Einfach geht es einfach besser!

„Die Zukunft der Automobilhersteller liegt auch darin, dass sie sich an die Vergangenheit erinnern.“ - So habe ich eine Geschichte begonnen, die ich im März des Jahres 2000 auf diesen Seiten veröffentlicht habe. Inzwischen wuchert das Elektronik-Thema auf einer weiteren Ebene, dem des „autonomen Automobils“ weiter. Trotzdem kann meine inzwischen rd. 18 Jahre alte Geschichte zum Nachdenken anregen. Voraussetzung: Man ist bereit, noch für sich selbst Entscheidungen zu treffen und „sich nicht entscheiden zu lassen“. - Ab dem nächsten Satz beginnt meine „alte Geschichte“, die ich bis auf eine grafisch bessere Aufbereitung unverändert gelassen habe: „Alle elektronischen Helfer, die uns zu Beginn ihrer Einführung als perfekt darstellt wurden, haben sich im Laufe der Jahre deutlich verbessert. Sie waren also ‚damals‘ unperfekt. Das wußten die Techniker auch. Aber irgendwann einmal musste man eine Entwicklung zumindest vordergründig abschließen. Es geht schließlich darum Geld zu verdienen. Inzwischen sind die elektronischen Helfer zwar immer perfekter geworden, aber immer anfälliger. Die Abneigung beim Autofahrer gegenüber den "Helfern" wächst, wenn sie einen bestimmten Rahmen übersteigen. Motorelektronic: JA. ABS: JA. ASR: Nein. Und auf ESP muss man verzichten können. Wenn nicht, sollte man a) das Fahrzeug auf seine Fahrwerkqualitäten oder b) seine Fähigkeiten zum Führen eines Kraftfahrzeuges überprüfen lassen.

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BoP: Teurer Schwachsinn bleibt Schwachsinn!

Motor-KRITIK hat seit Jahren eine grundsätzliche Meinung zur BoP, aber ganz besonders zum Einsatz dieses Regelwerks auf der Nürburgring-Nordschleife, wo unwissende Sport-Funktionäre  und von sich überzeugte Marketingleute (Sportchefs?) daran glauben, die dort eingesetzten Sportwagen unterschiedlicher Hersteller „alle gleich machen zu können“. Man verspricht sich von den Maßnahmen der „Balance of Performance“ Chancengleichheit für alle. Zumindest alle Spitzenfahrzeuge. - Das sind die, die das meiste kosten, die höchste Leistung haben, die beste Aerodynamik bieten. Aber es sind Fahrzeuge mit unterschiedlichen Konzepten. Nicht das Fahrzeug mit dem besten Gesamtkonzept und den besten Fahrern soll danach 2018 gewinnen, sondern das Team – das ist die Meinung von Motor-KRITIK – dessen Fahrer in Zusammenarbeit mit den  Ingenieuren am besten beim Täuschen und Jammern „gearbeitet“ haben. - Der ADAC Nordrhein informiert aktuell: „Ein Bündel an Neuerungen soll dafür sorgen, die in der Top-Kategorie engagierten Hersteller stärker einzubeziehen, wenn es um die Definition von Parametern der Balance of Performance (BoP) geht. Dazu richtet der ADAC Nordrhein als Ausrichter des größten Rennens auf der legendären Nürburgring-Nordschleife eine ‚Technical Working Group‘ ein, in der eingeschriebene Hersteller von GT3-Fahrzeugen über BoP-Themen beraten.“ - Das wird nichts ändern! - Darum sagt Motor-KRITIK es deutlich und mit Überzeugung:

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8. Dezember 2017: Lieber Leser!

Die Anregungen, mal wieder etwas nicht unbedingt „Branchenbezogenes“ zu schreiben, sind immer unterschiedlicher Art. In diesem Fall keimte sie beim Erleben eines Theaterstücks. Ich habe mir mit meiner Frau zusammen „König Lear“ angesehen. Wobei „angesehen“ eigentlich zu oberflächlich dahingeschrieben ist. Ich – aber auch meine Frau – haben „König Lear“ erlebt. Nein, nicht die Ur-Fassung von William Shakespeare, sondern eine zeitgemäße – oder besser: einfühlsame – Übersetzung. Wobei Shakespeare, in Deutschland aufgeführt, eigentlich immer eine Übersetzung ist. Diese hier, im Koblenzer Theater erlebt, war wirklich „anregend“, weil hier jemand das Stück praktisch für die Schauspieler geschrieben hatte die er kannte. Das Thema, eigentlich eine „politische Geschichte“ über das Problem Macht abzugeben, ein politisches Erbe zu verteilen erfährt hier eine eindrucksvolle Darstellung, weil sie durch die Art der Überzeichnung der Realität sehr nahe kommt, bzw. einem aufmerksamen Zuschauer und Zuhörer „die Augen öffnet“, um die Realität wahrzunehmen. - Mich hat das insofern beeindruckt, weil man auch als Journalist im Grunde eine gesellschaftspolitische Verantwortung hat, die sich nicht darin erschöpfen sollte, die für alle wahrnehmbare Situation „auf der Bühne“, sondern auch die „hinter den Kulissen“ aufzuzeichnen. Da muss man dann als Journalist natürlich auch begriffen haben, „was da eigentlich abgeht“ und das setzt nicht nur Einfühlungsvermögen, sondern auch Erfahrung durch eigenes Erleben voraus. - Wie sagte mir gerade „ein junger Mann“ in diesen Tagen, der meine Geschichten wohl als Anregung zu eigenem (Nach-)Denken empfindet, zum Inhalt und wie er ihn wertet: „Da sind Sie nun mal Ihren Kollegen um vier Jahrzehnte voraus.“ - Danke! - So muss man‘s sehen.

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Watch it! - Winter Closure For Winterhell?

Da wird man nun zwischen Deutsch, Russisch und Englisch hin und her gerissen. Sogar die Endungen zu Internetadressen scheinen nicht zu passen. Dabei wollte ich nur mal nachschauen, wie sich „Winterhell“ so entwickelt. - Am 15. November 2017 war dazu hier bei Motor-KRITIK von mir eine Geschichte erschienen, mit der ich die Öffentlichkeit vor dem Nürburgring-Betreiber, der – nun – Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG, über eine Veranstaltung informierte, die inzwischen – offiziell verkündet – die erste Großveranstaltung im neuen Jahr, 2018, sein soll. Natürlich nimmt Motor-KRITIK auch weiter Anteil. So habe ich dann auch mal vor Tagen nachgehört, ob es schon im Raum Nürburg Buchungen für Übernachtungen zu dieser Veranstaltung gibt. - Die gibt es! - Aber bisher scheint das Interesse noch gering zu sein. - Entscheiden sich viele erst nach Sylvester? - Aber da gibt es doch für Frühbucher günstigere Preise! - Macht man davon keinen Gebrauch? - Und man geht – weil es wirklich interessiert – noch einmal ins Internet, kommt dabei ins Grübeln, stößt auf allerlei Ungereimtheiten, möchte die telefonisch beim „Support“ klären und stößt – während der normalen Geschäftszeiten – auf einen Anrufbeantworter. - Und so wird automatisch wieder die „Recherche-Maschine“ in Gang gesetzt. Da arbeiten wir noch „wie früher“, also weniger mit „künstlicher“, als mehr mit menschlicher Intelligenz. - Und weil wir Ergebnisse nicht verstehen, graben wir weiter und weiter, um in einem kleinen Dorf westlich von Moskau zu landen. Dort soll alles seinen Ursprung haben. - Wenn wir es richtig begriffen haben! - Denn tatsächlich wurden wir zwischen Deutsch, Russisch und Englisch hin und hergerissen. - Das Ergebnis ist die Frage:

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Fortsetzung: „…. Spuren mit dem Schwanz verwischen?“

