„Der nächste Kater kommt bestimmt!“

Zur Zukunft der Automobilindustrie war über die Jahre eine Menge zu lesen. So manche dieser Gedankenspiele beschäftigte sich – wenn man vom Heute ausgeht – mit dem Morgen. Es gibt allerdings Marktbeobachter die weiter denken – und weiter dachten. - Auch weiter als Übermorgen! - In der Automobilbranche sollte ein Voraus-Denken und -Planen von 5 Jahren selbstverständlich sein. - Auch hier bei Motor-KRITIK gab es in der Vergangenheit eine Reihe von Geschichten, die sich mit Detailaspekten der Zukunft der Automobilindustrie beschäftigten. „Strom oder Benzin – eine Glaubensfrage?“ hatte z.B. bis heute rd. 48.000 Leser. (Inzwischen ist die Geschichte nur noch für Abonnenten lesbar.) - Nun hat Motor-KRITIK im Internet eine Geschichte entdeckt, wie man sie besser selber gar nicht schreiben kann, wenn man sich nicht in Detailschilderungen verlieren will, sondern die derzeitige Gesamtsituation im Markt für Automobile „knallhart“ beschreibt. Motor-KRITIK hat sich um die Genehmigung bemüht, diese Geschichte auf diesen Seiten öffentlich machen zu dürfen. - Leider gab es kein Echo! - Das bedeutet – und nun kommt Freude auf – dass diese tolle Geschichte für alle Motor-KRITIK-Leser zugänglich ist. - Wenn – ja wenn man den „Klick-Anweisungen“ in der folgenden Geschichte folgt. Der Witz bei dieser frisch ausgegrabenen Geschichte ist, dass… - Aber das lesen Sie dann später. - Beginnen wir also mit einem Satz aus dieser Geschichte, die hier zum Titel wurde:

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11.11: Der Karneval beginnt heute?

Es muss ein Zufall sein, wenn ich heute in der „Rhein-Zeitung“ auf Seite 1 lese: „Lemke will Grüne elementar verändern“. - Aber da ist dann auch zu lesen: „Aufbruch in die Narretei“. - Ist der 11.11. inzwischen so eine Art 1. April? - Beim Weiterblättern stößt man dann auf die Seite 6. - Da gibt es dann ein richtiges Lemke-Interview mit der Feststellung der Ex-Wirtschaftsministerin von Rheinland-Pfalz: „Grüne müssen sich radikal erneuern“. - Also doch Karneval? - Man ist hin- und hergerissen. - Und ich denke daran, dass es erst wenige Tage her ist, dass mir Jemand, der Eveline Lemke gut kennt, sagte: „Die kommt wieder. Die gibt nicht auf. Die will nach Bonn!“ - Meine Gesprächspartnerin meinte Berlin, hatte aber wohl immer noch Bonn als „Zentrum der Macht“ im Kopf. So wie manche immer noch an den Nürburgring denken, wenn sie das Zentrum des deutschen Motorsports meinen. - Wir können in der „Rhein-Zeitung“ lesen, dass Eveline Lemke ein Buch geschrieben hat, dass sie als eine „Bewerbungsrede“ für eine Kandidatur für den Bundestag empfindet. - Für 24,95 € demnächst (ab 1. Dezember) im Buchhandel. Immerhin 200 Seiten stark! - Ob da ihre Bewerbung für den Landtag von Rheinland-Pfalz mit ihrem geschicktem Taktieren mit Fakten um den Nürburgring auch vorkommt? - Ob sie JUWI erwähnt? - Oder an die Schneisen erinnert, die in Eifelwälder geschlagen wurden, um tonnenschwere Betonklötze dort als Basis für Windräder entstehen zu lassen? - Aber heute ist der 11.11. - Da weiß sogar die „Rhein-Zeitung“, dass das der „Aufbruch in die Narretei“ ist. - Wenn Julia Klöckner schon mal als „Weinkönigin“ bezeichnet wird, sollte man Eveline Lemke als neue „Ehren-Möhn von Rheinland-Pfalz“ benennen dürfen. - Alaaf und Helau!

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„Motorsport ist nichts für Bausparer“!

Dieser Satz ist nicht nur so dahin geschrieben. Er wurde wirklich so ausgesprochen. Und war wohl auch so gemeint. Weil er „in die Zeit passt“. Und da verhält man sich eben so, dass man sich mit seinen Äußerungen an der Meinung derer orientiert, die scheinbar die Richtung vorgeben. - Dabei ist die Stimmung innerhalb einer Mehrheit eine andere. - Und dann wundern wir uns, wenn es bei nächster Gelegenheit zu einer Reaktion „der Masse“ kommt, die diese ständige Angepasstheit an die Meinung von Einflussreichen, Mächtigen und „Meinungsbildnern“ satt hat. - Ist es wirklich verwunderlich, wenn eine Mehrheit der Amerikaner aktuell gerade Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt hat? - Offenbar findet eine Mehrheit der Amerikaner diese bisher vorherrschende „schleimige Angepasstheit“ von scheinbar Abhängigen gegenüber der „herrschenden Klasse“ als nicht mehr hinnehmbar. Und wie so oft im Leben, wollen es die Unzufriedenen denen, die sie mit ihrer „Angepasstheit“ so unzufrieden machten, nun „mal zeigen“. Dieser Wunsch nach einer nun deutlichen Veränderung hat einen Donald Trump gerade wegen seiner abstrakten Vorstellungen zum Präsidenten gemacht. - War das – auf Europa bezogen – beim „Brexit“ der Engländer anders? - Die „Vereinigten Staaten von Europa“ sind in der gleichen Situation wie die „Vereinigten Staaten von Amerika“. Das ist bei den Vereinigungen von Industrie mit DMSB, FIA, Veranstaltern und denen, denen es eigentlich um den Motorsport geht, nicht anders. Schleimige Anpassung führt zu nichts. Der Motorsport ist auf einem Weg, bei dem nun auch bald Gruppen eine Sperre aufbauen müssen, um festzustellen: „Bis hierhin und nicht weiter.“ - Aber wer macht schon so etwas? - Bisher kam man doch schließlich auch mit dem Versprechen weiter: „Alles wird gut!“ - Oder wie die Politiker fordern: „Wir müssen nach vorne schauen!“ - Derweil gärt es überall weiter. - Und man lächelt vielleicht sogar über Leute, die einen eigentlich so provokanten Satz aussprechen, wie:

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VLN 2017: Schöne Aussichten!

Bei Motor-KRITIK waren kaum die Renn-Termine für die VLN-Saison 2017 veröffentlicht worden, als nicht nur „aus gut informierten Kreisen“ diese Termine als unrichtig empfunden wurden, sondern es auch Stimmen gab, die nur den einen oder anderen Termin anzweifelten. - Dazu ist nachstehend etwas zu lesen. Aber auch zu den Ergebnissen des DMSB-Meeting am Nürburgring mit den Reifenherstellern Anfang Oktober, bei dem es um eine Reglementierung der Reifen für die GT3 in 2017 ging. - Der DMSB-Präsident hat in diesem Zusammhang sogar davon gesprochen, dass es hier „um die Zukunft der VLN ging“. - Nicht nur dieses DMSB-Meeting wird Auswirkungen auf die Besetzung dieser Klasse – unter SP 9 registriert – in der nächsten Saison haben. Man darf eben als Fan, bei allem Spaß, den das Beobachten dieser Klasse auf der Nürburgring-Nordschleife macht, auch die Kosten nicht vergessen, die der Einsatz eines GT 3 verursacht. - Auch darüber sollen nachstehend ein paar Sätze verloren werden. - Mit großer Wahrscheinlichkeit ist aber auch mit dem Einsatz einer neuen Klasse bei den VLN-Läufen in 2017 auf der Nordschleife zu rechnen. - Das wird diese Rennserie stärken. - Insgesamt also – ganz gleich wie man es sieht:

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VW: Ein 360°-Schnappschuss aus Kassel

