2013-09

Es war nicht so gemeint!

Wieviel Zeit muss man als Journalist einer Ministerin geben, um eine Frage zu beantworten? Motor-KRITIK-Entscheidung: Acht Tage. Denn: Eveline Lemke ist „grün“. Aber nicht hinter den Ohren. Da hat sie es faustdick. Nicht vom Zu-, sondern vom Weghören. - Oder haben andere falsch gehört und sie evtl. falsch verstanden? - Hatte sie nicht damals – in der Bauphase des Nürburgrings – ganz ernergisch die Meinung vertreten, dass... - Ja schon, aber... - Dann kam der Koalitionsvertrag dazwischen. Und nun ist sie an ihre Zusagen gebunden. Zum Beispiel der SPD gegenüber. Das ist für eine Dame, die gerne vergessen möchte, was man vor der Landtagswahl den Wählern... - Nein wirklich? - Muss sich nicht auch die CDU aktuell im Vergessen üben, wenn sie mit der SPD...? - Ach, vielleicht doch ein tiefes Schwarz mit leuchtendem Grün? - Aber eigentlich hat das hier alles nichts mit den Bundestagswahlen zu tun. Schließlich geschah es ja schon vor den Landtagswahlen. - Aber ehrlich...:

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Nürburgring: Mekka der Autodiebe?

Automobile werden überall und zu allen Zeiten gestohlen. An einer Rennstrecke wie dem Nürburgring verschwinden aber auffallend viele Premium-Karossen zu Zeiten von Großveranstaltungen. Die Kriminalinspektion Mayen hat auf meinen Wunsch einmal die Einzeldaten der Kfz-Diebststähle für die Jahre 2009 – 2013 zusammengestellt, die zeigen, dass es über den Betrachtungszeitraum zwar zu jährlichen Schwankungen kommt, aber die Diebstahlrate im Umfeld von Großveranstaltungen am Nürburgring nicht so groß ist, wie vielfach angenommen wird. Trotzdem muss man fragen:

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(6) Verlegene Verleger?

Heute möchte ich mal etwas zur Ankündigung des Herrn Dr. Kafitz in der 2008er Bilanz der Nürburgring GmbH schreiben, der in seinen Anmerkungen von einem „Komplementärprojekt der Mediinvest GmbH“ spricht, ein „hochattraktives Gastronomie- und Hotelkonzept“ erwähnt, wohl die „Grüne Hölle“ meint – und von „Synergieeffekten“ träumt. Bei Motor-KRITIK wollen wir ein wenig die Realität betrachten. Auch deshalb, damit meine Leser noch einmal vor der „großen Entscheidung“ des Gläubigerausschusses für den „richtigen“ Nürburgringkäufer lesen können, was denn hier wirklich in der Eifel abgeht. - In der „Grüne Hölle“ wenig. Darum ist die auch heute Thema einer Kolumne, wie man sie eigentlich in einer Regionalzeitung erwarten würde.

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(5) Verlegene Verleger?

Folgender Beitrag zum aktuellen „Ring“-K(r)ampf könnte auch (irgendwo) in einer Zeitung stehen. Doch die darin enthaltene Information finden Sie heute – exklusiv – nur bei Motor-KRITIK. Auch BILD und SPIEGEL müssen passen. Weil hier einThema, das nicht erledigt ist, und von dem die direkt betroffene Umgebung immer weiter negativ beeinflusst wird, sich offensichtlich nur bei Motor-KRITIK immer noch weiter in der Bearbeitung befindet. Das Thema Nürburgring ist eben in vielen Details für Motor-KRITIK noch lange nicht abgeschlossen. Wir hinterfragen und recherchieren weiter. - Dazu hat man in den heutigen modernen Zentral-Redaktionen keine Zeit mehr. Man ist oft unterbesetzt, arbeitet unter Zeitdruck. Da ist man auf Agenturmeldungen angewiesen und – auf Leser-Reporter. Damit kann man Seiten füllen. Aber trifft der Leser (der kein Reporter ist) da auf wirkliche Inhalte? - Dem Verleger genügt es wahrscheinlich. - Oder auch nicht? - Gibt es darum immer öfter...

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(4) Verlegene Verleger?

„Man kann es auch übertreiben“, meinte ein Leser, nachdem ich zum dritten Mal den gleichen Titel verwendet hatte. Heute passiert das nun zum vierten Mal, weil ich gelernt habe: Die Wirkung von Werbung entsteht durch Wiederholung. Also müsste man doch eigentlich das Thema Nürburgring... - So habe ich zum Thema „Nürburgring 2009“ eine „Erinnerungsreihe“ konzipiert, die ab sofort in regel- oder unregelmäßigen Abständen in einer Zeitung erscheinen könnte. Regional, aber auch überregional. Gegen Honorar natürlich. Ich habe eine solche Kolumnenreihe jetzt im September einem Verleger so komplett – mit Anhängen der ersten zwei Kolumnen – angeboten, dass keinerlei Rückfragen notwendig waren. Es kam auch keine Rückfrage. Deutlicher: Es kam auch keine Antwort. - Kann es sein, dass man mit klaren Aussagen, für „aufgeklärte Leser“ gedacht, heute einen „modernen“ Verleger erschrecken kann? - Dabei habe ich auch bei meiner „Erinnerungsreihe“ darauf geachtet, dass durch Wiederholung ein „Werbeeffekt“ eintritt. Leider keiner, der positiv für die Art der Abwicklung der Insolvenz am Nürburgring spricht, sondern der erinnert, dass... - Gibt es darum...

