16. Februar 2018: Lieber Leser!

Manchmal geht es mit der Recherche zu bestimmten Geschichten nicht voran. Das liegt nicht daran, dass ich keine Fragen gestellt hätte, sondern dass mich – aus welchen Gründen auch immer – Antworten darauf z.T. erst mit großer Verzögerung erreichen. Es gibt sogar Geschichten, bei denen ich schon seit Monaten vergeblich auf eine Antwort warte. Trotz immer wieder erfolgter Erinnerungen. - So spielt man z.B. bei Audi „auf Zeit“ und hofft wohl, dass mein Interesse an einer belastbaren Antwort sinkt. - Im Gegenteil! - Ich bleibe „am Ball“. Zwar nicht krampfhaft und verärgert, sondern eher sportlich und lächelnd. - Auch im Journalismus kann ich meine Erfahrung im Langstrecken-Motorsport umsetzen: Es ist wichtig an welcher Stelle liegend man die Ziellinie beim Abwinken überfährt! - Wir haben gestern noch darüber gesprochen, dass ich eigentlich zu allen Zeiten – auch schon vor Jahrzehnten – nach diesem Schema gehandelt habe. Wir, das ist ein  ehemaliger Kollege und ich, die wir Anfang der 70er Jahre die in Köln erscheinende „Auto-Zeitung“ mit einem Motorradteil belebten, der selbst von der damals größten Motorradzeitschrift in Stuttgart als unangenehm empfunden wurde. - Weil wir keinen „Visitenkarten-Journalismus“ betrieben haben. Wir haben nicht gewartet, bis uns jemand ein neues Motorrad „auf dem Tablett servierte“, sondern wir wussten „was in der Branche lief“ und haben uns im richtigen Moment an der richtigen Stelle eingeklinkt. - Meine Arbeit ist heute nicht anders. - Ich arbeite immer noch mit menschlicher Intelligenz und einem in  Jahrzehnten aus Erfahrung gewachsenen „Bauchgefühl“, während sich so manche Kollegen inzwischen auf die „künstliche Intelligenz“ in der modernen digitalen Welt verlassen. - Und auf „Presseabteilungen“, die eigentlich mehrheitlich - genau genommen -  keine mehr sind.

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Ruedi Eggenberger – eine Erinnerung an ihn

Mich hat die Nachricht von seinem Tod via Internet erreicht. Da rückt man dann mal seinen Stuhl zurecht, zupft nervös ein paar Krümel aus dem Pullover und – wundert sich, dass man noch lebt. Eggenberger wurde 79 Jahre alt. - Kein Alter. - Das sagt sich so einfach. Aber es ist für so manchen Menschen nicht einfach, überhaupt so alt zu werden. - Ruedi Eggenberger war noch einer „vom alten Schlag“. Wenn ich jetzt die Informationen lese, die an seine Erfolge mit „großen Rennfahrern“ erinnern, so ist das ganz „im Stil der Zeit“. Dabei waren nicht die „großen Namen“ für ihn wichtig. Mit denen hat er vielleicht seine Arbeit der breiten Öffentlichkeit verkaufen können. Da ich mit ihm – wie man das heute nennen würde - „Hintergrundgespräche“ geführt habe, weiß ich, welche Rennfahrer ihm wirklich nahe standen, welche er schätzte, mit denen er – obwohl er sich über deren „Forderungen“ oft ärgerte – dann auch „nach vorn gebracht“ haben. - Ich habe „mit denen“ eine „Mehrzahl“ angedeutet, aber eigentlich war es nur Einer.

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Ist eine Ordnungswidrigkeit immer strafbar?

Diese Frage stelle ich mir, da ich – Wilhelm Hahne – am 23. Januar 2018 eine begangen habe. Sagt man bei der Stadtverwaltung Koblenz, Ordnungsamt, und fordert – trotz meiner Einwände – den dafür festgesetzten Betrag von 10 Euro. - Ich habe ihn heute überwiesen, da ich vorher – Wochenende und Rosenmontag – dazu keine Gelegenheit hatte. Da ich selbst betroffen bin, möchte  ich diese Angelegenheit auch nicht kommentieren, sondern ich stelle nachfolgend nur die Fakten zusammen und füge das letzte Schreiben des Ordnungsamtes, mit der Überweisungsbestätigung meiner Sparkasse dann als pdf-Datei im „Anhang“ unten bei. - Wenn Sie die Geschichte gelesen haben, werden Sie sich vielleicht auch die Frage stellen:

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Auch ohne Rotlicht: Renntaxis gehören zum Millieu!

Am Nürburgring! - Diese „Entdeckung“ wurde angeregt durch einen Leser, der nach dem Erscheinen meiner Geschichte zum Thema „Co-Pilot-Lizenz“ mit dem Namen „Anonym“ auf dem Display meines Telefons erschien und mir freundlich unterstellte, ich hätte ja keine Ahnung vom „Millieu“. - ??? - Ich habe das nicht verstanden. Herr Anonym hat darum gefragt: „Und wo sind die Zuhälter?“. - Dann hat es im Hörer geknackt und es war still. - Ich auch. - Seit der Zeit habe ich mich immer wieder gefragt: Wo sind die Zuhälter? - Bis ich dann mal auf die Idee kam, bei Google in der Suchfunktion zunächst „Ring-Taxi“ und dann „Renn-Taxi“ einzugeben. Da gibt es dann seitenlang „Anbieter“ von Renn- und Ring-Taxis. - Manche sind auch vielfach auf diesen Seiten vertreten. Zunächst mit einer richtigen „Anzeige“ (auch entsprechend gekennzeichnet), dann aber auch mit Details aus ihren Internetseiten. - Alles „Lizenznehmer“? - Oder hat man dieses Mal nur vier Co-Piloten-Lizenzen am Nürburgring ausgeschrieben, weil es unkontrolliert zu viele geworden waren? - Nach meinen Feststellungen gab es aber schon im letzten Jahr eine beschränkte Anzahl von Lizenzen. - Aber es gab wohl keine Kontrollen, keine Überwachung. - Eigentlich hat jeder der wollte, das so gemacht, wie er es gerne gehabt hätte. - Das ist mein Eindruck. - Soll das nun in 2018 besser werden? - Grund genug einmal danach zu schauen, wer denn nun in diesem Jahr auf der „Gewinnerliste“ der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG – nach einer „diskriminierungsfreien Ausschreibung“ - steht. - Nachstehend finden meine Leser mein Recherche-Ergebnis. - Da kann man nur feststellen:

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Nürburgring: Tolle Tage mit „Wladimir Fickdusiemir“!

„Jecke“ gibt es zu allen Zeiten. Ein schönes Beispiel dafür ist der Nürburgring mit seinen Neubauten, die ihn zu einer Ganzjahresdestination machen sollten. Auch in den Karnevalstagen 2018 wurde das bewiesen, als ein Lagerverkauf von Textilien - „ein echtes Schnäppchen-Rennen“ - für Zulauf sorgte und vom Eindruck her nicht gerade einen ordentlichen Eindruck hinterließ. Ein stockender Abbruch in der „Grüne Hölle“ war da – optisch – durchaus kein Kontrast. - Man beschäftigt sich am Nürburgring nur ungern mit dem Gestern, erledigt – wenn es geht - das Heute mit Routine; und plant tolle Dinge für Morgen. Und spricht dann gerne darüber. Denn: Wer erinnert sich morgen noch daran, was vorgestern versprochen wurde? Manche Planungen sind aber zwingend erforderlich, weil besondere Veranstalter auch besondere Forderungen stellen, die dann besondere Lösungen erfordern. Laufende Bau-Ergänzungen wurden gegenüber interessierten Gruppen – von der die eine jetzt in Auflösung begriffen ist - im Detail erläutert und so manches geht dann erst – nach Karneval – der Vollendung entgegen. So vieles wurde über Karneval aber auch nicht besser. Es gab – auch zu diesem späten Zeitpunkt (für ein Sportjahr) – weder für die RCN noch für die VLN vom DMSB genehmigte Ausschreibungen für 2018. - Nach Gesprächen mit potentiellen Teilnehmern mussten wir den Eindruck gewinnen, dass die „närrischen Tagen“ in der Saison 2018 am Nürburgring wohl kaum ein Ende finden werden. - Und wir lernen: Narrenkappen sagen gar nichts über den Inhalt darunter aus. Narr sein kann man auch ohne Kappe! - Aber bleiben wird mal in der Gegenwart:

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Was verstößt gegen gesellschaftliche Normen?

