Wenn man – nach diesem vielversprechenden Anfang - den zweiten Teil dieses Spruchs hört, wird man ihn – gerade im Zusammenhang mit folgender Geschichte „als zu hart“ empfinden. Er soll auch nur – hier – daran erinnern, dass wir inzwischen in einer anderen Zeit leben, als die des Jahres 1848., als dieser Spruch wohl in Anlehnung an einen Spottvers aus der französischen Revolution entstand. Erst nachdem er vom deutschen Reichskanzler, Bernhard von Bülow, im Jahre 1903 in einer Rede im Reichstag verwendet wurde, wurde er populär. Hier steht er nur als Titel, weil man damit gut – zusammen fassend – und erschreckend(!) verdeutlichen kann, was am Nürburgring nach Übernahme durch einen russischen Oligarchen nun Stück für Stück passiert. Man zimmert an einer Konstruktion, die sowohl der EU-Kommission, dem ehemaligen Besitzer, der Landesregierung von Rheinland-Pfalz, aber auch dem neuen Besitzer wohl gefällt – weil nutzt! - Vielleicht würde dazu auch ein Spruch von Horaz passen, aber den bringe ich dann erst zum Ende der folgenden Geschichte. - Auch eine gerade – am 4. Februar 2026 - wieder angelaufene Aktion setzt unauffällig fort, was nicht unbedingt denen gefällt, die von Aktionen aus dieser nun „russischem Enklave“ eigentlich nur gestört sind. - Aber mancher hat inzwischen begriffen, dass der Anfang des im Titel begonnenen Spruchs auch eine Fortsetzung hat, die natürlich auch überspitzt, auf die spürbare Realität hinweist: