2026-04

Motor-KRITIK & Leser: Hilfe für die „PI“ in Adenau?

Eine Karfreitag-Vorschau habe ich eigentlich schon geschrieben. Aber es folgen dann schon die Osterfeiertage. Da gibt es wahrscheinlich sehr viele Ausländer, die diese Folge von vier freien Arbeitstagen (einschl. „Brückentag“) gerne nutzen, um sich am Nürburgring einmal auszutoben. Das macht man – leider – nicht nur auf der guten, alten Nordschleife, die an diesen Tagen gegen eine Gebühr von 35 Euro pro Runde zu einer „öffentlichen Straße“ wird, auf der dann die StVO gilt. Kontrolliert wird das auf der Strecke nirgendwo. Dabei gibt es Streckenteile, auf denen durchaus eine Geschwindigkeitsbeschränkung gilt. Aber es wird auch gedriftet und – wenn es „mal passt“ – auch rechts überholt. Kein Wunder, wenn es dann ab und zu mal kracht. - Aber selbst das wird zum Geschäft. Für Veranstalter, den Abschlepper und die Firma, die die Leitplanken repariert. Alle Automobile sollten – natürlich – mindestens haftpflichtversichert sein. Dass die deutschen Versicherer inzwischen beim Befahren einer Rennstrecke… - Dazu habe ich auch schon geschrieben, aber das scheint niemanden zu interessieren. - Mich interessiert aber z.B., wie man am Nürburgring die ausländischen „Touristenfahrer“ kontrolliert, die alle lt. AGB des Veranstalters  einen Versicherungs-Nachweis mitführen müssten. - Aber wer kontrolliert das? - Gesehen habe ich das noch niemals. - Darüber habe ich mir schon Gedanken gemacht und auch mit meinen Lesern, die in unterschiedlichen Fachgebieten unterwegs sind, das Thema schon diskutiert. - Weil die vielen Fahrer aus „Great Britain“ schon mal ein wenig auffällig sind, habe ich mich mit Hilfe meiner Leser versucht, mal speziell zu diesem Thema ein wenig schlau zu machen. - Das Ergebnis:

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Über DMSB-Träume zum Haushaltsplan des Jahres 2026!

Meine Leser werden wohl kaum das wichtigste Präsidiumsmitglied des DMSB kennen. Er ist auch gleichzeitig ADAC-Sportpräsident.  – Aber wer kennt den schon mit Namen? - Schon aufgrund seiner Position im größten e.V. in Europa – ich kenne keinen größeren – fühlt er sich beim DMSB e.V. wohl in der Position des „Anführers“. Obwohl er es von seiner Einordnung her beim DMSB e.V.gar nicht ist. Er spricht aber jeweils – um es so zu formulieren – in diesem kleinen e.V.  „das Wort zum Sonntag“. Nur findet er immer weniger Leute die ihm zuzuhören und zu folgen bereit sind. - Denn einige seiner letzten „Empfehlungen“ waren – wie man es vielleicht „platt“, aber verständlich formulieren würde, „ein Schuss in den Ofen!“ - Aber wer merkt das schon? - Vielleicht das Finanzamt? - Weil die Realität so grausam ist, ist man beim DMSB e.V. auch zur Zeit ziemlich  nervös. Denn es steht eine Mitgliederversammlung bevor. - Na und? - Das Problem ist, dass man den Mitgliedern bei dieser Gelegenheit auch einen Haushaltsplan für das Jahr 2026 präsentieren muss. Der sollte zumindest ausgeglichen sein. - Eine solche Darstellung  ist, realistisch betrachtet, aber z.Zt. kaum möglich. - Um das Wort „unmöglich“ zu vermeiden. -  So werden im Moment in Frankfurt träumerische Ideen zu einer Vorlage entwickelt, deren Umsetzung in die Praxis aber aktuell noch „in den Sternen steht“! - So folgt denn eine Geschichte...

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