HRB 4188: Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH

Der Verkauf dieser Firma steht im Mittelpunkt von politischen Diskussionen. Er wird von verantwortlicher politischer Seite als „alternativlos“ bezeichnet. Motor-KRITIK möchte noch einmal auf die hier erschienene Geschichte zum Thema Flughafen-Hahn unter dem Titel, „Hendrik Hering musste belohnt werden!“ hinweisen, in dem daran erinnert wurde, dass es der jetzige Landtagspräsident und damalige Wirtschaftsminister war, der für 1 Euro den 65-prozentigen Anteil der Fraport am Flughafen Hahn für die Landesregierung kaufte. - Gegen einen Schuldenerlass! - Und obwohl die Fraport noch 16 Jahre aufgrund bestehender Verträge verpflichtet gewesen wäre, die in diesen Jahren – mit hoher Wahrscheinlichkeit – aufgetretenen Verluste zu tragen. - War dieser „Einstieg“ der SPD-Landesregierung auch „alternativlos“? - Politiker sind gerne geneigt, mit dem Finger in die Zukunft zu zeigen, um von ihren Fehlern in der Vergangenheit abzulenken. - Das war (ist) nicht nur am Nürburgring geschehen, sondern ein weiteres Beispiel ist:

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„Moderner Motorsport“ in Silverstone

Motor-KRITIK hatte seinen Lesern empfohlen, mal besonders aufmerksam die Abläufe beim britischen Grand Prix in Silverstone zu verfolgen. Auch die Kommentare. Denn es hatte im Umfeld des österreichischen Grand-Prix eine Reihe von Informationen zu bestimmten Abläufen beim „Großen Preis von Europa“ in Baku (!) gegeben, die verwunderten. Wie eben (zu) viele Dinge im „modernen Motorsport“ verwundern. Das verwundert dann wieder die Sport-Funktionäre und „Insider“: Schließlich weiß man doch, dass z.B. alles teurer geworden ist. Oder dass gelogen wird. Oder dass man im im „Werksinteresse“... - Warum sollte in der heutigen Zeit, wo ganze Konzerne des Betrugs überführt werden, wo Steuerhinterziehung „normal ist“, wo mit eindeutigen Statistiken zweideutige Leistungen kaschiert werden, der Motorsport eine Ausnahme sein? Und man findet es „normal“, dass eindeutige Reglements für zweideutige Entscheidungen sorgen, die das rein sportliche Ergebnis evtl. auch mal verfälschen. Man findet es z.B. ganz i.O., dass Zuschauer erst lange nach einem Rennen erfahren, wer denn nun – unter Berücksichtigung des geltenden Reglements – eigentlich der Sieger war. Was  „live“ erlebt wurde, war evtl. nur die Basis für eine Bearbeitung durch das Reglement. - So ist dann auch der britische Grand-Prix anders ausgegangen, als das Millionen Zuschauer an den Fernsehschirmen miterlebt haben. - Rosberg ist wegen einem Regelverstoß der Boxenmannschaft in der Wertung des Rennens um einen Platz nach hinten verrutscht. - Mercedes hatte sofort Einspruch eingelegt. Und schon nach wenigen Wochen würden wir wissen, wie denn die Platzierung auf den ersten drei Plätzen beim britischen Grand Prix definitiv lautet. - Normal? -

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Motorsport - aus Lesersicht – Nr. 2!

Gerade ist das Qualifying in Silverstone zu Ende gegangen. Interessant war wieder das Verhalten der Funktionäre, dieses Mal die der FIA. Selbst ein Niki Lauda gab sich überrascht, „wie da herumgefuhrwerkt wurde von den Regelhütern.“ - Wer in den Kurven 9, 15 und 18 in Silverstone mit den Rädern beider Seiten über den „weißen Strich“ kam, dem wurde jeweils diese Runde aberkannt. - So, als wenn er sie nicht gefahren hätte. - Und als Hamilton in „Q2“ deutlich schneller war als Nico Rosberg, da funkte die Mercedes-Box an Hamilton: „Box, Box! Das ist dein Rennreifen, fahr' vorsichtig!“ - Es ist toll, wie sich FIA und das Mercedes-Team um die Sicherheit der Fahrer sorgen. In Spielberg lässt die FIA Curbs verbauen, die die Fahrwerke zerstören, in Montecarlo findet man nichts dabei, ein „Tieffliegen“ zwischen Leitplanken zu veranstalten und setzt – auf einer neuen Rennstrecke (!) - in Baku noch eins drauf. - Aber da ist alles gut gegangen. Na ja, Hamilton „hatte ein Rad ab“. Darum hat man jetzt in Silverstone „virtuelle Kurvenränder“ geschaffen. Sinnvoll auf Rennstrecken, die zum Nutzen der Ideallinie gebaut wurden. So sinnvoll wie eine Geschwindigkeitsbegrenzung am Nürburgring, weil ein Fahrer, ausgestattet mit einem DMSB-Nordschleifen-Permit (!) - eigentlich Nürburgring-unerfahren – am Streckenabschnitt „Flugplatz“ einen Unfall verursachte, der einen Zuschauer tötete. - Drohte der Entzug der Streckenlizenz durch die FIA? - Der DMSB-Präsident behauptet das. - Der Motorsport ist unverständlich geworden! - Nicht nur für Motor-KRITIK schwer verständlich. Auch die Leser verstehen eigentlich die Welt nicht mehr. Im Internet finden selbst ganz Vorsichtige, dass da irgendetwas „im Argen liegt“. - Motor-KRITIK veröffentlich nachstehend die Meinung eines einzelnen Lesers; einem mit persönlicher Motorsporterfahrung. - Jetzt also:

