Größe garantiert kein verantwortungsvolles Handeln!

Wir sind so erzogen, etwas Größeres auch als etwas Besseres zu empfinden. Schon als Kind wird einem deutlich gemacht, dass die Großen, die Erwachsenen, alles besser wissen, besser beurteilen können. - Auch das Verhalten „der Kleinen“. - Die „Großen“ haben aufgepasst, wenn wir „Kleinen“ im Sandkasten gespielt haben, haben uns davor geschützt, dass ein anderer „Großer“ uns die Förmchen weg nahm. - Als wir in die Grundschule – oder Volksschule – kamen, waren wir wieder die Kleinen unter Großen. Die Großen waren stärker und wussten alles besser. Wir mussten uns anpassen – unterordnen(?) - oder wir waren Außenseiter. - Auch später, in der Berufsausbildung, waren es immer die Größeren, die uns etwas zu sagen oder beizubringen hatten. Ein höheres Gehalt war immer besser als ein kleineres. - So hat sich auch der „Kinderglaube“ bis heute erhalten, dass etwas mit einer größeren Zahl besser als mit einer kleineren Zahl ist. - Aber warum sollte die Funktionalität einer Handtasche von „Hermes“ größer sein, als die einer Handtasche, die man vielleicht ähnlich bei „Aldi“ kaufen kann? Nur weil sie teurer ist? - Warum muss der Frequenzumfang einer Stereoanlage – oder die Leistung eines Lautsprechers – größer sein als unser Hörvermögen? - Was bringt uns die größere Pixelanzahl in der Auflösung von digitalen Fotos, wenn   das Ergebnis in einem gedruckten Foto für unsere Augen nicht erlebbar wird? - Es wird höchstens die Festplatte unseres Computers früher „überlaufen“. - Ist ein 5 Meter großes Automobil besser als eines mit 4 Meter Länge. - Sind 200 PS in einem Mittelklasse-Automobil besser als 100 PS? - Wir geben Dingen mit hohen Werten und Preisen (!) auch eine größere Bedeutung. - So ist es auch auf anderen Gebieten unseres Lebens. - Aber wir sollten z.B. bedenken:

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Motor-Sport 2026: Werden nun Sportler zu Attrappen?

Es gab einmal eine klare Trennung von Amateur- und Profisport. Auch im Motorsport, wo man z.B. im Jahre 1977 zur Organisation einer Breitensportserie fand, die von Amateuren für Amateure geplant und organisiert und auf der Rennstrecke Nürburgring durchgeführt wurde. Aus „VlN“ wurde über die Zeit dann die „NLS“. Die Zeiten hatten sich geändert. Eine zur Unterstützung der Region erbaute und im öffentlichen Interesse verwalteten Rennstrecke in der Eifel ist inzwischen der Besitz eines russischen Oligarchen geworden, weil sich die Politik – koste was es wolle – von einem Unternehmen trennen wollte, dass nicht zur eigenen Profilierung genutzt werden konnte. - Wie ein misslungener Versuch deutlich machte. - Nun dient der Nürburgring der Gewinnmaximierung. Damit wird der Amateursport stranguliert, abgewürgt. Aus sinnfreiem Tun wurde sinnvolles Geldverdienen. Zu Lasten jener Trottel, die noch an die Verbindung der Begriffe Spiel, Sport, Spaß glauben. Aber nicht nur hier in der Provinz wird eine Entwicklung deutlich, die – um es krass zu formulieren – von Raffgier bestimmt wird. Die wird „von ganz oben“ gesteuert. „Sport & Liebhaberei“ sind Begriffe, die heute selbst für Finanzbehörden keine Grenze mehr aufzeigen. Jeder greift gerne tief in die Tasche des Anderen. „Sportler“ vieler Sportarten sind zu Gelddruckautomaten geworden. - Auch für das direkte Umfeld! - Warum sollte da der Motorsport eine Ausnahme bleiben?

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„EQ“: Dazu „herr-lich“ passend – „weiße Sneaker“!

