2026-07

Informationen Made in Germany: Ein Sommermärchen!

Ich komme aus einer „alten Zeit“ in der es noch Presssprecher, kein Internet, keine „KI“, keine Computer gab. Es gab auch keine „Head of“ oder automatische Computer-Antworten, die dann mit „Vielen Dank“ beginnen, informieren, dass die Anfrage der zuständigen Fachabteilung zugestellt wurde, die sich dann automatisch melden würde. - Da muss es dann schon mal einen Stromausfall gegeben haben, denn: Danach habe ich z.B. auch schon mal nichts mehr gehört! - Ich habe es dann dabei belassen! - „Damals“ habe ich – wenn bei mir eine Frage auftauchte – zum Telefon gegriffen, eine Presseabteilung angerufen, dort einen der meist wenigen Mitarbeiter erreicht und ihm mein Problem geschildert. - Der hat zugehört, mir vielleicht gesagt, dass er sich in der entsprechenden Abteilung „schlau machen“ und – sich dann wieder bei mir melden würde. - Das dauerte „damals“ dann – wie ich mich gut erinnere – bei BMW z.B. - maximal 20 Minuten! - Vorbei! - Da sind inzwischen wohl ganze Prozesslinien und Filter und Meetings zwischen geschaltet. Da müssen zunächst wohl auch Team-Entscheidungen getroffen werden, um dann – vielleicht - schon mal zu der Entscheidung zu finden, dass man „solche Fragen“ am besten unbeantwortet lässt, weil die eigentlich „unverschämt“ oder einfach „dumm“ sind. - Natürlich gibt es auch andere Arten der „stillen Verweigerung“. Die sind einfach und funktionieren z.B. mit dem Hinweis auf „Datenschutz“ und „Persönlichkeitsrechte“. - Heute möchte ich zu diesem Thema ein Beispiel erzählen, das gut „ins Bild passt“:

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Eine „Implosion“ kann auch zum Leserbrief werden!

Zu meiner „Implosion“-Geschichte vom 25. Juni 2026 hat sich aktuell ein Leser bei mir gemeldet, der zu dem Thema auf seine Art weiter recherchiert und sich dazu ein paar Gedanken gemacht hat. Da sind Feststellungen und Gedanken enthalten, die ich gerne auch meinen anderen Lesern näher gebracht hätte. Aber ich wollte mich „nicht mit fremden Federn schmücken“! - Darum habe ich meinen Leser gebeten, seinen Leserbrief – der eine e-Mail war - eigentlich unverändert, aber in der Darstellung eher meinem Stil angepasst, auf diesen Internetseiten veröffentlichen zu dürfen. - Mein Leser ist einverstanden! - So folgt dann die von mir in der Sache unveränderte e-Mail meines Lesers, die ich auch nicht durch einen großartigen Kommentar ergänzen möchte. Ich finde: Mein Leser hat ganze Arbeit geleistet! - Danke! - Seine gute Arbeit und sein Wissen sprechen für sich!

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Aus Andermatt hört man: Noch nicht alle vergriffen!

Zwar sollen nur 19 Stück gebaut werden. Da könnte einem schon Angst und Bange werden, dass man vielleicht zu spät kommen würde, wenn man vor Monaten die Finanzierung nicht sofort hinbekommen hat. Denn – ich gehe von mir aus: Wer hat schon mindestens drei Millionen Euro gerade locker in der Schublade liegen. Oder im Kopfkissen versteckt. - Wobei ich als jemand „von gestern“ davon ausgehe, dass man so einen Super-Sportwagen in bar bezahlt. - Ich spreche vom „capricorn 01 Zagato“, der bisher nicht nur in Belgien vorgestellt wurde, wo eine große BMW-Group den weltweiten Vertrieb dieses seltenen Stücks übernommen hat. Er wurde auch schon in Amerika gezeigt und wurde Ende Juni einem staunenden Publikum nun auch in der Schweiz präsentiert. Robertino war damit nicht alleine vor Ort. Wie man in einem Video sehen kann, war auch der Entwickler des Fahrzeugs – so habe ich im Schweizer „BLICK“ erfahren – Florian Wagner mit vor Ort. - Der hat auch die freudige Botschaft verkündet, die ich hier gerne zum Titel mache:

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Das Basingstoke-Wunder: Insolvenz & Auferstehung!

