VLN: Breitensport? - Na klar! - Super + 2,17‘9 €!

Am letzten Samstag wurde auf der Nürburgring-Nordschleife der 3. VLN-Lauf zu dieser  Langstreckenserie in 2018 durchgeführt, einer Serie, die in 1977 gestartet wurde. Seitdem hat sich nicht nur unsere Gesellschaft, haben sich die Lebenshaltungskosten, sondern auch das Niveau dieser Serie verändert. Als eine Serie für Amateure, für Einsteiger in den Motorsport gestartet, die den Einstieg in den Motorsport leichter machen sollte, ist diese Serie zum Spielball der Automobilhersteller geworden. Damit hat sich das Niveau geändert. Und alle, die mit dieser Serie zu tun haben, haben sich angepasst. - Die immer wieder gehörte Entschuldigung: „Es ist eben alles nicht mehr so wie früher!“ - Grundsätzlich stimmt das und doch hat die Serie heute etwas von dem betrügerischen Flair, das die Automobilindustrie aktuell insgesamt ausstrahlt. Es wird viel versprochen und wenig gehalten. - Das ist auch bei der VLN der Fall, wo z.B. schon die Klassenvielfalt inflationistisch ist obwohl es die wirklich „kleinen Hubraumklassen“ nicht mehr gibt. Trotzdem waren dieses Mal 26 Klassen am Start. - Wenn ich richtig gezählt habe.- Die stärkste Klasse war die, deren Fahrzeuge die Technischen Kommissare zwar kontrolliert hatten, aber denen in 10 Jahren – bei fast 100 Überprüfungen! - nicht aufgefallen war, dass (fast) alle  Fahrzeuge nicht dem vorgeschriebenen technischen Reglement entsprachen. Jetzt – nach einer Übergangszeit über Monate, die nach dem 24h-Rennen in 2018 endete (Warum wohl?) – sollte in dieser Klasse, in der wahrscheinlich bisher nur die vorgeschriebenen Sponsoraufkleber des Veranstalters kontrolliert wurden, nun einem geforderten technischen Zustand entsprechen, der um ihn herzustellen einen prozentual großen Aufwand erforderte, wenn man die dafür notwendigen Kosten in Relation zum Wert der Einsatzfahrzeuge setzt. - Die VLN ist auf einem falschen Weg, der inzwischen von Funktionären vorgegeben wird, die für die Leitung einer solchen Breitensport-Serie wohl weniger geeignet sind. - Selbst die einfachsten Zahlen werden aktuell nicht richtig wieder gegeben. - Und die Realität wird geschönt. - Es ist eben alles nicht mehr so wie früher!

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Seit 1990 erster GP von Frankreich in Paul Ricard

Paul Ricard ist eine Rennstrecke, die scheinbar als Rennstrecke für die Formel 1 ausgedient hatte, nachdem sie 1999 an eine von Bernie Ecclestone dominierte Firma verkauft worden war. Ecclestone ließ sie umbauen und nahm dort erhebliche Investitionen vor. Die Strecke besteht praktisch nur aus Fahrbahnen und Auslaufzonen, was nicht nur schwere Unfälle fast ausschließt, sondern diese Strecke so auch zu einer fast idealen Teststrecke werden lässt. Je nach Anforderungen der Firmen, sind 180 Streckenvarianten zwischen 6,105 km und 826 m möglich. Die Mietpreise sind allerdings auch sehr hoch. Trotzdem ist Paul Ricard – auch unter „Le Castellet“ bekannt – als Teststrecke sehr beliebt, da sich ein für Privatmaschinen (auch kleine Düsen-) nutzbarer Flughafen direkt neben der Strecke befindet und man auch in einem direkt an der Strecke liegenden Hotelkomplex Quartier beziehen kann.

In diesem Jahr fand dort nach 28 Jahren wieder ein Großer Preis von Frankreich statt. Für die neue Generation der Formel 1-Fahrer war diese Strecke also unbekannt und machte deutlich, wer sich nun wirklich zu den kompletten Rennfahrern zählen kann. Die Teams taten sich z.T. etwas schwer, da es zu dieser Strecke noch keine Basisdaten gab.

Umso interessanter sind die Ergebnisse. Natürlich interessiert das Rennergebnis, aber das ist schon in jeder Montags-Zeitung zu finden. Motor-KRITIK liefert dazu seit Beginn dieser Saison eine ergänzende Tabelle, die sich an der jeweils schnellsten Rennrunde der schnellsten 10 Fahrer orientiert.

Dieses Mal waren wir besonders gespannt, wie Lewis Hamilton seine Aussage nach dem Qualifying umsetzen würde, wo er sich zu der Äußerung hinreissen ließ:

„Ich glaube, ich kann mich im Rennen sogar verbessern.“

Das war, wenn man einen Blick in die Tabelle wirft, eine der vielen Worthülsen, die heute gerne benutzt werden, um Eindruck zu schinden. Lewis Hamilton fuhr das Rennen im Stil – und mit der Einstellung – eines am Erfolg orientierten Taxifahrers zu Ende. Schnellster im Qualifying; Erster im Rennen. - Hamilton hat nun wieder die WM-Führung übernommen. Ich persönlich wundere mich, wie erwachsene Menschen, oft bei Fernsehsendern oder anderen „Stimmungsmachern“ beschäftigt, den Gewinn der F1-Weltmeisterschaft in 2018 durch Lewis Hamilton überhaupt in Frage stellen können.

Fahrerisch ist ein Lewis Hamilton wirklich „Spitze“. Aus meiner Sicht ist Sebastian Vettel – wenn man jeweils die komplette Rennfahrerpersönlichkeit wertet – da nicht konkurrenzfähig. Auffallend gut sind aus meiner Sicht da z.B. ein Kimi Raikkönen oder ein Fernando Alonso. Alonso habe ich in meiner Liste mit einem „roten Punkt“ versehen, damit seine Leistung nicht übersehen wird: Mit einem unterlegenen Rennfahrzeug, das aber – wie man sehen kann – von einem guten Motor befeuert wird, fährt Alonso die sechstschnellste Runde im Rennen. Im Qualifying erreichte er nur Platz 16, auf dem er auch das Rennen beendete.

Ich habe für diesen Grand Prix eine zweite Tabelle erstellt, die die Leistung der besten sechs Fahrer/Fahrzeug-Kombinationen vergleichbar machen soll, in dem die Leistung der Fahrer in den Teams von Mercedes, Ferrari und Red Bull an der Differnz zwischen der Leistung in Q3 und der schnellsten Rennrunde gemessen wird. Hier wird die Leistung eines Valtterie Bottas besonders deutlich, der – wie man im Fernsehen mit bekommen konnte – durch den Crash mit Vettel das Rennen mit einem beschädigten Unterboden fahren musste. Und dieser Mann fuhr dann einen neuen Rundenrekord, kam aber in meiner Tabelle „nur“ auf Platz drei. Was für die Auswirkungen des Schadens spricht. - Aber auch dafür, wie sehr z.B. ein Lewis Hamilton nur „auf Ankommen“ fuhr. In meiner Tabelle findet man ihn auf Platz fünf.

Jetzt geht‘s – hopp-la-hopp – in den nächsten zwei Wochen zu den nächsten zwei Rennen in Österreich und England. Denn es sollen in diesem Jahr schließlich insgesamt 21 Formel 1-Rennen werden, in denen die Fahrer um die „Krone“ Fahrer kämpfen. -

Während die Werke an einer anderen Wertung interessiert sind, die aber die Zuschauer weniger  interessiert.

Der Fahrer repräsentiert mit seiner Leistung in der Formel 1 eine Marke, verdeutlicht die Qualität eines Motors, die Leistung eines Teams.

MK/Wilhelm Hahne
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Fast übersehen: Dem Motorsport „geht die Post ab“!

Natürlich rauschte es ein wenig im Blätterwald. Aber das Rauschen war „einseitig“. Die Meldungen ähnelten sich zu sehr. Man versuchte erst gar nicht Zusammenhänge herzustellen, Auswirkungen zu begreifen. Man hatte offensichtlich „den Wind“ nicht begriffen, der auf dem Gebiet des Motorsport schon etwas bewegen könnte, vielleicht zum Sturm wird. So haben die meisten Leser dieser Meldungen auch nicht begreifen können, was – und wie groß - die Auswirkungen sein werden. Und wo sie überall auftreten könnten. - Manche Insider halten dagegen schon den Atem an. - Motor-KRITIK hat einmal „stille Post“ gespielt und den Eindruck erhalten, dass wichtige „Strippenzieher“ im deutschen Motorsport schon begriffen haben, dass ihnen in naher Zukunft wahrscheinlich etwas Wichtiges verloren gehen könnte: Millionen nämlich! - Dummerweise werden das Euro sein. - Und das alles, weil ein Vorstandsmitglied der Post – wie es so schön heißt – seinen Posten niedergelegt hat. - Anders, verständlicher: Man hat ihn vor die Tür gesetzt: Dr. h.c. Jürgen Gerdes ist im Bonner „Post-Tower“ Vergangenheit. Die Post nennt es eine Trennung wegen  „unterschiedlichen Auffassungen über die strategische Schwerpunktsetzung des Unternehmens". Nach rd. 30 Jahren Arbeit bei der Post, seit 2007 als Mitglied des Vorstandes, wird Jürgen Gerdes  nun bei dieser Firma zum 30. Juni 2018 ausscheiden und sein Büro im 29. Stock in der Bonner Zentrale räumen. - Aber das wird Auswirkungen haben, die die Mehrheit der Leser dieser Nachricht noch nicht begriffen hat.

