2015-12

Ruhig – vor unruhigem Hintergrund?

Aber lustig. - So kennen wir den DMSB-Präsidenten als Rennfahrer. - Aufgesetzt lustig. So kennen wir den Rennfahrer als DMSB-Präsidenten. Denn eigentlich ist es wohl kein Spaß der Präsident einer Motorsportbehörde zu sein, die eigentlich ein e.V. ist. Und so nebenbei – ganz ruhig – eine Wirtschafts GmbH betreibt. Beide „Firmen“ haben einen Ansprechpartner für die Presse. - Auch der ist ruhig. Aber es wirkt sicherlich lustig, wenn er einen anderen Auftraggeber als den DMSB, der auch zu seinen „Kunden“ zählt, in naher Zukunft auch argumentativ vertreten muss. Zwar fällt dem Profi vieles „unver-Kramp-ft“ ein, aber wenn man zur gleichen Zeit den DMSB und den ADAC Nordrhein in Sachen Nürburgring vertreten muss, dann muss man so oft die Argumente austauschen, dass das dann wohl schon auffällig sein wird. - Aber zunächst vertritt dieser Profi nur den DMSB. Da kann er dann ganz ernsthaft etwas Lustiges erzählen, an dem sogar sein Präsident Spaß hat.

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In der Eifel knallte es vor Silvester!

Auf der Internetseite der „Eifel-Ranch“ (Barweiler) kann man unter „Longhorn-Saloon“ lesen: „Stoßen Sie die Schwingtüren auf und durchschreiten Sie den großzügigen Gästebereich, welcher zu gemütlichen Abenden einläd. Wollten Sie nicht schon immer einmal an einer echten Barkeeper-Theke stehen? Hier haben Sie die Gelegenheit, aber bitte legen Sie vorher Ihre Waffen und Sporen ab!“ - Am 29. Dezember 2015, kurz vor Silvester, kamen zwar die Gäste ohne alle Waffen, aber mit „waffenähnlichen, wenn auch verständlichen Argumenten. Und es wurde eigentlich das Gegenteil von einem „gemütlichen Abend“. Jedenfalls für die, die den Motorsport reglementieren. Auf „ungesunde Art“. - Der Gästeraum bietet Platz für rd. 150 Personen und war an diesem Dienstag von einer „Geschlossenen Gesellschaft“ belegt. Ab 15 Uhr fanden sich hier Teamchefs und Fahrer ein, die man sonst an einem Freitag oder Samstag z.B. zu einem VLN-Lauf am Nürburgring finden kann. Dieses Mal kamen sie, um die Situation zu klären, in die man den Basis-Motorsport durch Fehlentscheidungen von Politikern, Investoren, Insolvenz-Verwaltern, Greenhorns im Motorsport und Sportbehörden gebracht hat. - Gepeinigte hatten zu lange versucht, ihre Peiniger zu verstehen. - Jetzt suchte die Motorsport-„Basis“ nach einer Mehrheit für demokratische Lösungen, die eine weitere Reglementierung von Reglementierungen zu verhindern suchte. - Betroffene Geschäftsführer und Veranstalter waren auch vor Ort. - Motor-KRITIK versucht nachstehend die Entwicklung an diesem Tag zu schildern. Der Weg dahin war auf diesen Internetseiten über lange Zeit nachzuverfolgen. (Er ist auch jetzt hier in seinen letzten Schritten nachzulesen.) - Darum war es eigentlich kein Wunder:

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Rückblick: Ich war ein Weihnachtsmann!

Manchmal erhält man erst spät einen Eindruck davon, welchen Eindruck man selbst bei anderen Menschen vor Jahrzehnten machte. Meine Tochter – inzwischen eine erwachsene Frau – schenkte mir zu Weihnachten einen kleinen Weihnachtsmann in Form einer mit Rahmen versehenen Textileinheit mit Kreuzstichen. - Das wird man neugierig und hinterfragt. - Genau das war wohl beabsichtigt und ich erfuhr, was ich mit einer Entscheidung Mitte der siebziger Jahr bei meiner damals noch „kleinen Tochter“ ausgelöst hatte, indem ich – ein wenig verständnislos gegenüber den Vorurteilen von Geschäftsleuten – dann in der letzten Vorweihnachtswoche die Aufgabe übernommen hatte, in der Kreisstadt Moers am Niederrhein auf deren Hauptgeschäftsstraße, zwischen 16 und 19 Uhr den Weihnachtsmann zu spielen. - Aber jede Geschichte hat eine Vorgeschichte. - Lassen Sie mich mit Weihnachten 2015 beginnen:

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DMSB und Fahrer AG denken anders

