2017

Pfingstmontag: Nürnberg ist 16 min weiter!

Diesen Titel muss man erklären: Wenn ich von meinem Wohnort, Virneburg in der Eifel, nach Nürnberg – z.B. zu „Rock im Park“ fahren will, dann brauche ich mit dem Automobil - lt. Google – 3 Stunden und 58 Minuten. Nun wollte ich aber an diesem Pfingstmontag nicht nach Nürnberg, sondern kam von Kelberg in der Eifel und wollte nach Virneburg. Das sind 18,6 Kilometer und ich habe zur Fahrt dahin etwas weniger an Zeit gebraucht, als mir Google vorhergesagt hatte: 19 min. - Um eine Ahnung von der Veranstaltung „Rock am Ring“ zu erhalten, habe ich aber die Rückfahrt über Müllenbach, Nürburgring – und weiter nach Virneburg gewählt. - Das hätte eigentlich kaum länger dauern dürfen als die Hinfahrt. - Aber dieser Pfingstmontag war für viele Konzertbesucher von „Rock am Ring“ der Rückreisetag. Da musste man natürlich mit einem Stau z.B. auf der B 258 rechnen. - Das habe ich auch getan! - Um ehrlich zu sein: Ich habe mit Absicht die Route gewählt, um meinen Lesern nicht nur – evtl. - die Darstellung aus einem Polizeibericht darbieten, sondern schon einen persönlichen Eindruck schildern zu können. - Eigentlich wollte ich ja ursprünglich nach Daun… - aber diese Geschichte kennen Sie schon. - Es sollen übrigens 87.000 Besucher bei „Rock am Ring“ gewesen sein. Verglichen mit den 205.000 beim 24h-Rennen waren es deutlich mehr. Ich habe für die Rückfahrt – dabei das letzte Stück auf nur Einheimischen bekannten Schleichwegen – dann von Kelberg bis Virneburg 3 Stunden und 42 Minuten gebraucht. - So kann es einem in der Eifel ergehen.

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VG Kelberg: Eine Fahne macht aufmerksam!

Eigentlich wollte ich nach Daun. Die Strecke führt durch Kelberg, am Gebäude der Verbandsgemeindeverwaltung vorbei. Und mein Auto wurde plötzlich langsamer, weil ich überrascht – den Gasfuß gelupft hatte. - Am nächsten Kreisverkehr – nur 100 Meter weiter - habe ich gewendet, um zu überprüfen, was ich – so im Vorbeifahren – gesehen hatte. Ich hatte richtig gesehen: Am Fahnenmast des Verwaltungsgebäudes – einer Behörde - flatterte eine Nürburgring-Fahne! - Ich habe schon Vieles an Fahnenmasten vor offiziellen Gebäuden gesehen. Da flattern Nationalflaggen, manchmal auch auf Halbmast. Da flattern Fahnen der Ortsgemeinde, mit Löwen und Rauten darauf. Oder auch anderen Dingen. Aber ich habe noch niemals vor einer Gemeindeverwaltung die Fahne eines guten Gewerbesteuerzahlers flattern sehen. - Kurz nachgedacht: Dabei ist der Nürburgring – oder sein aktueller Pächter, die CNG – gar nicht Gewerbesteuerzahler in Kelberg! - Als ich darüber nachdenke, fällt mir aber ein, dass Teile des Gesamtkomplexes Nürburgring auch auf dem Gebiet der VG Kelberg liegen. - Und plötzlich fällt mir auf – und ein – dass hier etwas nicht stimmen kann. - Warum zieht die VG Kelberg nicht eine Fahne ihres großen Gewerbesteuerzahlers Schillinger – einer Großbäckerei - vor ihrem Gebäude auf? - (Natürlich gibt es auch andere, größere und kleinere!) Und mir wird plötzlich klar, das hier wohl Einiges unklar ist. - Dabei wollte ich doch einfach nur nach Daun. - Um im Vorbeifahren nachdenklich gemacht zu werden.

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24h N-Ring: „...nicht mehr meine Welt!“

Als das 24-Stunden-Rennen des ADAC Nordrhein am letzten Wochenende auf der Nürburgring-Nordschleife am Sonntag mit ein paar dramatisch verlaufenden letzten Runden endete, da war die Mehrzahl der vermeldeten 205.000 Zuschauer längst auf dem Heimweg. Und das lag nicht am Wetter, sondern war in den letzten Jahren immer schon so. - Nur hat man das geflissentlich übersehen. - Der Ordnung halber: Der Veranstalter vermeldete die 205.000 Besucher des Rennens für vier Tage. Da muss er beim Zählen aber am Sonntag, dem 4. Tag, sehr früh aufgestanden sein. Auch sonst gab es einige Zeitzeichen. Eigentlich alles zusammen Grund genug, einmal über das Rennen und dessen eigentlichen Sinn nachzudenken. - Motor-KRITIK hat dann auch einmal eine Reihe von Leuten befragt. Sowohl welche die „live“ vor Ort waren, als auch solche, die den Fernseher nutzten und auch die, die zwar mal kurz da waren, aber auch nach ein paar „Schnupperstunden“ nicht so begeistert sind, dass sie auch im nächsten Jahr wieder dabei sein werden.

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Nürburgring: Mit temporärer Infrastruktur?

Vorübergehend, zeitweise – das ist die Übersetzung von temporär. Infrastruktur heißt eigentlich Unterbau und man bezeichnet damit langlebige Einrichtungen, die gewisse Aktivitäten erst möglich machen. So schaut man sich bei einem Hauskauf an, ob auch die Infrastruktur des Ortes stimmt. Gibt es in der Nähe ein Lebensmittelgeschäft, einen Metzger, oder einen Supermarkt, einen Arzt? - Wie weit ist die Post entfernt? Unsere Straßen, die erst eine Verbindung zueinander möglich machen, sind auch ein Stück Infrastruktur, erfüllen bestimmte Voraussetzungen, sind darum auch ein „Unterbau“, fallen unter den Begriff Infrastruktur. Eine Infrastruktur ist also eigentlich eine langfristige Einrichtung. Aber – in unserer modernen Zeit arbeitet man auch gerne mit „temporären Infrastrukturen“. Es gibt sie nur – und man belastet sich kostenmäßig nur damit – wenn man sie braucht. - Wer einmal im Jahr auf einer Wiese ein Rockkonzert veranstaltet, wird erst wenn er sie braucht, eine „temporäre Infrastruktur“, die Voraussetzungen dafür schaffen. Ein Rennstreckenbesitzer verpachtet einem Rennveranstalter dagegen… - Halt! - So einfach ist das nicht! - Zumindest nicht am Nürburgring. Da spuckt der Besitzer in den Verhandlungen mit seinen Kunden zwar gerne „große Töne“. - Wenn man dann aber genauer hinschaut, muss man feststellen:

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21. Woche 2017: Bedeutendste des Jahres?

Die zurückliegende Woche war gefüllt mit Ereignissen, die beeindrucken konnten, mich sehr beeindruckt haben. Für die Einen war es „DAS GRÖSSTE AUTORENNEN DER WELT“ (RLT-Nitro), das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife, für Andere war es der „Große Preis von Monaco“, der 5. F1-WM-Lauf des Jahres im zweitkleinsten Staat der Welt, ein Ereignis, das Kai Ebel von RTL als „der größte Zirkus der Welt“ bezeichnete. Wieder Andere blickten hinüber in die USA, wo Fernando Alonso beim „Indianalopis 500“ seine Premiere bei Rennen im Oval bestritt. Das „Indy 500“, wie es auch nennt, ist nach der „Targa Florio“, die nicht mehr gefahren wird, die zweitälteste Motorsport-Großveranstaltung auf der Welt – und auf das Zuschaueraufkommen bei dieser Eintages-Veranstaltung, mit mehr als 400.000 Besuchern ist weltweit unerreicht. - Der Hinweis von RTL-Nitro auf „das grösste Autorennen der Welt“ kann sich also nur auf die Anzahl der Starter beziehen. Die war dieses Jahr mit 155 Fahrzeugen zwar – verglichen mit „Indy 500“ sehr hoch, aber verglichen mit der Starterzahl bei 24h-Rennen auf dem Nürburgring vor Jahren doch enttäuschend niedrig. Für Spannung sorgte das Wetter kurz vor Ende. - Motor-KRITIK hatte mit BMW den Gesamtsieger in diesem Jahr schon vor vielen Wochen vorhergesagt. Und musste registrieren, dass es für BMW nur zu Platz 2 reichte. - Da erlebten Teams am Nürburgring ein Drama, während in Monaco alles normal (wirklich?) verlief. - Was mich persönlich in dieser Woche weit mehr getroffen hat, ist ein Erlebnis, das zwar nicht überraschend kam, aber dann doch mehr an die Substanz ging, als alle wichtigen und bedeutenden Rennen in dieser 21. Woche.

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„Lido“-Träume: Der Mann mit dem „Malkasten“

„Motor-KRITIK wird über die Entwicklung weiter berichten“ war – und ist – auf diesen Internetseiten seit dem 11. März 2016 zu lesen. - Wenn meine Leser aber noch einmal für sich selbst einen Zusammenhang herstellen wollen, sei ihnen zunächst noch einmal ein Blick auf meine Geschichte vom 12. August 2015 empfohlen, die den Titel trug, „Realität & Wirt-lichkeit: Robertino Wild“. - Zu dem Thema gab es dann eine Fortsetzung am 11. März 2016 unter dem Titel „Gehört zusammen: Frühling & Malkasten“ - Wie versprochen: Motor-KRITIK hat sich weiter mit dem Thema beschäftigt. Davon soll nachstehend berichtet sein. Inzwischen gibt es dazu leider nur unbeantwortete E-mail-Anfragen beim Künstlerverein Malkasten in Düsseldorf. - Eigentlich gehört diese hier geschilderte Episode zu den Aktivitäten eines Mannes, der u.a. mal den Nürburgring kaufte und noch im gleichen Jahr dann eine der ersten Kaufraten nicht bezahlen konnte. Ist der Pachtvertrag über 10 Jahre mit einem Künstlerverein in Düsseldorf die logische Fortsetzung? - Jedenfalls scheint der Titel angebracht:

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Eine „neue Sau(erei)“ lenkt jeweils ab!

