24h-Rennen: Sprechen wir mal vom Geld!

Bei vielen Beiträgen in den „sozialen Medien“ spürt man die Begeisterung der Schreiber für den Motorsport, für bestimmte Kategorien und Klassen, für bestimmte Serien und Rennen. Man spürt die Freude darüber, dass „es bald wieder los geht“. - Bei den Teams, die heute oftmals als reine „Profitcenter“ angelegt sind, spürt man das genauso. - Man wartet auf den Moment, wieder gegenüber den Sponsoren, den Fans – der Öffentlichkeit – darstellen zu können, wie exakt man geplant, die Fahrzeuge vorbereitet hat und wie gut die Fahrerauswahl war. - Die allerdings heute oftmals von den Möglichkeiten der Fahrer bestimmt wird, „sich in das Team einzubringen“. - Oder aber die Werke… - Und damit sind wir z.B. dann automatisch bei einer Kategorie von Rennfahrzeugen, die von den Werken initiiert und auch von den Werken über die Zeit ins Nirwana geführt wurden – die GT3. - Der Begriff „Nirwana“ kann hier – wie im Buddhismus – als „losgelöst von Allem“ übersetzt werden. Auch mit: Losgelöst von der Realität. - Dazu gehören auch Entscheidungen der „Sportbehörde“, des DMSB, aber auch solche des Veranstalters. So auch die Ausschreibung zum 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. - Die Fans finden dieses 24-Stunden-Rennen toll. Die Hersteller auch: Wegen der Werbewirkung. Der Veranstalter auch: Wegen der vielen Möglichkeiten - auch wegen des großen Werksinteresses - mal „absahnen zu können“. - Leider trifft das aber dann nicht nur die Werksteams, sondern auch die „kleinen Privaten“. - Aber auf die scheint es nicht mehr anzukommen. - Werfen wir doch mal einen Blick in die Ausschreibung zum 24h-Rennen 2017 auf dem Nürburgring. Befassen wir uns mal nicht mit dem Eindruck, den dieses Rennen nach außen vermittelt und die Fans begeistert. - Denken wir mal an die „Basis“.

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Mensch gegen Computer: Der Mensch gewinnt!

Als Leser vieler „schönen Geschichten“ weiß ich, dass das „autonome Automobil“ die Zukunft in der Automobilindustrie bedeutet. - Natürlich das Elektro-Automobil auch. - In der Kombination sind sie die Zukunft der Zukunft. Es lohnt sich also darüber zu schreiben. Für Journalisten. Oder andere „Meinungsbildner“, wie z.B. Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer. Die beziehen ihre Informationen auch aus dem Internet. Da klicke ich natürlich auch herum und lese da z.B. irgendwo: „Wie die Ergebnisse der Studie zeigen, gehört die Internetrecherche inzwischen zum Arbeitsalltag von Journalistinnen und Journalisten. Ihr Vorteil liegt dabei insbesondere in der Schnelligkeit der Informationsbeschaffung im Vergleich zur Offline-Recherche.“ - Motor-KRITIK gibt es jetzt in diesem Jahr 20 Jahre im Internet. Schon viele Jahre vorher gab es diesen Informationsdienst „analog“. - Auf Papier. - Dort entstanden die Geschichten genauso wie heute: Durch Erfahrung, Wissen und ergänzt durch die daraus resultierenden Recherchen. - Heute sind die Recherchen einfacher geworden. Dank Google. - Hört und liest man. - Aber Google weiß nicht alles. Darum ist ein Journalist, der auf Google angewiesen ist, auch ein „armer Journalist“. - Motor-KRITIK hat sich mit dem was man weiß, immer bewusst auf das beschränkt, was auf eigener Erfahrung beruht, dort die Basis hat. - Darum berichten ich auch nicht über Dinge, von denen ich nichts verstehe. Auch darum trägt Motor-KRITIK den Titel Motor-KRITIK. - In der Beschränkung zeigt sich der Meister. Johann Wolfgang von Goethe hat es mal so – oder ähnlich – niedergeschrieben. - Er hätte auch heute – im digitalen Zeitalter (wie man gerne sagt) immer noch recht. - Was ich gerne nachstehend beweisen möchte. - Was dann die Bedeutung und den Wert von Motor-KRITIK für aufmerksame Leser unterstreicht:

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90 Jahre – und kein bisschen weise!

Eigentlich – wäre er ein Mensch – müsste man von ihm erwarten können, dass er seinen Geburtstag selber feiert. Denn eigentlich ist er, trotz seines Alters, noch sehr rüstig. - Der Nürburgring! - Normal wäre, dass er zumindest an seinem Geburtstag eine Feier ausrichtet, die dann durch die Anzahl und Persönlichkeit der Gratulanten eine entsprechende Aufwertung erfährt. - Zumal die dann oft noch für die eine oder andere positive Überraschung gut sind. - Aber offenbar will der neue Pächter – vielleicht weil er immer noch nicht Eigentümer ist – sparen. So überlässt er anderen die Termingestaltung. - Zumindest wird das bei Motor-KRITIK so empfunden. - Und ich möchte das auch gerne in nachfolgender Geschichte argumentieren. - In Wort und Bild. - Und selber mit einem pdf-Dokument im Anhang an die „Geburt“ der Strecke erinnern, bei dem sie dann die gleich Kilometer für Kilometer durchleuchtet wurde. - Ein interessanter Beitrag aus dem Jahr 1927. - Es ist traurig, dass dieses Jubiläum nicht angemessen gefeiert wird. - Man geht nachlässig mit diesem Stück nationalem Kulturgut in seinem Jubiläumsjahr um. - Eigentlich kann man auch der eigentlichen Rennstrecke keinen Vorwurf machen. Aber vielleicht den scheinbar unqualifizierten Betreibern, die vom Nürburgring den Eindruck erwecken:

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11. Januar 2017: Lieber Leser!

Es gab zum Jahreswechsel eine Reihe von Leser-Zuschriften, die sehr persönlich waren, selbst wenn die Kontakte bisher nur darin bestanden, dass man Leser von Motor-KRITIK ist. Man hat mir nicht nur pauschal „Viel Gück“ für 2017 gewünscht, nicht nur „Gute Gesundheit“, sondern es gab auch viele aufmunternde Zeilen: „Machen Sie weiter so!“ oder „Lassen Sie sich nicht unterkriegen!“ bis hin zu einem ehrlich gemeinten „Frohes Schaffen!“. - Ich möchte mich heute nicht nur dafür bedanken, sondern auch für die Tipps und Hinweise, die mich im Laufe des letzten Jahres bis heute erreicht haben. Da hat mich z.B. ein Leser daran erinnert, dass ich mit einem Honda N 360 zusammen mit meinem Bruder Norbert vor fast 50 Jahren auf der Nürburgring-Nordschleife nicht nur 24 Stunden ohne jeden Defekt – mit einem Automobil mit 360 ccm Hubraum (!) - unterwegs war, sondern dann auch eine „Silbermedaillie“ gewinnen konnte. - Das mit der „Silbermedaille“ hatte ich schon vergessen. - Auch meinem Bruder Norbert war das wohl nicht so wichtig gewesen, wie das Fahrerlebnis mit dem hubraumkleinsten Automobil, das jemals 24 Stunden auf der Nürburgring-Nordschleife unterwegs war. - Dabei wird einem dann aber auch deutlich, wie sehr man schon in der Jetztzeit lebt. Zum Glück kann ich aber dieses Erleben durch die Erf.ahrungen aus der Vergangenheit anders nutzen, als das junge Kollegen können. Das zeigt sich sicherlich auch in den ersten zwei Geschichten, die in diesen ersten Wochen des Jahres 2017 auf diesen Internetseiten eingestellt wurden. - Nicht nur dazu wäre dann ergänzend noch etwas zu sagen, sondern auch zu Firmen – z.B. der Landesregierung – die in der Medienlandschaft schon lange nicht mehr erwähnt werden. - Gibt es denn die noch? - Natürlich! - Schließlich gibt es auch noch einen Geschäftsführer der Nürburgring GmbH (in Insolvenz in Selbstverwaltung!), der z.B. die gerade Anfang 2017 im „Bundesanzeiger“ eingestellte „Bilanz“ des Jahres 2015 abgezeichnet hat. - Was also hier folgt, ist eine bunte Abfolge von kleinen Informations-Puzzlestücken zu alten, neuen oder zukünftigen Geschichten in Motor-KRITIK. - Weil nicht Millionen von Lesern hier täglich vorbei schauen, kann ich so noch jeden einzelnen direkt ansprechen.

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Ein Minister ahnungslos? - Ein Versager?

„Es gibt keine dummen Fragen!“ - Meine Großmutter hat mir das schon als Kind immer wieder gesagt. So oft, dass ich diese Feststellung so verinnerlicht habe, dass ich auch heute noch gerne durch Nachfragen mein Wissen in dieser oder jener Sache erweitere. Oder auch die Fragen im Interesse meiner Leser stelle. Als Journalist kann man gar nicht neugierig genug sein. - So habe ich auch die ersten Tage des Neuen Jahres genutzt, um mich ein wenig schlau zu machen, was denn so in 2017 alles wichtig ist. - Dazu wird noch Einiges zu schreiben sein. - So manche Geschichte habe ich aber zurückstellen müssen, weil mir ergänzende Informationen fehlten. Die Leute, die mir sicherlich die passenden Antworten geben können, befanden sich z.T. noch im „Festtagsurlaub“. - Wer etwas auf sich hält, der beginnt seine Arbeit im Neuen Jahr erst nach „Heilige Drei Könige“. - Das ist inzwischen nicht nur in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt so, wo dieser Tag ein gesetzlicher Feiertag ist, sondern wird auch von leitenden Managern – aber auch Politikern - in anderen Bundesländern als richtig empfunden. - Da meine Einstellung zu meiner Arbeit eine andere ist, kann ich aktuell jetzt den Standardsatz nutzen, den ich den Fernsehköchen abgelauscht habe: „Ich habe da mal etwas vorbereitet!“ - Bei solchen Vorbereitungen auf neue Geschichten erlebt man dann auch schon mal Überraschungen, weil man nicht damit rechnet, dass z.B. ein Minister… - Aber so kann - muss - ich zum Beispiel heute dem Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz, die Ergänzung zur Feststellung meiner Großmutter (oben) mit einer zustimmenden Anmerkung von mir in sein Poesie-Album schreiben: „Stimmt! - Es gibt nur dumme Antworten!“

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DTM 2017: Das letzte grosse Aufbäumen!

Die Rennleiter der drei deutschen Automobilhersteller, Audi, BMW und Mercedes, die die „Basis“ für die mit DMSB-Rechten versehene DTM-(Deutsche Tourenwagen Masters)Serie aufbieten, versuchen sich in 2017 an großer Motorsport-Politik. Wahrscheinlich vom Marketing als gewünschte Maßnahme vorgegeben. Gestern standen die Herren mit der DTM noch am Abgrund, inzwischen sind sie einen Schritt weiter. (Um einen „platten“ Vergleich zu nutzen.) Die Argumentation ist – abhängig davon mit wem man spricht – unterschiedlich. Die Weichen zu einschneidenden Veränderungen wurden zwar schon viel früher gestellt, die letzten „dramatischen“ Veränderungen zwar auch schon in 2016 beschlossen, aber die Kollegen der Fachpresse schweigen akutell überwiegend dazu. Es gibt noch keine offiziellen Pressemitteilungen und wer jetzt die Wahrheit schreibt – oder das, was sich derzeit als „Wahrheit“ darstellt – der könnte sich unbeliebt machen. Dabei müsste den Beteiligten – eigentlich allen Beteiligten (!) - klar sein, was bei Motor-KRITIK schon mehrfach geschrieben stand: Die DTM ist eigentlich „tot“! - Sie geht nach den letzten „Veränderungen“ nun in 2017 in „ihre letzte Runde“. - So kann die aktuelle Situation der Serie – und die Maßnahmen die dazu führten - auch aktuell nur so kommentiert werden:

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30. Dezember 2016: Rückblick nach Anstoß!

Nun gibt es sie wieder. In Zeitungen, Zeitschriften, im Fernsehen, im Internet: Die Jahresrückblicke. Dort findet der Leser oder „Seher“ exakt das, was angeblich wichtig war, Bedeutung hatte. Obwohl unterschiedliche Medien auch unterschiedlich empfinden und werten können, wird oftmals an die gleichen Ereignisse erinnert. Manches ist lokal von Bedeutung, anderes – so muss man es empfinden – ist von weltweiter Wichtigkeit. Naturereignisse, Unglücke, der Tod von Prominenten bestimmt die Jahresrückblicke 2016. Aber auch der findet Erwähnung, der z.B. „neuer Dschungelkönig“ wurde. - Wichtig? - Dann schon, wenn der Jahresrückblick für Jeden etwas bieten soll. - Motor-KRITIK muss solche „Auflagen“ nicht erfüllen. Darum ist der folgende Rückblick auf vielleicht ganz unwichtige Dinge vor langer oder kurzer Zeit bezogen. Wenn man darüber nachdenkt, ist ein solcher Rückblick auch manchmal eine „Erinnerung an die Zukunft“. Darum gibt es hier folgend, am…

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Thema zum Fest: Rennfahrer & „Alphatiere“

