Es ist soweit: Responsive Webdesign!

Eigentlich muss man sich als Leser keine Gedanken machen, was das wohl ist. Da wir uns aber Gedanken darüber machen, wie wir unseren Motor-KRITIK-Lesern das Lesen leichter machen, haben wir uns zu einer Umstellung dieser Seite auf ein „responsives Webdesign“ entschlossen. Denn mehr – und immer mehr – Leser nutzen Motor-KRITIK auf ihrem Handy, ihrem iPad oder was sonst so alles auf dem Markt ist. Da sind dann nicht nur die Bildschirme unterschiedlich groß, sondern es gibt auch eine unterschiedliche Auflösung in Pixel. - Obwohl Motor-KRITIK eigentlich schon seit einiger Zeit „modern“ daher kommt, waren wir jetzt nicht mehr unbedingt „auf dem letzten Stand der Digital-Technik“. - Aber ab sofort kommt nun Motor-KRITIK im „responsive webdesign“ daher. Der bisherige Gesamteindruck von Motor-KRITIK bleibt – natürlich – erhalten, aber wir haben jetzt nicht nur aus eigener Erfahrung ein paar Dinge bei dieser Gelegenheit geändert – wie z.B. die Schriftart im Lauftext, die uns so besser lesbar erscheint, sondern auch andere kleine Anpassungen vorgenommen oder vornehmen müssen, die Sie - lieber Leser - hoffentlich nicht als störend empfinden.

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RLP-Regierung: Vertrauensmissbrauch?

„Betrug? - Dummheit? - Unvermögen?“ war eine Geschichte auf diesen Seiten von Motor-KRITIK am 8. Oktober 2016 betitelt, die dann am 14. Oktober ein „Update 1“ erfuhr. - Und nichts regte sich! - Eine solche Ruhe tritt nach meiner Erfahrung nur nach Geschichten ein, die keine öffentliche Aufregung vertragen und die die Betroffenen dadurch zu vermeiden suchen, dass sie „in Deckung gehen“. - Natürlich habe ich versucht, noch bestehende Unklarheiten zu beseitigen. Aber auch in den Katasterämtern hat man nur wortlos mit den Schultern gezuckt. - Kann es wirklich sein, dass eine Landesregierung den Landtag, seine Bürger, die Wähler, die Steuerzahler „an der Nase herumführt“? - Hat sie dazu die Hilfe z.B. von Insolvenz-Sachwaltern, bzw. Rechtsanwälten in Anspruch genommen und gegenüber der Öffentlichkeit ein Konstrukt aufgebaut, dass nun nach den veröffentlichten Fragen und Fakten von Motor-KRITIK wackelt und knirscht? - Die CDU-Landtagsfraktion (MdL Alexander Licht) hat der Landesregierung am 27. Oktober - wohl aufgrund der Motor-KRITIK-Informationen - eine „Kleine Anfrage“ zukommen lassen. Die Frist zur Beantwortung wurde intern mit 18. November 2016 festgelegt, betrug also rd. drei Wochen. - Die Landesregierung hat diese Frist voll genutzt! - Durch die verwaltungsinternen Abläufe ging die Antwort des verantwortlichen Innenministeriums erst heute, am 22. November 2016 ein. - Die Art der Antworten auf einfache, klare Fragen, unterstreicht noch einmal die Berechtigung der Motor-KRITIK-Fragen von Anfang Oktober: „Betrug? - Dummheit? - Unvermögen?“ - Tatsache ist, dass inzwischen folgende Frage erlaubt sein muss:

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21. November 2016: Lieber Leser!

Wir bei Motor-KRITIK sind immer wieder erstaunt, was den Marketing- und PR-Abteilungen so einfällt, um beim normalen Bürger, der die entsprechenden Zeitungsgeschichten (ohne Hintergrund) auch nur „quer liest“, einen Eindruck zu erzeugen, der vom eigentlichen Hintergrund ablenkt. Volkswagen möchte seinen groß angelegten Betrug in Sachen Diesel-Automobile vergessen machen. Natürlich nicht, indem man dafür – in Deutschland – zahlt, sondern indem man beim möglichen Käufer noch ein schlechtes Gewissen erzeugt, indem man ihm mit großen Zahlen verdeutlicht, was auf die armen VW-Mitarbeiter zukommt, wenn sich nun alle in Kaufzurückhaltung üben bzw. sogar nun die Konkurrenzmarken bevorzugt. - Wie zu lesen (und hören) wird VW in den nächsten Jahren auf 23.000 Mitarbeiter in Deutschland verzichten müssen. Und der Betriebsrat ist einverstanden, denn man nimmt schließlich ganz plakativ die Kurve hin zu Elektro-Automobilen. - Man fragt sich nur, warum VW erst jetzt, nachdem der Diesel-Skandal für Unruhe sorgte, auf die Idee kommt seinen Personalbestand einer vor uns – noch im Ungewissen liegenden - Entwicklung anzupassen. - Dabei ist so ein VW-Personalvorstand eigentlich ohne alle wesentlichen Daten, mit denen er zu einer solchen Entscheidung kommen könnte. Er verfügt noch nicht einmal über statistische Zahlen, die ihm etwas über „Abwanderungen“ von erfahrenen und guten VW-Mitarbeitern aussagen könnte. - Er kennt also keine Fakten. - Und er trifft danach Entscheidungen? - Auch dazu möchte Motor-KRITIK nachstehend etwas schreiben. - Aber auch zu anderen „Meldungen“ aus anderen Sparten in diesen Tagen – und auch vor Monaten - die auch niemand hinterfragt, weil der eigentliche Kern der Meldungen „so stark“ ist, dass er vom „Blödsinn“ oder der Unmöglichkeit, die sich dahinter verbergen, einfach ablenkt.

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„Nocken-Paule“ ist gestern gestorben

Wenn ich an BMW denke, dann denke ich an jene Leute, die BMW erst eine Identität gegeben haben. Dazu gehörte Paul Rosche. Er war einer jener Leute, die durch ihre Leistungen auch mit am sportlichen Image gearbeitet haben, mit dem sich BMW heute noch schmückt. Paul Rosche war ein Mann, der immer genau wusste was er nicht wollte. - So hat er z.B. Wilhelm Hahne nicht gemocht. Natürlich habe ich von seiner Abneigung gewusst, aber ich habe sie akzeptiert. Paul Rosche war immer ein „ehrlicher Gesprächspartner“, der niemals mit dem hinter dem Berg hielt, was ihm nicht gefiel. Er hatte sich bei BMW - durch seine Arbeit - dann auch für seine Arbeit einen Freiraum geschaffen. Und das war der Motorsport, für den er und sein erster – für seine berufliche Weiterentwicklung – bedeutender Vorgesetzter, Alex von Falkenhausen, innerhalb der Münchner Firma immer eine Schneise geschlagen haben. - Auch wenn das nicht so sehr nach draußen gedrungen ist: BMW hat seine Leistungen zu würdigen gewusst. Paul Rosche hatte, nachdem er 1999 – dann 65 Jahre alt – in den Ruhestand entlassen wurde, immer noch – 10 Jahre lang - ein Büro in der Münchner Firma, von dem aus er dann immer noch intern seine Fäden zog.

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„Der nächste Kater kommt bestimmt!“

Zur Zukunft der Automobilindustrie war über die Jahre eine Menge zu lesen. So manche dieser Gedankenspiele beschäftigte sich – wenn man vom Heute ausgeht – mit dem Morgen. Es gibt allerdings Marktbeobachter die weiter denken – und weiter dachten. - Auch weiter als Übermorgen! - In der Automobilbranche sollte ein Voraus-Denken und -Planen von 5 Jahren selbstverständlich sein. - Auch hier bei Motor-KRITIK gab es in der Vergangenheit eine Reihe von Geschichten, die sich mit Detailaspekten der Zukunft der Automobilindustrie beschäftigten. „Strom oder Benzin – eine Glaubensfrage?“ hatte z.B. bis heute rd. 48.000 Leser. (Inzwischen ist die Geschichte nur noch für Abonnenten lesbar.) - Nun hat Motor-KRITIK im Internet eine Geschichte entdeckt, wie man sie besser selber gar nicht schreiben kann, wenn man sich nicht in Detailschilderungen verlieren will, sondern die derzeitige Gesamtsituation im Markt für Automobile „knallhart“ beschreibt. Motor-KRITIK hat sich um die Genehmigung bemüht, diese Geschichte auf diesen Seiten öffentlich machen zu dürfen. - Leider gab es kein Echo! - Das bedeutet – und nun kommt Freude auf – dass diese tolle Geschichte für alle Motor-KRITIK-Leser zugänglich ist. - Wenn – ja wenn man den „Klick-Anweisungen“ in der folgenden Geschichte folgt. Der Witz bei dieser frisch ausgegrabenen Geschichte ist, dass… - Aber das lesen Sie dann später. - Beginnen wir also mit einem Satz aus dieser Geschichte, die hier zum Titel wurde:

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11.11: Der Karneval beginnt heute?

Es muss ein Zufall sein, wenn ich heute in der „Rhein-Zeitung“ auf Seite 1 lese: „Lemke will Grüne elementar verändern“. - Aber da ist dann auch zu lesen: „Aufbruch in die Narretei“. - Ist der 11.11. inzwischen so eine Art 1. April? - Beim Weiterblättern stößt man dann auf die Seite 6. - Da gibt es dann ein richtiges Lemke-Interview mit der Feststellung der Ex-Wirtschaftsministerin von Rheinland-Pfalz: „Grüne müssen sich radikal erneuern“. - Also doch Karneval? - Man ist hin- und hergerissen. - Und ich denke daran, dass es erst wenige Tage her ist, dass mir Jemand, der Eveline Lemke gut kennt, sagte: „Die kommt wieder. Die gibt nicht auf. Die will nach Bonn!“ - Meine Gesprächspartnerin meinte Berlin, hatte aber wohl immer noch Bonn als „Zentrum der Macht“ im Kopf. So wie manche immer noch an den Nürburgring denken, wenn sie das Zentrum des deutschen Motorsports meinen. - Wir können in der „Rhein-Zeitung“ lesen, dass Eveline Lemke ein Buch geschrieben hat, dass sie als eine „Bewerbungsrede“ für eine Kandidatur für den Bundestag empfindet. - Für 24,95 € demnächst (ab 1. Dezember) im Buchhandel. Immerhin 200 Seiten stark! - Ob da ihre Bewerbung für den Landtag von Rheinland-Pfalz mit ihrem geschicktem Taktieren mit Fakten um den Nürburgring auch vorkommt? - Ob sie JUWI erwähnt? - Oder an die Schneisen erinnert, die in Eifelwälder geschlagen wurden, um tonnenschwere Betonklötze dort als Basis für Windräder entstehen zu lassen? - Aber heute ist der 11.11. - Da weiß sogar die „Rhein-Zeitung“, dass das der „Aufbruch in die Narretei“ ist. - Wenn Julia Klöckner schon mal als „Weinkönigin“ bezeichnet wird, sollte man Eveline Lemke als neue „Ehren-Möhn von Rheinland-Pfalz“ benennen dürfen. - Alaaf und Helau!

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„Motorsport ist nichts für Bausparer“!

Dieser Satz ist nicht nur so dahin geschrieben. Er wurde wirklich so ausgesprochen. Und war wohl auch so gemeint. Weil er „in die Zeit passt“. Und da verhält man sich eben so, dass man sich mit seinen Äußerungen an der Meinung derer orientiert, die scheinbar die Richtung vorgeben. - Dabei ist die Stimmung innerhalb einer Mehrheit eine andere. - Und dann wundern wir uns, wenn es bei nächster Gelegenheit zu einer Reaktion „der Masse“ kommt, die diese ständige Angepasstheit an die Meinung von Einflussreichen, Mächtigen und „Meinungsbildnern“ satt hat. - Ist es wirklich verwunderlich, wenn eine Mehrheit der Amerikaner aktuell gerade Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt hat? - Offenbar findet eine Mehrheit der Amerikaner diese bisher vorherrschende „schleimige Angepasstheit“ von scheinbar Abhängigen gegenüber der „herrschenden Klasse“ als nicht mehr hinnehmbar. Und wie so oft im Leben, wollen es die Unzufriedenen denen, die sie mit ihrer „Angepasstheit“ so unzufrieden machten, nun „mal zeigen“. Dieser Wunsch nach einer nun deutlichen Veränderung hat einen Donald Trump gerade wegen seiner abstrakten Vorstellungen zum Präsidenten gemacht. - War das – auf Europa bezogen – beim „Brexit“ der Engländer anders? - Die „Vereinigten Staaten von Europa“ sind in der gleichen Situation wie die „Vereinigten Staaten von Amerika“. Das ist bei den Vereinigungen von Industrie mit DMSB, FIA, Veranstaltern und denen, denen es eigentlich um den Motorsport geht, nicht anders. Schleimige Anpassung führt zu nichts. Der Motorsport ist auf einem Weg, bei dem nun auch bald Gruppen eine Sperre aufbauen müssen, um festzustellen: „Bis hierhin und nicht weiter.“ - Aber wer macht schon so etwas? - Bisher kam man doch schließlich auch mit dem Versprechen weiter: „Alles wird gut!“ - Oder wie die Politiker fordern: „Wir müssen nach vorne schauen!“ - Derweil gärt es überall weiter. - Und man lächelt vielleicht sogar über Leute, die einen eigentlich so provokanten Satz aussprechen, wie:

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VLN 2017: Schöne Aussichten!

Bei Motor-KRITIK waren kaum die Renn-Termine für die VLN-Saison 2017 veröffentlicht worden, als nicht nur „aus gut informierten Kreisen“ diese Termine als unrichtig empfunden wurden, sondern es auch Stimmen gab, die nur den einen oder anderen Termin anzweifelten. - Dazu ist nachstehend etwas zu lesen. Aber auch zu den Ergebnissen des DMSB-Meeting am Nürburgring mit den Reifenherstellern Anfang Oktober, bei dem es um eine Reglementierung der Reifen für die GT3 in 2017 ging. - Der DMSB-Präsident hat in diesem Zusammhang sogar davon gesprochen, dass es hier „um die Zukunft der VLN ging“. - Nicht nur dieses DMSB-Meeting wird Auswirkungen auf die Besetzung dieser Klasse – unter SP 9 registriert – in der nächsten Saison haben. Man darf eben als Fan, bei allem Spaß, den das Beobachten dieser Klasse auf der Nürburgring-Nordschleife macht, auch die Kosten nicht vergessen, die der Einsatz eines GT 3 verursacht. - Auch darüber sollen nachstehend ein paar Sätze verloren werden. - Mit großer Wahrscheinlichkeit ist aber auch mit dem Einsatz einer neuen Klasse bei den VLN-Läufen in 2017 auf der Nordschleife zu rechnen. - Das wird diese Rennserie stärken. - Insgesamt also – ganz gleich wie man es sieht:

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VW: Ein 360°-Schnappschuss aus Kassel

„Sei kein Frosch!“ - Das hatte ich mir vor der Fahrt zu einem Arbeitsgerichtsprozess nach Kassel vorgenommen. Aber ich wollte „den Fall“ auch nicht aus der Vogel-Perspektive betrachten. Sehr wohl kann man auch die „Ansichten eines Clowns“ in den Medien zu dem Thema wahrnehmen. Ich hatte mir zwar vorgenommen auf dem Bode(n) der Tatsachen zu bleiben, wollte aber doch… - Und so kam ich auf die Formulierung mit „360°. Nicht Celsius oder Fahrenheit, sondern einfach diese Grad-Zahl als ein Zeichen dafür, dass ich um eine alles umspannende Übersicht bemüht bin. Auch wenn in „diesem Fall“ nur über ein klitzekleines Teilchen aus einem Betrugsfall von Milliarden-Bedeutung berichtet werden kann. Aber oft hinterlässt die exakte Ausleuchtung eines solch‘ kleinen Teils einen besseren Eindruck vom Gesamt-Objekt, als dass man jahrelang versucht mit untauglichen Mitteln der Öffentlichkeit ein umfassendes Urteil (un-)möglich zu machen. - Wer möchte das schon? - Wenn es denn möglich wäre: Ein klares, deutliches Bild von einem Betrugsfall aufzeigen, der insgesamt den Eindruck von einem Unternehmen vermittelt, der dem von einer „kriminellen Vereinigung“ sehr nahe kommt. - Aber vielleicht sollte man auf so eine „masochistische“ Berichterstattung auch verzichten. - Bleiben wir also bei Motor-KRITIK bei dem Versuch, mit einem kurzen (?) Blitzlicht den Lesern einen Eindruck von einem der bedeutendsten Betrugsfälle des Jahrhunderts zu vermitteln. - Und entschuldigen Sie bitte, wenn es eine „Langzeitbelichtung“ geworden ist, die aber auch nur von Abonnenten gelesen werden kann. - Sorry!

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VLN 2017: Immer noch „Feuer frei“?

Der Herbst ist nicht nur die Zeit, in der die Blätter fallen und an dessen Ende die Uhren dann ein wenig anders gehen. Der Herbst ist auch die Jahreszeit, in der die Ausschreibungen für die Motorsport-Serien der nächsten Saison (evtl.!) überarbeitet werden. Die Erfahrungen der dann vergangenen Saison sollten zumindest einfließen. - Ob das auch bei der Ausschreibung zur „VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2017“ der Fall sein wird, muss abgewartet werden. Es gibt Funktionäre, die sogar erwarten, dass die von Motor-KRITIK genannten VLN-Termine für die Saison 2017 noch eine Korrektur erfahren. - Hier steht die Meinung von Hoffenden gegen das Wissen von Motor-KRITIK. - Denn „hinter den Kulissen“ handeln nicht unbedingt alle im Sinne des Motorsports, sondern sehr oft im Eigeninteresse. Was immer man auch darunter verstehen will. Es gibt auch „handelnde Personen“, die nur vorgeben etwas in eine bestimmte Richtung zu tun. - In folgender Geschichte soll ein wenig die Problematik insgesamt beim Thema VLN an wenigen Beispielen angerissen werden. Und in einem Fall soll auch die im Moment noch existierende Unsicherheit über die Zukunft eines VLN-Teams beseitigt werden, die derzeit in Gesprächen – aber auch in den Medien - noch diskutiert wird. Motor-KRITIK sagt was passiert. – Es gäbe auch Hintergründe aufzuhellen, die aber an der grundsätzlichen Entscheidung dieses Teams nichts mehr ändern würden. - Die Würfel sind gefallen! - Aber beginnen wir mal mit einem Rückblick auf die 2016er-Ausschreibung zur VLN-Serie:

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