Rücktritt Piech: VW ist der Verlierer!

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Für Viele – auch viele Kollegen – ist es eine Überraschung. Ferdinand Piech, der Aufsichtsratsvorsitzende des VW-Konzerns ist überraschend zurückgetreten, hat seine bisher eingenommene Position auf dieser Ebene zur Verfügung gestellt. Man sollte nämlich nicht vergessen, dass er auch zu den Eignern dieses Konzerns gehört. Darum wird auch – nach seinem Rücktritt – sein persönliches Interesse an der Zukunft des Konzerns nicht geringer sein. Trotzdem hat er etwas getan, was den Wert des Konzern deutlich mindert. Denn wer lenkt jetzt jenen „Industrietanker“, dessen Größe – und Masse! - von einem Kapitän eine große Voraussicht erfordert. Selbst ein schnell eingeleitetes Bremsmanöver wird wegen der „Masse“ so ein Schiff noch „kilometerweit“ weiterfahren lassen. Darum wird der aktuelle Rücktritt des Aufsichtsratsvorsitzenden aktuell nicht mehr auslösen, als den Verkauf von VW-Aktien einiger besorgter Aktionäre. - Und es wird viele Sprüche und Erklärungen geben von der Art, dass sie nirgendwem nutzen oder schaden. Vor allen Dingen denen nicht, die sie aussprechen. - Über die Zeit betrachtet – man darf eben den Vergleich mit einem Tanker nicht aus dem Auge verlieren – stellen sich die aktuellen Abläufe aber so dar:

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