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Motorsport – aus der Sicht der Leser!

In meiner letzten Motor-KRITIK-Geschichte hatte ich meine Leser gebeten, sich doch auch einmal – ganz subjektiv und ehrlich – zum Thema Motorsport zu äußern. Davor hatte ich einige Blicke hinüber zur Formel 1 geworfen, aber – so nebenbei – auch den Problemfall GT3 angerissen. In Relation zur Anzahl der Leser, die die Geschichten gelesen haben, ist der „Rücklauf“ nicht berauschend. Das liegt vielleicht auch daran, dass die Leser in Sachen Motorsport zwar ein gewisses Unbehagen verspüren, was sich dann auch in den registrierten Zuschauerzahlen ausdrückt, dass sie es aber nicht so richtig darstellen können. - Kann ja auch sein, dass sie nicht so recht von meiner Zuverlässigkeit als Journalist überzeugt sind. Aber natürlich gab es aufgrund meiner Bitte schon einige Rückläufe, von denen ich nachstehend zwei – unbearbeitet und in voller Länge – präsentiere. Der Inhalt wird nicht nur die Fachleute der Branche interessieren, sondern kann vielleicht auch weitere Leser zu interessanten Beiträgen anregen. - Hier folgen zwei – irgendwie - beispielhafte Beiträge zum Thema...

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Ist für Mercedes die Wahrheit Lüge?

Motor-KRITIK hat vor drei Tagen seine Sicht der Dinge zum „Großen Preis von Österreich“ in Spielberg veröffentlicht. Eine solche Darstellung entspricht sicherlich nicht den Vortellungen der Marketing- und Kommunikationsabteilungen der Automobilhersteller. Vor allen Dingen dann nicht, wenn der Hersteller Mercedes heißt, bzw. das Mercedes-F1-Team betroffen ist, das seinen offiziellen Sitz in Brackley (GB) hat. Von dort (?) erreichte Motor-KRITIK dann gestern auch eine E-mail, dessen wesentlichen Teil Motor-KRITIK-Leser auch im Anhang zu dieser kleinen Geschichte als pdf-Datei finden. Anlass zu dieser „Stellungnahme im Namen von Niki Lauda“ ist eigentlich, was zunächst nur in einer Fernsehdiskussion in einem österreichischen Sender zu sehen und zu hören war, aber auch als Meldung auf meinem iPhone, verbreitet von „sport1“, erschien. Nachdem nun das Dementi „im Auftrag von Niki Lauda“ bei den Redaktionen eingegangen ist, verbreitet „sport1“ auch eine Korrektur seiner Meldung zum Verhalten eines Lewis Hamilton in Baku unter dem Titel: „Lauda rudert bei Hamilton zurück“. - Diese Meldung war gestern, am 6. Juli 2016, ab 14:32 Uhr auf meinem Handy zu lesen. Anlass zu der „Korrektur“ war offensichtlich die Presse-Information des Mercedes-Teams (exakt: AMG PETRONAS FORMULA ONE TEAM) die auch Motor-KRITIK exakt um 14:00 Uhr erreicht hatte. - Motor-KRITIK zeigt seinen Lesern nachstehend den Weg, wie man zu einer eigenen Meinungsbildung kommen kann. Motor-KRITIK hat sich eine Meinung gebildet und fragt:

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06. Juli 2016: Lieber Leser!

Als ich gestern Vormittag – vor rd. 24 Stunden - meine Geschichte zu dem Thema „Formel 1 in Spielberg“ mit dem Titel „Hamilton startet um zu gewinnen“ ins Internet stellte, da hoffte ich schon, dass diese Geschichte das besondere Interesse meiner Leser finden würde. Natürlich hatte ich nichts anderes getan, als ich es auch bei allen anderen Geschichten mache: Ich hatte eine Geschichte geschrieben, in der alle Fakten von verhüllender Verkleidung befreit waren und in der ich meine jahrzehntelange Erfahrung – nicht nur in der Automobilbranche an sich – sondern auch die mit eingebracht habe, die ich im Motorsport sammeln konnte. - Und ich habe sicherlich aktuell meine Kontakte in der Motorsport-Szene genutzt. - Es war nicht damit zu rechnen, dass es eine Mehrheit unter den Lesern geben würde, die das alles so versteht, im gleichen Zusammenhang sieht. - Aber es ist anders gekommen. Diese Geschichte hat inzwischen innerhalb von 24 Stunden unter tausenden Lesern überwiegend Zustimmung gefunden. - Das ist überraschend, zeigt aber, wie viel „stilles Interesse“ bei den Zuschauern vorhanden ist. - Wobei gerade das in meinem „Anhang“ angerissene GT3-Thema, die vorhandene Problematik – und deren mögliche Lösung – besonderes Interesse findet, wie ich auch aus ersten telefonischen Reaktionen weiß. Nachstehend möchte ich aber aus ersten Leserbriefen (E-mail) zitieren und mich gleichzeitig bei meinen Lesern für ihre Mitarbeit bedanken.

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Hamilton startet um zu gewinnen!

Es wurde in den Zeitungen zum Endergebnis des „Großen Preis von Österreich“ sehr viel geschrieben. Oft war es nur eine auflagensteigernde Beschreibung des Crash zwischen Rosberg und Hamilton. Natürlich wurde auch erwähnt, dass die beiden Mercedes-Werksfahrer nun wahrscheinlich niemals mehr Freunde werden. Aber warum sollten sie es auch? - Das ist nämlich gar nicht das Problem im Mercedes Formel 1-Team. Auch bei den Geschehnissen in Spielberg muss man zwischen den Abläufen unterscheiden, die auch für die Zuschauer sichtbar waren und denen, die aus der Differenz zwischen dem Wollen der Teamleitung und dem Willen der Fahrer entstand. Die spanische Zeitung „Marca“ ist eines der wenigen internationalen Blätter, die den Grund und die Ernsthaftigkeit der Spannungen erkannt haben. Es ist nicht die Spannung zwischen den Fahrern, sondern die, die zwischen Fahrer und Team entsteht. „Marca“ schreibt: "Hamilton ist die Politik egal. Er missachtet den von Mercedes erarbeiteten Plan und bezwingt Rosberg in der letzten Runde."

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Lexus ./. Mercedes: Hybrid gegen Diesel

Niemals war ein solcher Vergleich aktueller als heute? - Sie irren! - Ein solcher Vergleich hat schon 2005 Motor-KRITIK erregt. - Es war die Fachzeitung „Auto-Bild“, die 2005 diesen „Vergleichstest“ durchführte. In den USA. Mit dem – damals neuen - Lexus RX 400h, einem Hybrid-Automobil, der seine Vor- und Nachteile gegenüber einem – damals auch neuen – Mercedes ML 320 CDI beweisen sollte. „Auto-Bild“ hatte vorher diesen Langstreckentest in Heft 18 schon in einem Fahrbericht über den Lexus RX 400h angekündigt als man schrieb: "Der USA-Langstreckentest ist darum eine große Herausforderung für den Selbstzünder. Ein Fehdehandschuh für Mercedes zum Beispiel. Kann etwa der neue ML 320 CDI dem RX 400h Paroli bieten? Ist er sogar noch sparsamer? Jetzt ist Stuttgart am Zug." - In Motor-KRITIK war damals – im September 2005 – im Vorspann zu der hier folgenden Geschichte zu lesen – die aber unter einem anderen Titel als hier erschien: „Nun muss man wissen, dass diese Test-Geschichte, aus dem diese Sätze stammen, nicht einer Idee von 'Auto Bild' entspringen, sondern aus der Schublade eines Fernsehjournalisten kommen, der für seine Auftraggeber nur dann Produktionen gestalten kann, wenn sie kostengünstig sind. Und wenn diese Kosten nun (überwiegend) von einem Hersteller (o. ä.) getragen werden sollen, dann muss der schon den Eindruck haben, dass sich das lohnt. Und so unterzog die Zeitschrift „Auto Bild“ und die TV Produktionsfirma Time Line'...den neuen Lexus RS 400h vom 16. bis 25. März einem Langstreckentest in den USA'. - Es war auf der Lexus-Internetseite nachzulesen. Der Verkaufsstart dieses Lexus in Deutschland war übrigens der 24. Juni. - Und schon vorher hatte dann der Chefredakteur von 'Auto Bild' die großartige Idee zu einem Vergleichstest, der ohne jeden Vergleich bleiben muss, weil er einfach unvergleichlich ist.“ - Nun das Ergebnis war...“wie zu erwarten“... - Lesen Sie doch einfach, was ab hier unverändert als der „unvergleichliche“ Vergleich im Jahre 2005 bei Motor-KRITIK zu lesen war:

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Zunächst war's ein Bühnenstück!

