Das Wochenende eines Motor-Journalisten

In diesem Fall war es das Ende der 34. Kalenderwoche. Da gab es schon viel Arbeit. Man musste sich einteilen. Denn natürlich wollte ich mir ein Bild von den Abläufen beim 24h-Stunden-Rennen in Portugal machen. Ich wollte auch den F1-Grand-Prix in Belgien nicht verpassen und mitbekommen, was beim Moto-GP im britischen Silverstone so abging. Dabei wollte ich aber nicht versäumen, den Musik-Event am Nürburgring ein wenig beobachten, zumal mich schon am Freitagabend telefonisch die ersten Beschwerden von Anwohnern wegen der „unverschämten Lautstärke“ und den „wummernden Bässen“ erreichten. - Nein! Nicht aus Nürburg. - Die Beschwerden kamen aus dem Umfeld von Langenfeld! - Der „Laut-Horizont“ schien sich ein wenig verschoben zu haben. - Selbst hier in Virneburg, rd. 12 km entfernt, kamen die Bässe an. - So lange sie „wummerten“. - Über all‘ das wird nicht nur sachlich zu informieren sein, sondern es gibt dazu auch eine Ergänzung durch „Meinung“. Sowohl zu den Motorsport- als auch zu dem Musik-Highlight. - Und ich habe noch Zeit gefunden, einfach mal so im Internet herum zu kramen. Und bin fündig geworden. - Wie nachfolgend zu lesen sein wird.

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Seitenblick zu den 24h von Portimao 2017

Wenn ich nicht vor Monaten den Sturzhelm von Nico Menzel in einem bekannten Ferrari GT3 gesehen hätte, würde ich wahrscheinlich auch dieses 24-Stunden-Rennen in Portugal übersehen haben. So habe ich mir aber – damals – nicht nur Gedanken gemacht, sondern auch recherchiert und war dann nicht verwundert, wenn das „Wochenspiegel Team Monschau“ mit dem Ferrari 488 GT3 beim 6-Stunden-Rennen letztes Wochenende hier am Nürburgring nicht angetreten ist. Portimao ist weit. Zwar sind die Fahrer mit dem Flugzeug schnell eingeflogen, aber der Transport des Fahrzeuges dauert Tage! - Ich habe mal unten eine Stück Landkarte eingefügt und die Strecke – Google sei Dank! - mal berechnen lassen. Sowohl per Flugzeug von Köln nach Faro, als auch die Strecke Nürburgring – Portimao mit einem Personenwagen gefahren. - Damit meine Leser wissen, wo das Rennen läuft, das man sich auch – wenn man will – am Samstag/Sonntag mal schnell via Internet anschauen kann. - Und das ist sogar auch aus deutscher Sicht interessant. - Sie finden in der Geschichte auch die Klick-Adresse zur Liveübertragung. - Das 24h-Rennen in Portimao ist der letzte Lauf zur „24H ENDURANCE SERIES“, die insgesamt aus sechs Läufen besteht und es besteht sogar die Chance, dass ein deutsches Team diese Serie gewinnt. - Was Sie dazu wissen müssen folgt nun.

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VLN 5: Randerscheinungen & Höhepunkte!