Bei Motor-KRITIK macht man sich nicht nur Gedanken. Man fasst sie auch in Worte und schreibt sie nieder. Eigentlich ist die folgende, eine Geschichte der Niederkunft der Grid Girls. - Oder so. - Sean Bratches, der Marketing-Boss des Formel-1-Promotors „Liberty Media“ hat dazu eine Meinung geäußert: "Grid Girls gehörten über Jahrzehnte bei Formel 1 Grand Prix dazu, aber wir sind der Meinung, dass dieser Brauch nicht mit unserer Markenphilosophie einhergeht und klar entgegen moderner gesellschaftlicher Normen ist. Wir glauben, dass dieser Brauch weder passend noch relevant für die Formel 1 und ihre Fans auf der ganzen Welt - ob alt oder neu – ist.“  - Er sagte auch: „Wenn es ein Geschäft gibt, das so schlecht vermarktet war wie die Formel 1, dann versteht zunächst einmal jeder, dass man in die Infrastruktur investieren muss.“ - Und man fragt sich: „Was ist die Infrastruktur der Formel 1?“ - Was gehört dazu? - Müsste man sich als Weltbürger – und Sean Bratches zählt sich doch sicher auch dazu - nicht auch z.B. die Frage stellen: Ist ein Funkenmariechen in der heutigen Zeit noch gesellschaftsfähig? - Zählt nicht auch dieses „Girl“ zu einem überholten Brauch, der nicht mit der „Markenphilosophie“ unserer digitalen, modernen  Gesellschaft „einhergeht“? - Wir bei Motor-KRITIK stellen uns an Weiberfastnacht ernsthaft die Frage

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„Ring“-Kampf der „fliegenden Lebensretter“!

Im Jahre 2018 ist ein Hubschrauber zum schnellen Einsatz bei Verkehrsunfällen selbstverständlich geworden. Wie selbstverständlich stehen auch Hubschrauber an Rennstrecken bei der Durchführung von Rennen bereit, um „im Falle eines Falles“ eingesetzt zu werden. Da wirkt noch nicht einmal übertrieben, wenn bei bestimmten Rennveranstaltung z.B. am Nürburgring gleich zwei Hubschrauber für evtl. Notfälle bereit stehen. Schließlich geht es um Menschenleben. - Nicht nur bei Rennen! - Auch im Straßenverkehr, bei Unfällen im Verkehrsnetz der Nordeifel zum Beispiel . Wenn in diesen Wochen z.B. der ADAC die Einsatz-Statistik für seine „Gelbe Engel“ im Jahre 2017 vorlegt, dann fällt nicht nur auf, dass „Christoph 31“ in Berlin in den 365 Tagen 3.331 Einsätze flog (im Durschnitt mehr als 9 pro Tag!) und damit zur Nr.1 in Deutschland wurde, sondern dass „Christoph 23“, der Rettungshubschrauber des ADAC, der in Koblenz stationiert ist, zu insgesamt 1.884 Einsätzen unterwegs war. Dazu muss man dann noch die Einsätze des Johanniter-Hubschraubers zählen, der am Nürburgring stationiert ist und der in 2017 insgesamt 362 mal im Einsatz war. - Und man stutzt, weil man z.B. die Einsatzzahlen von „Christoph 10“, in Wittlich stationiert, mit 2.204 Einsätzen kennt. Selbst ein aus Luxemburg einfliegender Rettungshubschrauber hatte in der Trierer Region noch über 1.000 Einsätze – sozusagen zusätzlich in dieser Region! - Als Journalist versucht man es jetzt mit der Recherche. Da muss einem erfahrenen  Journalisten auffallen, dass wohl auch hier mit „Sprachregelungen“ gearbeitet wird. - Alles ist gut! -  Jeder versucht die Contenance zu wahren! - Aber es wird einem schnell klar, dass sich auch hier „hinter den Kulissen“  Machtkämpfe abspielen. - Geht es nicht um Menschenleben? - Natürlich auch! Aber es geht auch um eine „Luftüberlegenheit“, die gleichzeitig – wer hätte das gedacht? - höhere Einnahmen generiert. Denn die Krankenkassen zahlen für die Einsätze der Rettungshubschrauber. - Man rechnet nach Flug-Minuten ab. - Kurzum: Das Ergebnis der Recherche von Motor-KRITIK ist eindeutig: Es gibt tatsächlich einen...