„EQ“ steht in der Regel für den „Emotionalen Intelligenzquotienten“ (engl. Emotional Intelligence Quotient). Gerade in meinem ‚Berufsleben ist der in der Kommunikation besonders wichtig. Ein hoher EQ hilft, Emotionen zu nutzen, Stress abzubauen. - Da erhalte ich gerade ziemlich aktuell eine Presseinformation, mit der man mir verständlich machen möchte, dass „EQ“ für die „Elekro-Evolution“ bei Mercedes steht. Und überhaupt… - Nun habe ich gerade durch die Leserbewertungen in einer meiner letzten Geschichte erfahren müssen, dass man z.T. meine eigentlich „unbegründete“ (meint man!) Einstellung zum E-Automobil überhaupt nicht versteht. Da habe ich dann – wirklich zufällig – heute gesehen, dass es einen Testbericht im Düsseldorf Handelsblatt zum Mercedes G 580 gibt, ein Fahrzeug, das man sicherlich der „EQ“-Strategie von Mercedes zurechnen sollte. - Da musste ich dann jetzt  – weil sich die Zusammenhänge einfach zufällig ergeben haben – eine Geschichte schreiben, deren Titel nur versteht, der schon mal in Foto und Video den jugendlichen 50er-Chef des Stuttgarter Konzerns bei Präsentationen erlebt hat.

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WRC Rallye Monte-Carlo sollte nachdenklich machen!

Dieser erste Rallye-WM-Lauf des Jahres 2026 ging am Wochenende zu Ende. Zufällig war zu diesem Zeitpunkt aktuell auf diesen Internetseiten eine Geschichte zu lesen, die darauf aufmerksam machen wollte, dass eine einseitige Berichterstattung zum Thema E-Automobile nicht die aktuelle Situation verändert. Diese Erinnerung findet nicht unbedingt den Beifall aller Leser. Manchmal sind Einwände auch angebracht, weil ich einfach z.B. eine „Vorschrift“ übersehen habe. Tatsächlich habe ich zum Thema Rekuperation (= Wiedererlangung) eine Wissenslücke gehabt. - Es ist aber schon interessant festzustellen, dass das Denken oft nicht über die Grenzen hinaus geht, die durch die öffentliche Berichterstattung mehrheitlich gesetzt werden. Da wird eben das unangenehm hohe Gewicht der E-Automobile ausgeklammert oder deren Nachteile versucht zu einem Vorteil zu machen. Auch im Motorsport macht jeder, was er in seiner derzeitigen Situation als richtig empfindet, Da wird evtl. dann auch einem „Performance-Kleinwagen“ der Start zum 24h-Rennen dieses Jahres am Nürburgring unmöglich gemacht. Scheinbar ist alles geregelt. Aber das dient der Umsetzung bestimmter Interessen. - Hier bei Motor-KRITIK wurde mal wieder selber gedacht. Weil die „KI“ eigentlich nur deutlich machen kann, was schon mal deutlich gemacht wurde. Es ist eben „nur“ eine andere Art von Statistik! - Selber Denken führt, wenn man selber über langjährige Erfahrung verfügt, evtl. zu besseren, interessanten Ergebnissen. - Wie folgende Geschichte deutlich zu machen versucht:

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Pseudologie beim Thema „E“: Zwanghaft – Krankhaft?

Nachplappern ist immer einfacher als Nachprüfen. Darum sollte man „dummes Geschwätz“ eigentlich nicht zu ernst nehmen. Aber es kommt der Punkt, wo Fakten immer wieder so verfälscht dargestellt werden, dass man sich als kritischer Beobachter der Szene dazu äußern muss. - Dass Politiker sich die Welt gerne so passend machen wie es ihnen gefällt, sollte man eigentlich wissen, wenn man älter ist als z.B. ein Donald Trump. Da hat es vorher auch schon andere gegeben, die die Realität leugneten. Sie lebten in einer Welt, die sie selber geschaffen hatten. Das musste einfach eine gute, die richtige Welt sein! - Aktuell leben leben wir in einer Welt, deren Umfeld dringend verbessert werden müsste. Dazu muss etwas getan werden. Leider hat dass aber nach einer Umsetzung in die Realität mehr eine Alibi-Funktion. Dazu erheben dann bedeutende Persönlichkeiten ihre Stimme, um als „Experten“ zu Feststellungen zu kommen, die eigentlich in die Welt der „Pseudologia phantatica“ gehören. Das ist die Welt der falschen (= pseudos) Reden (= logos). Aber hier handelt es sich nicht um „zwanghafte Lügner“, sondern um Leute, die die Darstellung von „wichtigen Leuten“ bestätigen, die sich mit ihrer Art der Darstellung der Situation, in die Welt der „zwanghaften Lügner“ begeben haben. Das ist aktuell besonders beim Thema des E-Automobils der Fall, so dass man einmal die Frage stellen – und möglichst auch realistisch beantworten sollte:

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Sinnvolle Berichterstattung oder Effekthascherei?