„Sei kein Frosch!“ - Das hatte ich mir vor der Fahrt zu einem Arbeitsgerichtsprozess nach Kassel vorgenommen. Aber ich wollte „den Fall“ auch nicht aus der Vogel-Perspektive betrachten. Sehr wohl kann man auch die „Ansichten eines Clowns“ in den Medien zu dem Thema wahrnehmen. Ich hatte mir zwar vorgenommen auf dem Bode(n) der Tatsachen zu bleiben, wollte aber doch… - Und so kam ich auf die Formulierung mit „360°. Nicht Celsius oder Fahrenheit, sondern einfach diese Grad-Zahl als ein Zeichen dafür, dass ich um eine alles umspannende Übersicht bemüht bin. Auch wenn in „diesem Fall“ nur über ein klitzekleines Teilchen aus einem Betrugsfall von Milliarden-Bedeutung berichtet werden kann. Aber oft hinterlässt die exakte Ausleuchtung eines solch‘ kleinen Teils einen besseren Eindruck vom Gesamt-Objekt, als dass man jahrelang versucht mit untauglichen Mitteln der Öffentlichkeit ein umfassendes Urteil (un-)möglich zu machen. - Wer möchte das schon? - Wenn es denn möglich wäre: Ein klares, deutliches Bild von einem Betrugsfall aufzeigen, der insgesamt den Eindruck von einem Unternehmen vermittelt, der dem von einer „kriminellen Vereinigung“ sehr nahe kommt. - Aber vielleicht sollte man auf so eine „masochistische“ Berichterstattung auch verzichten. - Bleiben wir also bei Motor-KRITIK bei dem Versuch, mit einem kurzen (?) Blitzlicht den Lesern einen Eindruck von einem der bedeutendsten Betrugsfälle des Jahrhunderts zu vermitteln. - Und entschuldigen Sie bitte, wenn es eine „Langzeitbelichtung“ geworden ist, die aber auch nur von Abonnenten gelesen werden kann. - Sorry!

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VLN 2017: Immer noch „Feuer frei“?

Der Herbst ist nicht nur die Zeit, in der die Blätter fallen und an dessen Ende die Uhren dann ein wenig anders gehen. Der Herbst ist auch die Jahreszeit, in der die Ausschreibungen für die Motorsport-Serien der nächsten Saison (evtl.!) überarbeitet werden. Die Erfahrungen der dann vergangenen Saison sollten zumindest einfließen. - Ob das auch bei der Ausschreibung zur „VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2017“ der Fall sein wird, muss abgewartet werden. Es gibt Funktionäre, die sogar erwarten, dass die von Motor-KRITIK genannten VLN-Termine für die Saison 2017 noch eine Korrektur erfahren. - Hier steht die Meinung von Hoffenden gegen das Wissen von Motor-KRITIK. - Denn „hinter den Kulissen“ handeln nicht unbedingt alle im Sinne des Motorsports, sondern sehr oft im Eigeninteresse. Was immer man auch darunter verstehen will. Es gibt auch „handelnde Personen“, die nur vorgeben etwas in eine bestimmte Richtung zu tun. - In folgender Geschichte soll ein wenig die Problematik insgesamt beim Thema VLN an wenigen Beispielen angerissen werden. Und in einem Fall soll auch die im Moment noch existierende Unsicherheit über die Zukunft eines VLN-Teams beseitigt werden, die derzeit in Gesprächen – aber auch in den Medien - noch diskutiert wird. Motor-KRITIK sagt was passiert. – Es gäbe auch Hintergründe aufzuhellen, die aber an der grundsätzlichen Entscheidung dieses Teams nichts mehr ändern würden. - Die Würfel sind gefallen! - Aber beginnen wir mal mit einem Rückblick auf die 2016er-Ausschreibung zur VLN-Serie:

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VLN 2017: Wegducken hilft nicht weiter!

Natürlich passt bestimmten Leuten die Motor-KRITIK-Geschichte zu VLN-Lauf 10 überhaupt nicht ins Bild. Und man vermeidet jeden Kontakt. Wahrscheinlich gibt es Leute (Funktionäre) oder andere „Lämmer“ (z.B. GF), die es für richtig halten, jeder Diskussion zum Thema VLN aus dem Weg zu gehen. - Man schweigt. - Man beantwortet Anfragen nachlässig (s. DMSB) oder sagt vereinbarte Treffen mit fadenscheinigen Gründen ab. Kontakte zu Motor-KRITIK scheinen für manche Leute, die sich im deutschen Langstreckensport wichtig nehmen, „karriere-lähmend“ zu sein. Darum schweigt man, vermeidet „Auseinandersetzungen“ oder klare Aussagen zu unausweichlichen Entscheidungen. Die getroffen werden müssen, wenn man diese Langstreckenserie am Leben erhalten will. Die Lage ist ernster als viele Fans ahnen, weil es die unterschiedlichsten Interessen – aus den unterschiedlichsten Gründen – gibt, die sich aber alle nicht an den Entscheidungen orientieren, die zu einem Überleben des deutschen „Basis-Motorsports“ wichtig sind. Man geht ernsthaften Auseinandersetzungen aus dem Weg und hofft darauf, dass „schon alles gut geht“. - Die Hoffnung stirbt zuletzt! - Aber die VLN der Zukunft lebt nicht vom Prinzip Hoffnung, sondern von klaren Entscheidungen, die sich an der Realität orientieren. - Motor-KRITIK möchte mit nachfolgender Geschichte deutlich machen, dass man sich einer Diskussion zum Thema VLN stellen muss. Aus den verschiedensten Gründen. - Und dass man Motor-KRITIK nicht „stilllegen“ kann, indem man jeden Kontakt vermeidet. - Motor-KRITIK ist auf der Seite der VLN-Fans und der Fahrer, die an einem Fortbestand der Serie schon deshalb interessiert sind, weil auch der „Spitzensport“ einen breiten Sockel braucht, aus dem dann schließlich auch eine „Spitze“ wachsen kann. - Motor-KRITIK möchte deutlich machen:

