Nürburgring GmbH: „Fließender“ Übergang?

Im Umfeld des Nürburgrings versucht man den Eindruck zu erwecken, dass nun – nach einem „Verkauf“ ohne jedes Beispiel (!) - „alles in trockenen Tüchern ist“. Dabei funktioniert nur eins: Der Geldfluss des Landes aus Steuermitteln. Aktuell scheint man eine Lösung gefunden zu haben, wie man fast unauffällig seinen Verpflichtungen den „kleinen Gläubigern“ gegenüber nachkommt. - Man erinnere sich an das Spektakel das vor vielen Monaten die Öffentlichmachung der „Restforderungen“ von kleinen Handwerkern u.a. auslöste. Zeitungen und Fernsehen berichteten und es gab auch offizielle Stellungnahmen der Landesregierung dazu. - Staatssekretär Barbaro – damals noch im Finanzministerium - hat sich auch dazu geäußert. - Dann hörte man nichts mehr. - Was bei Politikern nichts bedeutet, weil auch eine Landesregierung sehr oft „eine Untergrundbewegung“ sein kann. Man hat die Lösung eines bestimmten Problems nicht „an die Große Glocke gehängt“. - Motor-KRITIK möchte dafür einen „stillen Beweis“ liefern.

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Was stinkt hier nicht nur vom Kopf her?

Richtig! - Das kann kein Fisch sein! - Hier ist auch mehr ein Automobilhersteller gemeint, der als enttarnter Betrüger so sorgsam mit der Aufklärung dieses Falles umgeht, dass die Sache inzwischen stinkt. Inzwischen sogar „vom Kopf her“. Eigentlich war das geflügelte Wort, „Ein Fisch fängt vom Kopf her an zu stinken“ niemals wirklich auf den Fisch bezogen, sondern gab die Meinung von normalen Menschen wieder, die das Wort „Fisch“ als Synonym verwendeten, um mit wenigen – und einfachen – Worten daran zu erinnern, dass es oft sogenannte „Führungspersönlichkeiten“ sind, die mit ihrer „Verderbtheit“, ihrer Geltungssucht, Machtbesessenheit und Größenwahn, nicht nur ganze Völker in Verruf bringen können, sondern – wie das Beispiel VW zeigt – auch bedeutende Industriekonzerne. Das zeigt nicht nur die Aufklärungsarbeit, die sich „von außen“ immer deutlicher dem „Kopf der Firma“ nähert, sondern wird nun auch realer, weil ein VW-Vorstand „für Recht und Integrität“ mit einer „Abfindung“(!) von 12 Millionen Euro Wolfsburg verlässt und nun – nur kurze Zeit später - eine „Fisch-Manufaktur“ das Volkswagenwerk wegen „arglistischer Täuschung“ am 3. Februar 2017 verklagt hat. Man hat an diesem Tag Klage beim zuständigen Landgericht Braunschweig eingereicht, gestützt auf § 123 BGB und fordert – gemessen an der „Abfindung“ lächerliche 11,9 Millionen Euro. Nicht nur für Ex-VW-Chef Martin Winterkorn wird die Situation langsam brisanter, sondern auch für das Volkswagenwerk, da hier nicht irgendein Kunde klagt, den man mit dem Hinweis „abwimmeln“ kann, dass nicht das Werk, sondern der Händler Vertragspartner ist. Zwischen der Volkswagenwerk AG und der Deutsche See GmbH existiert ein „Flottenvertrag“, d.h. es besteht eine direkte vertragliche Verbindung. Und es geht um fast 500 VW-Fahrzeuge. - Und wie die Deutsche See GmbH enttäuscht feststellen muss, um nicht gehaltene Versprechen von VW. - Was erwartet man eigentlich von einem weltbekannten Betrüger? - Wie eng sind die Maschen des Netzes, mit denen man in Wolfsburg nach Betrügern fischt? - Die Öffentlichkeit fordert: „Butter bei die Fische!“ und stellt die berechtigte Frage:

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Betr.: Änderung der Mobiltelefon-Nummer

Na und? - So werden vielleicht einige Leser fragen. Ist das wirklich wichtig? - Nun, alles ist so wichtig wie man es nimmt! - Für einen Journalisten ist „die richtige“ Mobiltelefon-Rufnummer so wichtig wie für einen Formel 1-Fahrer ein perfektes Rennfahrzeug oder für einen Dachdecker ein gutes Gleichgewichtsgefühl. - Bei Veränderungen, gleich welcher Art, ist es aber wichtig, dass sie nicht zwanghaft erfolgen. Der Anlass mich mit einer Änderung meiner Mobiltelefon-Nummer zu beschäftigen war der mehrfach von Informanten als Entschuldigung gemeinte Hinweis: „Hätte ich Ihre Handy-Nummer im Kopf gehabt, hätte ich Sie sofort informiert. So hatte ich das Erlebnis – weil eigentlich auch unwichtig – schon vergessen, als ich zu Hause war.“ - Das hat mich zum Nachdenken gebracht. - Für einen Journalisten ist keine Information unwichtig. Oft sind es nur „Kleinigkeiten“ die ein Puzzle-Spiel abrunden und so – vielleicht - „eine große Geschichte“ entstehen lassen. Daher habe ich mich zu einer Änderung entschlossen, deren Umsetzung nicht so ganz einfach war und viel Geduld, aber auch Verständnis bei meinem Vertragspartner, Telekom, erforderte. - Aber nun ist es geschafft. Heute kann ich meine Leser informieren:

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Vorausschauende Aussagen von Daimler-Benz

Presseabteilungen agieren heute – im Jahre 2017 – vornehmlich als Presse-Abwehrabteilungen. Motor-KRITIK kann auf die Pressearbeit der gleichen Firmen vor Jahrzehnten zurück blicken. Da hatte man es dort auch mit Fachleuten, Technikern und Journalisten zu tun. Anfragen wurden in kürzester Zeit und detailliert bearbeitet. „Damals“ rief man kurz an, stellte seine Fragen, die wurden entweder sofort beantwortet oder aber man wollte/musste noch kurz intern recherchieren. Dann erreichte einen – bei einer komplizierten Frage (aus der Sicht der Presseabteilung) – der Rückruf eine halbe Stunde später. Manchmal wurde man auch sofort mit der entsprechenden „Fachabteilung“ verbunden und konnte sich über das Thema mit dem sachkundigen Techniker austauschen. Es gab sogar die heute unvorstellbare Situation, dass ein Techniker eine Presseabteilung leitete, mit dem man dann gleich die Problematik dieser oder jener technischen Lösung diskutieren konnte. Heute verbreiten die Presseabteilungen der Automobilhersteller vornehmlich „Sprachregelungen“, die in einer Reihe von Meetings in Abstimmung mit der Marketingabteilung – die meistens „gute Botschaften“ fordern – erarbeitet wurden. Die Medien werden dann zur Verbreitung dieser „Wahrheiten“ als „Vervielfältiger“ benutzt. - Wenn Viele den gleichen Blödsinn erzählen, muss er von der Öffentlichkeit auch als Realität und richtig empfunden werden, denkt man wohl. - Nehmen wir heute einmal ein Beispiel aus Stuttgart. - Aber Firmen-Namen wären hier tatsächlich ohne Probleme austauschbar.

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Verpasster Start ins Juliläumsjahr!

