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Hier in Motor-KRITIK war schon relativ oft über einen Düsseldorfer mittelständischen Unternehmer zu lesen, der auf den ersten Blick einen guten Eindruck vermittelt. Er gab – aus meiner Sicht – ein Studium auf, um sich der Pflege von Oldtimern zu widmen. Aber er wollte mehr, fand einen großen Sponsor und wurde so zum Darsteller eines großen Unternehmers. Er hat in dieser Rolle niemals „klein gedacht“, sondern immer „groß gehandelt“. Dabei hat er wenig Rücksicht auf die jeweilige Realität genommen, sondern in staatsmännischer Art mit „Sondervermögen“ auch an der Umsetzung von Visionen gearbeitet. - Da gäbe es z.B. auch das Beispiel des Nürburgring-Kaufs durch ihn. - Seine Handlungen und Aktionen waren immer sehr beachtenswert. So gab und gibt - es auch unterschiedliche Beurteilungen seiner Arbeit. Kritiker besonderer Art, solche mit einer eigenen und aus seiner Sicht unpassenden Meinung, hätte er gerne schon mal „ruhig gestellt“. Er hat aber für seine Pläne und Absichten immer auch gläubige Bewunderer gefunden. - Selbst, wenn sie – wie in Aachen – von ihm nicht umgesetzt wurden. - Es gab und gibt aber schon erfahrene Beobachter, die sich „nüchtern“ auf die Darstellung der Realität beschränken und beschränkt haben. - Deshalb muss man nicht beschränkt sein!
Ein Kunstkritiker beschreibt einen Lebenskünstler!
Gerade hat Robertino Wild, selbst Düsseldorfer, einen anderen engagierten Düsseldorfer, einen engagierten Kunstkritiker, der mit „spitzer Feder“ – und aus nächster Nähe – das „Wachsen“ dieses Mannes mit unterschiedlichen Unternehmen - auch Gastro-Unternehmen - kritisch beschrieb, in seine Schranken gewiesen, hat ihn „beschränkt“! Mit Hilfe eines für ihn neuen Rechtsanwalts und Androhung eines entsprechenden – kostenpflichtigen – Abmahnverfahrens. - Wie ich inzwischen zu wissen glaube!
- Schon vor Jahren hatte Robertino Wild versucht, diesen Düsseldorfer in seinen Ansichten zu beeinflussen. Das war ihm nicht unbedingt gelungen. Dass er das jetzt auch gegen – aus meiner Sicht – „alte Geschichten“ versucht, macht nicht nur mich nachdenklich!
Der Kunstkritiker, eigentlich mehr „in seiner Welt zu Hause“, schrieb z.B. zur Neu-Eröffnung des Düsseldorfer „Malkasten“ im Jahre 2017, einem in der Kunstszene von Düsseldorf renommierten Lokal eine sehr schöne Geschichte. Robertino Wild hatte das Lokal mit einem 10-Jahres-Pachtvertrag übernommen und so zum zweiten Teil seiner Aktivitäten – nach dem “Lido“ – gemacht und versuchte nun – nach langer, langer Renovierung – mit einem glanzvollen Start, dieses Lokal zu einer seiner gastronomischen Aushängeschilder zu machen.
Die „schöne Geschichte“ darüber begann so:
„Es gibt Geschichten, die haben einfach alles: schnelle Autos, schöne Frauen, supercoole Jungs, Immobilien in Bestlage , jede Menge teure Kunst, das ganz große Rad. Am Rande taucht ein russischer Investor auf und noch einer aus London. Die Kunstsammlung ist plötzlich verschwunden und ein ganz neuer Teppich wird ausgerollt. Eine Modelagentur spielt mit und ein traditionsreicher Künstlerverein. Alles dreht sich um den Sproß einer italienischen Eisdiele, den Ex-Rennfahrer namens Robertino Wild. – Ein Gemisch wie aus besten James Bond Tagen. Oder ist es eher eine Episode aus Fassbinders Lola?“
Das war sozusagen der Einstieg zu einer beschwingt geschriebenen Information, die nun – aktuell – ganz aus dem Angebot im Blog des Düsseldorfer Kunstkritikers - nach meinen Feststellungen - verschwunden ist. Sie war – wie auch eine neuere Geschichte – auch zu einem Lokal im Umfeld der Düsseldorfer Kunstszene – selbst nicht im so genannten „Archiv“ zu finden!
Ich bin darauf gestoßen, als ich am letzten Wochenende noch einmal die brillant geschriebenen Geschichten des Düsseldorfer Kunstkritikers im Internet genießen wollte, weil ich sowieso gerade im Internet unterwegs war.
- Da hatte ich zu diesem Zweck mit den mir bekannten Internetadressen nach diesen zwei sehr schönen, mich interessierenden Geschichten gesucht.
Leider war ich nicht erfolgreich! Die Geschichten sind sozusagen für „Suchende“ unsichtbar geworden, scheinbar aus dem Internet verschwunden. Wenn ich die zwei mir bekannten Adressen eingab, erschien – und erscheint - als Information folgende Meldung:
„Diese Seite konnte nicht gefunden werden.
An diesem Ort konnte nichts gefunden werden.
All Rights 2026 are Reserved by eiskellerberg.“
Aber es hatte damals – natürlich – zur Eröffnung des „Malkasten“ in Düsseldorf durch den Ex-Nürburgring-Käufer auch zwei Geschichten von mir in Motor-KRITIK gegeben. - Wenn es meine Leser interessiert: Mit einem Klick HIER & HIER sind sie da! - Sie stehen auch heute noch so im Internet, wie ich sie damals geschrieben habe!
Aber ich hatte hier in Motor-KRITIK damals meine Leser zum Thema – wie mir gerade rechtzeitig noch eingefallen ist, noch mit einer weiteren Geschichte informiert. (Bitte HIER klicken.)
Aber der Düsseldorfer Kunstkritiker hatte „damals“ in seiner Geschichte auch in anderen Details – aus meiner Sicht – auch sehr gut informiert. Ich zitieren mal, indem ich den letzten Teil seiner damaligen Geschichte zu diesem Thema hier einkopiere, weil das auch meine alten Geschichten ergänzt:
„Eva Gödel wird Wild auch beim Aufbau seiner Kunstsammlung beraten haben, die er auch schon mehrfach als Sicherung für Kredite angeboten hat. Im seinem Haus in Düsseldorf Oberkassel geht die Kunstszene ein und aus. Was aus seiner Sammlung wird,steht in den Sternen. In seinem neuen Restaurant im Malkasten hängt nun viel vom Trockel-Teppich ab. Hier will Wild „Weltküche“ anbieten – zu Weltstadtpreisen.
Eine Zahl läßt sich Nothelle am Ende doch entlocken. Alle im Lido-Malkasten angebotenen Weine, es sind 40, können auch glasweise bestellt werden, eine Besonderheit. Das Glas Rosé beispielsweise, Chateau d´Esclans , kostet da 20 Euro.“
Für meine Leser dazu ein paar Erklärungen:
- Nothelle: Dieser junge Mann war zu dieser Zeit – 2017 – einer der leitenden Mitarbeiter bei „capricorn“. - Robertino Wild war sein Chef.
- Eva Gödel: Seit 2018 ist sie die Ehefrau des Robertino Wild und auch inzwischen Mutter einer Tochter, mit der sie in letzter Zeit auch auf Kunstausstellungen gesichtet wurde.
- „Trockel-Teppich“: Zu dem Thema müsste ich – um aktuell zu sein - eine eigene Geschichte schreiben, was sicherlich nicht im Interesse der öffentlichkeitsscheuen Künstlerin Rosemarie Trockel wäre. - Aber was nicht ist… -
Seit Jahrzehnten hat der Düsseldorfer Kunstkritiker nun die Kunstszene – nicht nur die in Düsseldorf - begleitet. Die Kunstsammlung des Landes Nordrhein-Westfalen wird in Düsseldorf in zwei großen Gebäuden präsentiert. Eins davon ist mit „K20“ benannt, hat auch ein gastronomisches Anhängsel, das über vieler Jahre von unterschiedlichen Gastronomen bewirtschaftet wurde.
Um meinen Lesern eine Vorstellung von diesen „Kunsthäusern“ zu vermitteln, für ich kurz eine Information ein, die ich den Internetseiten entnommen habe:
„Heute ist die Kunstsammlung NRW ein Haus mit zwei Standorten, das Kunst auf gut 10.000 Quadratmetern zeigt. Mit einer beeindruckenden Sammlung von Werken der klassischen Moderne, darunter Bilder von Pablo Picasso, Henri Matisse, Wassily Kandinsky und Piet Mondrian, kann sich die landeseigene Galerie zu den renommiertesten Kollektionen moderner Kunst zählen. - K20 am Grabbeplatz, K21 im Ständehaus.“
Da kommt man schon mal als Kunstkritiker öfter vorbei! - Und macht sich dann so seine Gedanken, die dann – das ist darum kein Zufall – auch zu einer netten. kleinen Geschichte werden können.
Hier, im „K20“, hat Robertino Wild zwar Räume gepachtet, die immer gastronomisch genutzt wurden. Aber der hat den Betrieb noch nicht eröffnet! - Und das dauert und dauert! - Wenn man nun als Düsseldorfer – auch in der Kunstszene zu Hause – oft genug und immer wieder an einer Fensterfront vorbei gekommen ist, hinter der sich nichts tut, aber mit einem Schriftzug – wie im Foto zu sehen - seit langer Zeit versprochen wird: „Coming soon“, dann kann das nicht ohne Reaktion bleiben!
Da hat sich dieser Kunstkritiker schließlich auch veranlasst gesehen, dazu mal eine passende Geschichte zu schreiben.
Und die begann so:
„Vielleicht läuft hier alles auf den großen Knaller raus. Ein neues Schurkenstück? Eine Lachnummer? Oder etwa 'Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung' vom Namensgeber des gleichnamigen Platzes?“
Weil sich der Schreiber gut informiert hatte, konnte man in dieser Geschichte u.a. auch lesen:
„Wild führt überhaupt viele Klagen oder sieht sich mit Klagen konfrontiert, die sich teilweise bis vors Oberlandesgericht hinziehen. In den letzten Jahren hat er alle gerichtlichen Prozesse verloren, auch den Prozess um seine Kunstsammlung, die er gleich zweimal verpfändete. So was kostet Nerven und Geld. Vielleicht ist Wild momentan klamm.“
Um dann die Geschichte so zu beenden:
„Nun kann die Kunstsammlung NRW ihr Lied von Lido singen.“
Inzwischen kann dieser Düsseldorf Kunstkritiker auch ein Lied vom „Lido“ – bzw. von dessen Betreiber singen, der eigentlich – nach den Idealvorstellungen der Kunstsammlung von NRW - die angepachteten Lokalitäten am Düsseldorfer Grabbelplatz insgesamt längst mit Leben füllen sollte.
Der hat auch - wenn man „pingelig ist“ - natürlich auch nicht alle Prozesse verloren, sondern z.B. auch „Vergleiche“ geschlossen. Die werden auch von Richtern gerne angestrebt, weil sie z.B. das Schreiben langer Urteilsbegründungen ersparen.
Aber zurück zur Situation bei „K20“ und der bisher nicht eröffneten Restauration:
Motor-KRITIK hatte schon Ende Januar 2026 mal dort nachgefragt und folgende Antwort erhalten:
...„Die Räumlichkeiten werden von der Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen an das Lido’s verpachtet. Die Umbauarbeiten sind in der Zuständigkeit des Pächters und finden statt, um das ehemalige Klee´s am Grabbeplatz in neuer Form wieder zu eröffnen. Ein Datum für die Eröffnung steht bislang noch nicht fest. Stattdessen ist die Pop-Up-Bar des Lido im Foyer des K20 geöffnet. Besucher*innen können dort ihren Museumsbesuch mit Kaffee, Kuchen und Snacks genießen. Sobald konkrete Informationen zur Eröffnung vorliegen, wird die Öffentlichkeit darüber informiert.“...