Es trug den Titel, „Die gelbe Jacke“. Nicht nur die Schauspieler, auch die Zuschauer hatten Freude daran. Dann wurde daraus – ein paar Jahre später – eine romantische Operette mit dem Titel: „Land des Lächelns“. Diese Operette spielte – wie die Vorlage – auch (neben Wien) in China, genau in Peking. - Wenn man heute einen Blick in die Zeitungen geworfen hat, ist es sicherlich keine Überraschung, wenn sich da bei mir ein gedanklicher Zusammenhang herstellte. „Gelbe Jacke“ - Rote Jacke. „Land des Lächelns“ - Flughafen Hahn. - Zu weit her geholt? - Stimmt! - Immerhin aus China. - Zumindest wurde uns das von unserer Regierungschefin „mit der roten Jacke“ mit einem Lächeln, wie es auch in diesem fernen Land gepflegt wird, so erzählt. - Die neuen Investoren sollten aus China kommen. Ihr Vorgänger hatte mal mit Düsseldorf angefangen und war dann mit einem aus Amerika endgültig „auf den Bauch gefallen“. - Dann gab es – unter ihrer neuen Leitung – mal wieder einen Investor aus Düsseldorf. - Für den Nürburgring. - Jetzt hat die gleiche Regierungsleitung mal gleich wieder einen aus China geholt. - Und mal wieder wurde alles geschickt bis nach einer Landtagswahl verschoben. - Damals – in Sachen Nürburgring – da hat man einen Landtagsabgeordneten Billen verfolgt, weil der sich erdreistet hatte, die lückenlosen, gnadenlosen Überprüfungen in Sachen „Nürburgring-Investor“ - weil es sich zufällig und ohne besonderen Aufwand so ergab – selbst mal nachzuprüfen. - Die „qualifizierten Prüfer“ – und dafür halten sich alle, die aber grundsätzlich „ohne Gewähr“ arbeiten – waren tief beleidigt und reagierten schnell. Und wenn sich jemand konstant mit der gleichen Sache beschäftigte - weil er verstehen möchte, was er nicht versteht – dann schickt man ihm die Staatsanwaltschaft zu einer Hausdurchsuchung ins Haus. - Dass dann ein Justizminister zu diesem Thema lügen muss, ist eigentlich so „normal“ wie gestern die entlarvende Pressekonferenz eines Innenministers zum Thema Flughafen Hahn, der die Realität zu verkleistern suchte. - Und keine Fragen zuließ. - Weil's inzwischen ein Transparenzgesetz gibt?

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AMG-Rezept: Mehr Geld – mehr Erfolg!

In 2015 war man nicht konsequent genug, wie man es nach dem 24-Stunden-Rennen am Nürburgring empfand. Das Rennen war zwar teuer gewesen, aber man hatte da wohl am falschen Ende gespart, wenn man einen Blick auf das Rennergebnis wirft: AUDI, BMW, PORSCHE, BMW, MERCEDES war die Reihenfolge, wenn man die Markennamen der Fahrzeuge nennt, die als erste die Zielflagge nach Ablauf des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring sahen. - In 2016 hat man zwar mehr Geld ausgegeben, aber den Geldeinsatz konsequenter in Richtung Erfolg kanalisiert. Und man hat mit der „BoP“ gespielt, den Chef der Technik-Kommission genarrt, man hat die Fahrer vor dem Start noch einmal darauf eingestimmt, nicht das Material der Marken-Kollegen zu schädigen, hat im Funkverkehr in den letzten Runden eindeutige Anweisungen gegeben. - Es hat nichts genutzt. - Auch nicht ein Protest des zweitplatzierten Mercedes am Ende des Rennens. - Schließlich musste man anerkennen, dass der Überholvorgang überaus sportlich verlief. - Eine Absprache wäre auch „unsportlich“ gewesen. Ein unsportliches Verhalten gibt es eben nicht bei Mercedes. - Nur ein übermächtiges Marketing. - So kam es dann auch zum großen Mercedes-Erfolg beim 24-Stunden-Rennen 2016:

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