Wenn eine Rennstrecke ein Jubiläum feiert, dann erinnert sie an Höhepunkte in der Vergangenheit. Der erste sportliche Höhepunkt war sicherlich das erste Rennen 1927 auf der neu erbauten, zur „Reichsversuchsstraße“ deklarierten Nürburgring-Nordschleife. Aber den neuen Pächter des Nürburgrings – einen neuen Eigentümer gibt es lt. Grundbucheintragung noch nicht – scheinen solche Rückblicke auf die Basis des heutigen Geschäfts, durch die die Nürburgring-Nordschleife für Motorsportler und Automobilindustrie als Renn- und Teststrecke Weltgeltung erlangte, wenig zu interessieren. Man verweist darauf, dass es auch 2017, im 90sten Jahr des Bestehens dieser Rennstrecke, die Rennen auf der Nordschleife ausgetragen werden, die auch in den Jahren zuvor auf dieser Rennstrecke Bedeutung hatten. Und feiert das als „volles Programm“ zum Jubiläum. - Ein Formel 1-Rennen findet nicht statt. - Wie in den Jahren zuvor. - Soll man an die Leistungen von Toten erinnern und dafür noch einen Aufwand betreiben, der die evtl. möglichen Gewinne noch mal schmälert? - Wo doch schon die durch die Mainzer Landesregierung – als Eigentümer des Nürburgrings – geschaffene Situation mit nicht oder nur wenig nutzbaren Neubauten, einer Achterbahn („ring°racer“) und übergroßen personellen Zusatz-Belastungen eine ungesunde Ausgangsposition zur Erzielung von Gewinnen geschaffen hat. - Man hat nichts dagegen wenn die Motorsport-Fans feiern. Man hat auch nichts dagegen, wenn ein Motorsportklub 2017 in Feierlaune ist. - Wenn es denn den Nürburgring-Pächter kein Geld kostet. - Darum wird es die Betroffenen auch kaum interessieren, wenn hier am Ende des 30. Januar 2017 (abends) festgestellt wird:

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Grundbucheintragungen: Problembehaftet?

Ortsbürgermeister werden von den Bürgern gewählt. In Rheinland-Pfalz alle 5 Jahre. Da kann es dann schon mal passieren, dass zwischen zwei Ereignissen, die eine Ortsgemeinde betreffen können, dann z.B. der „alte“ Bürgermeister die Insolvenz eines Vertragspartners erlebt und der „Neue“ den Verkauf der Insolvenzmasse. Nun sind auch die Bürger dieser Ortsgemeinde – man kann Drees auch ein Dorf in der Nähe des Nürburgrings – nennen, irgendwie beteiligt und betroffen. Schließlich geht es um Orts- bzw. Volksvermögen. Denn die inzwischen insolvente Firma, eine landeseigene GmbH, hatte von dieser Ortsgemeinde ein Grundstück gepachtet. Auf 30 Jahre. (Glaubt man im Dorf zu wissen. - Der Insolvenz-Sachwalter schreibt etwas anderes.) Das brachte bisher 13.000 Euro Pacht in die Kasse. Jährlich. Und man hatte auch keine Bedenken, dieses Einkommen irgendwie in Frage zu stellen. Auch der Verkauf der insolventen landeseigenen GmbH hat Bürgermeister und Gemeinderat nicht sonderlich aufgeregt. Denn man hatte ja nur das Grundstück an die insolvente GmbH verpachtet. Und irgendwie würde es schon weitergehen. - Ging es auch. Nach einigem Zaubern, wie man es im Geschäftsleben mit der Beteiligung von Politikern immer wieder erlebt, ist das Pachtgrundstück nach dem Verkauf der insolventen Nürburgring GmbH nun an eine Firma gegangen, deren Firmennamen täuscht. Wo „capricorn“ drauf steht, ist nicht „capricorn“ drin, sondern ein russischer Investor beherrscht die Szene. Und man rätselt, warum dieser Investor das Grundstück, auf dem ein Off-Road-Testgelände durch die insolvente Landes-GmbH eingerichtet wurde, denn diese Sparte des Nürburgringgeschäfts überhaupt gekauft hat. - Auch hier wird es – so oder so – Probleme geben. - Davon soll folgend die Rede sein. - Und man muss die Frage stellen:

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„Der Nürburgring“: Dringend gesucht!

