2026-05

24h-Rennen Nürburg: „Kühlschrank Eifel“ in Funktion!

Folgende Geschichte könnte leicht als „Provokation“ empfunden werden. Oder – ganz modern – als eine „Satire“. - Sie ist beides nicht! - Sie ist eine Erinnerung an die Vergangenheit und daran, dass man niemals das „Gestern“ vergessen sollte, wenn man an das „Morgen“ denkt: Schon in alten Zeiten wurde die Eifel – und Nürburg ist ein Stück der „Hoch-Eifel“ – als das „Sibirien Preußens“ empfunden. Das bezog sich aber nicht auf die dort in Relation zu anderen Landschaften Deutschlands immer schon herrschenden tiefen Temperaturen, sondern war mit der Armut der dort lebenden Bevölkerung begründet. Das mit der Armut hat sich gelegt, die Witterungsbedingungen haben sich aber kaum verändert. Eigentlich darf man in der Eifel nicht das erwarten, was der weit gereiste, „kundige“ Urlauber dann als so genanntes „Urlaubswetter“ empfinden. In der Eifel ist es nun mal manchmal so, wie in alten Soldatenliedern der Westerwald beschrieben wird: „Über deine Höhen pfeift der Wind so kalt.“ - Auch das, was man heute als „alte Bauernregeln“ oder „Kalenderweisheiten“ empfindet, sollte bei Planungen bedacht werden. - Vieles hat sich niemals geändert oder kommt immer wieder. Das hat sich auch im Jahre 2026 nicht geändert. Klimawechsel hin, Klimawechsel her. Die Eifel ist beständig. - Auch am „Vatertag“ 2026! - Was hier in Motor-KRITIK – und nur hier möglich ist – das soll einmal nachfolgend durch die unterschiedliche Art der in einer unterschiedlichen Zeit vorgenommenen Planung deutlich gemacht werden.

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Haben Marken-Automobile ihre Identität verloren?

Diese Frage muss man wohl mit JA beantworten. Aus Auto-Persönlichkeiten wurden vielfach Modelle, die sich an den Modellen der anderen Firmen orientieren. Überall ein ähnlicher Misch-Masch, der möglichst viele Interessenten ansprechen soll. Dazu in einer großen Vielfalt von Varianten, weil man möglichst jeden Kundenwunsch erfüllen möchte. Die Marken, die in der Vergangenheit ihre Modelle auf bestimmte Käuferschichten ausrichteten, die gibt es nicht mehr. Jeder bietet alles. „Alles“ garantiert aber nicht unbedingt Niveau, weil es die Ausstattung zwar komplettiert – aber auch gewicht- und preistreibend wirkt. Die Automobile haben inzwischen auch preislich ein ähnliches Niveau erreicht, die dem Käufer Qualität vorgaukelt. Die Grenzen zwischen den einzelnen Marken verschwimmen. Jeder möchte Jedem alles bieten! - Was nicht die „Markentreue“ der Käufer fördert. - Und dann insgesamt zu der Feststellung führen muss:

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24h-Rennen & Nürburg: Geil für „Schnäppchen-Jäger“

Eigentlich habe ich gedacht, dass mich irgendwelche Entwicklungen in Verbindung mit dem 24h-Rennen am Nürburgring nicht mehr überraschen können. Dazu habe ich allen Grund, da ich eine normale Entwicklung – das normale Auf und Ab . von Anfang an mit erlebt habe. Da ging es auch schon mal kräftig rauf und runter! Da wurden dann auch gerne Zuschauerzahlen vermeldet, die schon vor Jahren von „KI“-Entwicklern mit Spezialprogrammen bearbeitet sein mussten. Die hat es nämlich niemals – zu 24h-Rennen - am Nürburgring gegeben. Man müsste es über die Anzahl der verkauften Karten nachweisen können. Aber die Zahl der Karten wird wohl einfach multipliziert. Zu Zahlen scheint der Veranstalter ein besonderes Verhältnis zu haben. Aber auch sonst scheint er schon mal ein wenig „von der Rolle“ gekommen zu sein. Aber das macht nichts, weil das sicherlich auch nur wenigen Interessierten klar wird. Die findet man dann auch weniger unter den Besuchern. Weil das 24h-Rennen am Nürburgring inzwischen aktuell auch weniger dem Breitensport dient. In diesem Jahr wird das Rennen geradezu zu einem „Vatertags-Beiwerk“- Leider drehen alle, die damit zu tun haben, ein wenig „am Rad“. Der Trend scheint zu „Premium“ zu gehen. Aus dem Sibirien Preußens“ scheint das „Monaco des Nordens“ geworden zu sein. Zumindest, wenn man mal einen Blick auf die Preise wirft, mit denen nicht nur die Teams, sondern auch die Zuschauer zu rechnen haben.

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Das Nürburgring-Umfeld in Gegenwart und Zukunft!

