2016-02

Nürburgring: Es ist “Druck im Kessel“!

Es ist auffallend, dass die aktuelle Wahlwerbung sehr stark die in den Parteien „gesetzten“ Politiker in den Vordergrund stellt. Man sieht im Vorbeifahren an den Laternenmasten überwiegend Gesichter, Köpfe, Personen. Die Parteinamen sind meist sehr klein gehalten. Der von der CDU ist im Vorbeifahren noch auszumachen, aber sonst... - Ach ja! - Die Grünen verfolgen eine andere Wahlkampfstrategie, weil sich offenbar mit deren Köpfen kein Staat machen lässt. Da findet sich – so empfinde ich das jedenfalls – nur Text auf grünem Hintergrund. Das Gesicht, den Kopf der so genannten „Spitzenkandiatin“, Eveline Lemke, habe ich noch nirgendwo entdecken können. Wahlveranstaltungen gibt es in vielen kleinen Orten von allen Parteien. Einen Ort scheint man aber zu meiden „wie der Teufel das Weihwasser“: Nürburg. Mir ist zumindest keine Wahlveranstaltung einer „führenden Partei“ in diesem Ort, der dem Nürburgring seinen Namen gab, bekannt geworden. Das Thema Nürburgring wird im Wahlkampf – soweit ich ihn verfolgen kann – sowieso totgeschwiegen. Der Nürburgring und seine Probleme scheinen von den Mainzer Politikern abgehakt zu sein. - Insolvenz, Verkauf, - aus dem Sinn! - Schließlich hat man doch mal ein Gesetz gemacht, mit dem der freie Zugang zur Nürburgring-Nordschleife gewährleistet ist. - Wenn man ihn sich auch zukünftig noch leisten kann! - Die Mainzer Politiker aller Parteien haben – gerade im Wahlkampf – das Thema Nürburgring vergessen. Das Thema passt offensichtlich nicht in ihre Wahlkampf-Strategie. Grund genug, der Regierungschefin von RLP mal ein paar Fragen zu stellen. - Und Überraschungen zu erleben. - Wie nicht nur Motor-KRITIK in diesen Wochen vor der Landtagswahl.

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Ist Prof. Deubel nur ein „Bauernopfer“?

Motor-KRITIK reißt nicht nur Themen an, die große „Klickzahlen“ versprechen, sondern verfolgt Entwicklungen auch weiter. Selbst dann, wenn sie scheinbar abgeschlossen sind. So ist z.B. Robertino Wild bei Motor-KRITIK weiter ein Thema, schon um sicher zu sein, dass wir ihm nicht irgendwann Unrecht getan haben. Wie uns – mir – von „regierungsnaher Seite“ vorgeworfen wurde! So verfolgen wir auch immer noch die Entwicklung, die das Urteil des Landgerichts Koblenz im so genannten „Nürburgring-Prozess“ nehmen muss, nachdem Prof. Deubel das Urteil nicht anerkannte, sondern Revision bei Bundesgerichtshof eingelegt hat. Wir haben nicht nur Kontakt zum Bundesgerichtshof aufgenommen, sondern auch zu Prof. Deubel. Wir sind nun auch im Besitz des „anonymisierten“ Urteils des LG Koblenz (im Anhang als pdf-Datei) und würden gerne von unserem Kontakt mit Prof. Deubel berichten, aus dem Urteil zitieren, aber auch den Standpunkt der Staatsanwaltschaft offen darstellen, den man als Journalist, der an einer umfassenden Information der Öffentlichkeit interessiert ist, nicht unbedingt versteht. Wir glauben auch die Meinung unserer Leserschaft zu kennen, denn wir haben sie damals zu ihrem Eindruck vom „Koblenzer Prozess“ befragt. Auch dieses Umfrageergebnis von 2012 finden Sie nachstehend. - Lässt man all' diese Eindrücke, die z.T. neu sind (s. BGH!) Revue passieren, kommt man automatisch zu der Frage:

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„Das ist in diesem Fall nicht relevant!“

In Düsseldorf gab es am Freitag, dem 19. Februar 2016 vor dem Landgericht eine Verhandlung, die zwar direkt Robertino Wild, den Eigner und Geschäftsführer einer Reihe von „capricorn“-Firmen betrifft, der als Käufer des Nürburgrings 2014 nicht nur ins Licht der Öffentlichkeit trat, sondern sich dann auch als „Lieblingskind“ der „rot-grünen“ Regierung entpuppte. Regierungschefin Malu Dreyer lieferte dazu spätestens am 30. April 2014 mit ihrem Auftritt in der Region des Nürburgrings den öffentlich wahrnehmbaren Beweis, als sie der geneigten Presse auch den Betrieb der Käufer-Gemeinschaft Wild/Heinemann, die Firmen GetSpeed und „capricorn COMPOSITE GmbH vorführte. Schon vor dem Nürburgring-Kauf im März hatte es ein „Geheimtreffen“ am 16. Januar 2014 in Mainz gegeben. Auch die Stellvertreterin der Mainzer Regierungschefin, die Wirtschaftsministerin Eveline Lemke gehörte zu den Fördern dieser „Vorzeige“-Unternehmer, die man wohl allgemein als „mittelständisch“ und damit schon als sympathisch empfinden sollte. Anders als russische Oligarchen oder arabische Ölscheichs, mit denen die Mainzer Politiker ihre Argumentation anreicherten. Auch von den damaligen Reaktionen und Aktionen der „Regierenden“ wird nachstehend die Rede sein müssen. Und vom Insolvenz-Sachwalter. Und von der Staatsanwaltschaft Koblenz. Wobei sich Motor-KRITIK, als Prozessbeobachter in Düsseldorf vor Ort – und nun mit neuen, eigentlich „sensationellen“ Informationen versorgt – am Ende der Verhandlung in einem Gespräch mit dem Anwalt der beklagten Partei ein „Schlüsselerlebnis“ hatte, als der auf einen Hinweis mit dem Satz reagierte:

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Unverwechselbar: Hanns-Martin Fraas

Wenn der oben Genannte am 17. Februar 2016 im Internet einen „Abschiedsbrief“ veröffentlicht, mit dem er sich – als Mitveranstalter von „Rad am Ring“ und Veranstalter des gleichzeitig ausgetragenen „Nürburgringlaufs“ von seiner bisherigen „Laufkundschaft“ verabschiedet, so geschieht das sicherlich so „smart“, wie er auch 2003 eine Zeitschrift der Nürburgring GmbH verantwortete. Denn Hanns-Martin Fraas war dort „der Mann für alle Fälle“. Er war im Impressum der Zeitschrift als Leiter Marketing/Vertrieb ausgewiesen, Motor-KRITIK hat ihn auch als Geschäftsführer des „Kompetenzzentrum“ BikeWorld Nürburgring erlebt. Das war der erste Verlustbringer einer Reihe von Landesbeteiligungen über die Nürburgring GmbH, deren Verluste per Saldo nicht mehr so ganz erfasst werden können. - Motor-KRITIK möchte aber noch einmal daran erinnern, zumal die „politische Elite“ des Landes den von ihr verschuldeten „tiefen Fall“ des Nürburgrings wohl inzwischen vergessen hat. Der Nürburgring spielt auch in der Wahlwerbung der Parteien – da sind sich alle einig – keine Rolle. - Schließlich weiß man nicht, was zum 13. März 2016 wirklich geschieht. Und wenn da nun... - Genauso würde Hanns-Martin Fraas reagieren, der damals die Nürburgring GmbH verließ, um dann hier mit seiner Event-Agentur als Veranstalter wieder aufzutauchen. - Und nun gibt es den „Abschiedsbrief“, zu dem Motor-KRITIK aber noch ein paar Worte verlieren möchte.

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Gibt's einen Nordschleifen-“Zaunkönig“?

Ende Januar 2016 hatte ich eine Geschichte zum Thema „FIA-Zäune an der Nordschleife“ geschrieben. Ausgangspunkt waren da überraschende Funde an einem FIA-Zaun, die ich während eines Spaziergangs gemacht hatte. Kurz davor hatte ich – wieder einmal – eine Anfrage zu diesem Thema an die Kreisverwaltung Ahrweiler gerichtet. Der Grund dafür waren umlaufende Gerüchte, „dass der Hahne mal wieder den Bau von Sicherheitszäunen verhindert“. - Ich war mir keiner Schuld bewusst, wollte für mich eine Übersicht und hatte darum am 28. Januar 2016 bei der Kreisverwaltung Ahrweiler angefragt. Dort hat man sich dieses Mal sehr viel Mühe gemacht und mir am 17. Februar 2016 ausführlich und detailliert geantwortet. Nun kann ich auch meinen Lesern eine Übersicht bieten, für die ein Suchen nach Baugenehmigungsformularen, die z.Zt. in Wind und Wetter an den jeweiligen FIA-Zäunen flattern, auch zu anstrengend und zeitaufwändig wäre. Zumal sie selbst dann keine Gesamtübersicht hätten. - Aber sie haben vielleicht Fotos auf der Festplatte ihres Computers. - Darum die dumme Frage:

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Zukunft: Automobilkauf ohne Bargeld?

Es ist schon Jahre her. Da kaufte sich jemand einen gebrauchten italienischen Sportwagen. Immer noch teuer. - Er holte das Fahrzeug zum vereinbarten Termin beim Händler ab, zahlte bar, nimmt den Fahrzeugbrief in Empfang und fährt von dannen. Der Verkäufer, der das Fahrzeug auslieferte weiß, dass aus Sicherheitsgründen viel Bargeld im Hause unerwünscht ist und begibt sich umgehend zu der kleinen Bankfiliale direkt gegenüber der Firma, bei der man seit Jahren Kunde ist und solche Bargeldeinzahlungen eigentlich zur Normalität der Kunde/Bank-Beziehung gehören. Die Bank-Kassiererin lehnt überraschend in diesem Fall die Einzahlung ab und verweist auf ihre Zentrale in der einige Kilometer entfernte Großstadt. Es sei ihr inzwischen untersagt, derart große Geldbeträge – in diesem Fall gerade sechsstellig – entgegen zu nehmen. So wird’s dann auch gemacht. - Das war der Anfang! - Argument: Vermeidung von Geldwäsche. Wie jetzt auch, wo man das Bargeld praktisch verbieten will. - Zumindest jede Geldbewegung über 5000 Euro. - Zunächst. - Die Bundesregierung möchte Kontrolle. - Übersehen hat sie vielleicht, dass damit „anonyme Parteispenden“ auch ausfallen. Oder dass sich für Landesregierungen auch nicht mehr die Umsetzung von unsinnigen Plänen, wie z.B. „Nüŕburgring 2009“ lohnt. Weil – theoretisch - normale „Bargeldflüsse“ nun nicht mehr gesplittet und in „künstlich angelegte“ Parteikanäle umgeleitet werden können. - Was sagen eigentlich Organisationen, der Automobilindustrie nahestehend, zu den Absichten einer „Minderheit“, mit der sie diktatorisch ihre „demokratische Macht“ vervollkommenen möchte? - Motor-KRITIK hat bei sechs Organisationen, die das Thema aus der Sicht der Automobil-Industrie und Handels interessieren müsste, einmal nachgehört. Natürlich auch beim VDA, dem Verband der Automobilindustrie e.V. -

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Meldung „Ring“-GF: Google zuverlässig?

Wenn der aktuelle Geschäftsführer des aktuellen Nürburgring-Pächters (oder sollte man sagen: „Fast“-Besitzers?) auch für ihn überraschend gefeuert wird, obwohl sein bestehender Vertrag einen anderen Eindruck zu vermitteln sucht, dann ist das sicherlich eine Meldung, die eigentlich nur dann die Öffentlichkeit erreicht, wenn die „Akteure“ - der, die die Kündigung erhält und der, der sie ausspricht – sich über einen Veröffentlichungstermin (und offizielle Begründung) verständigt haben. In dem genannten Fall war das nicht möglich, da Motor-KRITIK schon am Tag der Kündigung recherchierte und die – nicht nur für die Öffentlichkeit – überraschende Kündigung noch am gleichen Tag vermelden konnte. Die schnellsten Kollegen waren gut 10 Stunden später dran, versuchten aber den Eindruck zu vermitteln, als wäre bei Motor-KRITIK nur „spekuliert“ worden. Wenn man weiß wie's wirklich war, wird man nachdenklich. Denn natürlich kam die Basis-Information von Motor-KRITIK. Es war aber nur nicht die „Rhein-Zeitung“ die ihre Leistung in den Vordergrund zu stellen versuchte, auch Google nahm – und nimmt – die Realität nicht „punktgenau“ wahr. - Selbst die digital mögliche Exaktheit (über ihre „Roboter“) wird dort wohl durch Menschenhand beeinflusst. - Nach dieser Feststellung sei darum die Frage erlaubt:

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Ein Kugelschreiber für 80 Euro?

Was ein solcher Titel in Motor-KRITIK sucht – erfahren Sie später. In der Karnevalzeit würde man nicht dafür nach Argumenten suchen, sondern – vielleicht – (selbst dann) verständnislos lachen. - Aber nach Karneval? - Nun, da ist es nicht mehr als ein kleiner Gag. - Darum kann dieser „Einstieg“ in die folgende Geschichte auch nur klein sein.

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11. Februar 2016: Lieber Leser!

Es ist durchaus nicht so, dass wír den Karneval in Virneburg toll gefeiert und deshalb die Arbeit vergessen hätten. Wir hatten schon toll zu tun. Die gestrige Motor-KRITIK-Geschichte ist z.B. auch deswegen ein „Volltreffer“, weil sie deutlich macht, dass es „Kollegen“ gibt, die damit Probleme haben aus Motor-KRITIK zu zitieren. - Nicht beim SWR! (Bemerkenswert!) - Aber die „Rhein-Zeitung“ hat der Mainzer CDU die Vorlage geliefert, die man dort brauchte. Niemals hätte die Basis zu einer CDU-Erklärung von Motor-KRITIK kommen können. - Wie wir aus Telefongesprächen wisssen: Dem Wähler ist es aufgefallen! - Bei Motor-KRITIK stehen weitere neue Geschichten vor der Fertigstellung, aber es fehlt noch Dieses, manchmal auch Jenes und es tun sich plötzlich Probleme dort auf, wo wir keine erwarteten konnten. - Aber mit Geduld und Spucke... - So wollen wir heute auch nur einen Blick auf „unwichtige“ Details werfen, die für die Großen unter den Medien so unwichtig sind, dass sie oft (nicht immer!) gar nicht wahrgenommen werden. Oder man kann keinen Zusammenhang herstellen. - Der Computer gibt’s nicht her! - Wenn Motor-KRITIK mal ein paar Kleinigkeiten zusammen trägt, dann merkt man schon, dass es oft exakt auf diese Kleinigkeiten ankommt. Es sind auch nicht unbedingt die großen Dinge im Leben, die bedeutsam sind. - Auch in der Motor-KRITIK-Exklusivgeschichte gestern war an die Landtagswahl im März erinnert worden. Hier im „Lieber Leser“ muss das auch noch mal geschehen. So lange hin ist es nicht mehr bis zu diesem Termin. Da seien – weil wir hier in der Eifel-Region zu den „politisch Geschädigten“ gehören, schon noch mal ein paar Anmerkungen – und Erinnerungen – erlaubt. - Wir vergessen manchmal zu schnell. - Also lassen Sie sich erinnern! - Die Kündigung von Geschäftsführer Carsten Schumacher war gestern. Heute gab es schon wieder eine Sitzung der „Russen-Fraktion“. Für Motor-KRITIK erstaunlich, wer alles dazu gehörte. Auch z.B. der große ADAC möchte die Gelegenheit nutzen... - Wir möchten aber hier der „Rhein-Zeitung“ den Vortritt lassen. Sie hat's nötig! - Vergessen wir darüber nicht andere „Kleinigkeiten“ die am Rande der neuen „russischen Enklave“ vielleicht schon „vorgestern“ die Themen in der Eifel beeinflussten.

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GF Carsten Schumacher: „Alles bestens!“

Das ist das neueste „Ding vom Ring“. Motor-KRITIK hat es in der Dorfkneipe beim „Heringsessen“ erreicht. Am Aschermittwoch. - Da hätte nach dem, was an diesem Tag in der Eifel kolportiert wurde, der Geschäftsführer der capricorn NÜRBURGRING GmbH, inzwischen Pächter des Nürburgrings (mit unbekanntem Vertrag!) auch singen können: „Am Aschermittwoch ist alles vorbei.“ - Die ersten Informationen zu einer überraschenden „außerordentlichen Kündigung“ des verantwortlichen Geschäftsführers, Carsten Schumacher haben sich inzwischen bestätigt .- Natürlich hat Motor-KRITIK, heute Abend noch, auch Carsten Schumacher direkt per E-mail angeschrieben. - Die Antwort wird wahrscheinlich – dann eben aus „Urlaubsgründen“, wie man nachstehend lesen kann - auf sich warten lassen. Wie gesagt: Die letzte wahrnehmbare Äußerung zu dem Top-Thema von heute ist:

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