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Tolle Planung am Nürburgring für Finale unter Rot!

Man kann wirklich nicht sagen, dass am Nürburgring nichts getan wird. Manchmal muss man sich aber die Frage stellen, was sich die, die diese Aktivitäten veranlasst haben, sich denn dabei gedacht haben. - Ab und an bin ich – aber auch Andere - rund um den Nürburgring unterwegs und manches Gesehene regt zum Nachdenken an. Bevor ich eine Geschichte – wie diese – schreibe, tausche ich mich aber auch noch mit Fachleuten aus. In diesem Fall habe ich – wenn ich die aktuell wahrnehmbare Situation an der Nürburgring-Nordschleife geschildert habe – nur Kopfschütteln geerntet. Und vielleicht die Bemerkung: Aber beim DMSB z.B. müsste man doch wissen … - schließlich ist deren Präsident... - Richtig! - Bauliche Veränderung der Art wie sie in den letzten Wochen – aber auch schon Jahren – am Nürburgring durchgeführt werden, dürfen nicht nur reiner Aktionismus sein, sondern sollten in diesem Fall einen Sinn ergeben, z.B. mehr Sicherheit für Fahrer und Teilnehmer zu bieten. - Wobei es an anderer Stelle sicherlich richtig ist, wenn man da z.B. Rasengittersteine verlegt. - Da sage ich dann gerne „Olé“! - Welche Auswirkungen die unverständliche Planung am Nürburgring haben kann, war gerade aktuell bei einem Langstreckenrennen im fernen Australien zu beobachten, so dass ich auf der Basis meiner – aber auch die anderer Betrachter - gemachten Beobachtungen unter Hinweis auf den dort nach einem Unfall erfolgten Rennabbruch hier feststellen kann:

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31. Januar 2018: Lieber Leser!

Wenn ich so meine Leser anspreche, dann fällt mir dazu ein, dass ich selbst auch Leser bin. Ich besuche regelmäßig bestimmte Internetseiten, die über bestimmte Themenbereiche nach meinem Eindruck besonders glaubhaft berichten. Ich blättere ab und zu in Autozeitschriften, die zwar über einen mich besonders interessierenden Themenbereich berichten, aber das inzwischen auf eine Art tun, die von der Industrie nun in einem ersten Ansatz dadurch unterstützt wird, dass man dort den Druck von Prospekten einstellt. - Als Abonnent haben Sie dazu meine „Mercedes-Geschichte(n)“ lesen können. - Die Druckwerke großer Verlage können nur existieren, wenn sie durch bezahlte Anzeigen der Industrie gestützt werden. Auch sonst arbeitet man gerne – Hand in Hand – zusammen, startet gemeinsame Aktionen, die gleich die Leser mit einbindet, oder sorgt gemeinsam für interessante Sonderbeilagen, die den Leser – ein wenig einseitig zwar – aber immerhin informieren. - Als Leser erfährt man in solchen Publikationen überwiegend nur, was auch den Leser als Information erreichen soll. - Vieles davon ist auch nur „Stückwerk“, das man erst – mit Informationen aus anderen Medien – zu einem stimmigen Gesamtbild zusammensetzen müsste, um „objektiv“ informiert zu sein. - Aber gibt es eigentlich eine objektive Information? - Die Verlage und deren journalistische Aushängeschilder sagen: Ja! - Indem man Meldung und Meinung trennt! - Dabei übersieht man großzügig, dass schon durch die Auswahl der Meldungen, die z.B. in einer Tageszeitung erscheinen, eine „Meinung“ zum Ausdruck kommt. Die Bezeichnung „unabhängige Tageszeitung“ wird von mir da nur mit einem Lächeln zur Kenntnis genommen. - Auch ich bin Abonnent einer solchen Tageszeitung, kenne deren Ausrichtung „hinter den Kulissen“, habe sie auch eigentlich nur abonniert, weil ich den Lokalteil als für mich wichtig empfinde, aber ich überfliege natürlich die Zeitung morgens insgesamt und lese das, was mich direkt interessiert. - Und mache mir so meine Gedanken! - Das Andere kann warten, bis zum Abend, wo es dann oft noch eine „Nachlese“ gibt. - Wollen wir heute mal gemeinsam in der Ausgabe der „Rhein-Zeitung“ vom 31. Januar 2018, der Ausgabe Nr. 26 des 73. Jahrgangs blättern, einen „ersten Blick“ hinein werfen? - Ich notiere dann, was mir dazu einfällt!