Wer kauft heute noch etwas zu einem vollen Preis? - Man kauft heute bevorzugt das, auf das man den höchsten Rabatt erhält. Inzwischen wirkt dieses sich „System“ („Masche“?) nicht nur auf die Verkäufe von Gegenständen, sondern inzwischen wohl auch beim Verkauf von Eintrittskarten bei Veranstaltungen aus. So war z.B. „Olé“ entgegen meiner Einschätzung schon ein Erfolg, auch wenn mir die offiziell genannten 30.000 Besucher etwas viel erscheinen. Und Rennfahrer registrierten beim VLN-6-Stunden-Rennen so seinen Publikumsansturm, wie es ihn in den Jahren zuvor nicht gegeben hatte. Der Grund: „Olé“ und die VLN-Veranstaltung – zur gleichen Zeit durchgeführt – schaukelten sich gegenseitig hoch. Wer zu „Olé“ anreiste, konnte mit einem Nachlass Eintrittskarten zur VLN-Veranstaltung kaufen – und umgekehrt ging das auch. - So gab es am Samstagmorgen bei der VLN deutlich mehr Zuschauer als sonst, zumal „Olé“ erst ab 12 Uhr begann. Und mancher VLN-Besucher hat sich sicherlich noch nach dem 6-Stunden-Rennen auf der Nordschleife dann noch am Sonntag in der Müllenbachschleife des GP-Kurses bei „Olé“ weiter lautstark zudröhnen lassen. - Denn leise ging es bei beiden Veranstaltungen nicht zu. - Motor-KRITIK war aber wegen des 6-Stunden-Rennens vor Ort, hat aber durchaus die „Auswirkungen“ von „Olé“ registriert. - Auch den Regen! - Wie ihn auch die Teams hinnehmen mussten, denen im Fahrerlager an diesem Wochenende einige Quadratmeter Platz fehlten. Das aber nicht wegen „Olé“, sondern wegen der ein Wochenende später stattfindenden Veranstaltung „New Horizons“, wo 150 DJ‘s im Fahrerlager des Nürburgrings an zwei Tagen und drei Nächten ihre Publikum verzaubern wollen. - Die VLN-Teams litten schon ein Wochenende vorher unter diesem Zauber. - So gilt dieser Bericht auch weniger dem Rennverlauf am 19. August, dessen Gesamtsieger auf diesen Seiten schon Tage vorher vorhergesagt wurde, als mehr den Dingen, die in anderen Medien kaum – oder keine – Beachtung finden aber den Motorsport, bzw. die Gültigkeit der Ergebnisse mit beeinflussen.

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CNG: Wo man von großen Erfolgen träumt!

Man kann nicht sagen, dass der Geschäftsführer der capricorn NÜRBURGRING GmbH ungeschickt ist. Er vermeldet Erfolge um Erfolge. Und die Medien folgen ihm. - Aber: Was gibt es eigentlich wirklich Neues, wo sind die neuen zusätzlichen Veranstaltungen, die das neue Team am Nürburgring generiert hat? - Nun: Am Wochenende z.B. „Olé“. - Geschicktermaßen hat man das mit einem 6-Stunden-Rennen der VLN zusammen gelegt. - So werden dann „Sonderangebote“ bei den Eintrittspreisen hier wie da möglich. - Vielleicht sind sie auch zwingend notwendig! - Bei „Olé“! - Zwingend notwendig ist jedenfalls, dass die Veranstalter, die eine Woche später mit dem Titel „New Horizons“ am Nürburgring „am Start sind“ recht haben, wenn sie sagen: „Ein so einzigartiges Festival-Konzept wie das New Horizons entsteht natürlich nicht mal eben so über Nacht“. - Darum ist jetzt schon – zum Zeitpunkt des 6-Stunden-Rennens – nicht nur eine große Bühne im Fahrerlager aufgebaut, sondern auch auf dem so genannten Hubschrauber-Landeplatz, der von der VLN zum Renn-Samstag als Parkplatz genutzt werden kann – und darum auch von der CNG an die VLN so berechnet wird – steht aktuell schon ein riesengroßes Zelt. - Aber die Gäste des 6-Stunden-Rennens sollen darunter parken dürfen. - Und auf der Nordschleife werden dann am Sonntag die Touristenfahrten laufen. - Alles gut? - Heute sprach ich mit einem Nürburger über die „Erfolge“ der CNG bei der Vermarktung des Nürburgrings. Er lachte und meinte: „Gerade sind die letzten Besucher vom Truck-Grand-Prix über die B 258 gekommen.“ - Auf meinen fragenden Blick: „So lange dauert es, wenn die 150.000 Besucher des Truck-Grand-Prix vom Nürburgring abreisen.“ - Kleiner Scherz! - Wir haben gemeinsam gelacht!

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14.08.17: Liebes Kartell, liebe Betrüger!

