24h von Le Mans: Was in der Provinzzeitung fehlte!
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21. Januar 2026: Gestern trafen – nach Le Mans – wieder mal „Konkurrenten“ am Nürburgring persönlich aufeinander. Dort wurde gegen Mittag NLS 6 als 4h-Rennen gestartet, bei dem der Le Mans-Gesamtsieger Kamui Kobayashi und der dort Zweitplatzierte, Robin Frijns aufeinander trafen. Kobayashi dieses Mal mit einem Mercedes-AMG GT3 unterwegs, Robin Frijns - wie in Le Mans – mit einem BMW M4 GT3 EVO. Kobayashi musste sich dieses Mal – nach einem nicht von ihm verantworteten Dreher im Bereich „Bergwerk“ geschlagen geben. Aber Robin Frijns wurde wieder einmal – dieses Mal nur um ein paar Zehntel – auf Platz zwei des Gesamtklassements verwiesen. Dieses Mal von einem Porsche 911 GT3 R, der vom Team „Schnabel Ingineering“ unter der einfühlsamen, aber knallharten Leitung einer Dame (!) für die Marke DUNLOP – nun in „FALKEN“-Besitz - eingesetzt wurde. Für Porsche und DUNLOP ein toller Erfolg, der mit den Fahrern Nico Menzel und Sven Müller erreicht wurde. - Zu dem Rennen gibt es sicherlich am Montag in der Presse das „Normale“ zu lesen. Das was nach meinem persönlichen Wissensstand dazu wirklich interessant ist, wird auf diesen Seiten von Motor-KRITIK auch am Montag veröffentlicht werden. - W.H.
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