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VLN 10: Mehr als der letzte Saisonlauf?

„Jedes Ende kann ein neuer Anfang sein.“ - Man sagt es so leicht dahin. Und nach dem letzten VLN-Lauf freut man sich auf die neue Saison. Jedenfalls hat das so einige Jahrzehnte funktioniert. Doch dann wussten es die Funktionäre besser. Man verbesserte so lange, bis dass aus einer liebenswerten Breitensport-Serie ein geldverschlingendes Marketing-Musterstück mit unzähligen Klassen, Marken-Cups und obrigkeitshörigen Werksfahrern geworden ist, die genauso funktionieren, wie der Medien-Partner „Auto-Bild“: Emotionslos, effektvoll, am Gewinn orientiert. - Den Amateur-Motorsportlern, die früher zum Nürburgring kamen, um beim Messen der Leistung von Mensch und Maschine auf einer wunderschönen Rennstrecke ihren Spaß zu haben, die haben das Lachen längst verlernt, wenn der Einsatz eines „gesamtsiegverdächtigen“ Automobils pro Start bei der VLN inzwischen zwischen 30- und 50.000 Euro verschlingt. - Bei der VLN-Organisation wüsste man sicherlich, wie man das Rad wieder zurück drehen kann, aber… - Da gibt es nicht nur „die Wünsche“ der Industrie, sondern z.B. auch die „Vorstellungen“ des ADAC, die inzwischen beim DMSB, der die nationalen, deutschen Interessen im Motorsport vertritt, koordiniert werden. Die Überwachung der Koordination von nationalen deutschen Interessen erfolgt durch einen österreichischen Präsidenten mit einem Beratervertrag für einen deutschen Automobilkonzern. Das Verhalten des DMSB gegenüber Außenstehenden ist übrigens zur Sicherheit in einem „Ethikkodex“ definiert und findet seinen Ausdruck z.B. in „Sondervereinbarungen“ mit BMW beim Thema „DMSB Nordschleifen Permit A“, das auch in 2017 dann eine Rolle bei der VLN-Serie spielen wird. - So muss man sich fragen – wenn man ins Detail zu gehen versucht: War…

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18. Oktober 2016: Lieber Leser!