 In Motor-KRITIK war gerade zu lesen, was man alles schreiben kann, ohne irgendwie Aufsehen zu erregen. Wenn sich dahinter z.B. der SWR, der SüdWestRundfunk, verbirgt. Man muss in unserer Gesellschaft von Bedeutung sein, wenn das jeweilige Handeln nicht hinterfragt werden soll. -  Unsere Gesellschaft nimmt es kritiklos hin. Wie das Spurenverwischen des Beauftragten einer Behörde oder des Geschäftsführers einer landeseigenen Gesellschaft, die gerade eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchläuft. - Es wird schon alles seinen Grund haben. - Und wenn still und heimlich ein Firmen-Namen geändert wird: Was soll‘s? - Es wird schon seine Richtigkeit haben! - Dass so nebenbei kleine Handwerker um ein Vermögen gebracht werden, weil angeblich die Insolvenzmasse nicht reicht, während sich andere, erst durch die Insolvenz „ins Geschäft gekommen“ aus der gleichen Insolvenzmasse die Taschen vollmachen. - Es interessiert den normalen Bürger unseres Landes nicht! - Schließlich gibt es Wichtigeres! - Und das sind seine persönliche Interessen. Solange die nicht gefährdet sind… - Soll doch der Fuchs ruhig mit dem Schwanz seine Spuren verwischen. Oder der Löwe. Ist doch gleich wer‘s macht. Hauptsache, er macht es unauffällig und geräuschlos. Die „Allgemeinheit“ nimmt jede „Gemeinheit“ hin, so lange sie als unbedeutend  empfunden wird und ihm keinen Ärger macht. - Nachstehend soll also nur für eine kleine Minderheit der Hinweis erfolgen, dass es im Zusammenhang mit der „Nürburgring-Affäre“ zu einem weiteren Verwischen von Spuren gekommen ist. - Ob das von Bedeutung ist, wird sich erweisen. - Motor-KRITIK ist der Meinung: Man sollte es wenigstens wissen.  - Darum gibt‘s nachfolgend die...

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Zweierlei: Journalist sein oder so genannt werden

Die Journalisten „von heute“ verfügen meistens über ein abgeschlossenes Studium, haben eine Volontariat gemacht, eine Journalistenschule besucht, sind mehrsprachig und glauben – bei diesen Voraussetzungen – den Titel Journalist zu recht zu tragen. - Sie entsprechen jedenfalls den Normen, die die heutigen Verlage für Mitarbeiter ihres Hauses gesetzt haben. Natürlich müssen sie auch „teamfähig“ sein. Und sie sollten „ihre Grenzen kennen“. - Natürlich ist auch die Beherrschung des Computers eine wichtige Voraussetzung. - Wenn man all‘ diese Punkte in einer Bewerbung aufführen kann, darf man schon bald seinen Namen auf einer Visitenkarte eines bedeutenden Verlages lesen können. - Oder einer „Öffentlich-rechtlichen Anstalt“. - Aber was hat der Leser davon? - Da nutzt es auch wenig, wenn dieser Journalist gelernt hat mit „künstlicher Intelligenz“ umzugehen. - Bei einem Journalisten ist eigentlich „normale Intelligenz“ gefragt. Und Erfahrung. Menschliche wie berufliche. - Die findet man aber erst dann, wenn Journalisten „in die Jahre kommen“. - Aber dann werden sie für die Verlage evtl. zu teuer. Da ist „billiger Nachwuchs“ gefragt. - Das Ergebnis ist dann auch entsprechend. - Natürlich gut! - Weil es den Möglichkeiten der Damen und Herren entspricht. - Und ihrer Anpassungsfähigkeit. - Die Firmen danken es mit Wohlwollen und - Anzeigen. - Motor-KRITIK ist anders und wird darum auch von den Firmen anders behandelt. - Die Vorstellung von Journalismus ist auch bei Motor-KRITIK eine andere. Das führt dann – auch aus unserer Sicht (!) - leider dazu, dass der Anteil an „schönen Geschichten“ hier klein ist, weil es die Lücken zu füllen gilt, die der „moderne Journalismus“ gelassen hat. - Es ist eben...

