2026-08

Immer „bunt“: Gleich ob wer Graf heißt oder war?

Virneburg ist ein kleines Eifeldorf, mit nur um 350 Einwohnern. Das Dorf wird von einer Burgruine überragt.  Das war mal die Heimstätte der Grafen von Virneburg. Die waren in grauer Vorzeit aber nicht nur im direkten Eifel-Umfeld von Bedeutung. Sie haben z.B. auch einen bedeutenden Beitrag zum Bau des Kölner Doms geleistet. Darum findet sich noch heute in einem der großen, bunten Kirchenfenster dort, das Wappen derer von Virneburg. Auch heute noch… - Aber ich erzähle mal, was mir passierte, nachdem ich mich zu den Einwohnern von Virneburg zählen durfte: Ich kam zur Kult-Tankstelle „Döttinger Höhe“ um zu tanken. Nach dem Bezahlen sprach mich ein älterer Herr an, der dort in einer Ecke – mit anderen - an einem „Stammtisch“ saß: „Wo kommst du denn her?“ - Aus Virneburg.“ - „Dat heißt nich „aus“, sondern „von“ Virneburg.“ - Da wusste ich Bescheid und habe gleichzeitig erfahren, was „früher“ in der Volksschule in Nürburg gelehrt wurde: Die Grafen von Virneburg waren böse. Die Grafen von Nürburg waren gut. - Das ist so heute immer noch in den Köpfen der Leute im Nürburgring-Umfeld. - Aber eigentlich wollte ich nicht darüber informieren, sondern über Leute, die einfach „Graf“ heißen. Michael Graf, z.B., der Bruder von Steffi Graf, die eigentlich Stefanie Maria heißt.. Ihr Bruder Michael war auch mal als Rennfahrer unterwegs und sein Vater kümmerte sich um seine Karriere so, wie er auch die Karriere seiner Tochter „pushte“ und die Millionen von Steffi verwaltet hat. - Intensiv und überzogen! - Ich habe Vieles „live“ mitbekommen und mir fiel Manches wieder ein, als jetzt nicht nur „BILD“, sondern auch „BUNTE“ mal wieder über Michael Graf berichteten. - Über sein aktuelles Leben in Amerika. - Ich informiere folgend grob, über das „durchwachsene“ Leben der Familie Graf vorher. - Das erklärt dann vielleicht, „wie es dazu kommen konnte“!

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Nürburgring: Mal „wild“ in Erinnerungen geblättert!

Wer erfolgreich mit Rauschgift handelt, macht das gerne unauffällig gut. Wer erfolgreich  Volksvermögen verschleudert, der stellt das offiziell auch schon mal als einen Erfolg dar. Für beides gibt es sicherlich Beispiele. Für das Verschleudern von Volksvermögen – weil mit Steuergeldern erfolgt  – kann der Nürburgring z.B. als Beispiel dienen. Immerhin ist er – gefühlvoll betrachtet – ein Stück deutsches Kulturgut. - Wer anderer Meinung ist, dem ist auch sonst kaum zu helfen! - Wir nähern uns unaufhaltsam dem 100jährigen Jubiläum dieser weltbekannten Eifel-Rennstrecke, die von einem nicht unbekannten englischen Rennfahrer, Sir John Young „Jackie“ Stewart, mit der Bezeichnung „Green Hell“ sicherlich gut charakterisiert wurde. - Heute steht der Wert dieser Rennstrecke nicht mehr zur Diskussion, denn diese Rennstrecke ist privat! - Zum Zeitpunkt des Verkaufs hatte sie einen Wert, der von den Verantwortlichen damals als „passend“ empfunden wurde. - Es kam zu so mancher  Darstellung von „Märchenerzählern“, die sich evtl. sogar mit eindrucksvollen Titeln tarnten. - Wenn man die ganze Entwicklung um die Rennstrecke über eine lange Zeit persönlich mit erlebt und verfolgt hat, erinnert man sich manchmal an Dinge, die andere sicherlich längst vergessen haben, weil sie sie vergessen wollten. - Anlass zu diesen „Erinnerungen“ hier, ist das aktuelle Verhalten der Direktorin eines Insolvenzgerichts, das für das „intelligente“ Verhalten von all denen steht, die den Verkauf des Nürburgrings – und wie es dazu kommen konnte - gerne in einem „Bereich des Vergessens“ schieben möchten. - Leider kann ich nicht vergessen! - Darum habe ich zum Thema...

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DMSB e.V.: Eine mächtige „Behörde“ bald ohnmächtig?

