„Winterhell“ am Nürburgring: „Es war megageil!“

Das sagt in einem SWR-Beitrag zu dieser winterharten Veranstaltung, die zum ersten Mal in diesem Jahr – und dann noch als erste in dieser Saison überhaupt – auf dem Nürburgring stattfand, eine Krankenschwester aus Bad Neuenahr. Und der neue Pressechef des Nürburgrings gibt sich auch begeistert. Immerhin vermeldet er eine Zahl von 1.000 Teilnehmern, die auch gerne vom SWR – natürlich ungeprüft – übernommen wird. - Motor-KRITIK hatte eigentlich als erstes Medium über diese Veranstaltung schon im letzten Jahr berichtet. Weil es zu diesem Thema im Internet unerklärliche Störungen gab. Die sich im Nachhinein auch nicht aufklärten, sondern nur deutlich machten, dass hier ein russischer Veranstalter mit großer Erfahrung mit ähnlichen Veranstaltungen in Russland, nun mal sein Tätigkeitsfeld in die Eifel verlegt hatte, weil die Tochter des russischen Verteidigungsministers das wohl auch клёвый fand. Da kommt es dann auch nicht darauf an, dass es ein Geschäft wird. Hauptsache Spaß! - Der Veranstalter wird den bei der Endabrechnung weniger haben. Der neue Pressechef des Nürburgrings wird zufrieden sein, weil man ihm geglaubt hat. Der SWR-Reporter hat tolle Bilder mit nach Hause gebracht. - Also:

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Warum wird die „Grüne Hölle“ jetzt angeknabbert?

Hier ist nicht die Nordschleife gemeint, sondern der „Beck‘sche Teil des Nürburgrings“, der auf der anderen Seite der B 258 entstand, dort, wo auch das Wärmekraftwerk steht, das u.a. auch alle Häuser dieser „Ansiedlung von Pseudo-Eifel-Eventhäusern“, Gaststätten, Hotel und Diskothek beheizt. Während der Zugang zur eigentlichen „Grünen Hölle“, die, von der Jackie Stewart einmal sprach, immer mehr erschwert wird, soll der Zugang zum „damals“ neu erbauten „Eventbereich“ nun wohl erleichtert werden. Alles entwickelt sich so ganz anders, als es z.B. die Vorlage der Herren  Robertino Wild und Dr. Heinemann vorsah, die beim Zuschlag für diesen Kauf an das in einer capricorn-Firma zusammengefasste Team, noch die Basis für die Kaufzusage bildete. Die Grundzüge dieser Vorlage waren sicherlich auch schon Thema beim „Vorgespräch“, das – damals noch geheim(!) – am 16. Januar 2014 mit der SPD-Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, in Mainz geführt wurde. Die Nürburgring-Fans erinnern sich sicherlich auch noch der „Versprechungen“ der „Investoren“ - die dann die Raten nicht zahlen konnten (weil man vor dem Verkauf nicht deren Bonität geprüft hatte?) – später, bei einer Veranstaltung in der Gemeindehalle von Nürburg. So wie es ausschaut, nimmt jetzt die Ausrichtung der „Anpassung“ an die realen Möglichkeiten der Nutzung der „Neubauten“ eine ganz andere Form an, als die, die „damals“ von der EU-Kommission abgenickt wurde. - Motor-KRITIK hat mal – auch mit der Kamera – einen Blick auf die ersten Ansätze der neuesten „Feinanpassung“ geworfen.

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Touristenverkehr à la NG: „Grenzenloses“ Vergnügen!

Für die Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG (Kurzform: NG) ist der Touristenverkehr auf der Nürburgring-Nordschleife die Haupteinnahmequelle. Sie wäre es auch wert, von zuständigen Behörden exakter beleuchtet zu werden. Schon der Mehrwertsteuer wegen. - Aber darüber wurde schon hier in Motor-KRITIK geschrieben. - Auch die Polizei hätte eigentlich Anlass… - Aber da gibt es wohl präzise Weisungen. Nicht erst seit gestern. - Und die Landesregierung… - Na ja, die ist froh, dass sie mit den Problematiken, die mit dem Besitz dieser Rennstrecke verbunden sind, nichts mehr zu tun hat. - Und man schaut angestrengt nach vorne! - Man möchte nicht mehr dorthin schauen, wo Probleme lauern. - Alles wird gut! - Und der Wähler wählt die, die ein Kulturgut geschlachtet haben. Nachdem sich Einzelne gute Stücke aus dem Fleisch geschnitten hatten. - Nun wird das Nürburgring-Schiff von Leuten gesteuert, die zwar auf dem Navi die Richtung ablesen können, aber die einen Lotsen bräuchten, wenn sie denn die Klippen umschiffen wollen, die richtige Löcher in den Schiffrumpf reißen können. Aber sie nutzen „Radar“, haben „digitale Pläne“ und ein gutes Gefühl. - Da geht es ihnen ähnlich wie den Touristenfahrern auf der Nürburgring-Nordschleife. - Für sie ist:

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Adenau im Jahre 2012: Ein Stück Nürburgring?

Motor-KRITIK hatte im Jahre 2012 versucht, die damals aktuelle Situation der Stadt Adenau in Wort und Bild für seine Leser – und damit die Öffentlichkeit – zu verdeutlichen. Das fand Zustimmung, aber natürlich wurde auch Widerspruch laut. Dadurch hat sich der Zustand der Stadt Adenau allerdings nicht verbessert. Die Entwicklung dümpelte so vor sich hin. Viele fanden für Vieles eine Entschuldigung und vielleicht auch Erklärungen. Was aber die Gesamtsituation der Stadt Adenau, den Zustand in ihrer Gesamtheit, nicht verbesserte. In Teilbereichen gab es aber schon Verbesserungen. So kann man in Adenau inzwischen wieder kultiviert essen. Zu „vernünftigen“ Preisen. Obwohl das ehemals „1. Haus am Platze“, das „Wilde Schwein“, immer noch danieder liegt, einen geradezu trostlosen Eindruck macht. Auch das Sterben von Einzelhandelsgeschäften wurde durch vorübergehende Neueröffnungen manchmal etwas kaschiert. - Aber nun – fünf Jahre später – versucht sich auch die Politik an Verbesserungen und beginnt mit einer Bestandsaufnahme. - Fünf Jahre nach Motor-KRITIK! - Das hehre Ziel:

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27. Oktober 2017: VLN-Terminkalender 2018 steht!

Wer heute auf die Internetseite der VLN schaut muss erstaunt feststellen, dass man wieder eine „alte“ Meldung – nämlich die vom 27. Oktober 2017 – nach vorne geholt hat. Unter „Weitere News“ steht sie zwar auf Platz 16, aber nun aktuell (fast) ganz vorne auf der ersten Seite praktisch wieder auf Platz 2. - Motor-KRITIK fragt sich: Was soll das? - Und hat sich mal umgehört. - Wurde von uns etwas übersehen? - Offensichtlich nicht. - So kennen auch die Fahrer, die sich auf den Start in der VLN in der Klass „V4“ vorbereitet haben (!) noch nicht das gültige, vom DMSB genehmigte  „Technische Reglement für 2018“. - Denn es ist z.B. in dieser Klasse noch einiges ungeklärt. - Man wartet, so höre ich, auf eine Information des DMSB! - Man weiß gar nicht, dass diese Aussage in der Saison 2018 mit hoher Wahrscheinlichkeit eine besondere Bedeutung haben wird, denn noch niemals waren die Kontakte zwischen VLN und DMSB so eng wie in dieser Saison. Das ist schon durch den Umbau in der Führungsspitze der VLN oHG gegeben, nach der es nun auch einen ständigen „Renndirektor“ über die ganze Saison geben wird. - Sucht deshalb Motor-KRITIK bisher vergeblich nach einer vom DMSB genehmigten Unterlage, die eigentlich schon – spätestens – im November des Vorjahres geben sollte. - Meine ich – und stelle hier die Frage:

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Mercedes aktuell: Ohne Scham, Schirm & Prospekte!

Wir leben in einer modernen Welt. Nichts ist heute noch so, wie es „gestern“ war. Ich kann das beurteilen, weil ich eigentlich von „vorgestern“ bin. In Homberg, Krs. Moers, geboren, muss ich heute wissen, dass Homberg nun zu einem Stadtteil von Duisburg geworden und postalisch unter
47198 Duisburg zu erreichen ist. So fließt der Rhein nun plötzlich durch Duisburg, während er „damals“ noch an Duisburg vorbei lief. - Aber nicht nur das hat sich über die Jahre verändert. So wird unsere – eigentlich immer vorhandene – Erwartungshaltung zu bestimmten Dingen immer von unserer Erfahrung bestimmt. Erfahrung ist etwas, was evtl. weit zurück liegt. Und die Zeiten haben sich verändert. Heute sitzt z.B. ein Dieter Zetsche (64), Vorstandsvorsitzender eines großen deutschen Automobilherstellers nur noch selten in gepflegtem dunklem Anzug, weißem Hemd mit zum Anlass passender Krawatte seinen Gesprächspartnern gegenüber. Das passiert höchstens noch bei seinen China-Reisen, weil er dort der Erwartungshaltung seiner Geschäftspartner entsprechen möchte (muss!). Aber sonst gibt er sich jungenhaft modern. Weil ihm das auch so von seinen „Fachleuten“ vorgegeben wird. Die Marke Mercedes – so alt wie das Automobil selbst – muss verjüngt werden. Und so steht Dieter Zetsche inzwischen oft in Jeans (aber – noch – ohne Löcher!), weißem, offen getragenem Hemd (ohne Krawatte!), dunklem Jakett und – evtl. Turnschuhen auf der Bühne. Manchmal hat man ihm wohl auch statt Turnschuhen, geschmacklos wirkende hellbraune Schuhe „verschrieben“. Als Vorstandsmitglied ist man „Aushängeschild“. Durch eine „moderne, junge Verkleidung“  des alten Chefs soll vorgegeben werden, wie „zeitgemäß“ die Firma denkt und handelt, was dann schließlich dazu führen soll, dass man – durch ebenso „moderne“ Automobile, den Geschmack und den Gefallen von „jungen Leuten“ findet, was dann das Durchschnittsalter der bisherigen Mercedes-Käuferschaft verjüngen soll. Viele Jahre war Mercedes z.B. in Deutschland die Marke von Käufern mit dem höchsten Durchschnittsalter. - Das möchte man verändern. -  Motor-KRITIK meint: Man kann es auch übertreiben! - Nach einem kleinen Ausflug in die „Mercedes-Welt“ kann ich nur feststellen: Erstens kommt es anders – und zweitens als man denkt. - Man könnte meine „neuen Erfahrungen“ mit Mercedes auch so zusammen fassen:

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Erinnerung: Stiller Abgang aus gegebenem Anlass?

Was folgt ist eine Geschichte, an die ich durch den aktuellen Anruf eines Lesers, Ende des Jahres 2017, erinnert wurde, der noch einmal in „alten Geschichten“ in Motor-KRITIK gestöbert hatte und sich  – am Ende des Jahres 2017 – noch einmal vergewissern wollte, ob es diesen Journalisten Wilhelm Hahne eigentlich immer noch gibt. Die Geschichte, die ihn dazu anregte, wurde am 20. Dezember 2004 bei Motor-KRITIK eingestellt und ist immer noch unter „Motor-KRITIK Classic“ nachzulesen. - Nun, da auch ich daran erinnert wurde, möchte ich meine Leser daran erinnern, dass wir alle eine Vergangenheit haben. Auch Mercedes oder Daimler-Benz haben eine, die nicht nur darin bestand, dass aus Daimler-Benz einmal – vorübergehend – dann Daimler-Chrysler geworden war. Da man immer seiner Zeit voraus zu sein versuchte, war bei Dienstgesprächen in Stuttgart intern auf einer gewissen Ebene damals Englisch die „Umgangssprache“. - Dabei hätte man eigentlich mit einigen wichtigen Mitarbeitern ein verständliches Deutsch sprechen sollen. - Wie ich „damals“ mit einer Geschichte zu verdeutlichen suchte, die ab hier so einkopiert ist, wie sie „damals“ in Motor-KRITIK veröffentlicht wurde: „Eckhard L. Panka geht. Die Öffentlichkeit blickt auf ein Puzzle. Damit es zum Bild werden kann: Was mir alles dazu einfällt. - Natürlich gab es eine Pressemitteilung. Am 6. Dezember 2004. Dort stand nicht etwa, dass ein Mann geht, der seit bald einem Dutzend Jahren an der Spitze der Spitze des Mercedes-Vertriebs Deutschlands stand (Chrysler kam erst später hinzu), sondern dass ein Christoph Köpke (ich kenne ihn nicht, dafür Schrempp ihn um so besser) ab Januar 2005 neuer Leiter einer der wichtigsten Vertriebsorganisationen in der DC-Micro/Maxi-Welt sein wird. Das steht da dick und fett. Und deutlich kleiner darunter: "Eckhard Panka zum Jahresende in Ruhestand". Sachlich stimmt das. Aber war das Panka's Wunsch? - Hatte man ihm - und wer was - vorzuwerfen? - Tatsache ist, dass es hinter den Kulissen geknirscht hat. Und alles hätte viel schlimmer kommen können. Nun kommt einer, der den Freunden von Schrempp zugerechnet wird. - Das genügt zunächst. - Man versucht in Stuttgart krampfhaft, windgepeitsche Fluten dadurch zu beruhigen, indem man Öl ins Wasser gießt. Und Panka nimmt die ausgestreckte ölige Hand des DaimlerChrysler-Oberhirten und schreitet übers Wasser in den Ruhestand. - Aber bitte aufpassen, lieber Eckhard Panka! Nicht ausrutschen. Man geht niemals trockenen Fußes über Öl. Alles ist so glittschig! - Iiiigitt, iiiigittttt!

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Nicht nur 2017er Statistik: Ein Anreiz zum Abo?

Es wäre nicht gut eine Arbeit fortzusetzen, die kein Echo gefunden hat. Darum habe ich auch die Möglichkeiten genutzt, die die Möglichkeiten der modernen Computertechnologie bieten, um die Reaktionen von Suchenden auf die eigene Arbeit zum Anlass zu nehmen, möglichst besser zu werden. Keiner kann aus seiner Haut. So hat sich auch in meiner beruflichen Entwicklung ein Schreibstil und eine Art der Darstellung entwickelt, die nicht mehr unbedingt Rücksicht auf „moderne Lesegewohnheiten“ nimmt. Heute sollten Geschichten kurz sein, sich bequem „querlesen“ lassen, einen Anreiz durch einen „reißerischen Titel“ oder – mindestens – einen „Eycatcher“ bieten. - Das alles kann – und will – Motor-KRITIK nicht bieten. Aber wenn sich „Knaller“ wie selbstverständlich anbieten – wie heute am 1. Januar 2018 – dann können Motor-KRITIK-Leser sich mit wundern. - Andererseits gibt es hier sehr oft Hintergrundinformationen, die die tollen, glatten, farbenfroh-fröhlichen Oberflächen von allgemeinen Darstellungen aufreißen, hinter die Kulissen schauen lassen. Auch heute – beim Lesen folgender Geschichte – kann man, wenn man gewillt ist, dafür Lesezeit zu opfern, ein wenig mehr über „Normalitäten“ erfahren, die meine modernen Kollegen nicht der Berichterstattung wert finden. - Motor-KRITIK bietet sehr oft „ergänzenden Lesestoff“, der nicht die Berichterstattung anderer Medien ersetzt, sondern ergänzt. - Aber heute, am ersten Tag eines neuen Jahres möchte ich auch durch die Darstellung realer Zahlen ein Bild von Motor-KRITIK zu vermitteln suchen. - Aber es gibt...

