Pat & Patachon: Wie erklärt man die DNA von „watt“?

Watt für’n Watt? - Diese Frage würde zu Pat & Patachon passen! Sie ist blöd-sinnig! - Aktuell ist im Moment vieles so ein Blödsinn, so dass ich mich mal erinnert habe: Es waren einmal zwei dänische Komiker, die hatten oft nur Nebenrollen und Kurzauftritte in 3–4-stündigen Stummfilmen. Sie waren als humorvolles Element in ernst gemeinten Gefühlsdramen sehr geschätzt. Damit kann man sie eigentlich auf dem Niveau der zwei Geschäftsführer der Nürburgring 1927 GmbH & Co. werten, die aktuell zwischen Geheimhaltung und globaler Strahlkraft unterwegs sind. Sie erklären uns die Welt, wie es ihnen gefällt. Da wird z.B. die T 13 mit „Tribüne“ benannt, während ihre eigentliche Funktion immer darin bestand, als Lärmschutzwand gegenüber dem Ort Nürburg zu dienen. Aber jetzt bekommt sie ein neues „Naming“ – so sagt wohl auch der Eifeler inzwischen, selbst wenn er kein Engländer ist. Auf Dänisch würde man „betegnelse“ sagen. - Das hört sich schon komisch an. Da ist man dann lieber gleich richtig komisch – und findet tolle Worte...

...zu der weltweiten Strahlkraft des Nürburgrings!

Eigentlich hat der Nürburgring – und da eigentlich nur die Nordschleife des Nürburgrings – für den aktuellen russischen Besitzer als Teil des „öffentlichen Straßenverkehrs“ – nach Zahlung einer von ihm in der Höhe festgelegten Maut eine besondere Bedeutung: Das positive Ergebnis seiner Jahres-Bilanzen wird im Wesentlichen dadurch gestützt.

Aber Gewinne auf diesem Gebiet lassen sich nur steigern, wenn man diesem – dann öffentlichen  – Straßenverkehr eine Bedeutung gibt. Das heißt, dass man zur Vorbereitung auf möglichst immer weiter wachsende Gewinne im „Touristenverkehr“ dieser Rennstrecke eine „weltweite Strahlkraft“ mit geben muss.

  • Das funktioniert nur, indem man mit attraktiven Rennen, mit „Rekordfahrten“ und Testfahrten von international bedeutenden Automobilfirmen argumentiert!

Da sind dann gleich zwei Geschäftsführer gefragt, die z.B. die geheimnisvolle Welt einer Teststrecke so darzustellen versuchen, dass das beim „normalen Autobesitzer“ auch den Reiz zum Erleben dieser Rennstrecke als „Touristenfahrer“ auslöst.

  • Auch der aktuelle Besitzer der Rennstrecke hat eigentlich nicht begriffen, dass die Nürburgring-Nordschleife in ihrer jetzigen Form und ihrem Umfeld nicht unbedingt alle Anforderungen der Industrie nach einem Komplettangebot zum Testen abdeckt.

Die aktuell gerade durchgeführten „Begradigungen“ der ehemaligen Natur-Rennstrecke tragen leider nicht dazu bei, den Ruf der Nürburgring-Nordschleife als „Teststrecke“ zu festigen. Der Rennstreckenbsitzer löst damit bestenfalls (!) Überlegungen der Industrie zur Durchführung von  neuen Rekordfahrten aus.

  • Motor-KRITIK hat dazu eine Meinung geäußert, begründet durch Jahrzehnte lange Erfahrungen bei Test- und Renn-Einsätzen!

Der bisherige Test-Wert der Nürburgring-Nordschleife war eigentlich dadurch begründet, dass die Materialbelastung eines Automobils auf der „alten“ Nordschleife besonders hoch war, was die Testzeiten verkürzt!

Es blieb BMW vorbehalten, dass auch messtechnisch bei der Entwicklung des damaligen BMW M1 durch ihren „Testfahrer“ Hans-Joachim Stuck – dem man entsprechende Messtechnik mitgab – exakt feststellen zu lassen. In München war man „damals“ dann doch ziemlich erschrocken, wie hoch die Belastung (in „g“) eines Automobils z.B. beim Durchfahren der Senke mit Vollgas in der „Fuchsröhre“ wirklich ist.

Das ist aber alles im Hinblick auf die sich abzeichnende Entwicklung des Automobils der Zukunft praktisch ohne Bedeutung. Das Forcieren des Verkaufs von elektrisch betriebenen Automobils und die bisher noch nicht serienreife Entwicklung hin zu einem „autonomen Fahren“, deutet das an!

Aktuell umrundet z.B. ein Testfahrer mit einem E-Automobil einer deutschen Marke die Nordschleife beim Testen ein einziges Mal, um dann 20 Minuten Pause zu haben, während das E-Automobil wieder aufgeladen wird.

  • Was hat das denn noch mit einem sinnvollem Testen zu tun? - Das fragen wir uns zumindest bei Motor-KRITIK!

Bei den Herstellern von Automobilen wird immer noch wenig auf die aktuelle E-Entwicklung bezogen“ gedacht, sondern offenbar mehr ein Programm abgearbeitet, dass sich an „früher“ orientiert und sich bewährt hat. 

  • So hat sich dann auch die Zuverlässigkeit der modernen Automobile „verschlimmbessert“! - Wie die Zunahme der „Rückruf-Aktionen“ deutlich macht.

Es gibt natürlich auch beim Testen von E-Automobilen auf der Nürburgring-Nordschleife Ausnahmen, wie z.B. am Beispiel des E-Automobils eines ausländischen Herstellers deutlich gemacht werden kann.

Dessen Vorzeige-E-Automobil hat lt. offizieller Darstellung im Prospekt eine Reichweite von 448 Kilometern. Auf der Nürburgring-Nordschleife reicht das beim „harten Testen“ für das dreimalige Umrunden der Rennstrecke (= knapp 65 Kilometer!), bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss! - Ein „maßvoll“ fahrender Testfahrer kann es – mit sehr viel Gefühl – mit diesem Automobil auf 5 Runden (= etwas über 100 Kilometer) bringen!

  • Man bewirbt dieses E-Fahrzeug auch durch den Einsatz bei „Taxifahrten“ auf der Nürburgring-Nordschleife, die aber – wie man weiß – schon nach einer Runde enden. Dafür wurde dann auch eine E-Ladesäule auf dem Parkplatz erstellt!

Das ist die aktuelle Situation! - Testfahrer – ich habe das schon mal geschrieben – sind im Hinblick auf die angestrebte Zukunft des Automobils eine „aussterbende Rasse“, die auch von der Industrie in Zukunft immer weniger „gepflegt werden wird“!

Bei der Reifenindustrie wird schon heute kein Nachwuchs mehr ausgebildet. Denn „Testfahrer“ zu sein, bedeutet nicht, einfach nur ein Automobil schnell bewegen zu können! 

  • Es bedarf, wenn eine persönliche Anlage vorhanden ist, auch einer aufwändigen (= teuren) Ausbildung!

Ich finde es fast lustig, wenn bei dieser aktuellen Situation einer der Nürburgring-Geschäftsführer an den Nürburgring-Slogan erinnert, wie man ihn auch im „alten Fahrerlager“ lesen kann:

„Jeder lobt, was Nürburgring-erprobt!“

Dieser Spruch wurde von einem ehemaligen Pressechef des Nürburgrings geschaffen, der Zeit seines Lebens eine besondere Beziehung zum Nürburgring hatte. Selbst dann, als er zum Präsidenten des ADAC geworden war – 1964 bis 1972. Er konnte übrigens während dieser Zeit durch seine Arbeit die Mitgliederzahl dieses e.V. deutlich steigern.

  • Sein Name: Hans Bretz, geboren 1897, gestorben 1976, begraben in Nürburg. (Eine Motor-KRITIK-Geschichte dazu? - Bitte HIER klicken!) 

Sein Grab ist weitgehend unbeachtet, war lange Jahre ungepflegt, wurde auch vom ADAC nicht gepflegt, weil man diesem verdienten Mitarbeiter von Nürburgring GmbH und ADAC eine „Nazi-Vergangenheit“ nachsagt.

  • Aber als Werbung für den Nürburgring werden seine Sprüche gerne genutzt!

Die aktuelle Grabpflege erfolgt nach meiner Kenntnis im Auftrag seiner Tochter. Vor einiger Zeit – sie war schon über 90 – habe ich noch mal mit ihr telefoniert. Da hatte die Dame noch die Vision, dass der ADAC Nordrhein, den ihr Vater auch einmal geleitet hatte, noch an Nachlass-Stücken ihres Vaters interessiert sein könnte.

Aber lassen wir – ziemlich aktuell – einmal die „unbelasteten“ neuen Geschäftsführer der aktuellen Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG ihre Vorstellungen von guter Marketing-Arbeit weiter umsetzen.