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KBA-Ausrede: "Rechtsakte ohne Gesetzescharakter"

EU-Behörde, -Kommissionen mussten in der Vergangenheit schon für Vieles herhalten, das hier in unserem Lande für Kopfschütteln sorgte. Da wurde nicht nur die Gurken-Krümmung vorgeschrieben, da hat man in Brüssel auch den Bankrott der landeseigenen Nürburgring GmbH zu verantworten. Erklärte uns Kurt Beck, der rheinland-pfälzische Landesvater damals. Aktuell erklärt das Kraftfahrtbundesamt auf die Anfrage von Motor-KRITIK, warum man einem bestimmten Audi-Modell eine Straßenzulassung erteilt habe: Man hat z.B. die Eignung der Bremsen auf der Basis einer EU-Vorschrift geprüft und – als passend befunden. - Also wieder die EU? - Bei der Fachzeitschrift„sport auto“ in Stuttgart wird man nach einem „Super-Test“ Bedenken haben, die Bremsen dieses Automobils – eines Audi TT RS – als praxistauglich zu empfinden. Man hat diese Bedenken auch in der Ausgabe 10/2017 deutlich geäußert, hat aber keinen exakten Grund für die nachlassende Bremswirkung beim Befahren der Nürburgring-Nordschleife nennen können, sondern hat nur eine Vermutung geäußert. - Die ist leider falsch! - Natürlich hat man da mit der Recherche aufgehört, wo es einem guten Anzeigenkunden weh tuen könnte. - Die Audi-Mitarbeiter haben eben auch „dicht gehalten“, unwissend getan. - Vielleicht gibt es bei Audi ja auch nur unwissende Mitarbeiter. - (s. Diesel-Affäre!) - Aber eigentlich ist man dort auch nicht angestellt, um eine eigene Meinung zu äußern oder gar unangenehme Fakten preis zu geben. In „sport auto“ ist zu lesen: „Die Reaktion von Audi: Ratlosigkeit in den Gesichtern der Testbetreuung.“ - Da hat man dann in Stuttgart lieber nicht mehr nachgehakt. - Motor-KRITIK hat das dann aus journalistischer Neugier und einem gewissen Verantwortungsgefühl gegenüber Audi-Fahrern seit September getan. Auf allen möglichen Ebenen. - Bei Audi ist tatsächlich nur ein tiefes Schweigen zu vernehmen und/oder – natürlich – Ratlosigkeit festzustellen. - Was sollte man auch Motor-KRITIK sagen? - Nun: Motor-KRITIK ist auf die Hilfe von Audi nicht angewiesen und hat andere Quellen bemüht. Auch Betroffene. - Die „schönste“, weil eigentlich als Antwort auf meine Fragen und Vorhaltungen nur eine Schutzbehauptung, kam vom Kraftfahrtbundesamt in Flensburg. - Doch in folgender Geschichte wird mehr zu lesen sein als nur die…

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"Null Liter Verbrauch, Null Geräusch, Null Emission"?

Ich lese gerne in meinen alten Geschichten, weil ich gerne meine aktuelle Meinung zu bestimmten Vorgängen mit der vergleichen möchte, die ich „gestern“ hatte. Dabei bin ich auf eine nun um 7,5 Jahre alte Geschichte gestoßen, die „damals“ schon ein Thema behandelte, das heute immer noch aktuell diskutiert wird. Ich habe dazu „damals“ eine klare Meinung geäußert. Mehr als 4.000 Leser hat das interessiert. Aber nur vier Leser (!) haben meine Geschichte „benotet“. Mit „5 Sternen“. - Erstaunlich wenig, weil man offenbar mit dieser Geschichte „wenig anfangen konnte“. Es folgt hier also eine „alte Geschichte“, exakt am 10. März 2010 eingestellt – und auch heute noch dort zu finden – in dem ich „aus gegebenem Anlass – Genfer Automobil-Salon, Elektromobilität-Gipfel in Berlin – das Thema Elektromobilität auf eine besondere Art aufgegriffen habe: Ich habe, nachdem ich monatelang das Thema mit Fachleuten diskutiert hatte, das Ergebnis in einer „fiktiven Diskussion“ dargestellt. Ich habe mit dieser Geschichte versucht, die ganze Problematik der Elektromobilität abzuhandeln und PRO und CONTRA gegenüberzustellen. Aber auch meine eigene Meinung, die von Motor-KRITIK einzubringen. - Ich finde es ernüchternd, heute meine Geschichte noch mal zu lesen. - Was würde ich heute – nach fast 8 Jahren (!) - anders argumentieren müssen? - Würde es immer noch – heute – nur vier Leser geben, die diese „fiktive Diskussion“ interessant finden? - Ich habe die eigentliche Auseinandersetzung mit dem Thema Elektromobilität nachstehend noch einmal „aufgewärmt“, ohne den „alten“ Vorspann und „Einstieg“ zu verwenden. - Hier folgt einfach ein langes (!) fiktives Streitgespräch, eine Diskussion zum Thema Elektromobilität.