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VLN im Gerüchte-Nebel: Motor-KRITIK macht Licht!

Auch am Nürburgring selbst herrscht oft „dichter Nebel“. Da gibt es dann dort immer wieder Verantwortliche, die „nicht durchblicken“. Das ist auch nicht überraschend, denn das „Spezialistentum“ wird in unserer Gesellschaft gefördert und nicht nur am Nürburgring ist selten geworden, was heute eigentlich auch gebraucht wird: „Generalisten“, d.h., Mitarbeiter die nicht alle Themen perfekt, aber viele doch so beherrschen, dass sie Dinge in Zusammenhänge setzen und dann auch im Zusammenhang beurteilen können. - Nun ist aber auch der neue Betreiber am Nürburgring, der inzwischen seinen Firmennamen in „Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG“ geändert hat, sehr daran interessiert, Dinge zu begreifen, die auch für ihn – irgendwie - „im Nebel liegen“. - Um solchen „Nebel“ lichter zu machen gibt es Spezialisten. Zu einer solchen Spezial-Agentur gab es auch schon durch einen ehemaligen, langjährigen Mitarbeiter der alten, inzwischen insolventen Nürburgring GmbH einen Kontakt. Auch die VLN – heute eine oHG – hatte schon mal Kontakte in diese Richtung. - Der neue Betreiber hat diese Agentur aber nun zu einer „Grundlagenforschung“ bemüht und die VLN-Saison 2017 von dieser Spezial-Agentur, die im Laufe der Jahre immer schon mal den Namen – weil auch Besitzer – wechselte, durchleuchten lassen. - Motor-KRITIK hatte – weil es auch am Nürburgring – nicht gerade transparent zugeht, „im Nebel dort oben“ auch schon mal die Spur verloren, weil z.B. auch in Spezial-Agenturen schon mal Mitarbeiter wechseln. - Aber es ist nicht nur dieses Thema, das einer Aufhellung bedarf. Nach der letzten Motor-KRITIK-Geschichte, in denen auch einige der handelnden e.V.‘s eine Rolle spielten, sind durch den „Wellenschlag“, den diese Geschichte auslöste, weitere Informationen ans Motor-KRITIK-Ufer gespült worden. - Motor-KRITIK möchte seine Leser nach weiteren Recherchen auf Spuren, auf die ich durch eben diese Leser gesetzt wurde – transparent – informieren.

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Handeln diese e.V.‘s im Sinne des Motorsports?

Es ist Weihnachtszeit. Eine ruhige, besinnliche Zeit? - Es sollte so sein! - Aber überall werden noch schnell ein paar Weichen gestellt, mit denen man in der übrigen Zeit des Jahres – vielleicht – unangenehm auffallen würde. - Jetzt ist eine breite Öffentlichkeit im Hinblick auf die vor uns liegenden Feiertage abgelenkt, nimmt „kleine Meldungen“ nur unaufmerksam, weil abgelenkt, zur Kenntnis. - „Ja, ja, hab‘ ich gehört! - Ja, ja, hab‘ ich gelesen!“ - Aber nicht richtig hingehört, nur quergelesen – und nicht begriffen. - Motor-KRITIK hat mal ein paar solcher “Kleinigkeiten“ zu einer Geschichte zusammengefügt und sie mit einem Titel geklammert, der erinnern soll, mit welchen „Werkzeugen“ wir heute gelenkt und bearbeitet werden. Vordergründig sind es unauffällige e.V‘s, die sich durch ihre Vereins-Satzungen eine bestimmte Ausrichtung gaben. In diesem Fall: Im Sinne des Motorsports! - Dieses „Feigenblatt“ nutzen dann die „Macher“ dieser Vereine zur Umsetzung in das was ihnen wirklich wichtig ist: Macht & Geld!

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