Am 27 Januar 2026 publizierte die Presseabteilung des Nürburgrings z.B. folgende Darstellung eines ihrer Geschäftsführer:

„Während der Test- und Entwicklungswochen kommen die Hersteller mit ihren Entwicklungsfahrzeugen und Teams an den Nürburgring. Fahrer, Ingenieure, Datentechniker und Mechatroniker arbeiten hier Hand in Hand. In dieser Zeit entsteht ein kleines, hochspezialisiertes Ökosystem – und damit auch ein wirtschaftlicher Impuls für die Region. Viele Hersteller haben in den angrenzenden Gewerbegebieten eigene Stützpunkte eingerichtet, in denen die Fahrzeuge vorbereitet und analysiert werden, wenn sie nicht auf der Strecke unterwegs sind.
Dreh- und Angelpunkt der Testarbeit auf der Nordschleife ist das Gebäude der sogenannten geheimen „T13“ und der operative Bereich vor dieser ehemaligen Tribüne, die dem ganzen Areal bisher seinen Namen gab. Technische
Betreuung, Datenauswertung, Abstimmung und Start der Testfahrten laufen hier zusammen. Hier sind die Teams stationiert, die im Hintergrund die Entwicklungsarbeit begleiten. Deshalb werden wir diesen Bereich über den Winter auch deutlich aufwerten.“

Um dann später diese Information noch zu ergänzen:

„Dreh- und Angelpunkt der Testarbeit auf der Nordschleife ist das Gebäude der sogenannten geheimen „T13“ und der operative Bereich vor dieser ehemaligen Tribüne, die dem ganzen Areal bisher seinen Namen gab. Technische Betreuung, Datenauswertung, Abstimmung und Start der Testfahrten laufen hier zusammen. Hier sind die Teams stationiert, die im Hintergrund die Entwicklungsarbeit begleiten. Deshalb werden wir diesen Bereich über den Winter auch deutlich aufwerten.“

Wenn man weiß, wie eine Versuchs- und Teststrecke wirklich aussehen sollte, wenn sie alle Anforderungen der Industrie erfüllen soll, so weiß man, dass z.B. die Anforderungen der Reifenindustrie am Nürburgring nur mangelhaft erfüllt werden.

Diese Industriesparte braucht z.B. die Möglichkeiten der Komponentenbelastung, wie sie auf der Nordschleife auf der „alten Natur-Rennstrecke“ häufig vorhanden waren, eigentlich weniger. (Die neuen Rasengittersteine eigentlich noch weniger. - Wie ich bereits feststellte.) 

  • Darum waren – und sind – gerade Reifentester auch häufig im Umfeld des Nürburgring auf normalen Land- und Bundesstraßen unterwegs.

Der Nürburgring-Pächter hat auch inzwischen eine Möglichkeit geschaffen, dass die Reifentester erst im Bereich des „Pflanzgarten“ auf die Rennstrecke auffahren können, weil sie z.B. für eine bestimmte Art der Reifeprüfung von Reifen nur eine lange Gerade brauchen.

Wenn sie früher mit einem „wedelnden“ Fahrzeug auf den Landstraßen unterwegs waren, so hat das die normalen Autofahrer schon verschreckt!

  • So hat man sie sich zurück auf die „Rennstrecke“ geholt, die man eigentlich in der offiziell propagierten Art in diesem Fall auch gar nicht braucht. 

Die Reifentester sind auch gar nicht erfreut, wenn im relativ nahen Umfeld ihres Stützpunktes am Nürburgring z.B. die L 115 (Zufahrt zur A 1) neu asphaltiert wurde. Damit hat man ihnen die Möglichkeit genommen, die Qualitäten eines neuen Reifens im Hinblick auf sein Verhalten bei „Spurrillen“ zu überprüfen.

Bei Regen können z.B. die Reifentester am Nürburgring diese verregnete Zeit als Freizeit nutzen, bzw. werden dann Reifentester durch ihre Firmen „sinnlos“ bezahlt. Es fehlt also am Nürburgring etwas, was man bei der Industrie mit „Nasshandlingkurs“ bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine künstlich und gleichmäßig beregnete Strecke. Nur so lassen sich Versuche vergleichbar, reproduzierbar durchführen.

Auf die Idee, den Nürburgring zu einer wirklichen Teststrecke auszubauen, ist bis heute weder ein Politiker, noch ein Besitzer des Nürburgrings gekommen, zumal auch weitestgehend Geschäftsführer beschäftigt wurden, die – um es deutlich zu formulieren – „von Tuten und Blasen keine Ahnung hatten“.

  • So hat man es mal mit einer Disco versucht und ist gescheitert. Zur Zeit läuft ein neuer Versuch mit eine Bowlingbahn. - Aber ein richtiges Testzentrum?