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VW-Claim: „Wir bringen die Zukunft in Serie!“

VW hat es sich mit seinen Werbe-Versprechen immer leicht gemacht. Der „Käfer“ bot mit seinem Verkaufserfolg in den 50ern auch allen Anlass. Mit „Millionen können nicht irren“, zog man in Wolfsburg damals Bilanz und ein Herr Nordhoff klopfte sich auf die Schulter. - Das ist Vergangenheit! - In der Gegenwart schoss man schon mal über‘s Ziel hinaus, wenn man z.B. den Polo Bluemotion-Diesel als den „sparsamsten Fünfsitzer Europas“ bewarb. Man hat ihn still und leise wieder vom Markt genommen. Das Versprechen war insgesamt – wie sich beim Verkauf schnell herausstellte – ein wenig zu vollmundig gewesen. Hinter der Werbefassade verbarg sich – wie wir heute wissen – so nebenbei ein Lügengerüst. - Und niemand ist verantwortlich? - In München hat man inzwischen einen in den Diesel-Skandal bei Volkswagen – angeblich – verwickelten Manager in Untersuchungshaft genommen. In den USA hat man gerade einen VW-Ingengieur – der geständig war – für 40 Monate ins Gefängnis gebracht und ihm eine Geldstrafe von 200.000 Dollar aufgebrummt. Er kam „so günstig“ weg, weil er geständig war. - Der Ex-VW-Chef – und eigentlich Verantwortliche – schweigt und genießt seine Münchner Umgebung mit u.a. Uli Hoeneß als Freund und als Mitglied im Aufsichtsrat des erfolgreichen 1. FC Bayern München. - Mit einem entsprechenden „Taschengeld“ des VW-Konzerns ausgestattet. - Und Wolfsburg sendet wie eh und je Positiv-Signale mit Werbesprüchen wie den oben im Titel. - Solche Sprüche hätten auch zum Dieselmotor mit der Entwicklungs-Nummer EA 189 gepasst. - Damals! - Das Ergebnis heute ist ernüchternd!

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„…. Spuren mit dem Schwanz verwischen?“

Dieses Kunststück wird dem Fuchs nachgesagt. Er soll – angeblich – mit dem Schwanz seine eigenen Spuren verwischen können und es so anderen Interessierten – Tieren und Menschen – schwer machen, seinen Spuren zu folgen. - Das könnte eine schöne Geschichte aus der Tierwelt sein, wenn sie denn stimmen würde. - Motor-KRITIK informiert nachstehend über menschliche Aktivitäten ähnlicher Art – wie sie dem Fuchs nachgesagt werden – nur dass man dazu keinen Schwanz benutzt. Man nutzt auch keine Tarnkappe, sondern ändert – weil es dann amtlich ist – einfach einen Namen. - So tilgt man z.B. den Namen einer im Ansehen stark beschädigten Firma, die durch das besonders verantwortungsvolle Handeln einer Landesregierung - „Wir schaffen Arbeitsplätze!“ - in den Konkurs geführt wurde. Es war – das kommt erschwerend hinzu – eine Firma im überwiegenden Besitz eben dieser Landesregierung! - Man hatte sich zwar schon zuvor des Falles offiziell entledigt, aber nun möchte man auch noch die letzten Spuren beseitigen. - Das heißt: Man hat sie beseitigen lassen! - Von zwei gut bezahlten Spezialisten! - Motor-KRITIK verfolgt die Spuren. - Nicht nur des Fuchs! - Um zu überprüfen: Ist das wirklich so? - Dabei bin ich dann auf weitere Fakten gestoßen!

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