„Ring“-Demo verdeutlicht: Klarheit ist gefragt!

Eigentlich halten die so genannten Insolvenz-Sachwalter alles „im Nebel“. Sie verwenden gerne Argumente, die nicht zu überprüfen sind. Da muss schon mal die EU, dann das Insolvenzrecht herhalten. Der Gläubigerausschuss wird als verantwortlich missbraucht. Und ist in allen bedeutenden Punkten uninformiert. Das „Spiel“ der Landesregierung mit der Insolvenz ist infam. Aber eine Region erwacht. Politiker zeigen ihr wahres Gesicht. Rund 2.000 Demonstranten mussten zum 4. Advent auf einem Parkplatz an der Nürburgring-Nordschleife erfahren, dass eine „Bescherung“ bevorsteht. Von ihrem Verhalten in den nächsten Wochen wird es aber nach diesem kultiviert dargestellten Aufstand der „Basis“ abhängen, für wen es eine Bescherung wird. - Die Demonstranten müssen Offenheit fordern. Als Betroffene, Hintergangene, wie unmündig behandeltes „Stimmvieh“. Es ist „Fünf vor Zwölf“, sagten die Veranstalter der Demo. Politiker setzen darauf, dass es jetzt schon deutlich später ist. - Wer beweist jetzt wem etwas? - Mit Sachargumenten! - Stolpern die Sachwalter über „unbekannte“ Verträge, solche, die man „Bietern“ vorenthielt, uns allen – der Öffentlichkeit, den Steuerzahlern, denen eigentlich der Nürburgring gehört - schon lange vorenthält?

„Ring“-Demo verdeutlicht: Klarheit ist gefragt!

Die Idee zur Demo entstand am Frühstückstisch. Christian Menzel, ein Renn-Profi aus der Eifel, hatte das Gefühl, es ist „Fünf vor Zwölf“, soweit es das Schicksal des Nürburgrings betrifft. Man muss etwas tun. Er tat es sofort. Rund 14 Tage vor der Demo. Zum Zeitpunkt der „Menzel-Entscheidung“, sah der Parkplatz am „Brünnchen“ noch so aus:


Um 11:55 Uhr, um „Fünf vor Zwölf“, am 21. Dezember aus der anderen Richtung fotografiert, erlebte man dann den Parkplatz so:


Auf der B 412, die am Parkplatz vorbeiläuft war kilometerweit die Straße rechts und links mit Automobilen zugestellt und man bekam einen Eindruck davon, wie vieler Automobile es heute bedarf, um rd. 2.000 Menschen zu einem bestimmten Platz zu bringen:


(Das Foto wurde „malerisch“ verfremdet, um nicht viele Nummernschilder in Handarbeit unkenntlich machen zu müssen.)

Eine Stunde vor Beginn waren die Straßen in direkter Umgebung des Geländes zwar schon zugestellt, aber der „Zulauf“ hielt sich noch in Grenzen:




Aber ein Beobachtungsfahrzeug der Nürburgring Betriebsgesellschaft GmbH hatte bereits auf der anderen Seite der Rennstrecke, vom Demo-Gelände durch Zäune und Leitplanken getrennt, Aufstellung genommen:


Erstaunlich, in welch kurzer Zeit diese Demonstration organisatorisch und logistisch optimal von einem kleinen Team von Nürburgring-Enthusiasten vorbereitet werden konnte. Als Bühne nutzte man einen Lkw, dessen seitliche Bracken man an einer Seite heruntergeklappt hatte. Ein paar Holzpaletten wurden zu einer Treppe umfunktioniert:


Auch die Versorgung der Demonstranten war von Wasser über Bier bis hin zum Glühwein, aber auch die mit Bratwurst, Frikadellen und Waffeln sichergestellt:


Auch andere Bedürfnisse konnten zivilisiert...

...erledigt werden. Man hatte nicht nur einen großen Frischwasserbehälter (z.B. für Kaffee) organisiert, sondern auch die Stromversorgung mit entsprechenden Aggregaten sichergestellt, den schließlich funktionieren Lautsprecher und Mikrophone nicht ohne Strom:


Und pünktlich um „Fünf vor Zwölf“ konnte dann Christian Menzel die Demo eröffnen, indem er auch erwähnte, dass es Nürburgring-Fans nicht nur in der Eifel, sondern weltweit gibt. Die weiteste Anreise an diesem Samstag vor Weihnachten hatten zwei Norweger, die 1.400 Kilometer weit gekommen waren, um mit den anderen rd. 2.000 Motorsportfreunden ihr Unverständnis über den von Mainzer Politikern eingeleiteten Verkauf der Rennstrecken auszudrücken.

Andere waren aus der Schweiz gekommen, ein belgischer Motorsport-Journalist drückte mir z.B. seinen Respekt für meine intensiven, jahrelangen unermüdlichen Bemühungen aus, den von den Mainzer Politikern geplanten „Blödsinn“ am Nürburgring nicht erst zur Entfaltung kommen zu lassen. - Nun ist es „Fünf vor Zwölf“ und das Vertrauen in Politik und Insolvenz-Sachwalter tendiert in der Öffentlichkeit gegen Null.

Viele der von den Veranstaltern eingeladenen Politikern und Prominenten waren nicht gekommen, hatten evtl. auch nicht abgesagt. Einen solchen „Volksaufstand“ nimmt man einfach nicht wahr. Oder man reagiert so wie Landtagspräsident Mertes, der nicht nur in seiner Antwort auf die Einladung Frau (Sabine) Schmitz, sondern auch „Frau Menzel“ (mit Vornamen Christian) so beschied:

„Sie haben mir einen sehr ultimativen Brief zukommen lassen, der weder beschreibt welches Problem Sie belastet noch was ich damit zu tun habe. Insoweit werde ich am 21. Dez. 2013 wahrscheinlich um diese Zeit Plätzchen backen.“

Frau Menzel, die Ehefrau von Christian, stand am Samstag auf dem Parkplatz „Brünnchen“ am Waffeleisen, nachdem am Tag davor dann im Hause Menzel in Kelberg die Rührmaschine bei der Herstellung des Waffelteigs heißgelaufen war. - Wie Christian Menzel verriet.

Landtagspräsident und Mitglied des Landtags, Joachim Mertes, hätte also auch am Samstag seiner Backleidenschaft im Umfeld der Demo nachgehen können, zumal ihm Christian Menzel auch sonst „ein Plätzchen“ freigehalten hätte.

Aber reden wir zunächst von denen die gekommen waren und sich auch z.T. oben auf der Bühne vor- und darstellten.

Hier zunächst ein paar Fotos, die nicht nur die Bühnen-Basis-Besetzung mit Sabine Schmitz, Christian Menzel und Ossi Kragl zeigt, die sozusagen durchs Programm führten, sondern auch andere Besucher, die sich in ihren Äußerungen z.T. sehr engagiert gaben:








Man muss dazu sicherlich verdeutlichen, dass diese Bühne von Demonstranten dicht umstellt war...



...wo man aber einem Otto Flimm, nach einen Sturz mit dem Fahrrad in eine ungesicherte Baustelle auf zwei Krücken unterwegs, auch einen Sitzplatz angeboten hatte.

Hier ein paar Anmerkungen zum, aber auch wörtliche Zitate aus dem Bühnen-Repertoire, das z.T. auch für Lacher sorgte:

Christian Menzel stellte am Anfang klar, dass alle, die an diesem Tag erschienen sind, stolz darauf sein können, zu denen zu gehören, die ihre Meinung zum Verkauf des Nürburgrings aus öffentlicher Hand deutlich dargestellt haben. Er betonte auch, dass keine Organisation hinter dieser Demo steht, sondern dass sie ganz kurzfristig – weil man der persönlichen Verärgerung über den wahrnehmbaren Lug und Trug Ausdruck verleihen wollte – entstanden ist. „Ihr könnt stolz darauf sein“, sagte Christian Menzel, ihr wart dabei!“ - Beifall.

Christian Menzel: „Wir haben 21 Minister und Politiker aus Mainz, wir haben 81 Bürgermeister und Verbandsbürgermeister eingeladen“ und er forderte die Herrschaften auf, sich doch mal zu melden. Und Sabine Schmitz erzählte die Geschichte von dem Mann, der so gerne an einem Samstag „Fünf vor Zwölf“ Plätzchen backt. - Allerdings ohne seinen Namen zu nennen. (Motor-KRITIK-Leser kennen ihn schon.)

Sabine Schmitz bezeichnete weiter den Verkauf der Rennstrecken aus öffentlicher in Privathand als „unkalkulierbares Risiko“. Christian Menzel ergänzte: „Das wird ein Riesen-Fiasko werden!“

Dann kam man zu Eveline Lemke, die offenbar daran glaubt, mit einem so genannten „Nürburgring-Gesetz“ der Region Sicherheit nach einem Verkauf „an Privat“ bieten zu können. So hat sie wohl Christian Menzel und Sabine Schmitz geschrieben. Christian Menzel: „Jeder, der ein bisschen Verstand hat der weiß, dass das ein Riesen-Quatsch ist!“ Und er stellte die Frage: „Was tun wir eigentlich, wenn der Ring nach einem Verkauf wieder Pleite geht?“- Und er formulierte seine Forderung so: „Der Nürburgring muss in Landeshand bleiben. Alles andere ist Quatsch!“ - Beifall!

Christian Menzel riss dann die nicht unwichtige Rolle des „Industrie-Pools“ an, der mehr und mehr in den letzten Jahren vergrault wird, längst sein ehemals vorhandenes Interesse am Nürburgring verloren hat. Christian erinnerte daran, dass es anderswo auf der Welt „Ganzjahres-Destinationen“ gibt. - Man ist nicht auf den Nürburgring angewiesen.

Dabei kennt Christian Menzel noch nicht einmal die neueste Entwicklung. Da wird z.B. in einer der nächsten Vorstandssitzungen im Januar 2014 in einem Konzern darüber entschieden, ob man die geschaffene Depandance am Nürburgring nicht ganz auflösen sollte. Hier kann man bestenfalls an um sechs Monaten im Jahr und acht Stunden am Tag fahren.

Nicht nur in Nardo, einer Strecke die inzwischen Porsche gehört, geht das – wenn es notwendig ist - „rund um die Uhr“, sondern z.B. auch auf einer spanischen Testrecke bei Barcelona. „Wenn du deine Versuchsarbeit an einem Objekt nach dem Abendessen noch fertigmachen willst, dann fährst du dort an die Pforte, meldest dich an und kannst noch arbeiten, so lange das notwendig ist“, sagte mir einer der Testfahrer, die auch auf der Samstag-Demo vertreten waren. - Auch sie interessiert die Zukunft des Nürburgrings.

Für Politiker ist das offenbar ein „heißes Eisen“. - Aber es waren schon Abgesandte aus Mainz zur Demo gekommen. Einmal MdL Alexander Licht von der CDU und zwei Vertreter der GRÜNEN; eine Dame und ein Herr. Die wären besser zuhause geblieben. - Zunächst jedoch das CDU-MdL Alexander Licht:

„Der Gläubigerausschuss hat eine gewisse Macht mit zu entscheiden, welches Konzept von welchem Investor umgesetzt werden kann.“

Das war für ein anwesendes Mitglied des Gläubigerausschusses sicherlich eine neue Information, der seine eigentlichen Informationen „zur Sache“ nämlich auch Motor-KRITIK entnehmen muss, weil er – und damit die Mitglieder des Gläubigerausschusses - bewusst dumm gehalten werden. Er kennt keine Bieter, kennt keine Beträge, kennt nicht die Dokumente, die im „virtuellen Datenraum“ für Bieter einsehbar sein sollen, wusste nicht um das Gebot des ADAC, war auch nicht an der Zurückweisung des Gebots durch die Insolvenz-Sachwalter beteiligt. - Das ist die Realität, Herr Licht!

