„Der Nürburg-Ring“: Die Zeitschrift!

„Wer die Vergangenheit vergißt, ist gezwungen, sie zu wiederholen.“ Das hat Prof. i.R. Dr. Heinz Gess, Soziologe und Herausgeber der sozialwissenschaftlichen Online-Zeitschrift „Kritiknetz“ einmal geschrieben. Die Wenigsten werden diese wichtige und zutreffende Feststellung kennen, wenn sie nicht schon selbst – durch eigene Erfahrung - auf den harten Kern dieser Feststellung gestoßen wurden. - Aber wer von den jungen Leuten ist das schon? - So wird das Rad gerne neu erfunden. - Sagt man. - Und schafft eigentlich nur Kopien, die wieder so fehlerhaft sind wie „damals“. - Wenn man einmal im 90. Jahr seines Bestehens die Abläufe um den Nürburgring Revue passieren lässt und überlegt, was man so alles aus der Geschichte des Nürburgrings lernen kann, so begreift man z.B. beim Lesen der alten Geschichten schnell, dass man auch das Weiße zwischen den Zeilen noch durch eigene Erfahrung auffüllen muss, um das beste Ergebnis im Sinne der eingangs genannten Feststellung zu erreichen. - Aber man begreift auch – lächelnd - warum in den aktuellen Abläufen oben am Nürburgring die älteren Beobachter der „Grünen Hölle“ so Einiges an einen Kindergarten erinnert: Man ist bei der Wiederholung der Vergangenheit. - Vergangenheit scheint etwas, was nicht interessiert. Darum pflegt man auch nicht die „Schätze der Vergangenheit“, wie das gerade beim Bestehen eines Kultur-Denkmals von 90 Jahren der Fall sein sollte. - Es könnte dazu Anlass bieten. Es ist – nicht zufällig - ein Leser von Motor-KRITIK, der es als seine Aufgabe betrachtet hat, für die Suchenden „in der Zeit danach“ eine Basis zu schaffen, die den Inhalt einer Zeitschriften-Reihe nutzen lässt, die schon mal um Nuancen über die Jahrzehnte ihren Titel veränderte, um nach 1974 gänzlich eingeschlafen zu sein. Es wird immer wieder von Transparenz gesprochen, aber eigentlich ist sie im Falle Nürburgring offensichtlich nicht erwünscht. Dahinter können sich auch politische Gründe verbergen! - Motor-KRITIK blättert – dank der Mithilfe einiger Leser (!) - heute einmal in einer Reihe von Zeitschriften über Jahre zurück. - Und erinnert sich – dem Nürburgring aus den verschiedensten Gründen eng verbunden – auch selbst!

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Der Nürburgring: Das unbekannte Wesen?

Für Oswalt Kolle war es – je nach Buch oder Film – mal der Mann oder die Frau. Ein „unbekanntes Wesen“ nämlich. Für andere war es „die Kuh“, der „Feminismus“ oder auch „Industrie 4.0.“ - Da soll hier einmal der Nürburgring dazu gemacht werden, bzw. beschrieben sein, so dass man, wenn man in Zusammenhängen denkt, ihn auch den „unbekannten Wesen“ zurechnen kann. Denn was von ihm bisher öffentlich dargestellt wurde – oder in seinem Umfeld auch geschah – blieb oft weitgehend unbekannt, weil es auch darum ging, den Nürburgring jeweils in einer „passenden Art“ ins Rampenlicht zu stellen. Aktuelle Versuche, dem Geschehen um die „Sache Nürburgring“ herum eine gewisse Stimmung zu geben, veranlasst Motor-KRITIK ein wenig den Vorhang zu heben, der „zur Abschirmung“ von den unterschiedlichsten Akteuren – und evtl. „Betroffenen“ - genutzt wird. - Also schauen wir doch mal zurück in eine Zeit, in der auch nicht alles besser war und vergleichen mit aktuellen Abläufen. Eigentlich hat sich wenig geändert: Die Einen schauen nicht genau hin; die Anderen schauen lieber weg. Weil es da sehr oft um persönlich Vorteile geht oder darum, keine persönlichen Nachteile zu erfahren. - So liegen eigentlich bis heute viele Details im geheimnisvollen Dunkel. - Da sei Motor-KRITIK dann die Frage erlaubt:

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Nürburgring: Privat- oder Landes-Straße?

Seit vielen Jahren wird diese Frage unter den Nürburgring-Fans und -Nutzern diskutiert. Auch Motor-KRITIK wurde immer wieder mit der Frage konfrontiert. Bisher hat sich niemand um eine Klärung auf „amtlicher Ebene“ bemüht. Auch privaten Kaufinteressenten schien diese Frage unbeachtlich, da scheinbar längst durch die Art der Nutzung und die über Jahrzehnte erfolgte Praxis geklärt. - Motor-KRITIK hat aktuell einmal das Verkehrsministerium des Landes Rheinland-Pfalz um eine Stellungnahme gebeten, um entstandene Unsicherheiten in der Zuordnung der „Straße Nordschleife“ zu klären. - Heute ist die offizielle Stellungnahme der Landesregierung, vertreten durch das Verkehrsministerium des Landes Rheinland-Pfalz, bei Motor-KRITIK eingegangen. Weil in diesem Fall von erheblicher Bedeutung, möchte Motor-KRITIK mit der bisher geübten Praxis brechen und dieses „Statement“ eines Landes-Ministeriums nicht als Anhang, sondern in voller Länge – sozusagen „unverdeckt“ - veröffentlichen. - Und die Thesen der Landesregierung des Landes Rheinland-Pfalz zur Diskussion stellen! - Bitte schreiben Sie Ihre Meinung, argumentativ untermauert, unter dem Betreff: „Straßenrechtliche Einstufung des Nürburgrings“ an: info@motor-kritik.de – Danke!

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Nürburgring GmbH: „Fließender“ Übergang?

Im Umfeld des Nürburgrings versucht man den Eindruck zu erwecken, dass nun – nach einem „Verkauf“ ohne jedes Beispiel (!) - „alles in trockenen Tüchern ist“. Dabei funktioniert nur eins: Der Geldfluss des Landes aus Steuermitteln. Aktuell scheint man eine Lösung gefunden zu haben, wie man fast unauffällig seinen Verpflichtungen den „kleinen Gläubigern“ gegenüber nachkommt. - Man erinnere sich an das Spektakel das vor vielen Monaten die Öffentlichmachung der „Restforderungen“ von kleinen Handwerkern u.a. auslöste. Zeitungen und Fernsehen berichteten und es gab auch offizielle Stellungnahmen der Landesregierung dazu. - Staatssekretär Barbaro – damals noch im Finanzministerium - hat sich auch dazu geäußert. - Dann hörte man nichts mehr. - Was bei Politikern nichts bedeutet, weil auch eine Landesregierung sehr oft „eine Untergrundbewegung“ sein kann. Man hat die Lösung eines bestimmten Problems nicht „an die Große Glocke gehängt“. - Motor-KRITIK möchte dafür einen „stillen Beweis“ liefern.

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Was stinkt hier nicht nur vom Kopf her?

Richtig! - Das kann kein Fisch sein! - Hier ist auch mehr ein Automobilhersteller gemeint, der als enttarnter Betrüger so sorgsam mit der Aufklärung dieses Falles umgeht, dass die Sache inzwischen stinkt. Inzwischen sogar „vom Kopf her“. Eigentlich war das geflügelte Wort, „Ein Fisch fängt vom Kopf her an zu stinken“ niemals wirklich auf den Fisch bezogen, sondern gab die Meinung von normalen Menschen wieder, die das Wort „Fisch“ als Synonym verwendeten, um mit wenigen – und einfachen – Worten daran zu erinnern, dass es oft sogenannte „Führungspersönlichkeiten“ sind, die mit ihrer „Verderbtheit“, ihrer Geltungssucht, Machtbesessenheit und Größenwahn, nicht nur ganze Völker in Verruf bringen können, sondern – wie das Beispiel VW zeigt – auch bedeutende Industriekonzerne. Das zeigt nicht nur die Aufklärungsarbeit, die sich „von außen“ immer deutlicher dem „Kopf der Firma“ nähert, sondern wird nun auch realer, weil ein VW-Vorstand „für Recht und Integrität“ mit einer „Abfindung“(!) von 12 Millionen Euro Wolfsburg verlässt und nun – nur kurze Zeit später - eine „Fisch-Manufaktur“ das Volkswagenwerk wegen „arglistischer Täuschung“ am 3. Februar 2017 verklagt hat. Man hat an diesem Tag Klage beim zuständigen Landgericht Braunschweig eingereicht, gestützt auf § 123 BGB und fordert – gemessen an der „Abfindung“ lächerliche 11,9 Millionen Euro. Nicht nur für Ex-VW-Chef Martin Winterkorn wird die Situation langsam brisanter, sondern auch für das Volkswagenwerk, da hier nicht irgendein Kunde klagt, den man mit dem Hinweis „abwimmeln“ kann, dass nicht das Werk, sondern der Händler Vertragspartner ist. Zwischen der Volkswagenwerk AG und der Deutsche See GmbH existiert ein „Flottenvertrag“, d.h. es besteht eine direkte vertragliche Verbindung. Und es geht um fast 500 VW-Fahrzeuge. - Und wie die Deutsche See GmbH enttäuscht feststellen muss, um nicht gehaltene Versprechen von VW. - Was erwartet man eigentlich von einem weltbekannten Betrüger? - Wie eng sind die Maschen des Netzes, mit denen man in Wolfsburg nach Betrügern fischt? - Die Öffentlichkeit fordert: „Butter bei die Fische!“ und stellt die berechtigte Frage:

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Betr.: Änderung der Mobiltelefon-Nummer

Na und? - So werden vielleicht einige Leser fragen. Ist das wirklich wichtig? - Nun, alles ist so wichtig wie man es nimmt! - Für einen Journalisten ist „die richtige“ Mobiltelefon-Rufnummer so wichtig wie für einen Formel 1-Fahrer ein perfektes Rennfahrzeug oder für einen Dachdecker ein gutes Gleichgewichtsgefühl. - Bei Veränderungen, gleich welcher Art, ist es aber wichtig, dass sie nicht zwanghaft erfolgen. Der Anlass mich mit einer Änderung meiner Mobiltelefon-Nummer zu beschäftigen war der mehrfach von Informanten als Entschuldigung gemeinte Hinweis: „Hätte ich Ihre Handy-Nummer im Kopf gehabt, hätte ich Sie sofort informiert. So hatte ich das Erlebnis – weil eigentlich auch unwichtig – schon vergessen, als ich zu Hause war.“ - Das hat mich zum Nachdenken gebracht. - Für einen Journalisten ist keine Information unwichtig. Oft sind es nur „Kleinigkeiten“ die ein Puzzle-Spiel abrunden und so – vielleicht - „eine große Geschichte“ entstehen lassen. Daher habe ich mich zu einer Änderung entschlossen, deren Umsetzung nicht so ganz einfach war und viel Geduld, aber auch Verständnis bei meinem Vertragspartner, Telekom, erforderte. - Aber nun ist es geschafft. Heute kann ich meine Leser informieren:

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Vorausschauende Aussagen von Daimler-Benz

Presseabteilungen agieren heute – im Jahre 2017 – vornehmlich als Presse-Abwehrabteilungen. Motor-KRITIK kann auf die Pressearbeit der gleichen Firmen vor Jahrzehnten zurück blicken. Da hatte man es dort auch mit Fachleuten, Technikern und Journalisten zu tun. Anfragen wurden in kürzester Zeit und detailliert bearbeitet. „Damals“ rief man kurz an, stellte seine Fragen, die wurden entweder sofort beantwortet oder aber man wollte/musste noch kurz intern recherchieren. Dann erreichte einen – bei einer komplizierten Frage (aus der Sicht der Presseabteilung) – der Rückruf eine halbe Stunde später. Manchmal wurde man auch sofort mit der entsprechenden „Fachabteilung“ verbunden und konnte sich über das Thema mit dem sachkundigen Techniker austauschen. Es gab sogar die heute unvorstellbare Situation, dass ein Techniker eine Presseabteilung leitete, mit dem man dann gleich die Problematik dieser oder jener technischen Lösung diskutieren konnte. Heute verbreiten die Presseabteilungen der Automobilhersteller vornehmlich „Sprachregelungen“, die in einer Reihe von Meetings in Abstimmung mit der Marketingabteilung – die meistens „gute Botschaften“ fordern – erarbeitet wurden. Die Medien werden dann zur Verbreitung dieser „Wahrheiten“ als „Vervielfältiger“ benutzt. - Wenn Viele den gleichen Blödsinn erzählen, muss er von der Öffentlichkeit auch als Realität und richtig empfunden werden, denkt man wohl. - Nehmen wir heute einmal ein Beispiel aus Stuttgart. - Aber Firmen-Namen wären hier tatsächlich ohne Probleme austauschbar.

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Verpasster Start ins Juliläumsjahr!