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VLN 2018: Beginn des Niedergangs einer Rennserie?

Natürlich wird die aktuelle Situation dieser (urspünglich mal) Breitensportserie ein wenig überspitzt dargestellt, wenn mir ein kundiger Nürburgring-Fan in einem Telefongespräch in diesen Tagen sagte: „Dann werden wir wohl noch in diesem Jahr auf die dritte Startgruppe bei den VLN-Rennen verzichten müssen.“ - Aber dieser Satz macht deutlich, welche Stimmung – zumindest bei einem Teil der VLN-Teilnehmer – im Moment herrscht. - Motor-KRITIK hatte am 8. Januar nicht nur die „vorläufige“ - noch nicht vom DMSB genehmigte! - Ausschreibung zu den VLN-Langstreckenrennen auf diesen Seiten  veröffentlicht, sondern auch – sozusagen „großflächig“ - kommentiert. Motor-KRITIK war auch das einzige Medium, das „damals“, im Herbst 2017, das „vorläufige“ Rennergebnis zu VLN-Lauf 5 richtig erklärt und - wichtig! - in seiner Entwicklung weiter verfolgt hat. - Denn schon „damals“ wurde der Anfang zu der Entwicklung eingeläutet, die jetzt immer noch kein Ende gefunden hat. Erst jetzt begreift ein großer Teil der Betroffenen, wohin die Reise bei der VLN geht. - Und begehrt auf! - Auch in einer Umfrage, die in den nächsten Tagen öffentlich werden wird! - Wenn man die 82 Seiten der „vorläufigen“ Ausschreibung für die VLN-Läufe 2018 wirklich einmal aufmerksam durchliest – und zu begreifen sucht! - dann wird klar, dass die Frage im Titel zu dieser Geschichte gar nicht so weit hergeholt ist. - Während die Mehrheit der „Serien“-Fahrzeuge z.B. in der Klasse V4 bei der VLN praktisch am 1. Januar 2018 einsatzbereit –  „wie immer“ - bereit standen, liegt bis zum Erscheinen dieser Geschichte – Ende Januar 2018 – noch keine vom DMSB genehmigte Ausschreibung für die Saison 2018 vor, die Ende März (am 24.) beginnen soll! In dem „Entwurf“ der VLN-Ausschreibung, offensichtlich von praxisfremden Funktionären vorgenommen, mit nun für 2018 zwingend vorgeschriebenen Änderungen, steckt so viel „Zündstoff“, dass von denen jetzt in der Art von primitiven Politikern versucht wird, durch ein Hinausschieben des Einsatztermins ihrer „Zwangsvorschläge“ ein bequemeres Durchsetzen der „Änderungen“ zu erreichen, für die es keinerlei sinnvolle Begründung gibt. Denn klar ist diesen Intim-Kennern der deutschen Motorsport-Hoheit DMSB, zu denen sie engen Kontakt pflegen: Die in Frankfurt zeichnen alles ab was ihnen vorgelegt wird. Also werden diese Fachleute auch die geradezu irrsinnig wirkenden Vorschriften in der – mit Absicht? - so spät vorgestellten VLN-Ausschreibung für 2018 abzeichnen. - Aber wann?

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