Es ist soweit: Responsive Webdesign!

Eigentlich muss man sich als Leser keine Gedanken machen, was das wohl ist. Da wir uns aber Gedanken darüber machen, wie wir unseren Motor-KRITIK-Lesern das Lesen leichter machen, haben wir uns zu einer Umstellung dieser Seite auf ein „responsives Webdesign“ entschlossen. Denn mehr – und immer mehr – Leser nutzen Motor-KRITIK auf ihrem Handy, ihrem iPad oder was sonst so alles auf dem Markt ist. Da sind dann nicht nur die Bildschirme unterschiedlich groß, sondern es gibt auch eine unterschiedliche Auflösung in Pixel. - Obwohl Motor-KRITIK eigentlich schon seit einiger Zeit „modern“ daher kommt, waren wir jetzt nicht mehr unbedingt „auf dem letzten Stand der Digital-Technik“. - Aber ab sofort kommt nun Motor-KRITIK im „responsive webdesign“ daher. Der bisherige Gesamteindruck von Motor-KRITIK bleibt – natürlich – erhalten, aber wir haben jetzt nicht nur aus eigener Erfahrung ein paar Dinge bei dieser Gelegenheit geändert – wie z.B. die Schriftart im Lauftext, die uns so besser lesbar erscheint, sondern auch andere kleine Anpassungen vorgenommen oder vornehmen müssen, die Sie - lieber Leser - hoffentlich nicht als störend empfinden.

Es ist soweit: Responsive Webdesign!

Bei dieser Gelegenheit erst einmal etwas Grundsätzliches: Wir schreiben unsere Geschichten für Leser, nicht für die Industrie. Wir verstehen uns aber sozusagen als Mittler. Da wir grundsätzlich auf der Seite der Käufer, der Nutzer, der Fans sind, aber auch die Problematik innerhalb der Automobilindustrie und des Motorsports kennen, sind wir schon in der Lage zu beurteilen, ob diese oder jene „Sprachregelung“ vielleicht nicht eher einer Lüge gleich kommt, als einer grundsoliden, sachlichen Presse-Information.

Da unterscheiden wir uns z.T. deutlich von den Kollegen, was aber nicht unbedingt an den Kollegen liegt.

  • Ein Journalist kann immer nur so gut sein, wie ihn sein Verleger gut sein lässt!

Wenn man sich da einmal aktuell umschaut, muss man den Eindruck haben:

  • Es gibt kaum noch wirkliche Verleger!

Heute wird ein Verlag von Kaufleuten auf der Basis von Statistiken geführt, die man eigentlich als Verleger nicht ernst nehmen sollte. Aber man sollte seine Leser ernst nehmen. Bietet man ihnen das, was sie eigentlich in einer Zeitung, Zeitschrift oder gar Fachzeitschrift suchen, von ihr erwarten (!) dann erwächst daraus auch ein kaufmännischer Erfolg. - Nicht schlagartig, aber über die Zeit ansteigend!

Heute wählt man aber den umgekehrten Weg. Man sucht den schnellen kaufmännischen Erfolg, begibt sich damit in eine Abhängigkeit und versucht die dann z.B. mit „Redaktions-Statuten“ zu kaschieren. Blättert man diese „bunten Hefte“ einmal bewusst durch, bringt Sonderbeilagen, Sonderveröffentlichungen, Anzeigen, Medien-Partnerschaften und andere Verbrämungen der realen Situation in Verbindung mit der Aussagekraft der Texte, dann weiß man eigentlich, was man dort erwarten darf: Schöne Geschichten!

Da diese Art der „Presse“ heute überwiegt, müssen es andere Publikationen, mit einem Anspruch, wie er sich z.B. aus dem Titel von „Motor-KRITIK“ ergibt hinnehmen, dass sie in die Außenseiterrolle gedrängt werden. Keiner unserer modernen Verleger – oder entsprechend geführten großen Verlagshäuser – würde es heute wagen, mit einem Titel wie „Motor-KRITIK“ auf den Markt zu kommen.

So wie ein Kranker nicht ohne Arzt auskommt, kommt eigentlich eine Automobilfirma nicht ohne einen Beobachter von außen aus, einer der auf kritische Symtome hinweist, bevor eine Branche „krank“ wird. Aber das ist nicht erwünscht. Man nutzt den Einfluss, nutzt dadurch scheinbar entstehende Abhängigkeiten und bemerkt nicht, dass man sich damit eigentlich selbst abhängig macht. Es sind die „Medien-Partnerschaften“ die hier schon mal wie Schmerztabletten wirken und die ersten Ansätze einer Krankheit so lange verschleiern, bis der Kranke evtl. nicht mehr zu retten ist.

Wir wollen das im Interesse nicht nur der Automobilindustrie, sondern auch im Interesse der Motorsports und aller damit zusammen hängenden Existenzen nicht erwarten.

Bei Motor-KRITIK wird sich da eigentlich – auch in nächster Zeit – nichts ändern. Was aber nicht Änderungen anderer Art ausschließt. Wie jetzt die Umstellung auf ein blitzschnell reagierendes, selbstständig sich stufenlos auf die entsprechenden Endgeräte anpassendes Webdesign.

Wir wären – wie immer – sehr dankbar, wenn uns unsere Leser bei nächster Gelegenheit einmal die richtige Funktionalität der von uns gewählten Lösung bestätigen würden.

  • Oder gibt es im Leserkreis andere Vorstellungen von einer optimalen Lösung?

Man muss sich allerdings darüber im Klaren sein, dass es eine optimale Lösung niemals geben kann, was uns nicht daran hindern wird, sie anzustreben.

