Ist der „Faktor Mensch“ bedeutungslos geworden?

Natürlich habe ich nicht vergessen, dass ich für ein so genannte Fach-Medium, Motor-KRITIK nämlich, schreibe. Aber damit muss ich nicht das Umfeld ausgrenzen, mich selbst beschränken, zu dem werden, was man heute als „Fachidioten“ bezeichnet. Der Ausgangspunkt bei all‘ meinen Ansätzen für Geschichten ist immer der Mensch. Natürlich nutze ich dabei die modernen Möglichkeiten, aber ich werde nicht zu deren Sklave. Aber ich muss beobachten, das sich Menschen in leitender Funktion, von anderen beraten (!), immer mehr den Faktor Mensch übersehen, vergessen, einmal auf die Schiene „in Richtung Zukunft gesetzt“, noch selber auf der Fahrt dahin die Weichen zu stellen. Andere, oft „Fachidioten“, stellen die Weichen und richten diese Weichenstellung daran aus, was ihnen im Moment Geld bringt. Schließlich wird man für‘s beraten bezahlt. Da muss man dann auch etwas bieten. Zum Beispiel „andere Gedanken“. - Gerade aktuell muss ich feststellen, dass immer mehr „Führungspersönlichkeiten“ wohl das eigene Denken aufgegeben haben und sich von anderen „anschieben lassen“. - Aus meiner Sicht nicht unbedingt in die richtige Richtung. Denn bei allen Vorteilen, die einem die moderne Technik bieten kann: Man sollte nicht dem Technikwahn verfallen und etwas vergessen, was eigentlich der Ausgangspunkt aller Überlegungen – auch auf die Zukunft bezogen – sein sollte. - Darum stelle ich heute mal die Frage:

Ist der „Faktor Mensch“ bedeutungslos geworden?

Erinnern Sie sich noch der Versprechungen der zukunftsorientierten Berater vor Jahrzehnten, die einem „das papierlose Büro“ versprachen, wenn man konsequent in die – damals neue – Computerwelt einsteigen würde? - Was ist daraus geworden?

Nein, ich schreibe hier nicht, was mein Eindruck, meine Feststellung ist. Aber diese Erinnerung ist vielleicht eine Anregung, aktuelle „Zukunftsversprechen“ auf ihre Glaubwürdigkeit zu überprüfen, bevor man – gedankenlos – im „Mainstream“ mitschwimmt.

Vor Kurzem erzählte mir ein Firmengründer, der mir seine neue Firma vorstellte und den ich fragte, wie er zu dem Firmennamen gekommen wäre:

„Ich habe mich beraten lassen, dass heute nur noch ein englischer Firmenname Zukunft hat.“

Ach so! - Dann verstehe ich auch die Schilder in und vor einheimischen Geschäften und Betrieben:

„SALE! - Alles 50%!“
oder
„Bikers welcome!“
oder
„Coffee to go zum Mitnehmen!“

Das letzte Beispiel habe ich wirklich so vor einer Tankstelle gelesen. Ich weiß auch, dass es längst eine „nachhaltige“ Steigerung der hier zuletzt genannten Errungenschaft gibt:

„Coffee to go again“

Vielleicht wird man dann dazu als Autofahrer durch einen Hinweis nach zwei Stunden Fahrt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 65 km/h erinnert – und es gibt den:

„Coffee Break Alarm“

Auch in der Werbung betont man gerne den internationalen Anspruch „seiner Firma“, indem man Slogans in der Weltsprache Englisch verwendet. Untersuchungen haben zwar ergeben, dass die Mehrheit der angesprochenen Käufergruppen die nicht versteht, aber „sie machen einen schlanken Fuß“, wie die Schuhverkäuferinnen „früher“ z.B. Damenschuhe anzupreisen wussten.

Dabei sind die „modernen Werbesprüche“ eigentlich genauso blödsinnig wie die vor Jahrzehnten, nur unverständlicher. „Früher“ konnte man z.B. hören und lesen:

„Vielen Dank singt man im Chor. - Vielen Dank Sarotti-Mohr!“
Oder:
„Der Vater sagt es zu dem Sohn, jedoch der Sohn der wusste schon: Aus gutem Grund ist JUNO rund.“

Was das alles mit Automobilen, auch denen der Zukunft, zu tun hat? - Auch die entfernen sich immer weiter von den Ansprüchen der Menschen. Es gibt inzwischen großartige Werbung die keiner mehr versteht, teure Automaten die zu wenig genutzt werden, Premium-Automobile die sich eigentlich nicht an den Ansprüchen ihrer Käufer orientieren, sozusagen „nutzlos“ sind.

Diese Entwicklung setzt sich fort, weil es heute eigentlich kaum noch Unternehmer-Persönlichkeiten an der Spitze von großen Industrieunternehmen gibt. Sie kommen dahin, weil sie sich im richtigen Umfeld, auf die richtige Art, umgeben von den richtigen Beratern bewegen. Und in der Lage sind, die „richtigen“ Drei-Monats-Ergebnisse zu präsentieren. - Unter Ausnutzung aller Möglichkeiten. - Sie sagen das, sie tun das, was bestimmte Gruppen von ihnen erwarten. - Eigentlich sind sie ohne eigene Meinung. Sogar ihr „Outfit“ wird jeweils von Beratern vorgegeben.

So führt der Weg – bisher scheinbar unausweichlich – dann hin zum autonomen Automobil. Aber wer kann das dann wo und wie nutzen? - Denken wir doch mal an so „blühende Landschaften“ wie Bayerischer Wald, den Niederrhein oder die Eifel? - Was will man da mit einem autonomen Automobil, das in seiner Art für die dort notwendige Nutzung dann noch unsinniger sein wird, als die heute dort genutzten SUV‘s.

Manchmal kommt mir die Zukunftsplanung so sinnvoll vor, wie der Bau einer U-Bahn in Nürburg oder – weil es das schon gibt – der Bau eines Hubschrauberlandeplatzes auf dem so genannten „Lindner-Hotel“ am gleichen Ort.

Man formuliert Klimaziele, beschränkt den Schadstoffausstoss bei Automobilen, macht aber eigentlich auf allen anderen Gebieten gedankenlos weiter. Die Autoindustrie z.B., weil sie natürlich an großen Automobilen mehr verdient als an kleinen; und weil man nun einmal – mit großem Werbe- und Marketing-Aufwand – das Automobil zu einem Image bildenden Werkzeug ausgebaut hat. Und die Werbeagenturen wollen auch leben. Der Mensch selbst ist inzwischen selber so „unwesentlich“ geworden, dass er einen „bedeutenden“ Rahmen braucht. Die Automobilindustrie bietet ihn. - Wer mehr zahlt, ist natürlich „bedeutender“.

Ausgangspunkt für‘s Geschäft ist also eigentlich auf allen Gebieten immer der Mensch, den man auch gerne in die Richtung drängt, die das Geschäft besser, die Gewinn größer werden lässt. Man bietet den technischen Fortschritt, den der Mensch nicht braucht. Über dieses Gewinnstreben vergisst man die eigentlichen Ansprüche des Menschen.

Man „versorgt“ ihn mit allen möglichen Sicherheitssystemen, die dazu führen, dass die Leistungen der Menschen immer weiter zurück gehen. Welcher der modern verwöhnten Autofahrer kann noch richtig bremsen, hat vor Durchfahren z.B: einer Spitzkehre noch den richtigen Gang eingelegt? - Vor lauter Hilfen ist er selber mit seinem Können immer hilfloser geworden. - Schließlich ist er – gegen eine „kleine Schutzgebühr“ von Sicherheitssystemen umzingelt. - Weil die ihm helfen? - Nun, sie sollen die Sicherheit im Straßenverkehr verbessern. Schließlich gibt es noch in unseren Landen um 3.500 Verkehrstote im Jahr.

Und alle stoßen in das gleich Horn: Sicherheit! - Senkung der Verkehrstoten-Zahlen! - Auf Kosten des Autokäufers. Zum Nutzen der Industrie. - Die sich auch durch Einschalten von gut bezahlten Lobbyisten die zwangsweise Einführung von „Sicherheitssystem“ durch Regierungen befehlen lässt. - Danke!

Das Automobil ist eine sprudelnde Einnahmequelle durch Sicherheitssysteme. Man muss eben den Ehrgeiz haben, im Straßenverkehr die Zahl Null bei Verkehrstoten zu erreichen. - Nicht nur ein lobenswerter, sondern auch ein einbringlicher Vorsatz.

Derweil sterben bei Haushaltsunfällen in Deutschland im Jahr um 10.000 Menschen und an einer Blutvergiftung (Sepsis) sterben pro Jahr mindestens 60.000 Menschen. - Die Senkung dieser – eigentlich erschreckenden - Zahlen ist wohl niemand interessiert, weil sie wohl wenig einbringlich ist.

Themenwechsel:

„Sie können auch an einem Automaten Ihre Überweisungen machen“, sagte mir der Bankmitarbeiter. Ich wundere mich und frage bei nächster Gelegenheit den Vorstand einer Bank, warum man die Mitarbeiter dazu anleitet, ihren eigenen Arbeitsplatz – wie man heute sagt - „weg zu rationalisieren“?

Die Führungspersönlichkeit dieser Bank antwortet mir:

„Wenn Sie wüssten was diese Automaten heute kosten, dann hätten Sie auch Verständnis dafür, dass wir so handeln müssen. Wenn wir mit diesen Automaten nicht bestimmte Umsatzgrößen erreichen, dann rechnen sich die nicht.“

Weil ich das verstehe, kann ich geistig nicht folgen: Man mietet also extra Räume an, stellt teure Automaten auf, die sich – zumindest in einem bestimmten Umfeld – nicht oder kaum rechnen. Warum lässt man es dann nicht bei den kleinen Filialen, in denen noch Menschen den direkten Kontakt zum Kunden (damit auch zu Menschen) herstellen, was automatisch zu Zusatzgeschäften führt, weil Automaten nicht sprechen, denken, helfen können.

Nun lassen sich heute auch Sparkassenvorstände gerne – teuer – beraten. Ich kenne aus einer solchen, schon einige Jahre alten „Untersuchung“ einer bedeutenden Beratungsgesellschaft die Empfehlung,

  • ...doch in den Bank-Filialen die Besetzung spätestens nach drei Monaten jeweils zu wechseln, damit der Kontakt zu den Kunden nicht zu gut wird.

Das ist kein Scherz! - Aber es ist ein Zeichen für die „Werthaltigkeit“ moderner Beratungsgutachten. - Man hat die Bedeutung des „Faktors Mensch“ nicht begriffen, bzw. bei allem „zukunftsorientiertem Denken“ aus dem Auge verloren!

An anderes „abseitiges“ Beispiel: Ich bin seit 40 Jahren zum gleichen Friseur gegangen. Der alte Meister, der mich früher bediente, ist inzwischen tot. Heute bedient mich – und das auch schon wieder seit Jahren – eine junge Friseurin. Sie weiß, wie ich meine Haare gerne geschnitten haben möchte, so dass es genügt – meinte ich - mich mit einem „Wie immer!“ in den Friseurstuhl fallen zu lassen.

Denkt man! Aber die Frisur kann so zu einem Zufallsprodukt werden, bzw. ist es geworden. Bei steigenden Preisen aber natürlich hochmoderner Ausstattung des Salons. Und mehr als Haareschneiden gibt‘s natürlich auch. - Aber dann gegen Aufpreis!

Nun hat in einer anderen, auch nahe gelegenden Stadt in einem kleinen Geschäftsraum ein neuer türkischer Friseur, eine Barbier, ein Nur-Herrenfriseur, aufgemacht. Nein, er nimmt keine Voranmeldungen entgegen! Man kommt, muss warten und – ich kann das beurteilen – wird dann so bedient „wie früher“.

Da kommt der Friseur zum Wartenden, holt ihm am Besucherstuhl ab, indem er sich vorstellt, fragt nach seinen Wünschen im Detail und arbeitet perfekt. Mit Scheren und – Rasiermesser. Da wird das verwendete Messer durch Abbrennen (von Alkohol) keimfrei gemacht und – weil ich auch den „Flaum“ auf meinem in der Mitte des Kopfes kahlen Schädels auch entfernt haben möchte, die Haut mit Alkohol abgerieben. Haare in Nase und Ohren entfernt, die Augenbraunen angepasst, kurzum: Ein perfekter Service!

Die Überraschung findet durch den zu zahlenden Betrag an der Kasse ihre Abrundung. - Kein Wunder, dass die Wartezeiten bei diesem Herrenfriseur immer größer werden. Inzwischen gibt es im Ort einen zweiten türkischen Nur-Herrenfriseur.

Hier wird noch der Mensch „behandelt“, nicht einem Objekt für Geld die Haare geschnitten.

Leider gibt es auf dem Gebiet des Automobilverkaufs bis jetzt kaum derart positive Beispiele. Der Verkauf bzw. heute sehr oft das Leasen von Automobilen hat sich in seiner Art vom Menschen weg entwickelt. Man bemüht sich kaum noch um den Kunden, behandelt ihn nicht wie einen Menschen, der als Käufer eines Automobils damit über den größten Teils seines Vermögens verfügt.

Da helfen auch keine Verkaufspaläste in Markendesign mit einer Innenausstattung von Designermöbeln. In den Verkaufsgesprächen erfährt der Kunde keine Aufwertung, er ist einer von vielen notwendigen Umsatz- und Provisions-Bringern und das Automobil wird so präsentiert, dass der Kunde kaum das Gefühl empfindet, wirklich gut beraten worden zu sein. - Beratung geht heute so:

„Sie brauchen noch ein Stahlschiebedach“!
„Wieso, ich habe doch eine Klimaanlage?“
„Aber ohne Stahlschiebedach lässt sich das Auto nicht verkaufen!“

Wenn man dann argumentiert, dass man das Automobil eigentlich für sich kaufen will und nicht, um es verkaufen, schaut der Verkäufer genauso beleidigt wie er schaut, wenn man es ablehnt, ein Fahrzeug mit Radio zu kaufen, weil man das alte übernehmen möchte:

„Mir genügt eine Radiovorbereitung.“
„Die gibt‘s bei uns nicht. Und bei den modernen Automobilen mit den vorhanden Systemeinbauten ist der Einbau eines ‚alten Autoradios‘ nicht vorgesehen.“
„Dann kaufe ich mir ein anderes Auto! - Danke!“

Das sind sicherlich Ausnahmegespräche. Normal ist schon, dass der Kunde vielleicht – das nur als Beispiel -  mit einem Vertrag für einen VW TDI mit Doppelkupplungsgetriebe „aus dem Haus“ geht. Weil man so heute „fortschrittlich“ Auto fährt. Später jammert er dann gegenüber „Motor-KRITIK“, dass er nicht gewusst habe, wie teuer der Fortschritt bei einer notwendigen Reparatur wird. - Angebot von VW: 3.500 Euro.

Das Angebot der Industrie auf dem Automobilsektor entfernt sich immer weiter von den wirklichen Ansprüchen des Menschen. Von der Industrie selbst auf die Schiene in Richtung „autonom“ gestellt, befördert sich die Automobilindustrie evtl. selbst ins Aus. - Man stellt sich Ziele, die die visionären Vorstellung vieler Politiker nähren und darum von denen gefördert werden.

Und die Industrie kassiert!

Aber wo bleibt der Mensch? Wer orientiert sich an seinen Ansprüchen? Man gibt vor, Klimaziele anzustreben und arbeitet mit neuen Vokabeln, die vorher keiner kannte. - Oder ist Ihnen, lieber Leser, z.B. der Begriff „nachhaltig“ seit Ihrer Kindheit ein Begriff? - Unsere Sprache lebt, entwickelt sich! - Vorwärts! - Aber der Mensch?

Eigentlich passt er mit seinen ursprünglichen Ansprüchen nicht mehr in die Zeit. Der Mensch der Zukunft wird sich deutlich verändern müssen. Auch in seinen Ansprüchen an sein Umfeld.

Dabei fällt mir dann eine zukunftsorientierte „Vorhersage“ eines Professors an der Düsseldorfer Kunsthochschule ein, der bereits 1965/1966 einmal „philosophische Ansätze nebst Vorgriffen auf die Systembeschreibung“ zu einem „Bio-Adapter“ für den Menschen zu Papier gebracht hat. Ich weiß nicht, was Menschen dieser Zeit gedacht haben, die seinen „Prospekt“ gelesen haben. Ich habe ihn erst 2017 durch einen meiner Leser kennen gelernt und muss mich wundern, wie nahe dieser Mann im Jahre 1965 dem Jahr 2017 war.

Da kann man lesen:

„Der Mensch wurde schutzlos durch das Bewusstsein seiner symbolischen Singularität, dieser seiner lyrischen Hoffnung, und seiner ergo fiktiven Gegnerschaft zum alsbald bedrohlich empfundenen All. Hier setzt nun der Bio-Adapter ein, und reduziert das All auf den Status einer unterhaltsamen – Fabel.“

Sind wir von dieser Situation eigentlich weit entfernt? - Betrachten wir einmal die aktuellen Geschehnisse z.B. in der Welt der Automobilindustrie – oder auch die in der Politik – so stellt sich doch manchem Betrachter die Frage:

  • Was ist noch normal? - Hilft hier nur noch ein „Bio-Adapter“?

Wir sollten uns mal die Zeit nehmen, uns zurück lehnen, sinnend zu einem „guten Glas“ (mit irgend etwas) greifen und über unsere Situation, völlig losgelöst von den „Vorgaben“ von Politik und Industrie nachdenken.

Das ist eigentlich schon mehr, als man nach dem Lesen dieser „Wochenendgeschichte“ eines nachdenklichen alten Mannes erwarten kann.

Es ist nur ein Versuch, sich zum Nachdenken – auch über Grundsätzliches – einmal Zeit zu nehmen.

  • „Time Must Have A Stop“

Um mit einer „zeitgerechten“ Formulierung zu enden. Sie war der Titel eines Romans von Aldous Huxley, der auf den Worten von William Shakespeare beruhte, der einmal – hier übersetzt ins Deutsche – gesagt hatte:

„Doch Denken ist des Lebens Sklav, das Leben der Narr der Zeit; und Zeit, die messend schaut die ganze Welt, muss enden.“

MK/Wilhelm Hahne
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Wie mir ein Zulieferer der Automobilindustrie erzählte: Bei den Herstellern werden die Einkäufer bewusst nach 3-4 Jahren getauscht, damit keine zu große Nähe entstehe. Die Erfahrung, die Kenntnisse bleiben dabei auf der Strecke.

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