Nicht nur beim Zeitungslesen muss man sich das inzwischen fragen. Auch hier bewegt man sich inzwischen auf einem Niveau, dass davon bestimmt ist, wer von wem als Freund oder Feind empfunden wird. - Man formuliert passend! - Wer möchte schon gerne Ärger? - Zumal es eigentlich heute nur noch darum zu gehen scheint, einen geschäftlichen Erfolg sicher zu stellen. Wer versucht denn noch gegen große äußere Widerstände seine persönliche Meinung – orientiert an Fakten – darzustellen? - Wer sich irgendwie unbeliebt macht, wird schon dadurch bestraft, dass man ihn nicht mehr an die „großen Futtertröge“ lässt. - So muss bei kritischer Betrachtung der aktuellen Berichterstattung schließlich – fast automatisch - die Frage gestellt werden:

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Hat die Autoindustrie ein „Kühlschrank-Syndrom“?

„Syndrom“ ist eigentlich ein Sammelbegriff für ein bestimmtes „Krankheitsbild“. Wenn man alle öffentlich werdenden Symptome (zufallsbedingte Umstände) zusammen fasst, geht es der Automobilindustrie – gerade der deutschen – zur Zeit richtig schlecht. Man jammert bei VW, beklagt bei Mercedes schmerzliche Einbrüche. Bei Porsche scheint selbst das großartige bisher genutzte spezielle Kalkulations-System nicht mehr den gewünschten Effekt zu bringen.. Man leidet unter den Ansprüchen der Politik, die das E-Auto den Käufern vorschreiben möchte, ohne dafür auch im Detail die Voraussetzungen geschaffen zu haben. Die Autoindustrie beklagt natürlich, dass sie unter vielen gesetzlichen Restriktionen leidet, die von Land zu Land in dieser Welt auch unterschiedlich sind. Natürlich tragen viele äußere Umstände mit dazu bei, dass es der Automobilindustrie aktuell nicht mehr so gut geht, wie man sich das erträumte. Aber man sollte sich auch einmal selber an die Brust schlagen oder an den Kopf packen. Eigentlich ist die aktuelle Krise hausgemacht und war absehbar. Man sollte begreifen: Wachstum ist endlich! - Man hat versucht einen Markt geschickt so zu beeinflussen, dass mit dem Boom eigentlich die Erträge nur steigen konnten. Die Spitzen-Manager haben ihre eigenen Bezüge dann wie selbstverständlich ihrer Leistung(?) angepasst. Schließlich hat man sich als Hersteller gegenüber „dem Markt“ als deutlich überlegen empfunden. Man glaubte ihn entsprechend den eigenen Interessen steuern zu können. - Aber „der Markt“ besteht nach wie vor – überwiegend – aus normalen Menschen, die man natürlich über einen gewissen Zeitraum täuschen und im eigenen Sinne beeinflussen kann. - Aber irgendwann ist dann der Punkt erreicht, an dem die von der Industrie angewendeten Methoden nicht mehr als „clean“ empfunden werden. Dabei denke ich nicht – nur – an den „Diesel-Skandal“. - Man hat alles als „Fortschritt“ verkauft, was einen „Mehrwert“ ergab. - Nur nicht für den Nutzer! - Es gab gerade jetzt in diesen ersten Januartagen des neuen Jahres in den USA öffentliche Hinweise, auf die ich nachstehend aufmerksam machen möchte und die darum zum etwas eigenartig wirkenden Titel dieser Geschichte werden:

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Wie hätten Sie’s denn gerne? - „Youtube“ informiert!

Vor wenigen Tagen habe ich noch zum Thema Traumwagen informiert. Ich habe über Video-Informationen beschrieben, die  geradezu schwärmerisch ein Fahrzeug und seine Eigenschaften vorstellen, das als Prototyp tatsächlich in einem Exemplar existiert. Natürlich steht dann so ein Objekt im Vordergrund. - Es kann aber nicht Aufgabe eines Journalisten sein, die Aufgaben eines Marketing-Spezialisten zu übernehmen und damit – um es mal so zu formulieren – dann kritiklos  „Verkaufsförderung“ zu betreiben. Der inzwischen sehr große und vielseitige „Spielplatz“ Internet kennt aber durch die unterschiedlichen Interessen keine klaren Grenzen mehr. Da kommt es dann auch schon mal zu Darstellungen, die man dann als „Fake“ bezeichnen könnte. Aber natürlich sind sie nicht entsprechend markiert und ausgewiesen. Es liegt also beim jeweiligen Betrachter, die angebotene Information richtig zu werten. Das kann man aber nur, wenn man sich im „Umfeld“ des dort behandelten Themas auskennt, über entsprechende Erfahrung verfügt – auch Hintergründe kennt. - So wird die heutige Geschichte eigentlich zu einer Fortsetzungsgeschichte der Letzten! -  Um nicht den „Alleswissern“ zugerechnet zu werden, habe ich mich als Journalist auf ein Gebiet beschränkt, dass ich in meinem Berufsleben aus den unterschiedlichsten Perspektiven kennen gelernt habe. Ich kann darum auch Darstellungen im Internet auf diesem Gebiet besser zuordnen, weil ich Zusammenhänge und Hintergründe kenne. - Ich blicke aber auch zurück und ahne, was mich – und Andere – bei einem  „Blick nach vorne“ erwartet! - Eigentlich wird das Angebot in der Realität leider nicht immer so wie angekündigt ausfallen. - Aber was soll es? - Man muss es nehmen wie es kommt:

