Virneburg ist ein kleines Eifeldorf, mit nur um 350 Einwohnern. Das Dorf wird von einer Burgruine überragt. Das war mal die Heimstätte der Grafen von Virneburg. Die waren in grauer Vorzeit aber nicht nur im direkten Eifel-Umfeld von Bedeutung. Sie haben z.B. auch einen bedeutenden Beitrag zum Bau des Kölner Doms geleistet. Darum findet sich noch heute in einem der großen, bunten Kirchenfenster dort, das Wappen derer von Virneburg. Auch heute noch… - Aber ich erzähle mal, was mir passierte, nachdem ich mich zu den Einwohnern von Virneburg zählen durfte: Ich kam zur Kult-Tankstelle „Döttinger Höhe“ um zu tanken. Nach dem Bezahlen sprach mich ein älterer Herr an, der dort in einer Ecke – mit anderen - an einem „Stammtisch“ saß: „Wo kommst du denn her?“ - Aus Virneburg.“ - „Dat heißt nich „aus“, sondern „von“ Virneburg.“ - Da wusste ich Bescheid und habe gleichzeitig erfahren, was „früher“ in der Volksschule in Nürburg gelehrt wurde: Die Grafen von Virneburg waren böse. Die Grafen von Nürburg waren gut. - Das ist so heute immer noch in den Köpfen der Leute im Nürburgring-Umfeld. - Aber eigentlich wollte ich nicht darüber informieren, sondern über Leute, die einfach „Graf“ heißen. Michael Graf, z.B., der Bruder von Steffi Graf, die eigentlich Stefanie Maria heißt.. Ihr Bruder Michael war auch mal als Rennfahrer unterwegs und sein Vater kümmerte sich um seine Karriere so, wie er auch die Karriere seiner Tochter „pushte“ und die Millionen von Steffi verwaltet hat. - Intensiv und überzogen! - Ich habe Vieles „live“ mitbekommen und mir fiel Manches wieder ein, als jetzt nicht nur „BILD“, sondern auch „BUNTE“ mal wieder über Michael Graf berichteten. - Über sein aktuelles Leben in Amerika. - Ich informiere folgend grob, über das „durchwachsene“ Leben der Familie Graf vorher. - Das erklärt dann vielleicht, „wie es dazu kommen konnte“!