Eigentlich wollte ich zu dem Thema einen „Lieber Leser“ schreiben. Aber mit obigem Titel wird eigentlich deutlicher, was ich sagen möchte. Unsere Politiker, die Organe von Staat und Justiz nutzen einfach die aktuelle Trendsituation und formulieren brav – und erwähnen es bei jeder Gelegenheit: „Wir müssen nach vorne schauen!“ - „Gestern ist gestern, Heute ist heute“! - Selbst das ist heute praktisch ein Spruch von Gestern. - Heute morgen ist inzwischen bereits gestern! - Und wenn man dann noch in möglichst kurzen Abständen „immer wieder eine neue Sau durch‘s Dorf treibt“ und die Medien mitmachen, dann ist doch für Ablenkung gesorgt. - Wie das mit Redensarten so ist: Sie sind immer (meistens) eine Umschreibung, bildliche Darstellung von etwas, das man so direkt nicht aussprechen möchte. Auf die genannten Beispiele (Redensarten) bezogen: Sie werden auch heute noch oft benutzt, aber nicht hinterfragt. In folgender Geschichte möchte ich daran erinnern, wie nach einer Welle von „Sau(ereien)“ am Nürburgring, beginnend mit einer unsinnigen Planung zu unsinnigen Kosten, realisiert mit einem System von Trixen und Täuschen, dann Verpachtungen und Verkäufe praktisch immer nur „eine neue Sau waren, die man durch‘s Dorf trieb“. - Und die Öffentlichkeit – wenn man von einer kleinen Gruppe aufmerksamer Beobachter absieht – hat sich ablenken lassen. - Inzwischen spricht man kaum noch vom Nürburgring, dafür ist es jetzt der Flughafen Hahn – und da besonders der erste Verkaufsversuch – der in der Öffentlichkeit noch für Aufregung sorgt. Dabei waren dort die Abläufe – und die Beteiligten auf der politischen Seite – die gleichen wie am Nürburgring. - Auch hier hat es chinesische Interessenten gegeben, die hier aber an Journalisten wie Florian Zerfass und Wilhelm Hahne gescheitert sind. - Auch hier hat die KPMG nicht gut ausgesehen. Aber wer hat das so wahrgenommen? - In den Verlagen berücksichtigt man die vorhandene Konkurrenzsituation. - Also: Alles wird gut! - Und bald wird dann  – nach dem Fall Flughafen Hahn - wieder „eine neue Sau durch‘s Dorf getrieben“. - Schaut man sich einmal in unserem Land um, versteht man kaum, warum in Rheinland-Pfalz immer noch die gleiche Partei – z.T. mit Unterstützung von „Abhängigen“ - die gleichen Personen auf der Bühne stehen, die sich mit ihren Entscheidungen und Handlungen eigentlich lange selbst disqualifiziert haben. - Merke:

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„The Baron“: Es wurde seine letzte Runde!

Es wird kaum jemand geben, der von sich behaupten könnte: „Ich habe ihn gut gekannt.“ Wenn man vom „Red Baron“ spricht. „Red Baron“ war eigentlich ein Flieger-“Vorbild“ aus dem 1. Weltkrieg, 14/18; „the young generation“ nur aus PC-Spielen bekannt. „The Baron“, von dem hier die Rede sein soll, ist kein Deutscher, sondern hat diesen Beinamen durch seine britischen Motorradfreunde erhalten. Er war schon auch ein Stück „Red Baron“ deshalb, weil er beim Motorradfahren meistens eine rote Kombi trug. Und er fuhr nicht irgendwo Motorrad, sondern am Nürburgring. Er fuhr auch nicht irgendwie Motorrad, sondern immer „mit Druck“, schnell, kompromisslos. - „The Baron“ war nicht nur ein Freund des Nürburgrings, sondern er lebte auch in der Nähe des Rings, wo er zuletzt eine Pension betrieb, die in der Saison immer mit britischen Motorradfahrern gefüllt war. Ein Brite in Deutschland, den man in England als „The Baron“ kannte, schätzte und – verehrte. „The Baron“ war nicht alt. Erst 48 Jahre. So sehr er die Eifel – und den Nürburgring – liebte, so sehr zog es ihn nach Spanien, wo er schon vorher gerne die Winter verbrachte. Nun wollte er in Spanien seinen Lebensabend verbringen, einen Strich unter sein bisheriges Leben ziehen. - Nur noch eine Runde über die Nordschleife… -

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UStG: CNG spielt „Russisch Roulette“!

Was ist denn UStG? - so werden einige Leser fragen. Die meisten von ihnen unterliegen nämlich nicht dem Umsatzsteuergesetz. In diesem Gesetz ist auf vielen Seiten in vielen Paragraphen erklärt – für den, der‘s versteht – was der Staat auf diesem Gebiet von seinen „Untergebenen“ verlangt. - Viel Geld in jedem Fall. - Denn in den meisten Fällen, in denen eine Rechnung erstellt wird – bzw. erstellt werden muss! - werden 19 Prozent Mehrwertsteuer – eine Vorsteuer! - berechnet. - Das, was der normale Steuerzahler z.B. als Angestellter bei den Rechnungen einschließlich MWSt. zahlt, bekommt er natürlich nicht vom Finanzamt zurück. Aber als Unternehmer z.B. kann er die MWSt. (= Mehrwertsteuer) von seiner an das Finanzamt zu zahlenden Umsatzsteuer-Summe als „Vorsteuer“ abziehen. Dazu muss er aber eine Rechnung erhalten haben, die den Ansprüchen des Umsatzsteuergesetzes gerecht wird. - Die CNG, die capricorn NÜRBURGRING GmbH, stellt solche Rechnungen – bisher (!) - beim Kartenverkauf für Touristenfahrten nicht aus. Auch wenn größere Stückzahlen von Runden verkauft werden. - Und man nennt als Grund, dass eine Umsatzsteuer (MWSt.) nach dem Gesetz erst dann fällig wird, wenn eine Leistung erbracht wurde. Im Fall des Kartenverkaufs für Touristenfahrten auf der Nürburgring-Nordschleife wäre nämlich genauso zu verfahren, wie in dem Fall, wo Gutscheine oder Prepaid-Karten verkauft werden. - Das führt aktuell zu „kleinem Ärger“ am Nürburgring, da sich die „betroffenen“ Unternehmer in der Position eines Abhängigen wähnen, eigentlich keinen Ärger wollen und die Karten-Preise dann ihrerseits auch ohne das Ausweisen von MWSt. verkaufen, diesen Posten in ihrer Buchhaltung praktisch wie einen „durchlaufenden Posten“ behandeln. - Auch dieser Fall, nachstehend ein wenig ausführlicher und detaillierter beschrieben, ist eigentlich ein Beispiel dafür, wie man am Nürburgring zunächst souverän und selbstgefällig handelt um dann erst später – wenn‘s gar nicht anders mehr geht – eine Kursänderung vorzunehmen.

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Vor Höllen-Jubiläum gibt‘s Chaos-Events

„Legendäre Rennstrecke, einzigartiges Ausflugsziel und moderne Business-Location – der Nürburgring verbindet Motorsport-Mythos mit vielfältigsten Event- und Unterhaltungsmöglichkeiten für Fans, Familien und Geschäftskunden.“ Das entnehme ich einer aktuellen Beilage der „Rhein-Zeitung“, aus einer Anzeige für den Nürburgring. Einen Tag vorher war bereits im „Mitteilungsblatt“ der Verbandsgemeinde Vordereifel zu lesen: „...informiert die capricorn NÜRBURGRING GmbH zu nachfolgenden Einschränkungen und bittet um Ihre Unterstützung und Kenntnisnahme.“ - Motor-KRITIK hatte in einem „Lieben Leser“ am 20. März 2017 schon angedeutet, welche Fehler man beim Pächter des Nürburgrings gemacht hatte, indem man den Terminkalender „einfach zuklatschte“. - Volles Programm! - Es geht voran! - Dass es zwischen 20. Mai und 5. Juni 2017 nicht unbedingt voran geht, hatte Motor-KRITIK schon vermutet, weil man praktisch drei Großveranstaltungen hintereinander in den Terminkalender eingetragen hat und z.B. die Nordschleife nicht zum Beparken und Camping bei Rock am Ring freigegeben ist. - So ist in der letzten Dekade Mai ds. Jrs., bis in den Juni hinein, ein wenig (Verkehrs-)Chaos im Nürburgring-Umfeld zu erwarten. Auch Lidl wird – wie von Motor-KRITIK – im März schon angekündigt - dort oben „sein Zelt aufschlagen“, was die Stimmung bei der Geschäftsführerin eines REWE-Marktes in Adenau z.B. nicht gerade verbessert. - Davon – und warum der Nürburgring-Pächter um „Unterstützung und Kenntnisnahme“ bittet, wird nachstehend zu lesen sein, damit die Leser von Motor-KRITIK ein wenig vorgewarnt sind.

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