Nürburgring GmbH: „Fließender“ Übergang?

Im Umfeld des Nürburgrings versucht man den Eindruck zu erwecken, dass nun – nach einem „Verkauf“ ohne jedes Beispiel (!) - „alles in trockenen Tüchern ist“. Dabei funktioniert nur eins: Der Geldfluss des Landes aus Steuermitteln. Aktuell scheint man eine Lösung gefunden zu haben, wie man fast unauffällig seinen Verpflichtungen den „kleinen Gläubigern“ gegenüber nachkommt. - Man erinnere sich an das Spektakel das vor vielen Monaten die Öffentlichmachung der „Restforderungen“ von kleinen Handwerkern u.a. auslöste. Zeitungen und Fernsehen berichteten und es gab auch offizielle Stellungnahmen der Landesregierung dazu. - Staatssekretär Barbaro – damals noch im Finanzministerium - hat sich auch dazu geäußert. - Dann hörte man nichts mehr. - Was bei Politikern nichts bedeutet, weil auch eine Landesregierung sehr oft „eine Untergrundbewegung“ sein kann. Man hat die Lösung eines bestimmten Problems nicht „an die Große Glocke gehängt“. - Motor-KRITIK möchte dafür einen „stillen Beweis“ liefern.

Nürburgring GmbH: „Fließender“ Übergang?

Hier soll nun keine große Geschichte folgen, sondern nur die sachliche Information, dass meine Leser die offizielle Veröffentlichung des Finanzministerium von gestern - „die Aktion“ erfolgte schon im Januar 2017 – als pdf-Datei im Anhang finden. - Wieder „ein Millionending“!

Wenn es Sie interessiert: Im September 2015 hatte es schon mal eine Geschichte hier in Motor-KRITIK praktisch eine Grundsatzgeschichte mit dem Titel:

gegeben. Mit einem Klick auf den Titel hier erreichen Sie die „alte Geschichte“.

MK/Wilhelm Hahne
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