2026-05

„capricorn“-Chef: Zum „Tag der Arbeit“ zurück!

Wenn ich die spürbare Nervosität mancher Anrufer in den letzten Tagen richtig deute, so hat man sich schon Sorgen gemacht. Ein bekannter mittelständischer Unternehmer aus Düsseldorf wurde vermisst. - Diesen Eindruck musste ich haben. Ich konnte auch zwar nur mit dem bekannten Sprichwort antworten, „Wer suchet, der findet!“ - Ich hatte nämlich auch keine Ahnung. Da kann man das bekannte Sprichwort dann drehen und wenden wie man will. Auf die Idee gebracht, auch mal nach einer bestimmten Person Umschau zu halten, haben mich also die Telefonanrufe unterschiedlicher Leser. Ich konnte auf Nachfrage auch nur über seinen normalen Aufenthaltsort informieren: „Meistens in seinem Büro in der Düsseldorfer Hafenstraße.“ - Dort ist er sogar von der Straße zu entdecken, wenn er an seinem Schreibtisch sitzt. - Das ist mir dazu auch eingefallen. Weil mich aber nicht nur eine Anfrage in dieser Sache erreichte, wollte ich als Journalist nicht nur eine vernünftige Auskunft geben können, sondern das hat mich dann auch beruflich interessiert. - Steckt was dahinter? - Meine gerade erst angelaufene Recherche hat nun schneller als gedacht ein glückliches Ende gefunden:

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