Wenn ich mich im aktuellen Automobilmarkt ein wenig umschaue, dann stelle ich – für mich – fest, dass ich von vielen Träumern umgeben bin. Es handelt sich dabei meistens um sehr gut ausgebildete – und gebildete – Menschen, die aber angelernten Theorien nachhängen. Das ist besonders bei einer Gruppe von „Experten“ der Fall, die man dem Thema „Marketing“ zurechnen muss. Da findet man heute eine Menge von „Wissenden“, die so mancher angelernten Theorie vertrauen und nicht verstehen, dass nicht ein Professor an einer Universität entscheidet, was sich aufgrund welcher Maßnahmen als für eine Firma richtig erweist, sondern dass einzig der Käufer – ein Mensch – mit seiner Reaktion über die Wertigkeit von Maßnahmen von Bedeutung ist. In diesem Fall – dem Geschäft mit Automobilen – sind das eine Vielzahl von Menschen, Käufern, Interessenten. Die werden nicht etwas einseitig nur von den vielleicht „gut gemeinten“ Marketingmaßnahmen beeinflusst, sondern von einer Summe von Eindrücken, die die eingeleiteten „guten“ Marketingmaßnahmen vielleicht überlagern. Marketingmaßnahmen können da manchmal schon – jedenfalls von mir – als ein wenig „weltfremd“ empfunden werden. Meine Meinung wird mit bestimmt von meinen Erfahrungen als Neuwagen-Verkäufer, Leiter einer Dispositions-Abteilung, Leiter einer Gebrauchtwagenabteilung, eines Verkaufsleiters, Automobilhändlers und Importeurs, der aber aktuell die in solchen Positionen gewonnenen Eindrücke jetzt – praktisch „von außen“ – als Journalist verarbeitet. - So kommt es dann auch zum Titel zu dieser Geschichte: