Beispiel dafür, warum die „KI“ schon mal dumm ist!

Diese Feststellung ist meine persönliche Feststellung, die an meinen Ansprüchen orientiert ist, die sich aus meinen Recherche-Arbeiten ergeben. Nach meiner letzten Geschichte zu Thema „capricorn“ wurden sie durch den Einwand eines meiner Leser verstärkt, der mich zu aktuellen Ergebnissen seiner Befragung durch „KI“ informierte. Danach war die Situation der Firmengruppe „solide“. - Meine Informationen, die ich auf diesen Seiten mit meinen Lesern teile, sind aus meiner Sicht „auch solide“. - Aber was soll schon das Ergebnis einer Schnellumfrage der „KI“ zu einer bestimmten Frage an „KI“ sein, wenn inzwischen – nach der aktuellen Feststellung einer Agentur „Hotwire“ - 48 Prozent aller großen, wichtigen Archive in Deutschland für „Crawlern“ der „KI’-Lieferanten“ verschlossen bleiben. Die „KI“ lebt auf diesem Gebiet inzwischen vom „Reste essen“! - Gerade diese Feststellung, aufgrund meiner aktuellen Recherchen, bringt mich heute dazu, meine Informationen zu dem Thema „capricorn“ noch einmal zu ergänzen, indem ich daran erinnere, dass es nicht nur aktuell – wie von mir auch in einer Fotoserie dokumentiert – eine Manufaktur-“Ruine“ gibt, sondern dass schon lange Zeit davor von Herrn Robertino Wild der Neubau einer „Manufaktur“ in Düsseldorf geplant war. - Daran erinnern heute noch zwei Firmenadressen, denen aber „die Füllung“ fehlt.

Beispiel dafür, warum die „KI“ schon mal dumm ist!

Natürlich nicht auf allen Gebieten. Aber auf dem Gebiet, wo sie einem Journalisten wirklich nutzen kann – bei der Recherche – da ist sie aus meiner Sicht wenig brauchbar. Weil das meine persönliche Meinung darstellt, ist schon seit langer, langer Zeit auf der Einstiegsseite zu Motor-KRITIK zu lesen:

„Alles mit menschlicher Intelligenz“

Meine „damalige“ Einschätzung eines neuen Systems, hat sich durch die Entwicklung über die Zeit bestätigt. Das heißt nicht, dass die „KI“ auf anderen Gebieten keine große Hilfe bedeuten kann.

  • Zum Beispiel bei Formulierungen. - Aber wenn ein Journalist nicht formulieren kann, was er schreiben möchte, dann hat er irgendwie seinen Beruf verfehlt!

Ich habe aber in diesem Wochen schon Bewerbungsschreiben lesen dürfen, die von den Angeschriebenen gleich in den Papierkorb geworfen wurden, weil sie offensichtlich mit Hilfe der „KI“ formuliert worden waren.

Soweit es die Recherche von Journalisten betrifft, werde ich jetzt ein Beispiel folgen lassen, das von einer „KI“ nicht genannt werden kann. Für eine „KI“ ist es unwichtig, ohne jeden Wert. 

  • Denn nur mit menschlicher menschliche Intelligenz dargestellt und in einen Zusammenhang gestellt, kann sie einen beispielhaften Wert erhalten!

Da gibt es z.B. zwei Firmen, die beim Düsseldorfer Amtsgericht eingetragen sind, aber heute praktisch nur noch die Funktion von „Firmenhüllen“ haben, die darauf warten, irgendwann – wenn sie mal ganz schnell gebraucht werden – durch eine Umbenennung schnell wieder zum Leben erweckt zu werden.

Da stehen dann z.Zt. die Firmen:

  • capricorn Kesselstraße GmbH & Co. KG, Speditionstr. 23, D-40221 Düsseldorf, Amtsgericht Düsseldorf HRA 19437 – und
  • capricorn Kesselstraße 2 GmbH & Co. KG,  Speditionstr. 23, D-40221 Düsseldorf, Amtsgericht Düsseldorf HRA 22422

...zur weiteren Nutzung bereit. Sie haben beide eigentlich derzeit keine eigentliche Funktion.

  • Aber sie sind der Beweis für meine Darstellung, dass der Herrscher über das „capricorn-Firmenkonstrukt“ schon vor einigen Jahren die Idee zum Neubau einer „Manufaktur“ hatte.

Die hatte er in der Kesselstraße in Düsseldorf geplant und dort zunächst ein Grundstück angekauft. Ein weiteres Grundstück, das er für den entsprechenden Neubau in seine Planungen einbezogen hatte, hatte er später – wie sich auch aus den Nummern der Handelsgerichts-Eintragungen ergibt - von der Stadt Düsseldorf hinzu gekauft. - Darum auch die Nr. 2 im Firmentitel!

  • Er wollte so seine „capricorn“-Firma in Mönchengladbach praktisch nach Düsseldorf verlegen.

Das ist genau jene capricorn“-Firma in Mönchengladbach, in der man aktuell die Produktion der 19 Hyper-Cars geplant hat, die nicht in der neuen „Manufaktur“ in Meuspath – da eine „Neubau-Ruine“ – entstehen können.

In Düsseldorf hat das mit dem Neubau nicht geklappt, weil Robertino Wild - leider – den Kaufpreis für das neue Grundstück nicht gezahlt hat. So hat nach einigen „Erinnerungen“ die Stadt Düsseldorf den Kaufvertrag für ungültig erklärt.

  • Wobei übrigens auch die Besitzverhältnisse der „unfertigen“ Manufaktur in Meuspath derzeit – aus meiner Sicht – ungeklärt sind!

Wenn ich mich richtig erinnere, war aber die Entwicklung „damals“ in Düsseldorf auch in der Düsseldorfer „Rheinische Post“ über die Kauf- und Bau-Absichten von „capricorn“ in der Kesselstraße zu lesen. - Ich muss mich da auf mein Gedächtnis verlassen!

Robertino Wild hat dann – noch später – das eine Grundstück in der Kesselstraße, das sich in seinem Besitz befand, an eine österreichische Immobilienfirma verkauft, die auch von der Stadt Düsseldorf das zweite Grundstück noch dazu kaufte und – natürlich – dann auch bebaut hat.

Auch dazu könnte ich eine längere Geschichte erzählen, in der dann auch ein Neubau bei der Technischen Hochschule in Aachen mit hineinspielt. 

Aber das möchte ich der „KI“ und meinen Kollegen überlassen, die dafür aber auch viel Strom – zu viel Strom? - brauchen würden. Denn die Geschichte ist lang!

Bei mir würde sie mit einem großen BMW-Coupe mit einem Zweizylinder-Boxermotor beginnen, dass so eigentlich elektrisch betrieben werden konnte und mit dem Konkurs eines Herstellers von e-Automobilen in Aachen enden.

Dazwischen würde ich dann über den damaligen Neubaupläne im Umfeld der Technischen Hochschule in Aachen informieren, die – beinahe – von einer „capricorn“-Firma umgesetzt worden wären.

  • Aber dazu habe ich „damals“ bereits meine Leser informiert. - Richtig informiert!

Vielleicht wird man auch deshalb von alledem durch die „KI“ dazu nicht unbedingt das erfahren, was ich mit menschlicher Intelligenz recherchieren konnte, weil man dazu schon wirklich etwas menschliche Intelligenz brauchen würde!.

  • Denn die „KI“ leidet heute schon unter „dummen Eigenheiten“, die von geschickten Unternehmern intelligent überdeckt werden!

Aber vielleicht kommt durch diese Geschichte hier doch noch mehr „menschliche Intelligenz“ ins laufende Recherche-Spiel zum Thema „capricorn“.

An einem schnellen Ergebnis wären nach meinem Wissensstand dann wohl auch „amtliche“ Stellen – ich glaube zwei zu kennen – interessiert.

  • Man sollte dazu mal die „Künstliche Intelligenz“ befragen!

Es bleibt aber eigentlich alles so, wie hier in Motor-KRITIK von mir beschrieben.

Damit ist – und bleibt - dieses Thema aber auch für meine Leser und mich – sehr spannend!

MK/Wilhelm Hahne
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