Wer hat eigentlich die 352.000 Zuschauer beim diesjährigen 24h-Rennen am Nürburgring gezählt? Man sollte eine Untersuchungskommission einsetzen, um dieses Zählergebnis überprüfen zu lassen! - Selbst das Rennergebnis wird schließlich – wenn auch zeitaufwändig – einer „Routineuntersuchung“ unterzogen. - Bei der jetzt geübten Art der Prüfungen, bleibt die Anzahl der vermeldeten Zuschauer ungeprüft! - 290.000 „in den Ring geworfenen“ Kartenverkäufe klingen noch weniger real! Mir fehlt in diesem Fall die Bestätigung durch das zuständige Finanzamt! - Eine technische Überprüfung der Fahrzeuge nach (!) dem Rennen verzögert die Bekanntgabe eines „finalen Rennergebnisses“ dagegen um Wochen. Die angereisten 352.000 Zuschauer – um bei dieser „offiziellen“ Zahl zu bleiben - glaubten das Rennergebnis zu kennen. Sie sind - weil kostenpflichtig „vor Ort“ - Augenzeuge des realen Rennergebnisses geworden . Sie haben erlebt, dass ein Mercedes-AMG GT3 Gesamtsieger dieses 24h-Rennens geworden ist. Sie haben „live“ mit erlebt, dass ein Lamborghini GT3 auf Platz zwei einlief, gefolgt von einem Aston Martin GT3 GT3. - Aber 11 Tage nach dem 24h-Rennen verkündet der Veranstalter: Bis zur Verkündung eines finalen Endergebnis könnte es noch etwas dauern! Der mit Augenschein persönlich erlebte Zieleinlauf hat vielleicht auf dem demnächst folgenden Papier keinen Bestand mehr. - Man arbeitet noch am finalen Endergebnis des Rennens? - War das erlebte Rennende eigentlich nicht das tatsächliche Rennende?