Wenn eine Rennstrecke ein Jubiläum feiert, dann erinnert sie an Höhepunkte in der Vergangenheit. Der erste sportliche Höhepunkt war sicherlich das erste Rennen 1927 auf der neu erbauten, zur „Reichsversuchsstraße“ deklarierten Nürburgring-Nordschleife. Aber den neuen Pächter des Nürburgrings – einen neuen Eigentümer gibt es lt. Grundbucheintragung noch nicht – scheinen solche Rückblicke auf die Basis des heutigen Geschäfts, durch die die Nürburgring-Nordschleife für Motorsportler und Automobilindustrie als Renn- und Teststrecke Weltgeltung erlangte, wenig zu interessieren. Man verweist darauf, dass es auch 2017, im 90sten Jahr des Bestehens dieser Rennstrecke, die Rennen auf der Nordschleife ausgetragen werden, die auch in den Jahren zuvor auf dieser Rennstrecke Bedeutung hatten. Und feiert das als „volles Programm“ zum Jubiläum. - Ein Formel 1-Rennen findet nicht statt. - Wie in den Jahren zuvor. - Soll man an die Leistungen von Toten erinnern und dafür noch einen Aufwand betreiben, der die evtl. möglichen Gewinne noch mal schmälert? - Wo doch schon die durch die Mainzer Landesregierung – als Eigentümer des Nürburgrings – geschaffene Situation mit nicht oder nur wenig nutzbaren Neubauten, einer Achterbahn („ring°racer“) und übergroßen personellen Zusatz-Belastungen eine ungesunde Ausgangsposition zur Erzielung von Gewinnen geschaffen hat. - Man hat nichts dagegen wenn die Motorsport-Fans feiern. Man hat auch nichts dagegen, wenn ein Motorsportklub 2017 in Feierlaune ist. - Wenn es denn den Nürburgring-Pächter kein Geld kostet. - Darum wird es die Betroffenen auch kaum interessieren, wenn hier am Ende des 30. Januar 2017 (abends) festgestellt wird:

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Grundbucheintragungen: Problembehaftet?

Ortsbürgermeister werden von den Bürgern gewählt. In Rheinland-Pfalz alle 5 Jahre. Da kann es dann schon mal passieren, dass zwischen zwei Ereignissen, die eine Ortsgemeinde betreffen können, dann z.B. der „alte“ Bürgermeister die Insolvenz eines Vertragspartners erlebt und der „Neue“ den Verkauf der Insolvenzmasse. Nun sind auch die Bürger dieser Ortsgemeinde – man kann Drees auch ein Dorf in der Nähe des Nürburgrings – nennen, irgendwie beteiligt und betroffen. Schließlich geht es um Orts- bzw. Volksvermögen. Denn die inzwischen insolvente Firma, eine landeseigene GmbH, hatte von dieser Ortsgemeinde ein Grundstück gepachtet. Auf 30 Jahre. (Glaubt man im Dorf zu wissen. - Der Insolvenz-Sachwalter schreibt etwas anderes.) Das brachte bisher 13.000 Euro Pacht in die Kasse. Jährlich. Und man hatte auch keine Bedenken, dieses Einkommen irgendwie in Frage zu stellen. Auch der Verkauf der insolventen landeseigenen GmbH hat Bürgermeister und Gemeinderat nicht sonderlich aufgeregt. Denn man hatte ja nur das Grundstück an die insolvente GmbH verpachtet. Und irgendwie würde es schon weitergehen. - Ging es auch. Nach einigem Zaubern, wie man es im Geschäftsleben mit der Beteiligung von Politikern immer wieder erlebt, ist das Pachtgrundstück nach dem Verkauf der insolventen Nürburgring GmbH nun an eine Firma gegangen, deren Firmennamen täuscht. Wo „capricorn“ drauf steht, ist nicht „capricorn“ drin, sondern ein russischer Investor beherrscht die Szene. Und man rätselt, warum dieser Investor das Grundstück, auf dem ein Off-Road-Testgelände durch die insolvente Landes-GmbH eingerichtet wurde, denn diese Sparte des Nürburgringgeschäfts überhaupt gekauft hat. - Auch hier wird es – so oder so – Probleme geben. - Davon soll folgend die Rede sein. - Und man muss die Frage stellen:

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„Der Nürburgring“: Dringend gesucht!

In diesem Jahr, 2017, erlebt der Nürburgring seinen 90. Geburtstag. Da schaut man gerne in alten Unterlagen nach, was der Jubilar so alles erlebt hat. Eine der wichtigsten Sammlungen zu diesem Thema sind die vielen Jahrgänge der Zeitschrift "Der Nürburg-Ring", deren Titel sich schon mal in "Der Nürburgring" und "Nürburgring" wandelte. Diese Publikationen, die direkt am Nürburgring entstanden, sind von 1926 bis 1974 erschienen. Leider besitzt keine Bibliothek und kein Archiv in Deutschland alle Ausgaben dieser Zeitschrift. Nirgendwo, weder am Nürburgring selbst, noch in den unterschiedlichsten Archiven gibt es einen kompletten Satz aller Ausgaben. - Bitte helfen Sie!

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