Inzwischen wird der ADAC von den Insolvenz-Sachwaltern vorsichtigerweise als „zwischengeparkt“ bezeichnet, was immer das bedeutet. Aus Motor-KRITIK-Sicht muss man die Zurückweisung des ADAC so empfinden, dass die Insolvenz-Sachwalter vor dem ADAC Angst haben; Angst deshalb, weil man dort bei einer Einsicht in den „virtuellen Datenraum“ sofort erkennen würde, was dort alles fehlt.

Trotz allen veröffentlichten Haftungsausschlüsse, mit denen sich die Insolvenz-Sachwalter selbst einen Freibrief zum Tricksen und Täuschen ausgestellt haben, möchte Motor-KRITIK daran erinnern, dass für die Insolvenz-Sachwalter eine Haftung dann nach dem geltenden Insolvenzrecht existiert, wenn z.B. den Bieter wichtige Unterlagen und Verträge vorenthalten werden.

Hier lässt sich auch nicht der beim Vergleichsvertrag mit Richter/Lindner eingeschlagene Weg weiter verfolgen, dass man „kleine Verträge“ - weil unbedeutend – nicht erfasst und aufführt. Ein ADAC, weil kenntnisreich in der Sache, würde sofort ein „falsches Spiel“ erkennen und entlarven. Bei Investoren, die das Geschäft mit dem Motorsport und ihren Funktionären nicht kennen, ist diese Gefahr geringer. Weshalb die Insolvenz-Sachwalter wohl gerne auch auf eine „Heuschrecke“. hereinfallen würden. - Davon geht kaum eine Gefahr aus. - Für sie. - Nach uns die Sintflut?

Christian Menzel möchte inzwischen auf der Bühne von MdL Licht wissen:

„Wie können wir einen Verkauf des Nürburgrings verhindern?“

Alexander Licht lässt sich nicht die „Rolle der Regierungsverantwortung“ zuschanzen, wie er es formuliert, sondern sagt:

„Die GRÜNEN müssen das beantworten.“

Und dann spricht ein Abgeordneter der GRÜNEN, stellt sich als deren „Agrarpolitischer Sprecher“ vor und hält einen Kurzvortrag über die große Bedeutung des Gläubigerausschusses. - Schon damit macht er klar, dass er eigentlich keine Ahnung hat, politisch gemachte Aussagen für „bare Münze“ nimmt. Noch jemand, der auf politische Versprechungen hereinfällt? - Vorher hatte er darauf aufmerksam gemacht, dass man ja zwischen 2006 und 2011, also der Zeit, in dem das Projekt „Nürburgring 2009“ umgesetzt wurde, nicht in der Regierung vertreten war.

Man kann da nur sagen: Zum Glück! - Denn er sagt auch: „Machen Sie sich keine Sorgen.“

Ein Mann neben mir in der Menge:

„Mann oh Mann; wenn mir jemand sagt, 'Mach dir keine Sorgen', dann mache ich mir welche!“

Danach gibt es noch eine Steigerung. Ein MdL der Grünen, eine Dame, kommt zu Wort. Die sorgt dann für weitere Erheiterung bei den rd. 2.000 Demonstranten. Sie stellt sich als sachverständig vor, indem sie erklärt, dass sie auch das Nürburgringgesetz mit beschlossen hat. Um eine Erklärung gebeten, warum das denn gut sein soll, sagt die Dame:

„Ich bin kein Jurist. Ich kann dazu nichts sagen.“

Was wirklich zur Erheiterung der Demonstranten führt und die Dame zu der Erklärung zwingt, dass man eben nicht alles wissen kann. Um dann gegenüber Christian Menzel noch festzustellen: „Sie wissen auch nicht alles.“

Eine kleine Gruppe neben mir diskutiert jetzt unter sich, wie toll doch Politiker vor einem so großen Gremium – vor rd. 2.000 Demonstranten – diskutieren können. Dabei wird eben das Niveau unserer Volksvertreter deutlich. Die Situation eskaliert in diesem Moment auf der Bühne, als die Dame Christian Menzel vorwirft, vorgeworfen zu bekommen, dass man aus Mainz wohl die Falschen geschickt hat. Und sie sagt...