Weil bei immer kürzeren Modellzyklen auch die Entwicklungszeit verkürzt sein muss, ist auf wirklich guten Testzentren – ich denke dabei z.B. an die Porsche gehörende Teststrecke im italienischen Nardo, auch ein Testen bei Nacht – also praktisch zu allen Tag- und Nachtzeiten möglich!

  • Die dort tätigen Testfahrer sind mit „Kunststoffkärtchen“ ausgestattet, mit denen sie zu jeder Tages- und Nachtzeit, die Schranken zur eigentlichen Teststrecke ihrer Wahl öffnen können!

Am Ende des offiziell vom Nürburgring-Pächter veröffentlichten Interviews wird dann auch deutlich, worauf es dem aktuellen Besitzer des Nürburgrings wirklich ankommt.

Einer der Geschäftsführer stellt fest:

„Die Mitglieder der Test- und Entwicklungsfahrten sind internationaler denn je. Neben den großen deutschen und europäischen Marken sind inzwischen auch Hersteller aus Asien und Amerika fester Bestandteil – oft hat dies auch seinen Ursprung darin, dass diese Unternehmen eine schnelle Runde auf der Nordschleife fahren und kommunizieren möchten. Dies ist ohne Entwicklungsarbeit auf der Strecke aber schlichtweg unmöglich. Ford, BYD oder Xiaomi sind die jüngsten Beispiele dafür, dass der Nürburgring weltweit ein anerkanntes Qualitätssiegel für erfolgreiche Entwicklungsarbeit ist und sich auch hervorragend als Kommunikationsplattform eignet. Erst testen und entwickeln, dann eine offizielle Rekordrunde in Angriff nehmen – diese Reihenfolge gilt für alle.“

So hätte man es also gerne. - Dann laufen auch die „Touristenfahrten“, die auch „ein wenig abseits der Norm“ durchgeführt werden. Es gilt – wie der Nürburgring-Pächter verlautet – „per Januar 2026“ folgende Grundregel:

„Der Nürburgring (Nordschleife und/ oder Grand-Prix-Strecke) wird an veranstaltungs- und testfreien Tagen für touristische Fahrten (Touristenfahrten) freigegeben. Für diese Fahrten gelten die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung (StVO), sofern nachstehend nichts anderes bestimmt wird.“

Ich persönlich finde es bemerkenswert, dass die Strecke eine Ausstattung aufweist, wie sie in der StVO nicht zu finden ist. Es ist auch auffallend, dass die Polizei für Unfälle beim „freien Fahren“ ürburgring eine spezielle Statistik führt, die aber nur Alibi-Charakter haben kann, da der Nürburgring-Besitzer nicht verpflichtet ist, Unfälle ohne Personenschaden, die während der „Touristenfahrten“ geschehen, der auch Polizei anzuzeigen.

Was derzeit am Nürburgring geschieht, ist das Herstellen von argumentativ in jede Richtung verwendbaren Kompromissen, die aber insgesamt der Steigerung von Umsatz und Gewinn dienen sollen.

  • Das ist nicht strafbar. - Man sollte diese „Anstrengungen“ aber in der Öffentlichkeit richtig werten.

Dazu habe ich versucht, mit dieser Geschichte  – zumindest meinen Lesern -  eine Grundlage zu bieten, die jeder – entsprechend seiner persönlichen Einstellung – als Ausgangspunkt für Lob oder Tadel nutzen kann.

MK/Wilhelm Hahne

PS:  Um meine Andeutung im „Vorspann“ noch zu ergänzen: Die aktuell immer wieder gerne erwähnte „Tribüne T 13“ war eigentlich von Anbeginn ihrer Erstellung primär die Aufgabe zu gedacht, für das Dorf Nürburg eine besondere Art von Schallschutzwand zu sein. Sie wurde auch lange, lange, lange nicht als Tribüne genutzt, war angeblich „baufällig“ und darum für Zuschauer gesperrt. - Was nicht so war, wie vorgegeben! - Diese T 13 war niemals baufällig! - Wie mir durch das Bauamt Adenau bestätigt wurde. - Auch ein vor Jahren in Auftrag gegebenen Baugutachten durch einen Frankfurter Gutachter hat keine Baufälligkeit bestätigen können. - Und jetzt soll dann die „T 13“ als zentrale Anlaufstelle für alle Tester – auch für E-Automobile zum „Nachladen“ – eine neue Bedeutung erhalten. - Marketing? - Gutes Marketing!

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