Die Geschichte zu den Abläufen am ersten langen Mai-Wochenende dieses Jahres am Nürburgring hat ein Echo gefunden. Natürlich kam das nicht von Seiten der Veranstalter, die sicherlich das Ergebnis für sich als positiv bewerten werden. Das Echo kam – und kommt – aus dem Umfeld des Nürburgrings und es ist damit nicht nur ein Reflektieren der gegenwärtigen Situation, sondern auch ein Ausblick in die Zukunft. Der wird davon bestimmt, dass das aktuelle Handeln heute in Politik und Wirtschaft von möglichen „Mitnahme-Effekten“ bestimmt wird. Dem hat sich alles unter zu ordnen. Langzeit-Strategien gibt es noch nicht mal mehr in der Politik. Da konzentriert sich alles auf die aktuelle Ruhigstellung der Wähler, die man vorher schon mit der Darstellung von „Angst-Szenarien“ versucht hat, leichter beeinflussbar zu machen. Kaum ein Politiker gibt eine klare Richtung vor, sondern lässt sich in seiner Darstellung von Zukunft von der Meinung seiner so genannten Koalitionspartner bestimmen. Überall versucht man, den Anderen zu gefallen. - Ausnahmen sind bestenfalls sinnfreie Ausreißer! - Bei Beanstandungen aus der Masse der wichtigen Wähler, die Politiker „an die Macht bringen“ oder auch abwählen können, hört man so immer öfter die scheinbar wichtige, dämpfende Floskel der Politiker: „Richtig! - Da müssen wir mal Geld in die Hand nehmen!“ - Geld wird als Beruhigungsmittel eingesetzt, wo eigentlich Ideen gefragt sind. Aber gute und richtige Ideen würden vielleicht den Koalitionsfrieden stören. So nimmt dann die „Entwicklung“ ihren freien Lauf, auf den dann das Umfeld – auch das am Nürburgring – nur noch reagieren kann. - Davon handelt die folgende Geschichte.

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„Touristenfahrten“ an einem langen Mai-Wochenende!

Mitte April 2026 hat die Polizei in Adenau ihre Statistik für Verkehrsunfälle im Jahre 2025  veröffentlicht.  Dabei gab es auch wieder eine Statistik, mit der die Unfallzahlen für den Nürburgring (Nordschleife und Grand-Prix-Kurs) benannt wurden. Man machte aber deutlich, dass in dieser Statistik nur jene Unfälle erfasst werden konnten, die 2025 polizeilich aufgenommen wurden. Nach Auskunft eines Beamten exakt dieser Polizeistation gegenüber Motor-KRITIK, konnte die Polizei am Nürburgring aber nur jene Unfälle aufnehmen, zu denen sie vom Veranstalter gerufen wurde. Der Veranstalter der „Touristenfahrer“ ist aber nicht verpflichtet, die Polizei über jeden Unfall zu informieren! Bei Unfällen mit Personenschäden besteht jedoch eine Meldepflicht. So wird man auch in der irgendwann in 2027 veröffentlichten Unfallbilanz für den Nürburgring nicht exakt erfahren, wie viele Unfälle es tatsächlich während der „Touristenfahrten“ in 2026 gegeben hat. Schon mit der ersten wirklichen Großveranstaltung in 2026, die von der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG mit dem Titel „Green Hell Driving Days“ powered by Goodyear, deutlich als „Touristenfahrten“ ausgewiesen, die vom 1. bis zum 3. Mai 2026 durchgeführt wurde, dürfte man eine gute Basis für die Unfallstatistik der Polizei in Adenau für das Jahr 2026 geschaffen haben. Wobei sich so ein langes Wochenende mit dem wahrnehmbaren Lärm für die Bewohner im Umfeld des Nürburgring aber auch sehr elaboriert darstellt.

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„capricorn“-Chef: Zum „Tag der Arbeit“ zurück!

Wenn ich die spürbare Nervosität mancher Anrufer in den letzten Tagen richtig deute, so hat man sich schon Sorgen gemacht. Ein bekannter mittelständischer Unternehmer aus Düsseldorf wurde vermisst. - Diesen Eindruck musste ich haben. Ich konnte auch zwar nur mit dem bekannten Sprichwort antworten, „Wer suchet, der findet!“ - Ich hatte nämlich auch keine Ahnung. Da kann man das bekannte Sprichwort dann drehen und wenden wie man will. Auf die Idee gebracht, auch mal nach einer bestimmten Person Umschau zu halten, haben mich also die Telefonanrufe unterschiedlicher Leser. Ich konnte auf Nachfrage auch nur über seinen normalen Aufenthaltsort informieren: „Meistens in seinem Büro in der Düsseldorfer Hafenstraße.“ - Dort ist er sogar von der Straße zu entdecken, wenn er an seinem Schreibtisch sitzt. - Das ist mir dazu auch eingefallen. Weil mich aber nicht nur eine Anfrage in dieser Sache erreichte, wollte ich als Journalist nicht nur eine vernünftige Auskunft geben können, sondern das hat mich dann auch beruflich interessiert. - Steckt was dahinter? - Meine gerade erst angelaufene Recherche hat nun schneller als gedacht ein glückliches Ende gefunden:

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