Sinnvolle Berichterstattung oder Effekthascherei?

Nicht nur beim Zeitungslesen muss man sich das inzwischen fragen. Auch hier bewegt man sich inzwischen auf einem Niveau, dass davon bestimmt ist, wer von wem als Freund oder Feind empfunden wird. - Man formuliert passend! - Wer möchte schon gerne Ärger? - Zumal es eigentlich heute nur noch darum zu gehen scheint, einen geschäftlichen Erfolg sicher zu stellen. Wer versucht denn noch gegen große äußere Widerstände seine persönliche Meinung – orientiert an Fakten – darzustellen? - Wer sich irgendwie unbeliebt macht, wird schon dadurch bestraft, dass man ihn nicht mehr an die „großen Futtertröge“ lässt. - So muss bei kritischer Betrachtung der aktuellen Berichterstattung schließlich – fast automatisch - die Frage gestellt werden:

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Hat die Autoindustrie ein „Kühlschrank-Syndrom“?

„Syndrom“ ist eigentlich ein Sammelbegriff für ein bestimmtes „Krankheitsbild“. Wenn man alle öffentlich werdenden Symptome (zufallsbedingte Umstände) zusammen fasst, geht es der Automobilindustrie – gerade der deutschen – zur Zeit richtig schlecht. Man jammert bei VW, beklagt bei Mercedes schmerzliche Einbrüche. Bei Porsche scheint selbst das großartige bisher genutzte spezielle Kalkulations-System nicht mehr den gewünschten Effekt zu bringen.. Man leidet unter den Ansprüchen der Politik, die das E-Auto den Käufern vorschreiben möchte, ohne dafür auch im Detail die Voraussetzungen geschaffen zu haben. Die Autoindustrie beklagt natürlich, dass sie unter vielen gesetzlichen Restriktionen leidet, die von Land zu Land in dieser Welt auch unterschiedlich sind. Natürlich tragen viele äußere Umstände mit dazu bei, dass es der Automobilindustrie aktuell nicht mehr so gut geht, wie man sich das erträumte. Aber man sollte sich auch einmal selber an die Brust schlagen oder an den Kopf packen. Eigentlich ist die aktuelle Krise hausgemacht und war absehbar. Man sollte begreifen: Wachstum ist endlich! - Man hat versucht einen Markt geschickt so zu beeinflussen, dass mit dem Boom eigentlich die Erträge nur steigen konnten. Die Spitzen-Manager haben ihre eigenen Bezüge dann wie selbstverständlich ihrer Leistung(?) angepasst. Schließlich hat man sich als Hersteller gegenüber „dem Markt“ als deutlich überlegen empfunden. Man glaubte ihn entsprechend den eigenen Interessen steuern zu können. - Aber „der Markt“ besteht nach wie vor – überwiegend – aus normalen Menschen, die man natürlich über einen gewissen Zeitraum täuschen und im eigenen Sinne beeinflussen kann. - Aber irgendwann ist dann der Punkt erreicht, an dem die von der Industrie angewendeten Methoden nicht mehr als „clean“ empfunden werden. Dabei denke ich nicht – nur – an den „Diesel-Skandal“. - Man hat alles als „Fortschritt“ verkauft, was einen „Mehrwert“ ergab. - Nur nicht für den Nutzer! - Es gab gerade jetzt in diesen ersten Januartagen des neuen Jahres in den USA öffentliche Hinweise, auf die ich nachstehend aufmerksam machen möchte und die darum zum etwas eigenartig wirkenden Titel dieser Geschichte werden:

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Wie hätten Sie’s denn gerne? - „Youtube“ informiert!

Vor wenigen Tagen habe ich noch zum Thema Traumwagen informiert. Ich habe über Video-Informationen beschrieben, die  geradezu schwärmerisch ein Fahrzeug und seine Eigenschaften vorstellen, das als Prototyp tatsächlich in einem Exemplar existiert. Natürlich steht dann so ein Objekt im Vordergrund. - Es kann aber nicht Aufgabe eines Journalisten sein, die Aufgaben eines Marketing-Spezialisten zu übernehmen und damit – um es mal so zu formulieren – dann kritiklos  „Verkaufsförderung“ zu betreiben. Der inzwischen sehr große und vielseitige „Spielplatz“ Internet kennt aber durch die unterschiedlichen Interessen keine klaren Grenzen mehr. Da kommt es dann auch schon mal zu Darstellungen, die man dann als „Fake“ bezeichnen könnte. Aber natürlich sind sie nicht entsprechend markiert und ausgewiesen. Es liegt also beim jeweiligen Betrachter, die angebotene Information richtig zu werten. Das kann man aber nur, wenn man sich im „Umfeld“ des dort behandelten Themas auskennt, über entsprechende Erfahrung verfügt – auch Hintergründe kennt. - So wird die heutige Geschichte eigentlich zu einer Fortsetzungsgeschichte der Letzten! -  Um nicht den „Alleswissern“ zugerechnet zu werden, habe ich mich als Journalist auf ein Gebiet beschränkt, dass ich in meinem Berufsleben aus den unterschiedlichsten Perspektiven kennen gelernt habe. Ich kann darum auch Darstellungen im Internet auf diesem Gebiet besser zuordnen, weil ich Zusammenhänge und Hintergründe kenne. - Ich blicke aber auch zurück und ahne, was mich – und Andere – bei einem  „Blick nach vorne“ erwartet! - Eigentlich wird das Angebot in der Realität leider nicht immer so wie angekündigt ausfallen. - Aber was soll es? - Man muss es nehmen wie es kommt:

