen in seiner Jugend.

„Machen Sie sich's gemütlich.“

Natürlich wird er's so meinen. Aber man sollte es ihm bei einer „Manöverkritik“ schon mal sagen. „Wetten, dass...“ ist eine ZDF-Produktion. Das ZDF ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt. Und darum in vielen Dingen, genauso wie bei Automobilherstellern „unmenschlich“.

Warum geht man nicht bei der Umsetzung des Themas vom Menschen Markus Lanz aus? - Wie denkt, wie empfindet er? - Welche besondere Fähigkeiten hat er?

Gut auszusehen - hat nichts mit Persönlichkeit zu tun. Eigentlich ist Markus Lanz eine der heute im Fernsehen gerne verwendeten „schönen“ „Allzweckwaffen“. Er passt scheinbar überall hin und wichtig: Eigentlich nimmt er (für Geld) alles hin.

Wenn ich ihn am Samstag souverän an einem Keyboard erlebt habe, wie er Justin Timberlake begleitet hat, dann wäre das z.B. ein Ansatz. Ich habe mich danach erst schlau gemacht, dass er in Südtirol in seiner Jugend zusammen mit seinem Bruder als „Pet Shop Boys“ z.B. deutsche Reisegruppen mit Titeln aus den aktuellen Charts unterhalten hat.

Warum nutzt das ZDF nicht seine Fähigkeiten auf diesem Gebiet z.B. bei „Wetten, dass...“? - Justin Timberlake passt doch z.B. auch bei Motor-KRITIK als Beispiel zum Thema „Tempolimit“. :-)

Aber so komme ich dann noch einmal zurück zum Thema Nürburgring, wo ich meine Leser noch auf einen wichtigen Termin – morgen schon! - aufmerksam machen möchte. Und ich füge gleich den richtigen Link ein:

26. Februar 2013, 10:00 Uhr, veröffentlicht der Landesrechnungshof seinen aktuellen Jahresbericht 2013. - Da findet man auch etwas zum Thema Nürburgring.
Internetadresse: http://www.rechnungshof-rlp.de/Jahresberichte/

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„Nun müssen Sie ganz stark sein!“

Der Titel ist meine Ansage. An alle Leser folgender Geschichte. Das Thema ist: Der Nürburgring und seine aktuelle Situation. Da sind dann auch die Insolvenzverwalter (-Sachwalter) betroffen. Sie halten sich – wie die Berater der Landesregierung – für Götter. Sie haben sich auch auf der letzten Sitzung des Gläubigerausschusses am Dienstag dieser Woche entsprechend dargestellt. Und alle kuschen. - Ich habe gestern dem Insolvenzgeschäftsführer klar gemacht, was ich von dieser Art halte. - Wenn er es denn verstanden hat. Und alles was ich ihm geschrieben habe stimmt. - Stimmte! - Denn ich habe auch in der Nacht gearbeitet, habe – auch das bezeichne ich als Arbeit – nachgedacht. Und habe die Lücke gefunden, die alle Beteiligten, ob mit oder ohne Doktor-Titel, ob zweifach oder mit Professorentitel verbrämt, übersehen haben. Auch denen muss ich heute sagen:

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Über Zusammenhänge: Tempolimit und Verbrauch

Der natürliche Feind des deutschen Autofahrers ist derzeit der Spritpreis. Oder sind es die Radfahrer oder die GRÜNEN? Nun, der Spritpreis und sein Einfluss auf die Haushaltskasse werden schon ernsthaft diskutiert. Aber selbst der ist inzwischen mehr ein Stammtischthema geworden. Findet man sich damit ab? - Andere Bedrohungen sitzen viel tiefer und rütteln geradezu an den Grundfesten des männlichen Selbstbewusstseins. Das wären z.B. Alkoholverbot, Fahrtenschreiber und - Tempolimit. Vor allem ein Tempolimit scheint (besonders) den männlichen Autofahrer aufs Tiefste zu treffen. Beraubt es ihn seiner auf das Auto übertragenen Potenz? - Aber da bauen selbsternannte „Freiheitskämpfer“ Barrikaden auf, wehren sich Autohersteller, Lobbyisten und Medien vehement gegen die Einführung, als wäre das ein Stück Freiheitsentzug. Motor-KRITIK möchte versuchen eine sachliche Basis für eine persönliche Entscheidung zu schaffen. Unabhängig von wild herumschwirrenden Argumenten dafür oder dagegen. Plaudern wir also ganz sachlich:

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CDU-Vorwurf: „Bewusste Wählertäuschung“

Exakt 27 Monate, nachdem in Motor-KRITIK eine Geschichte mit dem Titel „Ab wann ist Dummheit strafbar?“ zum Pachtvertrag zwischen der Nürburgring GmbH und dem Duo Richter/Lindner erschien, ist der CDU in Mainz schon „ein Licht aufgegangen“. Alexander Licht, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU im Mainzer Landtag erklärte, nachdem am Vortag der Kollege Marcus Lachmann, Redakteur der „Allgemeine Zeitung – RHEIN MAIN PRESSE“ und Mitglied der Landespressekonferenz in Mainz, die Nürburgring-Pleite als einen „Crash mit Ansage“ bezeichnet hatte: „ Eine Finanzierungslücke am Ring war von Anfang an vorprogrammiert“. - Grund genug, heute noch einmal den Lesern von Motor-KRITIK den Pachtvertrag als pdf-Datei zum genauen Studium anzubieten. Heute sieht man ihn vielleicht mit anderen Augen, als im November 2010, wo die damalige Motor-KRITIK-Geschichte vielleicht noch als „Spinnerei“ empfunden wurde. Oder war dieser Pachtvertrag, verantwortet vom damaligen Wirtschaftsminister Hering (SPD) einer der „politischen Irrtümer“ von dem Kurt Beck heute vor dem OLG Koblenz sprach?

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16. Februar 2013: Lieber Leser!

Karneval ist vorbei. Das normale Leben hat begonnen. Selbst in China haben wir jetzt ein Neues Jahr. Chinesen haben eine andere Zeitrechnung. Auch eine andere Lebensart. Und wir – die deutsche Automobilindustrie – versuchen in China Fuß zu fassen. Wir versuchen die Chinesen zu verstehen. - Wäre es nicht besser gewesen, sich mal mit der Einstellung der mitteleuropäischen Käufer zu beschäftigen? - Unter dem Druck der Vorstände kommt das Mittelmanagement nicht zum Nachdenken. Unter dem Druck der Aufsichtsräte fällt den Vorständen eben auch nichts anderes ein als Druck zu machen. Schließlich möchte man nicht auf Millionen-Einkommen (p.a.) verzichten. - Ich denke „kleiner“. Und schreibe erst einmal:

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Wer ist hier eigentlich „befangen“?

Pietro Nuvoloni, der Abhängige der Insolvenz-Sachwalter, hat mich im Oktober 2012 in der Sache „Nürburgring 2009“ als „befangen“ bezeichnet und dafür gesorgt, dass ich zu einer Live-Diskussion einer öffentlich-rechtlichen Anstalt zum Thema Nürburgring nicht eingeladen wurde. Obwohl das so von der Redaktion geplant war. - Wenn man bei Wikipedia nachschlägt, dann liest man zum Thema Befangenheit: „Mit Befangenheit wird der Zustand eingeschränkten (das heißt nicht unabhängigen) Urteilsvermögens einer Person aufgrund einer im Speziellen vorliegenden persönlichen Motiv- oder Sachlage oder eingeschränkten Urteilsvermögens auf Grund von einseitig bewerteter, das heißt nicht in ausgewogenem Verhältnis vorliegenden Informationen bezeichnet. Eine befangene Person entscheidet damit auf der Grundlage eines Vorurteils.“ - Lt. „Rhein-Zeitung“ vom 13. Februar sagt Pietro Nuvoloni im Auftrag der Ring-Sanierer ganz „unbefangen“: „Wir wollen den Ring-Racer aktivieren“ und faselt etwas von einem möglichen Starttermin „mit Beginn der Sommersaison“.

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„Info-Nest“ Hauptversammlung

Es ist die Zeit der Hauptversammlungen. Der ordentlichen Hauptversammlungen. (Es gibt auch außerordentliche!) Und die Berichterstattung ist entsprechend. Auf einer Hauptversammlung treffen sich nicht nur die Aktionäre, sondern sie werden auch sachlich über die Erfolge „ihrer“ AG informiert und durch die Bekanntmachungen von Beschlüssen des Managements, die Zukunft des Geschäfts betreffend, auch praktisch mit einbezogen. Die Aktionäre können sich auch zu bestimmten Punkten der Tagesordnung zu Wort melden. Mit Voranmeldung bitte. Und die anwesenden Wirtschafts-Journalisten berichten darüber. Natürlich nur über das Wesentliche. Und das ist meistens gut und positiv. Darum will ich hier mal – ausnahmsweise – über „Randerscheinungen“ berichten, die nicht eine breite Öffentlichkeit erreichten – wie das oft auch in der Sache „Nürburgring 2009“ der Fall war. - Nicht nur da spielten Politiker eine ungute Rolle.

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Der Reiz des Unperfekten

Vor mir liegt die „monothematische“ Ausgabe einer Porsche-Zeitschrift. Sie behandelt unter dem Titel „FOREVER YOUNG“, 50 Jahre 911. Viele Autoren der Beiträge in diesem Heft kenne ich, weiß darum schon vorher, was mich erwartet. Wolfgang Peters schreibt eine wirklich schön zu lesende Geschichte. Leider trifft sie – aus meiner Sicht – nicht den Kern. - Für Jürgen Lewandowski war es wohl eine der vielen Auftragsarbeiten, routiniert an den Kundenunterlagen geschrieben. Peter Weidenhammer hat in seinem Beitrag verdeutlicht, dass er technisch alles begriffen hat. Leider war der Effekt in der Praxis schon mal ein wenig anders - Eva-Maria Burkhardt schreibt über den Porsche 911 im Motorsport nichts Falsches. An einer Stelle ist sie sogar überdeutlich klar. - Eckhard Eybl scheint seinen österreichischen Schreib-Charme bei „auto motor und sport“ verloren zu haben. Sachlich, präzise – aber mit einer kleinen Lücke, die Walter Röhrl – obwohl ein Positivum – im Moment des Kontaktes mit dem Journalisten Eybl nicht präsent war. - Ein Aufsichtsratsvorsitzender erinnert sich. - Andere erzählen unter dem Titel „Mein Elfer“ von ihren positiven Erlebnissen. - Ein informatives Heft. - Was fehlt, ist der Grund, der Interessenten dazu bringt, sich als Sportwagen einen Porsche 911 zu kaufen. Nunmehr seit 50 Jahren.

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