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(3) Verlegene Verleger?

Zum Thema „Nürburgring 2009“ habe ich eine „Erinnerungsreihe“ konzipiert, die ab sofort in regel- oder unregelmäßigen Abständen in einer Zeitung erscheinen könnte. Regional, aber auch überregional. Gegen Honorar natürlich. Ich habe es vor gut einer Woche einem Verleger so komplett – mit Anhängen der ersten zwei Kolumnen – angeboten, dass keinerlei Rückfragen notwendig waren. Es kam auch keine Rückfrage. Deutlicher: Es kam auch keine Antwort. - Kann es sein, dass man mit klaren Aussagen, für „aufgeklärte Leser“ gedacht, heute einen „modernen“ Verleger verschrecken kann?

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IAA-Gerücht: Ungarische Trennung

Natürlich war ich auf der gerade beendeten IAA um Trends wahrzunehmen, um Taktiken zu erahnen. Aber das IAA-Klima, das immer wieder auch einen gewissen Nebel-Eindruck vermittelt, wird auch von entsprechenden „undurchsichtigen“ Gerüchten „durchwabbert“. Es tut da gut, auf alte Bekannte und Sportler – wie z.B. Dieter Glemser zu treffen – die manche Entwicklungen mit dem gleichen distanzierten Abstand betrachten wie ich. Dieter ist nun auch schon 75 werden jetzt junge Dynamiker sagen. - Stimmt. - Aber er hat eine klare Meinung, redet kein unverbindliches Nichts. - Vielleicht ist das ein Vorzug, den man gerade bei „alten Leuten“ findet. Interessant, dass die „verbindlichen Dynamiker“ - im Verhalten Pragmatiker - immer wieder von alten Leuten die Klärung von für die Branche unklaren Fragen erwarten. - Die „Alten“ haben ja nichts zu verlieren. - So wurde ich auch mehrfach in einer Sache angesprochen, die ich zunächst einmal so bewertet habe:

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(2) Verlegene Verleger?

Zum Thema „Nürburgring 2009“ habe ich aktuell eine „Erinnerungsreihe“ konzipiert, die ab sofort in regel- oder unregelmäßigen Abständen in einer Zeitung erscheinen könnte. Regional, aber auch überregional. Gegen Honorar natürlich. Ich habe es vor einer Woche einem Verleger so komplett – mit Anhängen der ersten zwei Kolumnen – angeboten, dass keinerlei Rückfragen notwendig waren. Es kam auch keine Rückfrage. Deutlicher: Es kam auch keine Antwort. - Kann es sein, dass man mit klaren Aussagen, für „aufgeklärte Leser“ gedacht, heute einen „modernen“ Verleger verschrecken kann?

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(1) Verlegene Verleger?

Zum Thema „Nürburgring 2009“ habe ich eine „Erinnerungsreihe“ konzipiert, die ab sofort in regel- oder unregelmäßigen Abständen in einer Zeitung erscheinen könnte. Regional, aber auch überregional. Gegen Honorar natürlich. Ich habe es vor einigen Tagen einem Verleger so komplett – mit Anhängen der ersten zwei Kolumnen – angeboten, dass keinerlei Rückfragen notwendig waren. Es kam auch keine Rückfrage. Deutlicher: Es kam auch keine Antwort. - Kann es sein, dass man mit klaren Aussagen, für „aufmerksame Leser“ gedacht, heute einen „modernen“ Verleger verschrecken kann?

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Startposition: Freizeitangebot Nürburgring

Natürlich musste sich in den letzten Jahren alle Kritik auf die handelnden Personen in Sachen „Nürburgring 2009“ konzentrieren. Das waren nun mal die Herren Dr. Walter Kafitz, als Hauptgeschäftsführer der Nürburgring GmbH, Prof. Ingolf Deubel, als der Aufsichtsratsvorsitzende der Gesellschaft gleichzeitig auch Finanzminister des Landes und Kurt Beck, der „Landesvater“, als der Antreibende im Hintergrund, der alles verstanden hat, aber offensichtlich nichts begriffen. - Aber selbst diese Vergangenheit hat eine Vergangenheit, an die ich heute noch einmal erinnern will, da gerade heute mit dem Ausscheiden des Herrn Dr. Walter Kafitz, als leitender Mitarbeiter bei der österreichischen Rennstrecke „Spielberg“ auch wieder aktuell eine „Erinnerung“ erfolgte. - „Nürburgring 2009“ hatte eine andere Ausgangsposition, die man einfach nicht wahrgenommen hat, weil sie „zu ihrer Zeit“ einfach ohne besondere Bedeutung schien. Sie wurde nicht von der Öffentlichkeit registriert.

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