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Beispiel für: „Mundus vult decipi, ergo decipiatur“

Aus dieser latainischen Redewendung entstand einmal der Satz, „Die Welt will betrogen sein“. Genau genommen – und genauer übersetzt – lautet der Satz eigentlich: „Die Welt will getäuscht werden, also soll sie getäuscht werden“. - Ich sitze am ersten Sonntagmorgen des neuen Jahres am Frühstückstisch und trinke Tee. - Ich bin Teetrinker! - Ich trinke Schwarzen Tee, Weißen Tee, Grünen Tee in vielen Variationen. Aber nicht, wie es in der Werbung heißt, „um den Lärm der Welt zu vergessen“, sondern ich reflektiere „den Welt-Lärm“. So ist mir heute eingefallen, dass es mal eine Reihe von Leuten gab, die stolz darauf waren, das „Große Latinum“ – ein „Wahlfach“ - gemacht zu haben. Ich habe solche „Spezialisten“ auch schon mal dazu gebracht, sich in dieser Sprache über Alltagsthemen zu unterhalten. Da fehlte dann schon mal so manche Vokabel, eine Lücke entstand, die dann aber mit passenden „Umschreibungen“ überbrückt wurde. - Die Idee zu diesem latainischen Spruch - wie im Titel verwendet - wurde eigentlich ab dem Jahr 1494 populär, als Sebastian Brants sein satirisches Werk „Das Narrenschiff“ veröffentlichte. Dort wurde die Neigung der Menschen kritisiert, lieber in Illusionen zu leben, als die Realität, die Wahrheit zu akzeptieren. Darum konnten nicht nur „damals“, sondern können auch heute noch „Blender“ – aber auch eine entsprechend „verzerrende“ Werbung – Erfolg haben. - Denn wenn auch trotz allem inzwischen angelernten Wissen Vieles verloren gegangen ist: Die Menschen haben sich in ihrem wesentlichen Empfinden nicht verändert. - Aber schon die Methoden, mit denen man sie  heute „über den Tisch zu ziehen“ versucht. - Darum möchte ich nun den Titel zu dieser Geschichte für alle Motor-KRITIK-Leser auch in verständlichem Deutsch formulieren. -  Es folgt...

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Über Leben & Tod in der Capricorn-Phase des Lebens!

Wir befinden uns aktuell – astrologisch betrachtet – in der „Capricorn“-Phase, die exakt am 22. Dezember eines Jahres beginnt und jeweils am 20. Januar des dann nächsten Jahres endet. Wer es gerne genauer hätte, der unterscheidet noch zwischen „Capricorn I“ bis Capricorn III“. Phase „I“ beginnt am 26. Dezember und endet am 2. Januar, „II“ reicht vom 3. - 9. Januar, „III“ vom 10. - 16.Januar. - Da haben sich die „Grenzen“ also etwas gegenüber der allgemeinen Betrachtung verschoben., Ich habe mir in diesen Tagen einmal darüber Gedanken gemacht, weil ich eine Reihe von Menschen kenne, die in dieser Zeit-Phase geboren wurden. Wahrscheinlich sind sie schon davon beeinflusst, dass sie in eine „kalte“ Jahreszeit hinein geboren wurden. Es gibt also wahrscheinlich besonders prägende Grundanlagen. Aber die wurden sicherlich durch das dann in den Jahren nach der Geburt erlebte – und prägende – Umfeld mit beeinflusst. So haben sich Menschen mit gleichem Geburtsdatum nach meiner Beobachtung durchaus jeweils anders entwickelt. - Was haben z.B. ein Konrad Adenauer, ein Hans-Joachim Stuck, eine Marlene Dietrich, eine Elisabeth Arden, ein Richard M. Nixon, ein Walter Steinmeier, ein Jacky Ickx, eine Simone de Bevauivoir, ein Martin Luther und ein Robertino Wild gemeinsam? - Alles „Capricorn“! - Ich hatte in diesem Tagen mal Grund, über solche und ähnliche Fragen nachzudenken, die man sich sonst im Alltagstrubel kaum stellt.

