2017

Touri-Fahrten am „Ring“: Geordnetes Chaos?

Scheinbar ist alles geordnet. Es gibt eine „Fahrordnung“. - An die sich kaum jemand hält. - Evtl. Trackday-Veranstalter, die sich damit lächerlich machen. Die geschlossene Rennstrecke, Nürburgring-Nordschleife, eine Privatstraße (lt. Innenministerium) wird zu einem öffentlichen Verkehrsweg, wenn sie für den Touristenverkehr geöffnet wird. (Weil dann die Polizei kostengünstig genutzt werden kann.) Dann gelten „die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung“, die Bestandteil dieser „Fahrordnung“ sind, an die sich aber selbst die Mitarbeiter eben der Gesellschaft, die diese Ordnung vorschreibt, nicht halten. Da wird z.B. gedriftet, weil es offensichtlich Spaß – und auf die Mitfahrer und Zuschauer Eindruck macht. Das ist lt. „Fahrordnung“ aber verboten. (Aber nicht in der StVO!) Da gibt es nach Unfällen durch die Polizei Bestrafungen wegen „nicht angepasster Geschwindigkeit“. Wenn die bezahlt werden ist es gut. - Besser wäre allerdings, der Betroffene ließe es zu einer gerichtlichen Entscheidung kommen, weil dort dann die Grundsatzfrage geklärt werden müsste: Was ist die Nürburgring-Nordschleife eigentlich: Eine Privatstraße oder ein öffentlicher Verkehrsweg? Tragen z.B. die auf der Nordschleife eingesetzten gelben Warnleuchten das E1-Prüfzeichen auch dem Typenschild? - Nur dann dürften sie nämlich im öffentlichen Straßenverkehr eingesetzt werden. - So ist auch z.B. lt. „Fahrordnung“ Automobilen „mit Überfühungskennzeichen (rote Nummern)“ das Befahren der Nordschleife verwehrt. Damit sind sicherlich „06er“ Nummern gemeint, die aber in dieser etwas eigentümlichen Fahrordnung des Nürburgring-Pächters nicht so erwähnt sind, während die 03er, 04er und 07er-Nummern exakt benannt wurden. Außerdem erfolgt beim Einfahren der Touristenfahrzeuge keine Kontrolle dieser willkürlichen Bestimmungen. Denn es gibt auch „ausländische rote Nummern“, die aber anders aussehen und darum (?) auch niemals abgewiesen werden. - Weil die Ordner am Nürburgring „keine Ahnung“ haben? - Offensichtlich ist davon auch bei der Geschäftsführung wenig vorhanden, die sich darum bemüht, z.B. Unfälle im Touristenverkehr am Nürburgring für die Öffentlichkeit unauffällig werden zu lassen. - Wozu sich dann schon mal bei schweren Unfällen dann ein leitender Mitarbeiter an den Unfallort bemüht, um seinen Einfluss geltend zu machen. - Insgesamt kann man schon die Frage stellen – und Motor-KRITIK macht das hier:

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Motorsport-Kernsatz: Hart aber fair!

Man kann im Motorsport nicht erwarten, dass dort nach dem Motto „Bitte nach Ihnen!“ verfahren wird. Entscheidungen im Motorsport müssen vom Fahrer oft in Sekundenbruchteilen getroffen werden und sind darum wesentlich bestimmt von der in ihm vorhandenen Grundeinstellung. Da gibt es dann auch solche, die mit einem „Hoppla, jetzt komm‘ ich!“ auch sich aufmerksam machen wollen. Andere verhalten sich anders. Es besteht auch ein grundsätzlicher Unterschied, ob Privatfahrer mit eigenem, selbst bezahlten Material unterwegs sind, oder ob sich „Werksfahrer“ beharken. - In der Formel 1 gibt es praktisch nur „Werksfahrer“ oder solche, die als F1-Fahrer im Geschäft bleiben wollen und darum „gute Leistungen“ zeigen müssen. Unter diesem Druck entsteht oft das Gefühl, „sich durchsetzen zu müssen“. - Auch da gibt es Grenzen, die für einige Fahrer nicht zu existieren scheinen. Oft „geht es gut“ und es leidet nur das Ansehen des „Durchführenden“. - Aber jetzt, beim Formel 1-Rennen in Singapur waren die Auswirkungen dramatischer, weil durch einen solchen „Durchsetzungsversuch“ im falschen Moment, praktisch ein ganzes Werksteam – mit Chancen auf den Gesamtsieg(!) - aus dem Rennen gerissen wurde. Und noch ein weiterer – möglicher – Siegfahrer. - Bei der Beurteilung, ob es einen Schuldigen gibt – und wer das sei – da scheiden sich dann die Geister. - Manches jetzt geäußertes Urteil lässt einen „nationalen Einfluss“ spüren. - Dabei sollte man aber nicht einen Satz vergessen, der in allen Sportarten Gültigkeit hat, aber besonders „unseren Sport“ bestimmt:

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Roter Lebensretter fliegt schwarz!

Seit dem 1. Mai 2016 ist ein Hubschrauber der Johanniter Luftrettung ständig am Nürburgring stationiert. In einer Pressemitteilung der capricorn Nürburgring GmbH vom 18. April 2016 heißt es dazu: „Ein Intensivhubschrauber der Johanniter Luftrettung war bereits in der Vergangenheit bei Veranstaltungen und auch unter der Woche testweise am Nürburgring im Einsatz, der auch bei anderen Großveranstaltungen beispielsweise auf der Loreley als Rettungshubschrauber eingesetzt wurde und jeweils als ‚Christoph Nürburgring‘ bei der zuständigen Leitstelle Koblenz angemeldet war.“ - Für Motor-KRITIK war das damals eigentlich kein Thema für eine Geschichte, denn dieser Hubschrauber war z.B. auch schon beim 1. VLN-Rennen der Saison 2016, der 61. ADAC-Westfalenfahrt (2. April 2016), am Nürburgring im Einsatz, stand dort, wo sonst zum Rennen ein „Gelber Engel“ des ADAC auszumachen war. - Nun also einer von der Johanniter Luftrettung. - Ich habe mich erst mit Details zu dieser Meldung beschäftigt, als mir – in einem Ort nahe dem Nürburgring wohnend – auffiel, dass sich die Fluggeräusche von ADAC- und Johanniter-Hubschrauber unterscheiden. - Warum? - Habe ich mich gefragt und bin so im Verlaufe vieler Monate und vieler Recherchen und Hintergrundgespräche auf die Tatsache gestoßen:

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14. September 2017: Lieber Leser!

Vorgestern war ich in Frankfurt. Ich bin mit dem Auto gefahren, habe ein Stück Realität im deutschen Straßenverkehr des Jahres 2017 erlebt und mir so meine Gedanken gemacht. Ich habe meine Eindrücke aktuell verarbeitet und mit meinem Wissen um Elektro-Automobile abgeglichen. Da ist man dann schon, „im Thema“, bevor man Frankfurt und damit die „Internationale Automobil-Ausstellung“ erreicht hat. Denn dort soll mir – so habe ich gelesen und gehört – praktisch eine Vorstellung von der automobilen Zukunft vermittelt werden. - Nun kenne ich die Entwicklung der automobilen Situation hin zum heutigen Zustand aus eigenem – bewussten – Erleben seit Jahrzehnten. Das Automobil hatte – und hat – in meinem Leben eine besondere Bedeutung. Was mich nicht dazu gebracht hat, das Automobil mit den Augen eines Liebhabers zu betrachten, sondern schon die Entwicklung kritisch zu sehen, zumal sie durch die von den Herstellern gesetzten Ziele - die primär gewinnorientiert sind – nicht immer in die richtige Richtung, sondern die  Entwicklung des Automobils in eine falsche Richtung geführt hat. Von einem reinen Transportmittel wurde es in den Köpfen der Käufer zu einem Repräsentationsobjekt aufgebaut. - Je größer, je stärker, je schneller – je lieber sollte es gekauft werden. - Und wird es gekauft. Und dann teuer bezahlt! - Weil sich auch hier die Grenzen im Laufe der Jahrzehnte verschoben haben. - Insgesamt! - Die Industrie wollte es so! – Aber auch die Fachpresse hat mitgeholfen! - Aber starten wir jetzt erst mal zur Fahrt nach Frankfurt, bevor ich meine Erlebnisse, Gedanken und Eindrücke während der Fahrt vor Ihnen ausbreite.

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Weckruf für betrogene VW-Diesel-Besitzer

Am 8. September war hier unter „Aktuell“ zu lesen: „Gestern haben die EU-Kommission und die EU-Verbraucherschutzbehörde in einem Schreiben an den VW-Vorstandsvorsitzenden daran erinnert, dass sich VW gegenüber der EU-Behörde im Jahr 2016 verpflichtet hatte, alle vom VW-Abgasskandal betroffenen Fahrzeuge bis zum Herbst 2017 zu reparieren. Es gibt bei der EU Hinweise darauf, dass bis heute viele der betroffenen Fahrzeuge noch nicht repariert sind.“ - Was wird VW auf diesen Vorwurf aus Richtung Brüssel antworten? - Motor-KRITIK hat in Wolfsburg nachgefragt und gibt nachstehend nicht nur wieder, was auch die Basis der Antwort des VW-Vorstandsvorsitzenden Müller sein wird, die in diesen Tagen von Wolfsburg in Richtung Brüssel auf den Weg gebracht wird, sondern nachstehend ist auch zu lesen, wie erfahrene Rechtsanwälte die Situation der betrogenen Dieselfahrer einschätzen, deren Automobil aber nicht unbedingt den Namen  VW tragen muss. Der Diesel-Skandal hat Kreise gezogen und die guten Namen weiterer Hersteller angekratzt. - Aber die breite Basis des Skandals, mit den meisten „betroffenen“ Diesel-Automobilen, ist nun mal das Volkswagenwerk in Wolfsburg.

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VLN & mehr: Nicht oberflächlich betrachtet!

Manchmal wundere ich mich. - Wenn ich die begeisterten Reaktionen auf die Geschehnisse bei den VLN-Läufen registrieren muss. Vielleicht sollte man nicht kritisch hinschauen, alles so hinnehmen wie es ist. - Alles wird gut! - Wenn man aber – wie ich – schon beim ersten VLN-Lauf 1977 als Teilnehmer dabei war, auch die nächsten Jahrzehnte viel Zeit mit VLN-Rennen auf der Nordschleife verbracht hat, dann hat man – vielleicht – eine andere Sicht der Dinge. - Man kann nicht nur vergleichen, sondern man wertet auch. Und bewertet. - Und manchmal kommt es einem so vor, wie nach der Währungsreform. - Erinnern Sie sich: 1 Euro, das waren 2 DM! - Und was ist aus dieser Umrechnung geworden? - Genau so geht es jetzt der VLN. Der Titel ist geblieben, aber sie ist im Umbruch. - Oder sollte man sagen: Sie hat sich verändert! - Von der ursprünglichen Idee ihrer Schöpfer, eine Breitensportserie zu initieren, hat sich die VLN inzwischen immer weiter entfernt. - Natürlich können die Fans begeistert sein, denn manches ist an der VLN – immer noch(!) - begeisternd! - Aber ist die VLN noch eine Breitensportserie? - Man sollte sich Gedanken machen! - Der Motorsport hat sich verändert. - Wir leben – sagt man entschuldigend – in einer anderen Zeit. - Für Enthusiasten – der neuen Generation – mag das überzeugend sein. - Für die aus rein kommerziellen Gründen betriebenen Teams auch. Aber wenn man die Vergangenheit der Serie kennt, dann weiß man, dass diese Langstreckenserie in gewisser Weise „verkommen ist“! - Denn eigentlich hat diese Serie auch eine Aufgabe. Aber dafür müssen auch die Voraussetzungen stimmen!

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„Goldesel“: Touri-Fahrten Nordschleife!

Die Touristenfahrten am Nürburgring können begeistern. Sie können auch abschrecken. Würde man das unter den Teppich gekehrte Insider-Wissen zu diesem Thema kennen, würden das sicherlich erschrecken lassen. Motor-KRITIK hat sich nicht erst seit Gestern um Hintergründe zu diesem Thema bemüht, hat z.B. auch schon die Frage zu klären versucht: Was ist denn die Nordschleife eigentlich? - Eine Privatstraße oder eine Öffentliche Straße? - Da gibt es dann – abhängig davon wen man fragt – auch unterschiedliche Antworten. Nach einer Auskunft des Innenministeriums ist es eine Privatstraße, von der der russische Besitzer, bzw. die bisherige Firma CNG behauptet, dass die Nordschleife im Falle der Touristenfahrten als Öffentliche Straße gilt. - Dort gilt auch die Straßenverkehrsordnung! - Sagt die CNG. - Aber es gibt eine Menge Fakten, die sowohl die eine, wie die andere These in Frage stellen könnten. Die Polizei ist unabhängig von diesen leider bisher ungeklärten Fragen der Meinung, dass sie mit der Unfallaufnahme auf der Nordschleife – allerdings nur bei Unfällen mit Personenschäden – ihre Pflicht gegenüber dem Bürger und der Öffentlichkeit erfüllt. Für die CNG ist das eine kostenlose Leistung, obwohl die Dienststelle in Adenau mit dieser Aufgabe allein 10 Prozent ihrer Arbeitskraft - über‘s Jahr gerechnet – bindet. - Der jetzige – russische - Besitzer versucht mit den Touristenfahrten möglichst hohe Gewinne zu realisieren, was auch mit Hilfe der für sie kostenlosen Polizeiarbeit möglich ist. So kann man bei den Personalkosten durch weniger fest angestellte Sicherheitskräfte sparen. - Und Motor-KRITIK kann feststellen:

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Zu wenig Luft: Eine sehr subtile Warnung!

Ich hatte in diesen Tagen allen Grund einmal darüber nachzudenken, ob ich als Journalist etwas falsch mache. Und ich habe irgendwo im Internet gefunden, was ein Journalist eigentlich sein sollte: „Einen guten Journalisten zeichnen seine Begabung, sein Charakter, sein Wissen und sein Handwerk aus. Zur Begabung gehören die notwendige Intelligenz, Sprachtalent und ein schnell arbeitender Verstand. Sein Charakter zeichnet sich durch Neugier, Streitlust, Rückgrat dem Fehlen von Hochmut aus. Bevor ein Journalist seinen Beruf ergreift, sollte er sich schon in zwei Bereichen auskennen: in seinem speziellen Fachgebiet und in der Welt.“ - Daran gemessen, müsste ich eigentlich wenig falsch machen. Es ist Neugier, Streitlust, Rückgrat vorhanden. Ich würde mich auch nicht für hochmütig halten. Ich kenne mich in meinem Fachgebiet aus, bezeichne mich darum auch als Motor-Journalist, aber es ist durchaus nicht so, dass ich ein „Fach-Idiot“ wäre. Ich bin durchaus für andere Themen aufgeschlossen, interessiere mich für viele Dinge. - Das scheint nicht allen zu gefallen. - Denn es gab in diesen Tagen…

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Caravan-Salon: Bilder einer Ausstellung!

Der Caravan-Salon findet auf dem Messegelände in Düsseldorf statt, startete am 26. August und endet mit dem 3. September 2017. - Obwohl man meinen könnte, dass ein Motor-Journalist auch dieses Thema beherrschen sollte, muss ich gestehen: Dieses Gebiet beherrsche ich nicht, habe mich bei meinem Besuch auch überraschen lassen. - Und war überrascht! - Darüber will ich nachstehend etwas schreiben. Vielleicht sind meine Leser auch überrascht. - Denn wenn man im Alltag unterwegs ist, und es begegnen einem Reisemobile oder Personenwagen mit einem Wohnwagen dahinter: Eigentlich sehen die im Moment doch alle irgendwie gleich aus. Auf so einer Messe – Pardon; einem Salon! - stellt sich diese Ansicht als vollkommen falsch heraus. Man muss auch – vielleicht – die innerlich vorhandene Preisvorstellung von solchen Gefährten korrigieren. - Für meinen Teil kann ich feststellen: Für mich hat sich der Besuch des Caravan-Salon in Düsseldorf – es soll übrigens der Welt größter sein – in jedem Fall gelohnt. Mir hat sich eine Welt erschlossen, die ich nun mit anderen Augen sehe. - Darum habe ich auch viele Fotos mitgebracht und zeige mit dieser Geschichte allen Lesern, was man heute in der Internetberichterstattung so alles machen kann. Im Bericht von der IAA in Frankfurt – im September - werden z.B. nur die Abonnenten von Motor-KRITIK in den Genuss einer - auch bildlich - „umfassenden“ (360°) Berichterstattung kommen. - Aber heute können alle Leser von meinem ersten Versuch profitieren:

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Das Wochenende eines Motor-Journalisten

In diesem Fall war es das Ende der 34. Kalenderwoche. Da gab es schon viel Arbeit. Man musste sich einteilen. Denn natürlich wollte ich mir ein Bild von den Abläufen beim 24h-Stunden-Rennen in Portugal machen. Ich wollte auch den F1-Grand-Prix in Belgien nicht verpassen und mitbekommen, was beim Moto-GP im britischen Silverstone so abging. Dabei wollte ich aber nicht versäumen, den Musik-Event am Nürburgring ein wenig beobachten, zumal mich schon am Freitagabend telefonisch die ersten Beschwerden von Anwohnern wegen der „unverschämten Lautstärke“ und den „wummernden Bässen“ erreichten. - Nein! Nicht aus Nürburg. - Die Beschwerden kamen aus dem Umfeld von Langenfeld! - Der „Laut-Horizont“ schien sich ein wenig verschoben zu haben. - Selbst hier in Virneburg, rd. 12 km entfernt, kamen die Bässe an. - So lange sie „wummerten“. - Über all‘ das wird nicht nur sachlich zu informieren sein, sondern es gibt dazu auch eine Ergänzung durch „Meinung“. Sowohl zu den Motorsport- als auch zu dem Musik-Highlight. - Und ich habe noch Zeit gefunden, einfach mal so im Internet herum zu kramen. Und bin fündig geworden. - Wie nachfolgend zu lesen sein wird.

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