Es kommt eben darauf an, in welchem Zusammenhang man das Wort verwendet. Der Begriff kommt eigentlich aus dem Italienischen und bedeutet „Strand“. Jeder hat schon mal vom „Lido di Venezia“, einer elf Kilometer Landzunge – einer Sandbank - vor Venedig gehört. Sicher aber auch schon vom „Lido“ in Paris, das – wie man weiß – ein Kabarett ist. Da wundert man sich dann nicht, wenn das „Lido“ in Berlin - Kreuzberg – ein populärer Musik-Club ist. Beim Suchen stößt man auch bestimmt auf das „Lido“ in Düsseldorf, eine gastronomische Location im so genannten „Medien-Hafen“. Aber nicht nur der Düsseldorf „Malkasten“ wird auch von einer Firma gastronomisch bedient, die im Düsseldorfer Handelsregister unter „Lido Gastronomie GmbH & Co. KG“ notiert ist. Auch eine Eisdiele im bekannten Düsseldorf Vorort Kaiserswerth trägt die Bezeichnung „Lido“, ist aber wohl – inzwischen – geschlossen. Eine andere Lokalität, die im „K 20“, in der die nordrhein-westfälische Kunstsammlung untergebracht ist, wurde dagegen bisher noch nicht – offiziell – neu eröffnet. Die Gastronomie im „K20“ sollte lt. Vertrag – nach meinem Wissen - schon einige Zeit von der Gastronomie-Firma betrieben sein, die unter der Bezeichnung „Lido“ auch in der Düsseldorfer Zulieferer-Szene nicht unbekannt geblieben ist. Die Gastronomie-Lücke im „K 20“ hat etwa die gleiche Bedeutung, wie ein Malkasten ohne Farbe! (Dazu gibt es hier eine Erklärung aber erst nach den Sommerferien der Geschäftsführerin von„K20“!) - Ich persönlich habe mal versucht, beim „Bundesanzeiger“ in Berlin einen Blick in die Bilanzen dieser „Lido“-Firma zu werfen. - Man braucht wohl „KI“, um alles zu verstehen! - Die Gastronomiefirma wird von jenem vielseitigen Unternehmer betrieben, der z.B. auch Herr über das „capricorn“-Imperium in vier europäischen Ländern ist. Von dieser Plattform aus wurde auch mal versucht, den Nürburgring zu kaufen. - Man merkt: