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Reitzle reizt: 2014 ist Schluss!

Immer wieder liest man in den Medien vom „schillernden Manager“ Wolfgang Reitzle. Reitzle ist ein Manager der offenbar nicht verstanden worden ist, weil sein Verhalten so normal ist, dass es im Umfeld des „gestalteten Lebens“ eines Top-Managers moderner Prägung heute als anormal empfunden werden muss. Und nun sagt dieser Mann, dass er einfach zum Vertragsende bei Linde 2014 ausscheiden wird. Nein, er wechselt nicht in den Aufsichtsrat, versucht nicht krampfhaft noch eine gewisse öffentliche Bedeutung für sich zu erhalten. Wolfganz Reitzle zieht sich zurück, wendet sich anderen – von anderen als kleiner empfundenen – Aufgaben zu. Die er übrigens schon mit der gleichen Perfektion – und in die gleiche Richtung! - angeschoben hat, die seine bisherige Tätigkeit bestimmte: Premium. - Reitzle erreicht seine Ziele immer wie selbstverständlich, andere müssen daran scheitern, weil deren Ziele aufgesetzt sind, nicht zur Persönlichkeit passen. Wolfgang Reitzle ist mit seinen Zielen immer überzeugend. Deshalb sind sie auch durchsetzungsfähig. Und Reitzle setzt sie durch. Darum ist auch eine aktuelle Entscheidung von ihm nicht diskutierbar:

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BMW-Werksfahrer: Premium-Rüpel?

Wir unterhielten uns über aktuelle Gebrauchtwagen-Probleme. - Damals. - Eberhard von Kuenheim und ich. Es gibt da ganz simple Zusammenhänge. Wenn z.B. das Gebrauchtwagen-Geschäft nicht läuft, läuft auch das Neuwagen-Geschäft nicht. Den BMW-Vorstandsvorsitzenden drückten aber beim Thema BMW-Gebrauchtwagen damals noch ganz andere Sorgen: Das rüpelhafte Verhalten der jugendlichen Käufer von gebrauchten BMW 2002 im Straßenverkehr. Das könnte das mühsam aufgebaute Premium-Image von BMW ankratzen. - Anscheinend hat BMW solche Sorgen heute nicht mehr. Nach dem DTM-Lauf in Valencia muss man sich die Frage stellen:

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Lärmbeispiel BMW: Nachhaltig? - Nachhall-tig!

Lärm beim Motorsport ist zum beherrschenden Thema vieler Kommentare auf diesen Seiten geworden. Zu Recht. Selbst die Techniker brauchen ihn nicht unbedingt. Schließlich ist in den Rennserien der Auspuffton dominanter als das Reifenabrollgeräusch. Das ist bei Serienfahrzeugen anders. „Richtiger“ Motorsport muss laut sein. Das meinen die Marketingspezialisten. Und weil man z.B. die DTM als eine Art „Königsklasse“ des Tourenwagensports darstellen will, lenkt man mit viel Lärm davon ab, dass es sich eigentlich garnicht um Tourenwagen handelt. Obwohl man dafür Werbung zu machen versucht. - Auf die primitive Art. - Ich möchte es mal am Beispiel BMW aufzeigen.

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Kurt Beck: Ein Insolvenzplan ohne Plan?

Die RLP-Regierungsmannschaft ging in den Sommerurlaub obwohl man wußte, wie es nicht nur bei der Nürburgring GmbH, sondern in der gesamten Region aussieht. Schon zu Ende Mai stand z.B. der Geschäftsführer der Nürburgring GmbH bereit, das Insolvenzgericht in Bad Neuenahr-Ahrweiler aufzusuchen. Aber in Mainz war man voller Hoffnung. Man hoffte auf eine Zusage aus Brüssel. Sagte man. Und die längst gekündigte Betreibergesellschaft schoss derweil aus allen PR-Rohren und drängte die Landes-GmbH in Richtung Pleite. Die meinungsfreudige, unabhängige Presse veröffentlichte gerne die angebotenen Skandalgeschichten. Hätte man in Mainz einen vernünftigen Plan gehabt, wäre –  das ist meine Meinung – zumindest die Nürburgring GmbH mit ihrem eigentlichen Kern von Rennstrecken und Betriebsgebäuden weitestgehend zu retten gewesen . In Zusammenarbeit mit Brüssel. Aber Kurt Beck hatte sich offensichtlich entschlossen mit dem Finger auf die „bösen Buben“ in Brüssel zu zeigen. Die EU trägt die Schuld. - Und in Mainz stottert und stolpert man derweil von Fettnäpfchen hin zu unverantwortlichen Aussagen, die z.B. in der Feststellung der stellvertretenden Ministerpräsidentin, Eveline Lemke gipfeln: „Wir tragen keine Schuld.“ - Eine unglaubliche Frechheit. - Ich darf zu dieser letzten, etwas wirren, Pressekonferenz vor der angekündigten – geordneten - Pleite feststellen:

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Guten Rutsch ins Neue Jahr!

Mein Wunsch an meine Leser. - An alle.  - Denn es gibt durchaus Leute, die zwar auf meine Internetseiten schauen, aber sich eigentlich dort nicht richtig wohlfühlen. Sie sehen in mir einen „Gegner“, begreifen nicht, dass ich hier mit von Partei- (oder persönlichem)Interesse ungetrübten Blick auf mir nicht verständliches Verhalten hinweisen möchte. Ganz gleich, ob es mit oder ohne Absicht passiert. - Darum ist hier zu lesen, was eigentlich allen unabhängig denkenden Menschen – dazu gehören nun mal meine Leser -  klar ist. Nur einigen nicht, die hier auch mitlesen. - Ich wünsche auch denen einen...

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Neu: Die Nr. 1 in 2012 bei der Nr. 3

Was für die meisten Fans eine Überraschung, bestätigt nur meine Meinung von einem anderen „Star“: Der wettet nur wenn er gewinnt. Zuverlässig. - Als der vor Wochen wettete, dass Martin Tomczyk in 2012 für BMW am Start sein würde... - Da habe ich es dann auch erzählt. Und kann darum auch heute schreiben.

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Gibt's die DTM 2012 am Nürburgring?

Am 9. November 2011 schrieb ich die Nürburgring Automotive GmbH mit ein paar Fragen zur DTM 2012 an, am 10. November tagte der DMSB zum Thema, bis heute – 14. November 2011 – gibt es aber noch keine Antwort der NAG, nur einen „Zwischenbescheid“.

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Wenn sich „Geldgier“ und „Sicherheit“ am Nürburgring streiten

Im SPIEGEL ist zu lesen: „Rund 250.000 Runden drehen die Hobbyfahrer pro Jahr“ auf der Nürburgring-Nordschleife. Unfälle? - „In den Jahren 2009 und 2010 kam es zu keinem tödlichen Zwischenfall. Dies liege auch an den Vorsichtsmaßnahmen der Nürburgring Automotive GmbH, sagt deren Sprecherin Stefanie Hohn.“ - (Sie arbeitete vorher mal für „Phantasialand“.) Kommen wir zur Realität:

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