Wenn ich Ihnen, lieber Leser, mit dieser Geschichte nicht nur ein Frohes Weihnachtsfest, sondern auch noch einen Guten Rutsch ins Neue Jahr wünsche, so möchte ich das nicht tun, ohne einmal ein paar Gedanken zusammen zu fassen, die auch aktuelle Situationen in unserem geliebten Motorsport ein wenig ausleuchten. Es gibt dazu – meine ich – auch etwas Grundsätzliches zu sagen. Wobei natürlich jeder Mensch zu bestimmten Situationen seine eigene Meinung hat, weil jeder andere Voraussetzungen, schon aufgrund seiner persönlich vorhandenen – oder nicht vorhandenen – Erfahrungen mitbringt. Ich habe z.B. Erfahrungen auf dem Gebiet des Motorsports, aber auch solche, die ich in größeren Betrieben oder Redaktionen gesammelt habe. Überall gelten scheinbar andere Gesetzmäßigkeiten, aber doch gibt es Gemeinsamkeiten, bestimmte Eigenschaften über die man verfügen sollte – aber nicht haben muss (!) - wenn es darum geht, Erfolge zu erringen.

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DMSB 2017: Aufgestellt zum Abkassieren?

Motor-KRITIK hatte schon im November über bevorstehende organisatorische Änderungen beim DMSB (Deutscher Motorsport Bund e.V.) informiert und diese Angaben dann noch einmal im Dezember ergänzt und mit der Frage verbunden: „2107: Gibt‘s dann einen besseren DMSB?“. - Nachdem – danach - am 19. Dezember 2016, die DMSB-Broschüre „Vorstart“ über die zu erwartenden „Verbesserungen“ informiert hatte, gab es dann einen Tag später, am 20. Dezember die offizielle Pressemitteilung, die Motor-KRITIK-Leser unten im Anhang zu dieser Geschichte als pdf-Datei finden. Ein großer Teil der von Motor-KRITIK schon vermeldeten personellen Veränderungen werden bestätigt, finden aber eine andere Erklärung, als sie hier auf diesen Internetseiten zu lesen war. - Und es fehlt auch jeder Hinweis auf Veränderungen bei der Kostenentwicklung in 2017 für Veranstalter und Lizenz-Nehmer sowohl im Amateur- als auch Profibereich. Auf der DMSB-Seite finden sich auch heute – nach der offiziellen Presseveröffentlichung - z.B. nur Hinweise zur Erlangung einer Lizenz für 2016. Von Preisen (Kosten) für 2017 wird da nicht gesprochen. - Also sei die Frage erlaubt:

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„Wir lernen durch emotionale Erfahrung!“

Vor zwei Wochen habe ich hier über den „Startversuch“ einer unfreiwillig abgestürzten Wirtschaftsministerin , Eveline Lemke, und einer – aus meiner Sicht - „Notlandung“ mit der Vorstellung ihres neuen Buches geschrieben. In meiner Geschichte wurde sicherlich auch etwas von meiner „emotionalen Erfahrung“ im Umgang mit Menschen über Jahrzehnte deutlich, wenn dort zu lesen war: „Wie man dem Buch entnehmen kann, lebt Eveline Lemke nach dem Motto: ‘Wer nicht kämpft, hat schon verloren.‘ An diesem Abend musste ich den Eindruck gewinnen: Sie kämpft wirklich. Eveline Lemke hält auch eine ‚Weiterentwicklung von GRÜNER Politik‘ für notwendig. - Ich bin mir nicht sicher, ob diese Ankündigung nicht dazu führen könnte, irgendwann einmal ‚das Lager‘ zu wechseln. - Oder wechseln zu müssen?“ - Mein Eindruck stammte aus dem persönlichen Erleben bei ihrer Buchvorstellung vom 1. Dezember 2016. - Heute, am 20. Dezember 2016 entnehme ich der „Rhein-Zeitung“, dass Eveline Lemke, die Ex-RLP-Wirtschaftsministerin, ab 1. April 2017 nicht nur ihre Aufgaben als aktuelle GRÜNE Landtagsabgeordnete in Mainz niederlegt, sondern dann auch in die Rolle einer Präsidentin an der „Karlshochschule International University“ in Karlsruhe schlüpft. - Überraschend, wie ich lese: „In der Landespolitik verursachte Lemkes Abgang einen Paukenschlag.“ - Bei Motor-KRITIK, wie man meiner Geschichte vom 5. Dezember entnehmen kann, ist die Überraschung geringer. - Aber die Richtung in die der „Lagerwechsel“ erfolgt, schon. - Motor-KRITIK ist mal – nicht errötend – den „Bewerbungs-Spuren“ einer Eveline Lemke gefolgt. - Schon direkt nach dem für sie – und die GRÜNEN – enttäuschenden Wahlausgang 2016, noch als Wirtschaftsministerin von RLP, hatte sie ein „Bewerbungsgespräch“ in Karlsruhe.

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