Für „Leben“ sorgt Robertino Wild inzwischen auf andere Art. So beschäftigt er einen Rechtsanwalt zur Berichterstattung des Düsseldorfer Kunstkritikers wohl inzwischen mit einer Abmahnung. Er lässt die Richtigkeit der Darstellung des Düsseldorfer Kunstkritikers in Details bestreiten. - Denn:
- Inzwischen hat er z.B. auch einen Unternehmer mit dem Umbau der Lokalität am Grabbelplatz beauftragt!
Hat er tatsächlich! - Er hat Schulden, die er gegenüber diesem Unternehmer hatte – in zwei Raten – nach dessen mehrfachen Anmahnungen schließlich bezahlt! - Und dann den Auftrag erteilt.
- Das vielleicht mit dem Hintergrund, diesen Unternehmer dann als Argument für neue Unternehmungen – oder Klagen – oder sonst etwas zu nutzen?
Selbstverständlich nur zum Ausbau der „K20“-Gastronomie in Erfüllung seines Pachtvertrages! - Versteht sich eigentlich! - Aber wer weiß das schon? - Nur:
- „Ich und du! - Müllers Kuh, Müllers Esel, das bist du!“ - Mir fällt dazu kein anderer Kinderreim ein!
Am Medien-Himmel ziehen aber inzwischen auch drohende Wolken auf. - Frühjahrs-Gewitter? - Es könnte mehr werden!
Natürlich könnten die Firmen „capricorn“, „Lido“ oder deren Chef, Robertino Wild auch gegen diese Geschichte hier in Motor-KRITIK etwas unternehmen. Jede Geschichte ist eigentlich in ihrer Darstellung wegen irgendwelcher Details angreifbar. - Wer suchet., der findet!
- Robertino Wild hätte z.B. – nach gültigem Presserecht – z.B. die Möglichkeit, mit einer Gegendarstellung gegen diese Geschichte vorzugehen.
Motor-KRITIK würde z.B. gerne eine solche Gegendarstellung zu den oben genannten Fakten veröffentlichen, weil ich so auch erinnert würde, was ich in dieser Geschichte alles vergessen habe.
- Braucht man Rechtsanwälte, Richter und Gerichte! - In diesem Fall nur dann, wenn man Zeit gewinnen möchte – weil man Zeit gewinnen muss!
Meine Leser mögen doch zur Abrundung dieser Informationen, einen Blick in die beim Bundesanzeiger einsehbaren Bilanzen werfen, zu deren Veröffentlichung Robertino Wild verpflichtet ist, da er ausschließlich GmbH & Co.-Firmen (o.ä.) mit einer entsprechenden Risikobeschränkung betreibt!
Das wäre informativ und kostet nichts. Außerdem kann man dort den Schriftzug Robertino Wild auch noch mit Doktor-Titel erleben, mit dem ihn auch Malu Dreyer, die unvergessene Regierungschefin des Landes Rheinland-Pfalz, z.B. im April 2014 bei ihrer Promotion-Tour für den damaligen Nürburgring-Käufer vorstellte.
MK/Wilhelm Hahne
PS: Was mir bei dieser Gelegenheit noch einfällt: Vor Gericht sind auch uneidlich falsche Aussagen strafbar! - Und Bankmitarbeiter können sich nicht hinter dem Argument „Bankgeheimnis“ verschanzen, wenn sie von der Staatsanwaltschaft vernommen werden! - Selbst wenn sie von der Deutschen Bank sind! - Hätten Sie’s gewusst?