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Beispiel für: „Mundus vult decipi, ergo decipiatur“

Aus dieser latainischen Redewendung entstand einmal der Satz, „Die Welt will betrogen sein“. Genau genommen – und genauer übersetzt – lautet der Satz eigentlich: „Die Welt will getäuscht werden, also soll sie getäuscht werden“. - Ich sitze am ersten Sonntagmorgen des neuen Jahres am Frühstückstisch und trinke Tee. - Ich bin Teetrinker! - Ich trinke Schwarzen Tee, Weißen Tee, Grünen Tee in vielen Variationen. Aber nicht, wie es in der Werbung heißt, „um den Lärm der Welt zu vergessen“, sondern ich reflektiere „den Welt-Lärm“. So ist mir heute eingefallen, dass es mal eine Reihe von Leuten gab, die stolz darauf waren, das „Große Latinum“ – ein „Wahlfach“ - gemacht zu haben. Ich habe solche „Spezialisten“ auch schon mal dazu gebracht, sich in dieser Sprache über Alltagsthemen zu unterhalten. Da fehlte dann schon mal so manche Vokabel, eine Lücke entstand, die dann aber mit passenden „Umschreibungen“ überbrückt wurde. - Die Idee zu diesem latainischen Spruch - wie im Titel verwendet - wurde eigentlich ab dem Jahr 1494 populär, als Sebastian Brants sein satirisches Werk „Das Narrenschiff“ veröffentlichte. Dort wurde die Neigung der Menschen kritisiert, lieber in Illusionen zu leben, als die Realität, die Wahrheit zu akzeptieren. Darum konnten nicht nur „damals“, sondern können auch heute noch „Blender“ – aber auch eine entsprechend „verzerrende“ Werbung – Erfolg haben. - Denn wenn auch trotz allem inzwischen angelernten Wissen Vieles verloren gegangen ist: Die Menschen haben sich in ihrem wesentlichen Empfinden nicht verändert. - Aber schon die Methoden, mit denen man sie  heute „über den Tisch zu ziehen“ versucht. - Darum möchte ich nun den Titel zu dieser Geschichte für alle Motor-KRITIK-Leser auch in verständlichem Deutsch formulieren. -  Es folgt...

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Über Leben & Tod in der Capricorn-Phase des Lebens!

Wir befinden uns aktuell – astrologisch betrachtet – in der „Capricorn“-Phase, die exakt am 22. Dezember eines Jahres beginnt und jeweils am 20. Januar des dann nächsten Jahres endet. Wer es gerne genauer hätte, der unterscheidet noch zwischen „Capricorn I“ bis Capricorn III“. Phase „I“ beginnt am 26. Dezember und endet am 2. Januar, „II“ reicht vom 3. - 9. Januar, „III“ vom 10. - 16.Januar. - Da haben sich die „Grenzen“ also etwas gegenüber der allgemeinen Betrachtung verschoben., Ich habe mir in diesen Tagen einmal darüber Gedanken gemacht, weil ich eine Reihe von Menschen kenne, die in dieser Zeit-Phase geboren wurden. Wahrscheinlich sind sie schon davon beeinflusst, dass sie in eine „kalte“ Jahreszeit hinein geboren wurden. Es gibt also wahrscheinlich besonders prägende Grundanlagen. Aber die wurden sicherlich durch das dann in den Jahren nach der Geburt erlebte – und prägende – Umfeld mit beeinflusst. So haben sich Menschen mit gleichem Geburtsdatum nach meiner Beobachtung durchaus jeweils anders entwickelt. - Was haben z.B. ein Konrad Adenauer, ein Hans-Joachim Stuck, eine Marlene Dietrich, eine Elisabeth Arden, ein Richard M. Nixon, ein Walter Steinmeier, ein Jacky Ickx, eine Simone de Bevauivoir, ein Martin Luther und ein Robertino Wild gemeinsam? - Alles „Capricorn“! - Ich hatte in diesem Tagen mal Grund, über solche und ähnliche Fragen nachzudenken, die man sich sonst im Alltagstrubel kaum stellt.

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