Es ist erstaunlich. Es gibt Leser, die immer noch den „Aufschrei“ der Fahrer AG als ungerechtfertigt empfinden, weil doch der DMSB noch gar keine Details zu seinen „Beschlüssen“ veröffentlicht hat. Sie haben offensichtlich nicht die Motor-KRITIK-Geschichte vom 19. Dezember 2015 gelesen. Oder den Inhalt nicht begriffen. Es wird immer Leute geben, die versuchen niemandem wehe zu tun und die dann per Saldo zwischen allen Stühlen sitzen. Das werden einige von ihnen tatsächlich noch vor Ende dieses Jahres begreifen. - Müssen! - Damit Motor-KRITIK-Leser etwas schlauer sind, als andere, die noch nicht einmal offizielle Veröffentlichungen deuten können (Lesen ist etwas anderes!) gibt es jetzt in der Folge eine Kopie aus „Facebook“, genau jenem „Facebook“, in dem Fotos die Motor-KRITIK-Darstellung von den Veränderungen an der „Quiddelbacher Höhe“ bzw. „Flugplatz“ bestätigen, aber auch Leser noch auf „detaillierte Informationen“ des DMSB warten. - Weil doch eigentlich nicht sein kann, was nicht sein darf. - In Motor-KRITIK-Geschichten der letzten Tage war – zumindest - der Versuch unternommen worden, die Realität verständlich darzutellen. - Also nun noch ein Beweis für die Tatsache, dass „Fachleute“, wie sie in der Fahrer AG zu finden sind, etwas anderes empfohlen haben, als der DMSB jetzt beschließen wird.

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DMSB-Satzung: Zweck, Ziele + Aufgaben

Jeder in Deutschland gegründete Verein hat Ziele. Zur Umsetzung der Ideen, zum Erreichen der Ziele werden Vereine eigentlich auch gegründet. Das war sicherlich nicht nur bei der Gründung des ADAC so, der am 24. Mai 1903 gegründet wurde. So ist das auch mit dem DMSB, der als Nachfolger der ONS, der Oberste Nationale Sportkommission für den Automobilsport in Deutschland, der als eine GmbH firmierte und 1926 gegründet wurde. Paralell dazu gab es damals die OMK, die für den Motorradsport in Deutschland verantwortlich zeichnete. Die ONS war als Mitglied der FIA, der Fédération Internationale de l'Automobile die „Sporthoheit“ in Deutschland. 1998 entstand durch eine Fusion von ONS und OMK der Deutsche Motor Sport Bund, der DMSB, der nun sowohl – als e.V. - die nationalen Interessen der FIA als auch die der FIM, der Fédération Internaionale de Motocyclisme, also nun die Interessen sowohl des Automobi- als auch des Motorrad-Weltverbandes vertritt. Der DMSB wurde am 8. Juni 1997 in Frankfurt gegründet, hatte Ziele, von denen man sagen muss, dass man die – Ende des Jahres 2015 – auf Wegen zu erreichen sucht, die man aus der Sicht der Motorsportler – sowohl Automobil- als auch Motorrad- - als Irrwege bezeichnen muss. Darum möchte Motor-KRITIK heute nicht nur aus der aktuellen Satzung dieser e.V. zitieren, sondern sie auch – im Anhang zu dieser Geschichte – in ihrer letzten Fassung vom 26. April 2014 seinen Lesern in der Gesamtheit vorstellen.

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Weil sich ein Jahr dem Ende zuneigt...

...ist nicht nur der Briefträger besonders gefordert. Man ist es auch als Journalist. Denn diese „Feiertagswochen“ werden von den Taktikern der Industrie gerne genutzt, um vorsichtig unters Volk zu bringen, was dann niemand mehr aufnimmt. - Die Welt ist abgelenkt. - Nicht nur vom Weihnachtsmann. Mehr von Weihnachtsfeiern, Inventurvorbereitungen, dem „Gestalten“ von Jahres-Statistiken. Denn man möchte gut aussehen in der öffentlichen Darstellung. - Auch bei mir neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Unabhängig vom vor uns liegenden Jahreswechsel auch für mich persönlich. Am 18. Januar 2016 werde ich – mal wieder – ein Jahr älter. Eigentlich nichts besonderes, wenn mich nicht inzwischen gut meinende Leute – Freunde (!) - anrufen würden, um mich zu fragen: Hast du eigentlich deinen Nachlass geregelt? - Du lebst nicht ewig! - Was wird aus deinen Internetseiten? - Ganz ehrlich: Ich denke nicht ans Ableben, fühle mich – abgesehen von ab und an kleinen Wehweh'chen – eigentlich putzmunter, leide bisher nicht an Demenz, kann meine Lebenserfahrung – auch viele Jahrzehnte Berufserfahrung – in meinen Geschichten einbringen. - Trotzdem – oder gerade deshalb – habe ich mir eine kleine Überraschung für meine Leser überlegt, von denen tatsächlich – machen wir uns nichts vor – die wenigsten Abonnenten sind.

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„Fahrer AG“ sagt wie's wirklich war!

Fach-Medien werden darauf aufmerksam machen, dass sie auch... - Aber...! - Man verfügt vielleicht sogar über Journalisten die es besser wissen als man es dann – aus ihrer Feder – lesen kann. Wie es eine Parteiraison (statt eigener Meinung) gibt, so gibt es auch in den Verlagen eine funktionierende Hierarchie. Die orientiert sich – von oben nach unten - an Werbeeinnahmen und – abgeschlossenen Vereinbarungen! - Achten Sie, liebe Leser, doch mal darauf, wer wo – ganz offiziell – als „Medienpartner“ von bestimmten Serien auftritt! - Was wollen Sie von dieser Seite dann erwarten? - Fachlich und sachlich begründete Kritik? - Werfen Sie doch nur mal einen Blick in die Runde der Fachzeitschriften. - Wer hat da mal wirklich eine argumentativ unterfütterte Meinung gegen unsinnige Entscheidungen von „Sportbehörden“ vertreten? - Der DMSB ist – bei einem Fachblatt, dass von einem erfahrenen Motor-Journalisten geleitet wird – begründet und mehrfach in die Kritik geraten, weil man eine geradezu krankhafte Abhängigkeit der unterschiedlichen Motorsport-Kategorien dazu zu nutzen versucht, sie zu einer bequemen, gleichmäßig fließenden Einnahmequelle zu machen. - Motor-KRITIK hat auf dem Gebiet, bei dem man auch über langjährige, eigene Praxiserfahrung verfügt, immer eine klare Meinung vertreten. Auch jetzt zu den „Beschlüssen“ des DMSB vom 18. Dezember 2015. - Motor-KRITIK muss sich in diesem Fall heute bei der Fahrer AG entschuldigen. Am 19. Dezember war auf diesen Seiten nicht nur deutliche Kritik an der Art der DMSB-Darstellung hier zu lesen, sondern auch: „Denn wer von diesen (jungen) Herren wird jetzt aufstehen, um sich mit ehrlichen Äußerungen die eigene Karriere zu verderben?“ - Damit waren die Mitglieder der Fahrer AG gemeint. - Doch auch von hier kommt aktuell Kritik, die auch die Kollegen dazu bringen sollte, einmal bewusst in den Spiegel zu schauen.

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DMSB steht für: Das Macht Später Bartz?

Natürlich nicht! - Die Kurzform steht für Deutscher Motor Sport Bund e.V., also einen eingetragenVerein, der seine merkantilen Interessen aber im Schatten dieser e.V. durch eine Firma unter der Bezeichnung Deutsche Motor Sport Wirtschaftsdienst GmbH vertreten lässt. Geschäftsführer ist jener Christian Schacht, der auch in der e.V. - hier als Generalsekretär – das Sagen hat. Die Post-Anschrift ist in beiden Fällen dieselbe: Hahnstraße 70, 60528 Frankfurt / Main. Und der im Titel genannte Bartz, mit Vornamen Christopher, den findet man nicht nur als Chef der Motorsport Akademy in Nürburg, sondern auch auf den Internetseiten des DMSB als „Koordinator Instruktoren“. Als Chef der Motorsport Akademy gehört er zu den wenigen vom DMSB autorisierten Ausbildungsstätten hin zum „DMSB Nordschleifen-Permit“. Er war vom DMSB auch der „Fahrer AG“ zugeordnet, die nach dem Unfall, bei dem beim ersten VLN-Lauf 2015 ein Zuschauer ums Leben kam, sich um eben jenes „Nordschleifen-Permit“ - und wie man dazu kommen kann – (u.a.) bemühen sollte. Aber die anderen Teilnehmer der AG, alles erfahrene Nürburgring-Kenner und Rennfahrer, haben sehr schnell die geschäftlichen Interessen des Herrn Bartz bei diesem Thema erkannt und seine Versuche, die in dieser Gruppe im Interesse der Sicherheit entwickelten Vorschläge so zu beeinflussen, dass sie auch geschäftlich interessant wurden. - Die Entwicklung, bis hin zu den schließlich am 16. Dezember vom DMSB getroffenen Entscheidungen, haben den Eindruck der Mitglieder der „Fahrer AG“ bestätigt. Damit war auch ihre Entscheidung berechtigt, Herr Bartz den Ausstieg aus der Fahrer AG nahe zu legen. - Was auch passiert ist. - Darum konnte es dann auch passieren, dass diese seit einiger Zeit unter „Kennern“ umlaufende Erklärung plötzlich als eine richtige Deutung der Buchstabenfolge empfunden werden kann:

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VLN-Ausschreibung 2016: Ohne Wert?

Natürlich ist die 2016er Ausschreibung gegenüber der von 2015 „bedeutender“ geworden. Sie ist um sieben Seiten gewachsen, umfasst eine Anlage mehr, aber es steht weniger drin. Es fehlen bedeutsame Dinge. Und man fragt sich: Warum musste der DMSB diese Ausschreibung am 4. Dezember 2015 genehmigen, obwohl diese Genehmigung dann unter dem Vorbehalt der Genehmigung der FIA erfolgen musste? Die Genehmigung der 2015er Ausschreibung erfolgte zum 23.01.2015, war auch mit dem Status „International“ versehen, aber es fehlte die Einschränkung „*vorbehaltlich FIA- Genehmigung“. Die 2015er Ausschreibung zum VLN-Langstreckenpokal war praktisch komplett, während die 2016er bei ihrem Erscheinen praktisch ohne jeden Wert ist, da wesentliche Teile, sogar die Zulassung eines weiteren „Cups“ in 2016 fehlt, die Bedeutung der Flaggensignale nicht festgelegt ist und es wird auch nicht die Frage beantwortet, was in 2016 mit „Code 60“ ist. Das ist z.B. eine Frage, die auch die vom DMSB eingesetzte Arbeitsgruppe der Fahrer beschäftigt hat und die über „Spaß oder nicht Spaß“ entscheidet. Die VLN will offenbar Leute dazu veranlassen, jetzt schon ihre Nennungen abzugeben, obwohl wesentliche Teile – auch solche, die über den Spaß (!) an solchen Rennen entscheiden – gar nicht benannt, nicht beschrieben werden, weil sie in der Ausschreibung nicht erfasst werden und die man nachschieben wird – nachschieben muss - wenn der DMSB dazu seine „Beschlüsse“ bekannt gegeben hat. Die müssten eigentlich längst veröffentlicht sein. Man verlagert offensichtlich die „ärgerlichen Dinge“, die, die der VLN beim Nennungsergebnis schaden könnte, möglichst in die „Feiertagswochen“ Weihnachen/Silvester hinein. - Wer die aktuell veröffentlichte VLN-Ausschreibung 2016 gelesen hat, weiß relativ wenig dazu, unter welchen Bedingungen er in 2016 auf der Nürburgring-Nordschleife unterwegs sein kann. - Aber Sie werden zu gegebener Zeit auf Motor-KRITIK informiert werden.

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Motor-KRITIK-Rat: Kontrolle ist besser!

Das Thema ist der VW-Diesel-Skandal, bei dem weltweit mehr als zehn Millionen von VW-Käufern betrogen wurden. VW tut viel um wieder Vertrauen zu gewinnen. Eigentlich ging es um N0x. Doch dann hat man sich selbst in Sachen CO2 beschuldigt. - Um dann feststellen zu lassen, dass man da (fast) ohne Fehl und Tadel ist. - Ein genialer Schachzug! - Und man redet und redet! - Wenn man weiß wie solche Reden entstehen, wer an der Entwicklung der eingeschlagenen Strategie zu solchen Pressekonferenzen alles beteiligt ist, der weiß, dass hier fremde Vorschläge – als richtig und (fast) ideal erkannt – durch Vorstände möglichst glaubhaft „verkauft“ werden sollen. Vorstände müssen auch gute Schauspieler sein, Darsteller von Vorständen. Bei VW treten da bewährte Kräfte an und leisten überzeugende Öffentlichkeitsarbeit. - Aber das ist nicht das, was der betrogene VW-Diesel-Kunde braucht. Er wollte das Beste und kaufte einen VW-Diesel, weil der ihm so überzeugend verkauft wurde, wie man ihm heute zu verkaufen sucht, dass nun im Handumdrehen aus einem betrügerisch handelnden, ein wahrhaftiger Industrie-Koloss geworden ist. Politik und VW arbeiten eng zusammen. Schließlich ist die Politik bei VW mit 20 Prozent beteiligt. Wie glaubhaft politische Aussagen sind, haben wir alle in Jahrzehnten erfahren. Wie glaubhaft sind nun also die Aussagen von VW, den Kunden mit einem Rückruf und einer Nach- oder Umrüstung so zu helfen, dass ihnen per Saldo keinerlei Nachteile erwachsen? - Wird der VW-Diesel nach dem Rückruf nicht nur „clean“ sein, sondern auch noch jene Eigenschaften in der Fahrpraxis haben, die dem Käufer beim Kauf versprochen und auch vorhanden waren? - In Verbindung mit einer betrügerischen Software! - Verändert sich davon etwas nach dem Rückruf durch das KBA – einer „Unterbehörde“ des Bundesverkehrsministeriums - und die vorgenommenen Korrekturen, die nun in 2016 in den autorisierten VW-Werkstattbetrieben nach Anweisungen aus Wolfsburg durchgeführt werden?

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