Der DMSB e.V. in Frankfurt spielt im deutschen Motorsport eine wichtige Rolle. Als offizieller, nationaler Vertreter der FIA, der  Fédération Internationale de l'Automobile in Paris, vergibt er Streckenlizenzen, ist für die Fahrerlizenzen zuständig, genehmigt Veranstalter-Auschreibungen und hat in Überschätzung seiner Befugnisse – und gesetzlichen Möglichkeiten – auch ein Nürburgring-Nordschleifen-Permit kreiert, dass nun – so meint er – die Voraussetzung dafür ist, als Rennfahrer auf der Nürburgring-Rennstrecke gut und richtig unterwegs sein zu können. - Das ist im Moment aber nur bei Veranstaltungen der Fall, die als Basis „national“ ausgeschrieben und von ihm genehmigt sind! - Wenn z.B. FIA-Veranstaltungen – international - auf der Nürburgring-Nordschleife laufen, wird von der FIA kein Nordschleifen-Permit verlangt. Da interessiert diese Weltorganisation wenig, was von einer nationalen Vertretung sozusagen „provinziell“ als weitere Einnahmequelle eingeführt worden ist. - Aber jetzt wird alles noch schlimmer! - Als vielleicht gut informierter Journalist muss ich sorgenvoll fragen:

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„Lido“ kann ein Strand – aber auch viel mehr sein!

Es kommt eben darauf an, in welchem Zusammenhang man das Wort verwendet. Der Begriff kommt eigentlich aus dem Italienischen und bedeutet „Strand“. Jeder hat schon mal vom „Lido di Venezia“, einer elf Kilometer Landzunge – einer Sandbank - vor Venedig gehört. Sicher aber auch schon vom „Lido“ in Paris, das – wie man weiß – ein Kabarett ist. Da wundert man sich dann nicht, wenn das „Lido“ in Berlin - Kreuzberg – ein populärer Musik-Club ist. Beim Suchen stößt man auch bestimmt auf das „Lido“ in Düsseldorf, eine gastronomische Location im so genannten „Medien-Hafen“. Aber nicht nur der Düsseldorf „Malkasten“ wird auch von einer Firma gastronomisch bedient, die im Düsseldorfer Handelsregister unter „Lido Gastronomie GmbH & Co. KG“ notiert ist. Auch eine Eisdiele im bekannten Düsseldorf Vorort Kaiserswerth trägt die Bezeichnung „Lido“, ist aber wohl – inzwischen – geschlossen. Eine andere Lokalität, die im „K 20“, in der die nordrhein-westfälische Kunstsammlung untergebracht ist, wurde dagegen bisher noch nicht – offiziell – neu eröffnet. Die Gastronomie im „K20“  sollte lt. Vertrag – nach meinem Wissen -  schon einige Zeit von der Gastronomie-Firma betrieben sein, die unter der Bezeichnung „Lido“ auch in der Düsseldorfer Zulieferer-Szene nicht unbekannt geblieben ist. Die Gastronomie-Lücke im „K 20“ hat etwa die gleiche Bedeutung, wie ein Malkasten ohne Farbe! (Dazu gibt es hier eine Erklärung aber erst nach den Sommerferien der Geschäftsführerin von„K20“!) - Ich persönlich habe mal versucht, beim „Bundesanzeiger“ in Berlin einen Blick in die Bilanzen dieser „Lido“-Firma zu werfen. - Man braucht wohl „KI“, um alles zu verstehen! - Die Gastronomiefirma wird von jenem vielseitigen Unternehmer betrieben, der z.B. auch Herr über das „capricorn“-Imperium in vier europäischen Ländern ist. Von dieser Plattform aus wurde auch mal versucht, den Nürburgring zu kaufen. - Man merkt:

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Nürburgring Jubiläum 2027: 100, 15 oder 13 Jahre?

Was ist wirklich von Bedeutung? Natürlich wird die plakathafte Wirkung der Zahl 100 favorisiert. An einigen Stellen in unserem Land wird auch schon an Jubiläumsschriften gearbeitet. Alle -  wirklich alle – werden mit Sicherheit alle Besonderheiten dieser wirklich wunderbaren Rennstrecke herausarbeiten und in vielen interessanten Beiträgen verdeutlichen, wie „einmalig“ doch diese Rennstrecke ist, die in ihrer Charakteristik von der Eifel-Landschaft bestimmt wird. - Diese Rennstrecke hat jedes Lob verdient! - Aber mit dieser Rennstrecke sind – und waren - auch andere Entwicklungen verbunden, die nicht nur deshalb erwähnt werden sollten, weil sie auch einen Einfluss auf die Entwicklung hatten, die die Beziehung des direkten Umfeldes zur Rennstrecke mit beeinflussten. Da wäre eine Insolvenz in Eigenverwaltung der Nürburgring Gmbh, die auch bisher nach 14 Jahren noch nicht abgeschlossen ist. Da wäre eigentlich auch darauf aufmerksam zu machen, dass auch nach 13 Jahren der Verkauf des Nürburgrings zunächst an einen „umstrittenen“ mittelständischen, deutschen Unternehmer – der dann einem russischen Oligarchen Platz machte – bis heute von der gleichen EU-Kommission noch nicht genehmigt ist, die damals – richtig – die verdeckte Zuführung von Landeszuschüssen verurteilte. Das führte zunächst mal zum Ende einer landeseigenen GmbH. Darum wird heute hier in Motor-KRITIK schon im Titel zu dieser Geschichte die Frage gestellt, die man -mit hoher Wahrscheinlichkeit - in keiner der in 2027 erscheinenden Jubiläumsschriften zum 100jährigen Bestehen des Nürburgrings finden wird:

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P72 & 01 Hypercars: Märchenhaft geile Schnäppchen?

Der Titel klingt wahrscheinlich ein wenig „extra ordinär“. Aber er ist zu diesem hier folgenden gedanklichen Vergleich sehr passend. Hypercars sind eigentlich Automobile, die man nur in einem besonderen Umfeld erwarten kann. Viele Menschen werden in ihrem Leben niemals einen  persönlich erleben dürfen. Manche – Wenige -  können sie aber bezahlen! - Aber – ein Trost für „uns Arme“: Geld ist nicht alles!  Denn um so ein Hypercar entstehen zu lassen, selbst da braucht man nicht nur viel Geld, sondern auch Phantasie und Können. Selbst wenn man von allem genug – im Überfluss – hat, bedeutet das nicht, das man jemals in den Besitz eines Hypercars kommt. - Für uns „Normalos“ ist das tröstlich! - Ich werde in der folgenden Geschichte zu erklären versuchen, das Hypercars auch schon mal – geradezu märchenhaft – ein Traum bleiben. - Müssen? - Für andere ist das einfach ärgerlich! - Weil es nach meiner Kenntnis ein wunderschönes Beispiel gibt, an dem man die ganze Problematik von „Traum-Automobilen“ aufzeigen kann, die schon mal zum Alptraum werden, möchte heute dazu eine nette, kleine Geschichte schreiben. Der Anstoß zu dieser Geschichte war ein „de Tomaso P 72“, der in einem aktuellen „YouTube“-Video, von Formel 1-Weltmeister Lando Norris durch Monte Carlo gesteuert wurde. - Dazu fällt mir als aufmerksamer Journalist dann sofort noch „01“ ein. Weil ich in meinem Leben bisher immer auf „Kopfarbeit“ angewiesen war, kann ich auch ohne „Künstliche Intelligenz“ heute  – hoffentlich -  einen kleinen aufklärenden Beitrag leisten – und eine so menschlich dumme Frage stellen wie:

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Entwicklung hin zur Krise: Plötzlich und unerwartet?

Das scheint so zu sein, wenn man derzeit in Presse, Rundfunk und Fernsehen die Kommentare zum Niedergang der deutschen Automobilwirtschaft zur Kenntnis nimmt. Da ist von einem geradezu wahnsinnigen plötzlichen Einbruch der Exportzahlen die Rede, die sich – natürlich – dann auch auf die ausgewiesenen Ergebnisse – den Gewinn – der jeweiligen Automobilfirmen auswirken. - Das kommt mir persönlich so vor, wie die in „grauer Vorzeit“ immer wieder zu findende Kritik an den Innenraummaßen der jeweiligen Automobile, die dann aber umschlug in eine Kritik an den immer größer werdenden Automobilen. - Was denn nun? Hoher Exportanteil und große Automobile? - Oder doch mehr ein „vernünftiger“ Exportanteil und „vernünftige“ Automobile, die mit ihren Abmessungen den Verkehrsraum nicht so sehr belasten? - Die Experten – davon scheint es  bei Darstellung der „öffentlichen Kritik“ genügend zu geben - geben gerne das wieder, was den anderen „Experten“ zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung so vorschwebt. - Da muss man scheinbar nur „Putin“ durch „China“ ersetzen, um ein neues „Feindbild“ aufzubauen! - Zu dieser Situation möchte ich nachfolgend ein paar Worte verlieren, die eine Meinung darstellt, die auch in meiner persönlichen Erfahrung eine Basis hat.

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