„...dass wir freiwillig hergekommen sind, nicht geschickt worden sind, weil bei uns nämlich sonst niemand einen Arsch in der Hose hat.“

Die Demonstranten lachen, johlen und klatschen. Das ist beste Samstagsunterhaltung etwa auf dem Niveau von „Wetten, dass...?“ - Man erlebt ein politisches „Land unter“.

Es ist das gleiche Niveau, das uns die Ausbaustufe des Nürburgrings beschert hat, die direkt in die Insolvenz führte. Begnadete Politiker finden immer zu begnadeten Lösungen, die jetzt – umgesetzt durch die Insolvenz-Sachwalter - nun der Verkauf des Nürburgrings sein soll.

Leider weiß niemand auf der Bühne, von den Politikern oder auch bei den Demonstranten eine Lösung. Alle warten darauf, von anderen auf eine Lösung hingewiesen zu werden, die bisher übersehen worden war. - Bei internen Diskussionen aus dem Publikum aufgeschnappt:

  • Wie wäre es mit einer Schenkung an die betroffenen Ortsgemeinden?
  • Warum ist der Nürburgring nicht Weltkulturerbe?
  • Warum sitzt Otto Flimm nicht im Gläubigerausschuss?

Otto Flimm ist eben auch noch zu Wort gekommen, während eine Reihe von Zuschauern bereits abwandern.


Die Presse jedenfalls findet hier viele „Aufhänger“ für interessante Beiträge...




...während immer noch viele den Worten auf der Bühne lauschen und ihren eigenen Willen mit Schildern zum Thema ausdrücken:



 


Hinten auf einem Schotterhügel verfolgen ein paar junge Leute die Veranstaltung...


...während sich in der Menge auch ein „Gangster“...


...versteckt. Andere waren nicht auszumachen, da sie offiziell wohl auch unter einer anderen Bezeichnung „laufen“.

Vielleicht fühlen sich durch die Veranstaltung ja einzelne Besucher zu eigenen Versuchen beim Thema „Verkauf des Nürburgrings“ veranlasst. Beim Nachdenken oder mit Versuchen.

Zurück bleibt am Ende dieser Demonstration nämlich höchstens die Frage, ob es nicht doch schon etwas zu spät war zu dieser „Fünf vor Zwölf“-Demo.

Das schwächste Glied in der vorhandenen Kette, die von den Mainzer Politikern vor den „Verkaufswagen“ gespannt wurde, sind nämlich aktuell nur noch die Herren Insolvenz-Sachwalter. Sie haben schon im Vorfeld der Demo in einem Zeitungs-Interview Nerven gezeigt, die Straßenbauarbeiter, die mit dem Ausflicken der Fahrbahn auf der Nürburgring-Nordschleife beschäftigt waren zu einer Beschleunigung „wegen der Demo am Samstag“ angetrieben und sie haben sich – auch – nicht den Fragen der rd. 2.000 Demonstranten gestellt.

Um dieses Verhalten auf dem Niveau einer GRÜNEN-Landtagsabgeordneten zu hinterfragen:

„Keinen Arsch in der Hose?“

Herr Pietro Nuvoloni, der Pressesprecher der Insolvenz-Sachwalter wird sicherlich eine Antwort wissen. Sonst hilft ihm Frau Schmitz. - Nein, nicht Sabine, sondern Elke, die, die mit „Public-Affairs“ vertraut ist.

MK/Wilhelm Hahne

 

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