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Rekorde sind immer ein Stück Selbstdarstellung!

Wer herausragen möchte – aus was auch immer – der bemüht sich um Rekorde. Darum gibt es Rekorde in vielen - in allen Sparten. Dazu gehören auch ungewöhnliche Rekorde. Wie wäre es z.B. mit einem „Weltrekord im Weihnachtsbaum-Weitwurf“? - Ein solcher Weltrekord ist „gelistet“! - Natürlich gibt es auch den größten Weihnachtsbaum der Welt, aber auch den schönsten Weihnachtsbaum der Welt. Zugegeben: Beeindruckt hat mich vor Jahrzehnten bei einem Besuch in New York in den ersten Januartagen eines Jahres der Weihnachtsbaum vor dem Rockefeller-Center. Wenn ich mich recht erinnere, hatte man den aus Kanada importiert. Zu Weihnachten 2025 kam er übrigens aus  East Greenbush (NY), war 23 Meter hoch und 11 Tonnen schwer.  - Aber natürlich war auch zu diesem Weihnachten Deutschland weltweit führend! In Jahre 2025 soll der Weihnachtsbaum auf dem Weihnachtsmarkt in Dortmund der größte der Welt gewesen sein. Was mich besonders verwundert hat: Er ist aus um gut 1.500 Rotfichten aus dem Sauerland an einem Rohrgerüst erbaut worden. Das Gewichts des Rohrgerüstes (m.„Fuß“) beträgt rd 120 Tonnen, das Gewicht des Baumes ca. 40 Tonnen. - Was das soll? - Es ist eben ein „Wahrzeichen“! - Wahrscheinlich ein Gegenstück zu unserer gegenwärtlich empfundenen wirtschaftlichen Situation. - Wir haben – trotzdem -  „den Größten“! - Da sind die Zahlen, die ich nachfolgend meinen Lesern vermelden möchte, dann schon „natürlicher“. Sie sind ein Beweis dafür, dass ich mit Motor-KRITIK und der hier erfolgten Berichterstattung und Darstellung von Fakten, vieles richtig gemacht habe. - Aber auch damit mache ich eigentlich nur deutlich:

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Zum Jahreswechsel mal über den Zaun geschaut!

Eigentlich könnte man ja auch einfach mal durchblicken. Denn Zäune sind nicht unbedingt blickdicht. Aber es macht sich optisch einfach gut, wenn man sich noch mal richtig reckt, auf die Zehnspitzen stellt, knapp über den hohen Zaun schaut, um mit hochrotem Kopf – wegen der Anstrengung – dann auf etwas hinzuweisen, was gar nicht mehr so weit entfernt ist. Tatsächlich ist 2026 jetzt sehr nahe. Und ehrlich – ich habe mich auch nicht auf die Zehenspitzen gestellt, weil ich einfach auch so den Durchblick habe. - Das ergibt sich einfach auch daraus, dass ich persönlich schon sehr viele Jahreswechsel erlebt habe und weiß, wie es zu welchem Zeitpunkt es dann wie ausschauen muss. Für mich ist in diesem Jahr zwar der Jahreswechsel keine Premiere, aber ich erlebe Premieren anderer Art, auf die ich im Interesse der später dann evtl. brutal Betroffenen gerne verzichtet hätte. Man sollte auch immer optimistisch in die Zukunft schauen, aber es kann sein, dass meine Zukunft schon gestern war. Da darf ich mir dann einen kritischen Blick auf aktuelle Abläufe – oder solche erlauben – die einfach bisher nicht erfolgt sind. - Sie sind überfällig! - Und niemand hat’s gemerkt? - Ich glaube doch! - So wird es sicherlich mit dem Beginn einer neuen Zeitrechnung auch Ereignisse geben, die – wenn man mal wirklich ernsthaft zurück blickt – sicherlich mehr als nur ein Kopfschütteln wert sind.

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Ein paar unruhige Gedanken an ruhigen Festtagen!

