Gespeichert von wh am
Es sind nicht die kleinen Schreib- oder Tipp-Fehler die mich als Vielschreiber schon mal nerven. Die finde ich auch nicht immer mit den „schlauen“ Korrekturprogrammen, sondern das sind auch schon mal „richtige“ Worte, die „nur“ an der falschen Stelle stehen. Normaler Weise finde ich die beim Korrekturlesen. Interessanter Weise kann ich meine Texte nicht auf dem Computer-Bildschirm korrigieren. Da übersehe ich schon mal Schreibfehler, weshalb ich mir angewöhnt habe, alle Texte vor der Veröffentlichung auszudrucken, um sie „auf Papier“ zu korrigieren. - Ich weiß, ich weiß… - Aber so ist nun mal die Realität. - Trotzdem „flutscht“ mir schon mal hier und da noch ein kleiner Fehler durch, den ich dann – vielleicht – bei einem späteren Lesen der Geschichte, wie selbstverständlich finde. - Ich korrigieren sie dann und – fertig! - Weil das nichts ist, was den Sinn einer Geschichte verändert, geschieht das sozusagen unauffällig. - Aber dann gibt es schon mal Fehler, die man – aus welchen Gründen auch immer – aus Überzeugung macht. Man würde ihn auch nach einer vielfachen Korrektur nicht mitbekommen. Manche Fehler sind eben so „selbstverständlich“, dass man sie erst in einem gewissen zeitlichen Abstand zum „Erstellungszeitpunkt“ wieder entdeckt. - Weil man dann schon wieder deutlich losgelöst vom „damaligen Denken“ die von einem selber geschriebene Geschichte neu erlebt. - Das ist zwar selten, aber mir ist gerade wieder ein solcher Fehler aufgefallen. - Ich korrigieren ihn nachstehend und entschuldige mich!
MK-Fehlerstellen: Werden schon mal später entdeckt!
Die Geschichte, in der mir dieser Fehler passierte, wurde am 1. April 2026 hier auf diesen Internetseiten eingestellt und trägt den Titel:
„Über DMSB-Träume zum Haushaltsplan des Jahres 2026!“
Nun kann man an einem solchem Datum zwar jeden Blödsinn erzählen, um dann, wenn eine Beanstandung erfolgt, „April!, April!“ zu rufen.
Aber das war nicht meine Absicht, als ich – schon ein wenig nachlässig (!) meine Leser informierte:
„Die Höhe der Kostenrechnung für die Gesamtarbeiten hat die Nervosität der verantwortlichen Geschäftsführerinnen des e.V. deutlich erhöht. Beide sind Juristinnen, die sich ihrer Verantwortung – und ihrer Haftungs-Verpflichtung (!) – bewusst sind, bzw. sein müssen.“
Da versteckt sich leider ein sachlicher Fehler:
Nicht beide der verantwortlichen Geschäftsführerinnen des DMSB sind Juristinnen, sondern nur eine. Das ist die stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Silke Langhorst, gleichzeitig Vorstand Recht, die nach meiner Kenntnis sogar eine Zulassung als Rechtsanwältin hat und Mitglied einer Rechtsanwaltskammer ist.
Dr. Julia Walter, ist Vorstandsvorsitzende in diesem e.V. - Diese Dame habe ich – sozusagen mit „schlanker Hand“ zu einer Juristin gemacht, während sie doch – wie ich eigentlich auch weiß – aber verdrängt hatte, eine studierte Betriebswirtin ist. Nicht nur mit einem echten (!) Doktor-Titel versehen, sondern sie hat bereits – unverheiratet – unter ihrem Mädchennamen, Julia Wölfel, eine Diplomarbeit geschrieben, mit der sie sich für ihre aktuelle Position beim DMSB e.V. besonders qualifizierte:
„Entscheidungsverhalten von Sponsoren im Motorsport“
So versteht man dann auch, dass diese Dame sich auch gegenüber einem einfachen Amtsgerichts-Direktor mit etwas Motorsport-Erfahrung deutlich überlegen fühlt.
• Das hat dann auch schon mal in der Vergangenheit bei der gemeinsamen Zusammenarbeit zu Spannungen geführt.
Ich habe zwar die damalige Diplomarbeit der Dame nicht finden können, kann aber wohl zum Inhalt etwas sagen, der in einer Veröffentlichung so dargestellt wurde:
„Ziel der Arbeit war es, Elemente der Entscheidungsprozesse von Managern im Bereich des Sponsoring aufzudecken und zu beschreiben, welche von dem klassischen, rein rational geprägten Entscheidungsprozess abweichen. Hierbei standen insbesondere begrenztrationale, intuitive bzw. von persönlichen Interessen geleitete Entscheidungen im Mittelpunkt. Außerdem sollte versucht werden, die Einflussfaktoren des Entscheidungsverhaltens zu identifizieren.“
Wenn man dann noch weiß, dass sie schon als junges Mädchen Motorsportveranstaltungen mit organisiert hat und schon seit 2017 als Generalsekretärin im DMSB e.V. für den kompletten Amateur-Motorsport in Deutschland verantwortlich war, der wird verstehen, warum ich meinem Fehler vom 1. April 2026 gleich eine ganze Geschichte widme.
- Immerhin habe ich meinen Fehler zwar spät – aber immerhin selber – entdeckt.
Entschuldigung! - Seit 2010 ist Dr. Julia Walter nun beim DMSB e.V. in den unterschiedlichsten Positionen tätig gewesen. Sie hat die DMSB Academy mit aufgebaut und dem Jugendsport hat sie – dank ihrer guten DOSB-Kontakte – eine neue Basis gegeben.
- Nun darf man gespannt sein, wie sie sich in Zukunft dem inzwischen geschwungenen „Lasso des ADAC“ entzieht!
Dem deutschen Motorsport wird - entsprechend der sich abzeichnenden Entwicklung - kaum etwas anderes übrig bleiben, als „vom ADAC nicht gefesselt zu sein“!
Wilhelm Hahne