Ich nehme zur Kenntnis, dass meine Geschichten in den letzten sechs Monaten immer schlechter geworden sind. - Das sagen die Einen! - Ich nehme auch zur Kenntnis, dass Andere von meinen Recherche-Ergebnissen, die man sonst nirgendwo finden kann, sehr überrascht sind und – nicht glauben können, was sie auf Motor-KRITIK lesen müssen. - Das aktuelle Niveau der Medien bestimmt die Meinung der Leser. Die wird auch bestimmt von der Vorbildfunktion des Umfeldes, vom Verhalten der Volkswagen AG z.B. oder dem der Deutsche Bank. - Außerdem kann doch nicht wahr sein, dass ein Einzelner etwas aufdeckt, was selbst dem Rechercheverbund von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung nicht gelingt! - Nun bin ich mit Motor-KRITIK nicht auf Effekthascherei aus. Sonst wären die Titel meiner Geschichten schon „verständlicher“ darauf ausgerichtet. Mir kommt es auf Inhalte an. Dass die nicht immer „im Trend liegen“, liegt eigentlich in der Entwicklung der Leser begründet, die sich inzwischen auch vom schnellen Querleser hin zum „autonomen Lesen“ zu entwickeln scheinen. Wie auch z.B. unsere „Spitzenfahrer“ in der DTM sich hin zum „autonomen Rennen fahren“ entwickeln. - Wenn die mal mit einem relativ normalem Automobil über die Nürburgring-Nordschleife fahren müssen, weil die aktuellen „Sonderregelungen“ zwischen Automobilindustrie und DMSB nicht zum Erhalt eines DMSB-Nordschleifen-Permit ausreichen, dann umrunden die diese Rennstrecke auf dem Niveau von guten Taxifahrern. Zuverlässig nämlich. Und entsprechend langsam. „Rennfahrer“ sind sie nur in DTM-Fahrzeugen mit allen wichtigen modernen, elektronischen „Assistenzsystemen“, die man übrigens auch in den GT3 findet. Sabine Schmitz, die „Queen der Nordschleife“, ist der Meinung, dass solche Rennfahrzeuge auch „von dressierten Affen“ gefahren werden können. - Oder von jungen Leuten, die noch anpassungsfähig sind. - Ältere, erfahrenere Rennfahrer werden telefonisch entlassen, obwohl sie sich als „Weisungsempfänger“ bewährt haben. - Aber doch bitte nicht so auffällig, dass man die Position der „Chefs“ gefährdet! - Man sollte sich immer pragmatisch, angepasst verhalten! - Da passt natürlich Motor-KRITIK mit seinen Geschichten nicht „in die Zeit“. Motor-KRITIK ist mehr und mehr Lesestoff für eine Minderheit geworden, während diese Internetseiten aber von weitaus mehr Lesern wahrgenommen werden, die aber – zur Sicherheit – immer behaupten werden, diese Seiten nicht gelesen zu haben. Und einen Wilhelm Hahne als einen Menschen „von gestern“ bezeichnen. - Eigentich müsste der doch wissen, wie „das System“ heute funktioniert und er hätte sich anpassen müssen. - Tut er nicht! - Es ist nämlich die „Anpassung“, unter der alle leiden: Die Rennfahrer, die Journalisten, die Wähler, die Steuerzahler – die Demokratie. - Eine Minderheit regiert inzwischen eine Mehrheit. Und man wundert sich, dass das System – irgendwie – gestört ist?

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Update 1: „Betrug? - Dummheit? - Un…?“

„Nachtrag & Ergänzung“ sind Vokabeln „von gestern“. Das wurde mir jetzt noch mal klargemacht, als ich die Aussage der CNG, wo von „Besitz“ geschrieben wurde, wenn eigentlich “Eigentum“ gemeint war, ohne weiteren Kommentar übernommen hatte. Was in meiner Geschichte folgte, ließ eigentlich keinen Zweifel daran, was gemeint war. Tatsache ist: Es ist auch rd. fünf Monate nach Zahlung des im Kaufvertrag für den Nürburgring festgelegten „Restbetrages“ - es sind insgesamt „nur“ um 65 Millionen Euro – noch keine Übertragung des Eigentums bei den zuständigen Grundbuchämtern auf den neuen „Besitzer“ erfolgt. Es liegt noch nicht einmal ein Antrag vor. - Selbst Notare verstehen was das ist, wenn ein Käufer, der den Kaufpreis für ein Grundstück auf dessen „Anderkonto“ entrichtet hat, ihn dann um eine „Besitzumschreibung“ bittet. Das ist so falsch, dass es immer so richtig verstanden wird, wie die Feststellung in renommierten Blättern, dass man – nur als Beispiel - „mit 120 Stundenkilometern unterwegs war“. - Natürlich muss das Kilometer pro Stunde (km/h) heißen, aber – so habe ich mir mal von einem Redakteur eines Fachblattes sagen lassen - „es wird immer richtig verstanden.“ - Es gäbe noch andere Beispiele. Nur z.B. im Innenministerium von Rheinland-Pfalz versteht man Details in meiner Geschichte so, wie es ihnen in den Kram passt, hat andere Fakten offenbar überlesen. Nun war der Herr Innenminister auch gerade in Afrika. - Auf einer „Fortbildungs-Reise“? - So gibt es jetzt – nach Veröffentlichung meiner Geschichte vom Innenministerium an Motor-KRITIK den Hinweis, dass der „Besitzer“ derzeit – lt. Pachtvertrag – die CNG ist und man gibt den „Tipp“: "Für alle weiteren Nachfragen sind die Sachwalter die richtigen Ansprechpartner." - Natürlich habe ich diese Anregung dann auch gerne zum Anlass für eine Anfrage beim Insolvenz-Sachwalter, Jens Lieser, Koblenz genommen. - Und natürlich gibt es jetzt hier auch keinen Nachtrag oder Ergänzung. - Meine heutige Geschichte ist nämlich das...

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