Das ist auch normal, weil die Gedanken schließlich frei sind. Aber so wie es „vorgekochte“ Fertiggerichte gibt, so gibt es auch „vorgedachte“ Gedanken, die dann nur noch in der vorgedachten Art weiter gedacht werden müssen. Wenn man z.B. mit einem „Präventivschlag“ startet, kann daraus beim Weiterdenken kein „Angriffskrieg“ werden. So schicken uns in vielen Medien „Experten“ auf den „richtigen Weg“. Sie haben auch oft Erfolg. Wenn eine ausreichend große Masse einmal in Bewegung gesetzt ist, dann gibt es kein Halten. Das gibts auch nicht bei den „großen Brummern“ die nur „verdeckt“ mit großem Gewicht, aber mit irren Beschleunigungswerten arbeiten. Das scheint ein Muss bei denen zu sein, die sich beim Bau ihrer Automobile nicht so richtig wohl fühlen. Es habe schon als Verkaufsleiter vor Jahrzehnten in den von mir betreuten Firmen nur ein Lächeln geerntet, wenn ich schon mal in der Verkäuferbesprechung in der Frühe daran erinnert habe, dass man all seinen positiven Argumenten für „seine Produkte“ nur glaubhaft ist, wenn man auch „negative Seiten“ eingesteht. Es gibt eben in der Technik niemals (!) nur Vorteile! - An diesen ersten festlichen Tagen habe ich so viele gedankliche Anregungen erfahren, dass ich sie zunächst mal als Anregung für meine Leser nieder schreiben wollte, ohne sie zu Ende zu führen. - Die Gedanken sind frei!

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Rückblick zu Weihnachten: Vom Lochstreifen zur KI!

Es ist – sicherlich auch per KI – heute möglich, einen sinnlichen, gemütvollen Rückblick aufs vergangene Jahr – zu Weihnachten oder zum Jahreswechsel – verfassen zu lassen. So mancher wird in dieser Zeit auch wohl so entstehen. Unauffällig, aber wenn man die Entstehungsgeschichten alle kennen würde, schon auffällig oft. Motor-KRITIK verzichtet auf diesen Seiten, in seiner  Berichterstattung, auf den Einsatz von KI und macht das schon im “Kopf der Seite“ mit einer entsprechenden Anmerkung deutlich. Dabei habe ich nichts dagegen, wenn andere Leute KI verwenden. - Wenn Sie’s denn gut finden…! - Nachstehend gehe ich noch mal gedanklich einen langen Weg zurück. Zurück bis in die 60er Jahre, in denen ein großer Mann der Automobilindustrie – aus den USA – schon vorhersagte, dass 10 Jahre später mal die Straßen mit Elektro-Automobilen überflutet sein würden. Dazu habe ich „damals“ auch schon etwas geschrieben. Ich habe eben die ganzen blödsinnigen Versprechen, mit denen jeweils eine „moderne Entwicklung“ untermauert werden sollte, selber erlebt. - Darum ist meine folgende Geschichte auch getitelt:

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Überraschung von Ahnungslosen für Ahnungslose?

Was man im Umfeld des Nürburgrings erlebt, könnte man lächelnd als Schildbürgerstreiche werten. Nicht nur mit meiner letzten Geschichte habe ich einen kleinen Eindruck von den Versuchen eines Sportstätten-Besitzers berichtet, den Motorsport in seinem Sinne zu kommerzialisieren. Dass er sich dabei – für Motorsportler – ein wenig lächerlich macht, wird ihn wenig interessieren. So wird er z.B. im nächsten Jahr – 2026 – die Parkraum-Bewirtschaftung in seinem Sinne weiter perfektionieren. Das Echo der Nürburgring- und Rennbesucher (Zuschauer) wird ihn dabei kaum stören. Und der Regierung des Landes Rheinland-Pfalz ist offensichtlich die Entwicklung einer internationalen Sportstätte – die gleichzeitig eine nationale Kulturstätte – in der Eifel ist, herzlich egal. - Man ist einem russischen Oligarchen geradezu dankbar, dass er sie vom Nürburgring erlöst hat, weil man vom Betreiben einer Rennstrecke auch nichts verstand. - Wie die Entwicklung gezeigt hat – und weiter zeigt! - Der Nürburgring wird immer mehr einem „Gemischtwarenladen“, der auch von einer Mannschaft geführt wird, die man eben auch als „sehr gemischt“ und wenig kenntnisreich - auf das eigentliche Basisgeschäft einer Rennstrecke bezogen - empfinden könnte. - In meiner  letzten Geschichte hatte ich von einem „Vorzeigecharakter“ geschrieben, den die Strecke beim Fotografieren als Eindruck vermittelte. - Da haben ein paar meiner Leser Einspruch erhoben! - Richtig! -  Man könnte, wenn man die neusten Baumaßnahmen an der Rennstrecke kennt, mit denen man offensichtlich eine breite Öffentlichkeit erst Anfang 2026 überraschen möchte, mal ganz dumm fragen:

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