In diesem Jahr, 2017, erlebt der Nürburgring seinen 90. Geburtstag. Da schaut man gerne in alten Unterlagen nach, was der Jubilar so alles erlebt hat. Eine der wichtigsten Sammlungen zu diesem Thema sind die vielen Jahrgänge der Zeitschrift "Der Nürburg-Ring", deren Titel sich schon mal in "Der Nürburgring" und "Nürburgring" wandelte. Diese Publikationen, die direkt am Nürburgring entstanden, sind von 1926 bis 1974 erschienen. Leider besitzt keine Bibliothek und kein Archiv in Deutschland alle Ausgaben dieser Zeitschrift. Nirgendwo, weder am Nürburgring selbst, noch in den unterschiedlichsten Archiven gibt es einen kompletten Satz aller Ausgaben. - Bitte helfen Sie!

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Eigentumsübertragung: Ein Problemfall?

Eine Erklärung vorweg: Diese Geschichte wurde schon einmal gestern Abend eingestellt und stieß offensichtlich nicht nur bei meinen Lesern auf Interesse. Ich musste feststellen, dass der Server, auf dem diese Geschichte lief, heute in der Frühe nicht mehr erreichbar war. - Da nach einem Backup nun die letzte von mir eingestellte Geschichte verschwunden ist, muss ich sie heute noch einmal einstellen und mache das dann direkt mit einem aktuellen Nachtrag, den ich unten anhänge. - Entschuldigung, wenn Sie in der Frühe diese Geschichte evtl. vergeblich gesucht haben!
Es geht um die Eigentumsübertragung des Nürburgrings in den Grundbüchern. Grundbücher sollen die Eigentums- und Rechtsverhältnisse an Grundstücken registrieren und offenlegen, damit wesentliche Vermögensbestandteile wie Grundstücke den hieran Interessierten publik gemacht werden können. Erst durch einen entsprechenden Grundbucheintrag wird man zum Eigentümer eines Grundstücks. Besitzer ist man schon als Pächter. Aber daraus resultiert z.B. nicht das Recht, irgendwelche Veränderungen am gepachteten Besitz vorzunehmen. Das Recht dazu hat nur der Eigentümer. Im Fall des an eine weitgehend anonyme russische Investorengruppe verkauften Nürburgrings durch einen Insolvenz-Sachwalter, die immer noch unter einem Namen - „capricorn“ - firmiert, was bei flüchtigem Betrachten zu Fehlschlüssen führen kann, sind durch eine russische Besitzgesellschaft – mit ähnlich irreführender Bezeichnung „capricorn“ im Firmennamen - war schon Ende April 2016 die im Kaufvertrag festgeschriebenen Zahlungsvereinbarungen erfüllt worden, aber bis heute – Januar 2017 – ist keine Umschreibung in den Grundbüchern erfolgt. Man ist also – nach deutschem Recht – kein Eigentümer, hat keine Grunderwerbssteuer gezahlt, kann sich nicht um die Weiterentwicklung des Nürburgrings – z.B. in Sachen Sicherheit bemühen – auch wenn man den Eindruck zu erwecken sucht. - Wer erteilt den Auftrag? - Wer soll‘s bezahlen? - In diesem Zusammenhang fallen dann die Verlustzuwächse in der Bilanz einer seit Jahren insolventen Nürburgring GmbH auf. - Warum liegen -zig Millionen Euro bei einer Treuhandgesellschaft in Frankfurt? - Warum äußert sich der Insolvenz-Sachwalter nicht zur aktuellen Situation? - Warum versucht man in der Geschäftsleitung des Pächters eine Situation schönzureden, die offensichtlich verfahren ist? - Motor-KRITIK hat zu dem Thema schon im Oktober 2016 geschrieben und kein Echo erfahren! - RA Jens Lieser, der Insolvenz-Sachwalter, antwortet nicht! - Die capricorn NÜRBURGRING GmbH als Pächter des Nürburgrings antwortet nicht! - Aus den Reihen der Auch-Betroffenen Lokal-Politiker dringt auch kein Laut an die Öffentlichkeit! - Motor-KRITIK sucht nach einer Erklärung für die Verzögerung (?) bei der Eigentumsübertragung vom insolventen Besitzer – die Landesregierung von Rheinland-Pfalz – auf den Käufer, der nach offizieller Darstellung den im Kaufvertrag als Kaufsumme vereinbarten Millionenbetrag gezahlt hat.

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Unter uns: Über Glückwünsche und Geld!

Wenn gestern in Melbourne viele tausend Zuschauer „Happy Birthday“ sangen, dann galt das nicht mir, sondern Angelique Kerber, die an diesem 18. Januar Geburtstag hatte. Was nichts daran ändert, dass ich gestern auch meinen Geburtstag feiern durfte. Wie die Gratulanten, die mich besuchten, sicherlich bestätigen können: Bei bester Gesundheit. - Dabei bin ich mehr als drei Mal so alt, als die derzeitige Nr. 1 im Damen-Tennis. - Nun spielt die Dame noch defensiv, während ich da – oft – schon offensiv aggiere. Das liegt vielleicht auch am Unterschied in der Lebenserfahrung, aber ist sicherlich tatsächlich auch damit zu begründen, dass berufsmäßig gespieltes Tennis die unterschiedlichsten taktischen Möglichkeiten bietet, während der Beruf eines Journalisten der eines zuverlässigen Lieferanten von „Fakten, Fakten, Fakten“ für seine Leser sein sollte. - Auch wenn sie weh‘ tun! - Da hatte ich gerade vor meinem Geburtstag ein Thema angestoßen, das dann an meinem Geburtstag das Thema vieler Gespäche – live und am Telefon – bestimmte. So fühle ich mich veranlasst, an diesem 19. Januar 2017 - „dem Tag danach“ - noch einmal zu diesem Thema ein paar Worte – und Informationen – nachzuschieben.

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24h-Rennen: Sprechen wir mal vom Geld!

Bei vielen Beiträgen in den „sozialen Medien“ spürt man die Begeisterung der Schreiber für den Motorsport, für bestimmte Kategorien und Klassen, für bestimmte Serien und Rennen. Man spürt die Freude darüber, dass „es bald wieder los geht“. - Bei den Teams, die heute oftmals als reine „Profitcenter“ angelegt sind, spürt man das genauso. - Man wartet auf den Moment, wieder gegenüber den Sponsoren, den Fans – der Öffentlichkeit – darstellen zu können, wie exakt man geplant, die Fahrzeuge vorbereitet hat und wie gut die Fahrerauswahl war. - Die allerdings heute oftmals von den Möglichkeiten der Fahrer bestimmt wird, „sich in das Team einzubringen“. - Oder aber die Werke… - Und damit sind wir z.B. dann automatisch bei einer Kategorie von Rennfahrzeugen, die von den Werken initiiert und auch von den Werken über die Zeit ins Nirwana geführt wurden – die GT3. - Der Begriff „Nirwana“ kann hier – wie im Buddhismus – als „losgelöst von Allem“ übersetzt werden. Auch mit: Losgelöst von der Realität. - Dazu gehören auch Entscheidungen der „Sportbehörde“, des DMSB, aber auch solche des Veranstalters. So auch die Ausschreibung zum 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. - Die Fans finden dieses 24-Stunden-Rennen toll. Die Hersteller auch: Wegen der Werbewirkung. Der Veranstalter auch: Wegen der vielen Möglichkeiten - auch wegen des großen Werksinteresses - mal „absahnen zu können“. - Leider trifft das aber dann nicht nur die Werksteams, sondern auch die „kleinen Privaten“. - Aber auf die scheint es nicht mehr anzukommen. - Werfen wir doch mal einen Blick in die Ausschreibung zum 24h-Rennen 2017 auf dem Nürburgring. Befassen wir uns mal nicht mit dem Eindruck, den dieses Rennen nach außen vermittelt und die Fans begeistert. - Denken wir mal an die „Basis“.

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