Sie favorisieren, weil es „in die Zeit passt“, z.Zt. eine „neue Bewegung“: Mercedes steigt in die Formel E ein. 2019 soll es soweit sein. Auch der „Chef“ gibt sich zeitgemäß: Keine Krawatte, offenes Hemd, Jeans – und ein Millionen-Einkommen und ... -Rückrufe! - Auch Audi ist schon bei der Formel E drin. - Selbst Porsche kann da wohl nicht zurück stehen. - Und Politiker und Öffentlichkeit klatschen Beifall! - Es ist jedenfalls eine gute Marketing-Idee. - In einer Zeit, in der man die Automobilindustrie des Betruges, der Kartellbildung und anderer Gemeinheiten bezichtet, mit einem eleganten Sidestep abzulenken. Und (fast) jeder glaubt zu wissen was die Formel E ist. - Aber eigentlich stammt sie von Albert Einstein. Der ist zwar schon seit mehr als 60 Jahren tot. Seine „Formel E“ stammt aber auch aus dem Jahre 1905, ist also deutlich mehr als 100 Jahre alt. Immerhin war da schon das Automobil erfunden. Damals schuf Albert Einstein die „Formel E“: E = mc2 (Energie ist gleich Masse mal Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat). - Das versteht doch jeder so gut, wie die intelligenten Algorithmen der Betrugs-Software für Dieselmotoren. - Immerhin gab es dazu – zur Einstein‘schen Formel - auch schon eine Sonderbriefmarke der Post! - Obwohl jeder begreift, dass man mit Software-Korrekturen aus Dreckschleudern keine „Klima-Engel“ machen kann, sind Politiker mit dem Ergebnis ihrer letzten, intensiven Auseinandersetzungen mit den „Dreckschleuder-Verantwortlichen“ sehr zufrieden. Sie müssen es sein. Weil sie inzwischen – wie in Niedersachsen z.B. direkt – Teil des Komplotts geworden sind, weil sie dort z.B. einen bedeutenden Anteil an einem Automobil-Riesen besitzen, damit eigentlich auch eine Verantwortung übernommen haben, der sie – wie das Beispiel zeigt – nicht gerecht geworden sind. Auch die Politiker in anderen Bundesländer - auch Bundes-Politiker - scheinen sich in einem gewissen Abhängigkeitsverhältnis zur Automobilindustrie zu befinden. Deren Lobbyisten haben es in den Köpfen der Politiker geschaffen. Nun muss man auch noch erfahren, dass – obwohl der Software-Betrug seit Oktober 2015 offenkundig war – VW-Händler wohl noch im April 2016 Fahrzeuge mit dem berühmt/berüchtigten Dieselmotor vom Typ EA 189 verkauft haben. - Weil es sie „auf Halde“ gab? - Weil man die Produktion nicht so schnell stoppen konnte? - Weil die Kunden auf ihre bestellten Fahrzeuge warteten? - Motor-KRITIK möchte dazu aus eigenem Erleben ein paar interessante Hinweise geben und „die Branche“ erinnern.

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„Diese Ideen werden kontrovers diskutiert!“

Wir bei Motor-KRITIK sind glücklich, dass wir via WLAN Kontakt zum Internet haben. Das gibt uns die Möglichkeit, auch mal bei Facebook ein paar „Wahrheiten“ mit zu bekommen, die in diesem Fall unseren Hinweis von Gestern ins richtige Licht setzen. - Jawohl, das von uns angekündigte Gespräch „in größerer Runde“ hat so stattgefunden. Der Ort der Besprechung war mit „Business-Lounge, Segment 1“ richtig angegeben. Sogar der Zeitpunkt stimmte: „16 Uhr“. - Wir kannten zu dem Zeitpunkt der Veröffentlichung unserer Geschichte weder die Einladungsliste noch das Ergebnis des Gesprächs. Wir waren aber schon überrascht, als wir unter den eingetroffenen Teilnehmern jemanden entdeckten, der Tage vorher persönlich bei „Facebook“ verkündet hatte, „nach einer sehr kontroversen Diskussion“...“mit sofortiger Wirkung die Aufgabe des Fahrersprechers niedergelegt“ zu haben. Um das zu ergänzen: Als einer von drei Fahrersprechern bei der RCN. - Dieser ausgeschiedene Fahrersprecher verkündet dann Tage später – heute (!) - als Teilnehmer an einer Sitzung, deren Tagungsort erst – sozusagen - „in letzter Minute“ bekannt gegeben wurde, was dort in stundenlanger Sitzung wirklich geschah:

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09.08, 16 Uhr: Business-Lounge, Segment 1

Das ist der Ort am Nürburgring (über den „Boulevard“ zu erreichen), an dem heute Entscheidungen fallen werden. Wenn sie dann von den einzelnen Interessengruppen – wahrscheinlich einen Tag später – vermeldet werden, werden das Erfolgsmeldungen sein. - Jede für sich. - Aber insgesamt wird der Motorsport – in diesem Fall primär der Breitensport – Schaden genommen haben. - Würde Motor-KRITIK sich darauf beschränken, über das Ergebnis des heutigen „Meetings“ danach zu berichten, würde dieser Bericht auch eine Fülle von „Erfolgs-Fakten“ sein können. Darum habe ich mich entschlossen, das Ergebnis der heutigen Verhandlungen vorherzusagen. Was bei einer „Wettervorhersage“ selbstverständlich ist und auch als „normal“ empfunden wird, wird in diesem Fall die Leser zunächst ein wenig verwirren. Man wird auf das Einstellungsdatum und -Stunde dieser Geschichte schauen und mit den Daten im Titel dieser Geschichte abgleichen: Tatsächlich wurde diese Geschichte vor Beginn des Meetings geschrieben und eingestellt. Und es werden nicht nur die wahrscheinlich dort getroffenen Entscheidungen, bzw. Einzelergebnisse der Verhandlung vorhergesagt, sondern die „Erfolge“ der einzelnen Interessengruppen auch noch in einen Zusammenhang gebracht, der sonst leicht übersehen und – vielleicht – dann erst in der nächsten Motorsport-Saison deutlich wird. - Selbst auf die Gefahr hin sich lächerlich zu machen: Motor-KRITIK begibt sich heute in die Position eines Meteorologen, der aber in diesem Fall die Entwicklung des Motorsports am Nürburgring vorhersagt, weil wir die „Hochs“ und „Tiefs“ nicht nur alle beim Namen kennen, sondern auch die Richtung, in der sie ziehen werden. Dabei ist „ziehen“ in diesem Zusammenhang eigentlich falsch, denn sie werden „geschoben“. Von fremden und eigenen Interessen. - Kommen wir also zu der Vorhersage des Ergebnisses eines nicht öffentlichen Meetings am:

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Was kostet‘s anderswo? - Dacia ab 6.990 €!

„Ach, bist du jetzt auch mit ‚nem Billigauto unterwegs?“ - Eigentlich waren die Feststellungen, die ich beim Gewinnen von Fahreindrücken mit einem Dacia Sandero sammeln konnte meistens ähnlich. Oder z.B. so: „Oh Gott, da haben Sie ja ein Vorkriegsauto!“ - Und nach einer kleinen Spannung aufbauenden Pause, dann mit einem Lachen: „Aber vor dem 1. Weltkrieg! Ha-haha!“ - Ein anderer „Sachverständiger“ auf einem Supermarkt-Parklatz: „Ach, das ist der mit dem uralten Vierzylinder! - Der wäre mir geschenkt zu teuer!“ - Nett auch: „Aber da müssen Sie wahrscheinlich noch die Fenster mit der Hand kurbeln!“ - Was ich gerne bestätigt habe; um dann zurück zu fragen: „Wie öffnen Sie eigentlich die Fenster in Ihrer Wohnung?“ - Keine Antwort! - Nur ein verkniffenes, beleidigt wirkendes Grinsen. - Der (ältere) Fahrer eines modernen Audi: „Na ja, billige Stahlfelgen und keine Rückfahrkamera.“ - Immerhin schätzt er den Kaufpreis auf 15.000 Euro. Auf meine Frage, was er denn für die Rückfahrkamera in seinem Audi bezahlt habe: „Weiß ich nicht mehr. Die habe ich mit bestellt!“ - Ich sage es ihm: „Dann haben Sie 450 Euro Aufpreis bezahlt. - Hier beim Dacia können Sie die auch bekommen. - Aufpreis 150 Euro!“ - Und das Auto hier kostet mit Überführungskosten gerade mal die Hälfte von dem, was Sie geschätzt haben.“ - Staunen! - Man sollte manchmal wirklich hinterfragen:

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VLN & RCN: Sie konnten zusammen nicht kommen!

