24h-Rennen: ...Zwei im Sinn!

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Klaus Ludwig nannte es in anderem Zusammenhang „ein letztes Aufbäumen“. Es trifft aber auch die Sache. In der gerade erlebten Form hat das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring eine Endphase erreicht. Das Rennen 2013 sollte nicht von Marketing-Strategen beeinflusst, sondern nach sportlichen Grundsätzen geplant und durchgeführt werden. Die „BoP“ (Balance of Performance) hat keinen sportlichen Hintergrund und wenn es ein Ausscheidungsfahren der schnellsten Vierzig aus dem Zeittraining geben soll, dann möge man bitte auch hier einmal Details überdenken. Als Zuschauerzahl nach dem Rennen 235.000 anzugeben ist eine Frechheit, die anderen Frechheiten – oder sollte man sie „Dummheiten“ nennen? -  rings um das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring die Krone aufsetzt.

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