Moto GP: Ein „schmutziges Geschäft“?

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„Aus einem Duell wird Krieg“, hatte Motor-KRITIK nach dem vorletzten WM-Lauf in Malaysia am 27. Oktober getitelt und war zu diesem Zeitpunkt eins der wenigen Medien die klar niedergeschrieben haben, was dort wirklich geschah. - Es gab sogar Leute, die ihre Meinung zu den Vorfällen dort nach Erscheinen der Motor-KRITIK-Geschichte geändert haben. - Die Sportbehörden und ihre Funktionäre haben sehr wahrscheinlich dort nicht so genau hingeschaut, bzw. haben nicht beurteilen können, was – neben dem Sturz von Marquez – dort wirklich abging. Sie haben Rossi „als Sturzauslöser“ von Marquez bestraft, ihn für den letzten WM-Lauf in Valencia/Spanien auf den letzten Startplatz strafversetzt. - Der Verlauf des dortigen letzten WM-Laufs war ein Abgesang auf den Sport und machte deutlich, dass wir – leider – auch in dieser Sportart nicht nur mit Sportlern zu tun haben, die mit ihrer dargebotenen Leistung gleichzeitig das Bild eines fairen Sportlers, eines Menschen mit Charakter vermitteln. Marc Marquez hat sich aus meiner Sicht damit disqualifiziert. Als Mensch und Sportler. - Genauso wie Jorge Lorenzo. - Der wurde als Spanier mit spanischer Rückendeckung Weltmeister. - Um den Gedanken vom 27. Oktober hier bei Motor-KRITIK weiter zu führen: Nicht nur der Krieg ist „ein schmutziges Geschäft“. Diese Feststellung bedarf wohl keiner Diskussion. - Man muss nach den Geschehnissen – oder dem was in Valencia nicht geschah – die Frage stellen:

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