So war das nicht nur mit den zwei Königskindern! - In der 29. Kalender-Woche hatte die Industrie auf der Nordschleife das Sagen. Und ein Zerberus – neben seinem auffallend lackierten Citroen „Picasso“ sitzend - kontrollierte, dass niemand die „alte Einfahrt“ zur Nordschleife passierte, dessen Testwagen nicht die entsprechende Plakette – meist im linken hinteren Seitenfeńster angebracht – aufwies. Am Mittwoch dieser 29. Woche begehrten aber kurz vor 13:30 Uhr eine Reihe von Fahrzeuglenkern, die Durchfahrt auf der gemeindeeigenen Straße nutzen zu dürfen. Aber sie gehörten nicht zum Industriepool, wollten auch nicht auf die Nordschleife – sondern zur ehemaligen Wetterstation direkt davor. Die Fahrzeuge die da hochfuhren, das waren keine „Erlkönige“, sondern aus der Sicht der Beobachter „vor Ort“ geradezu „alte Modelle“. Sie wurden auch meist von „alten Modellen“ gefahren, die aber mit „neuen Ideen“ geradezu überfrachtet waren. Man wollte sie in einem „Meeting“ diskutieren, um der Zukunft der Breitensportserien am Nürburgring zu dienen. - Das gleiche Argument nutzen die, die gerade diese Vorschläge ablehnen. - Aber bevor man etwas ablehnt – oder zu etwas zustimmt – da sollte man die Fakten kennen. - Motor-KRITIK schreibt hier über die Vorstellungen, die, die die einen „gedankliche Konstrukte“ nennen, die anderen als „absoluten Blödsinn“ bezeichnen. Dahinter verbergen sich offensichtlich primär „am Geschäft“ orientierte Gedanken, die so „gewichtig sind“, dass sie alle „realistischen“, normalen Einwände verdrängen. - Motor-KRITIK hat dazu auch Vorstellungen, die sich einfach an der Realität orientieren. Das schiebt dann die „Visionäre“, die, die mit neuen Plänen „die Motorsportwelt am Nürburgring „zukunftsträchtig“ verbessern wollen“, einfach in die Schublade der „Phantasten“!

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„EUROPAS NR.1“ sagt: „ALLES ZUR IAA“ 2017!

Und das schon am 14. Juli 2017, wo doch die IAA, die Internationale Automobil-Ausstellung“ in Frankfurt in diesem Jahr erst am 14. September 2017 beginnt und dann zehn Tage dauert. Man informiert über „Neuheiten, Trends und Technik“, vergisst aber leider festzustellen, welche Hersteller mit welchen Automobilen dort nicht zu sehen sein werden. - Weil diese Hersteller beschlossen haben, auf der IAA 2017 in Frankfurt nicht als Aussteller „auffällig“ zu werden. Dabei behauptet der zu diesem Zeitpunkt - noch - verantwortliche Chefredakteur, Bernd Wieland“ in „START“ auf Seite 5: „Autozeitschriften waren deshalb nie so wertvoll wie heute.“ - Immerhin kann z.B. „Auto Bild“ in der Ausgabe Nr. 28, aus der dieses Zitat stammt, auch „wertvoll“ feststellen: „Wir saßen schon drin!“ - Das ist von ähnlichem Wert, als wenn hier in Motor-KRITIK zu lesen wäre: „Wir standen schon daneben!“ - Auch darauf habe ich schon 2011 aufmerksam gemacht. Motor-KRITIK verzichtet – immer noch - auf so eine – oder ähnliche - Feststellung, sondern möchte nachfolgend auf die eigene IAA-Berichterstattung der letzten Jahre verweisen. Wie gewohnt: Mit einem Klick sind Sie – in diesem Fall – in der Vergangenheit.

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