Wie Sie sich vielleicht erinnern, haben wir erst vor wenigen Jahren auf das bisher genutzte System umgestellt und hoffen unsere Leser und Nutzer damit bisher gut bedient zu haben. Wir wollten aber nun nicht irgendwelche Jahrestage oder Jubiläen abwarten um uns zu verbessern, sondern haben es jetzt getan.

Bei dieser Gelegenheit sind wir auch auf einen anderen Server gewandert, was Sie als Leser aber nicht merken. Alles bleibt – auch für die Abonnenten – unverändert.

Unverändert bleibt auch, dass es auf diesen Seiten keine Werbung gibt, dass wir keinen Adressenhandel betreiben, also eindeutig im Medienumfeld eine Ausnahmestellung einnehmen. So erhalten wir uns aber auch unsere Unabhängigkeit, unterliegen keinerlei Fremdeinflüssen.

Außer, das sei zugegeben: Wir sind ein wenig von der Zustimmung unserer Leser abhängig, weil wir auf Abonnenten angewiesen sind, also Leute, die unsere klare, investigative Arbeit schätzen, die – ohne Rücksicht auf persönlich zu erwartende Nachteile zu nehmen – auch oft mit dem Inhalt der auf diesen Seiten veröffentlichten Geschichten für Verärgerung in Politik und Wirtschaft sorgen. - Bei denen, die sich für unantastbar halten und auch – entsprechend ihren Ansprüchen - so behandelt werden wollen.

Motor-KRITIK erhebt nicht den Anspruch perfekt zu sein. Aber wir arbeiten noch nach alten, bewährten journalistischen Grundsätzen, die ethisch und moralisch – aus der Sicht von heute – „aus einer grauen Vergangenheit“ stammen.

Wir tun das mit einem Titel, der schon in grauer Vorzeit einmal – von Berlin aus – in der Branche eine große Bedeutung hatte: Motor-KRITIK. - Und wir fühlen uns diesem Titel verpflichtet. Was nicht bedeutet – und das wird oft falsch gedeutet – dass auf diesen Seiten das Wort KRITIK ausschließlich für den Begriff „negativ“ steht. - Es gibt auch „positive Kritik“, die wir auch gerne aussprechen würden, wenn es dafür Beispiele gibt.

Leider ist unsere Gesellschaft, die Industrie, die Politik, dem Wahn verfallen, dass die gesamte Entwicklung in unserem Land positiv ist. Macht man Fehler, versucht man sie zu vergessen, lernt nicht daraus, sondern „blickt nach vorne“.

Wir Deutsche zeigen z.B. gerne mit dem Finger auf „andere Länder“, um sie mit der Bezeichnung „Bananen-Republik“ zu bedenken, während unser eigenes Land inzwischen zu einer “Bananen-Republik“ verkommen ist. Was früher bei Nennung der Bezeichnung „kölsche Klüngel“ so klang, als gäbe es die Nutzung von „Netzwerken“ nur im rheinischen Köln, muss man inzwischen feststellen, dass es „ohne Klüngel“ oft gar nicht mehr möglich ist, Geld zu verdienen. - Als Unternehmer. - Aber auch als Journalist.

Was die „große Politik“ betrifft, so scheinen wir sehr oft aktuell von „Schwätzern“ umgeben, die sehr an ihrer persönlichen Karriere auf Kosten der Steuerzahler unterwegs sind. Skandale pflastern ihren Weg. Diese Damen und Herren – hier müssten viele Namen stehen – haben vergessen, dass sie eigentlich als Vertreter ihrer Wähler deren Interessen wahrzunehmen hätten. Doch sie handeln nach dem Motto:

  • Meine Interessen haben auch die Interessen meiner Wähler zu sein!
  • Wenn meine Wähler das nicht verstehen, haben sie nicht verstanden, dass ein Politiker ein Visionär sein sollte.

Als Motor-KRITIK auf den sich von Anfang an abzeichnenden Skandal am Nürburgring hinwies, wurde aus „interessierten Kreisen“ immer wieder „mit dem Finger in andere Richtungen gezeigt“ um zu verdeutlichen, dass es auch Schlimmeres in Deutschland gäbe. - Das gibt es tatsächlich! - Aber es genügt eben nicht, einmal eine kritische Anmerkung gemacht zu haben, ohne die Angelegenheit weiter zu verfolgen. Für uns, für Motor-KRITIK möchten wir feststellen:

Wir korrigieren gerne unsere Meinung zu Realitäten, die wir als falsch empfunden haben. - Aber man muss uns die Voraussetzungen dafür bieten. - Motor-KRITIK hat da leider oft beschönigende Darstellungen zu korrigieren. - Auch beim Thema Nürburgring.

Es ist für einen normal denkenden – und empfindenden – Menschen unvorstellbar, dass „unter neuer Leitung“ am Flughafen Hahn die gleichen Fehler (?) gemacht werden, wie sie ähnlich auch am Nürburgring nachzuweisen sind und waren. - Steckt ein System dahinter?

  • Motor-KRITIK wird sich auch in Zukunft um Antworten auf solche und ähnliche Fragen bemühen.

Es wäre schön, wenn Sie diesen Seiten nicht nur Ihre Aufmerksamkeit widmen, sondern auch – im Interesse einer offenen Berichterstattung – diese Internetseiten als so wichtig empfinden würden, dass Ihnen die Entscheidung für ein Abo leicht fällt.

Fortsetzung folgt! -
- Ab sofort im „ Responsive Webdesign“. -
(Wir beherrschen sogar Fremdworte!)

Wilhelm Hahne

 

Um es nicht zu vergessen: Mein Dank für seine einfühlsame Arbeit bei der gerade erfolgten Design-Umstellung gilt Christoph Theuring und seiner Firma „adhoc dataservice GmbH“, der schon – inzwischen – seit Jahrzehnten meine Internetseite als Administrator betreut. - Danke!

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