Eigentlich hatte ich bisher von einer Insolvenz immer eine klare Vorstellung. Auch wenn es eine Insolvenz in Eigenverwaltung war. Da war dann meine Vorstellung schon mal zu der einer  Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz – heute eine „Ex“ – schon mal ein wenig different. - Also schon ein wenig anders. - Aber nun hatte ich, nach einem Blick auf eine englische Internetseite allen Grund, mal bei „Wikipedia“ nachzuschlagen, wann denn eine Firma in Deutschland den Zustand erreicht hat, dass man eine Insolvenz nicht nur anmelden kann, sondern auch muss! - Dort habe ich gelesen: „Eine Insolvenz (lateinisch insolventia, zu solvere ‚zahlen‘) bezeichnet die Situation eines Schuldners, seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Gläubiger nicht erfüllen zu können. Die Insolvenz ist gekennzeichnet durch akute Zahlungsunfähigkeit („Illiquidität“ oder mangelnde Liquidität) oder drohende Zahlungsunfähigkeit, die aus Überschuldung abgeleitet werden kann. Die Zahlungsunfähigkeit kann faktisch festgestellt werden, wohingegen die Überschuldung als Ergebnis ökonomischer Einschätzungen (ggf. unter Einhaltung buchhalterischer Vorschriften) nicht immer eindeutig ist.“ - Aber ich war – natürlich nur zufällig – auf eine Insolvenz in England (GB) gestoßen. Dort scheint aber alles ganz anders zu sein. - Denn ohne weitere, ergänzende Information glaubte ich schon fast an...

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Gleich welcher DMSB-Zustand: Immer „Klein beigeben“!

Man sollte wissen, dass ich folgende Geschichte einfach mit der Erfahrung eines alten Mannes schreibe. - Ohne „KI“! - Ich hatte schon Kontakt zum „damaligen“ DMSB, als er sich noch als „ONS“ – als „Oberste Nationale Sportkommission“ empfand und eine GmbH war. Ich habe auch schon in dieser Zeit dem dem damals aktuellen Geschäftsführer „verhandelt“. Das ging jeweils schnell und unkompliziert. - Dann hat man aus der ONS GmbH eine Deutsche Motor Sport Wirtschafts GmbH gemacht und einen DMSB e.V. geschaffen, der auch als „gemeinnützig“ anerkannt wurde. Aber dann hat es einem Präsidenten gefallen, die Auflösung der Wirtschafts- GmbH anzuregen. Das ist auch geschehen. Aber es ist nicht zur Neugründung einer neuen GmbH gekommen, die mit ihrer Arbeit dann die „Gemeinnützigkeit“ des e.V. geschützt hätte. - Sicherlich hat man sich auch bei dieser Umorganisation beraten lassen. - Unverständlich ist, dass danach organisatorisch nichts erfolgt ist. Dabei wurde sogar die Auflösung der Nachfolge-GmbH der ONS, der „Deutsche Motorsport Wirtschaftsdienst GmbH“ durch den gleichen Mann abgewickelt, der nicht nur die jeweiligen Jahresabschlüsse des e.V. in ihrer Richtigkeit bestätigt, sondern diesen eingetragenen Verein auch sonst in steuerlichen Fragen berät. - Auch in diesem Jahr hat er im Vorfeld der Mitgliederversammlung am 18. April die Richtigkeit des DMSB e.V.-Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2025 bestätigt. - Was dann auch zu dem Titel dieser Geschichte führte:

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