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RZ informiert: „LSB: Neustart mit Hindernissen“

Wenn ich heute zum Frühstück die „Rhein-Zeitung“ gelesen habe, so war ich nicht erstaunt, dass ich dort nichts vom 24h-Rennen in Le Mans lesen konnte oder von der MotoGP in Barcelona. Es ist eine Zeitung, die mehr Wert auf Lokales legt. Sie ist eben in Rheinland-Pfalz zu Hause. Darum bin ich als „alter Leser“ dieser Zeitung auch nicht erstaunt, wenn ich auf Seite 23 heute eine Geschichte finde, die so überschrieben ist, wie diese Motor-KRITIK-Geschichte getitelt wurde. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht die nun scheidende Präsidentin des Landessportbundes von Rheinland-Pfalz, Karin Augustin.

Der ist dann noch auf der gleichen Seite eine Geschichte gewidmet, die mit

„Uneitle Vermittlerin inmitten der Eitelkeiten“

überschrieben ist. - Nach dem Lesen dieser Geschichten fragt man sich, ob man als Journalist so uninformiert sein kann, wie man sich bei der „Rhein-Zeitung“ aktuell gibt.

Dabei fällt einem dann ein, dass die Ex-Frau des ehemaligen Wirtschaftsministers und heutigen Landtagspräsidenten von Rheinland-Pfalz, Hendrik Hering, heute die Frau des Verlegers der „Rhein-Zeitung“ ist, bzw. um genau zu sein: Sie ist die Frau eines der Geschäftsführer des Mittelrhein-Verlages, in der die „Rhein-Zeitung“ erscheint, Walterpeter Tweer. - Diese Frau ist auch die Schwester des Innenministers von RLP, Roger Lewentz.

Und die jetzt scheidende LSB-Sportbund-Präsidentin, Karin Augustin, ist die Schwester des Hendrik Hering. Sie war aber nicht nur eine „passende“ Landessportbund-Präsidentin, die jährlich aus dem Innenministerium für ihren Verein mit mehr als 10 Millionen Euro  beglückt wurde, sie ist auch Gründungsmitglied der „LSB-Sportstiftung“, die 2010 mit einer Einlage von 25.000 ins Leben gerufen wurde.

Hans-Peter Schössler, Geschäftsführer der „Lotto Rheinland-Pfalz GmbH, Koblenz, steuerte da noch am Eröffnungstag gleich 100.000 Euro zu.

Karin Augustin ist auch im Aufsichtsrat dieser landeseigenen (!) „Lotto Rheinland-Pfalz GmbH“ vertreten, wobei es dann nicht erstaunt, dass sie für den Landessportbund als Präsidentin dann eine Presseerklärung im Jahre 2014 mit unterzeichnete, die da lautete:

„Zum Ausscheiden von Hans-Peter Schössler als Lotto Geschäftsführer
Verfasst von Pressestelle LSB RLP am 12. März 2014
Stellungnahme des rheinland-pfälzischen Sports zum Ausscheiden des Lotto-Geschäftsführers Hans-Peter Schössler

Der Rückzug des Geschäftsführers Hans-Peter Schössler aus dem Unternehmen des Sports, der Lotto Rheinland-Pfalz GmbH, wird von den Mitgesellschaftern, den drei Sportbünden Pfalz, Rheinhessen und Rheinland, sowie der Präsidentin des Landessportbundes Karin Augustin tief bedauert, aber mit allergrößtem Respekt zur Kenntnis genommen.

Über Jahrzehnte war Hans-Peter Schössler der Motor des rheinland-pfälzischen Sports, zunächst als Hauptgeschäftsführer des LSB. Anschließend diente er 16 Jahre bei Lotto dem Gemeinwohl und dabei auch dem Sport auf allen Ebenen und stellte seine Person dabei stets in den Hintergrund. Dass der 66jährige Schössler nicht schon längst im Ruhestand ist, unterstreicht sein unermüdliches Engagement. Er stolperte über eine Affäre, die nach einer Selbstanzeige nun in einer Anklage der Staatsanwaltschaft Koblenz mündete. Dies ist ein herber Schlag für alle sozialen, kulturellen und sportlichen Institutionen. Noch ist die Anklage beim Amtsgericht nicht zugelassen. Tragisch ist dabei, dass Schössler unter diesen Umständen mit seinem gewünschten Rückzug Schaden vom Unternehmen fernhalten will, und ein grandioses Lebenswerk nicht den würdigen Abschluss findet.“

Hans-Peter Schössler ist der Mann, dem unter der Geschäftsnummer: 2050 Js 63838/13 - 8 Ns vom Landgericht Koblenz bestätigt wurde, dass das Urteil des Amtsgerichts Koblenz von 20. November 2014 Gültigkeit hat, mit dem er wegen Betruges in zwei Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt wurde, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt ist.

  • Seine Berufung gegen das Urteil wurde damit auf seine Kosten als unbegründet abgelehnt. Das Urteil des Amtsgerichts ist somit rechtskräftig.

Hans-Peter Schössler ist Träger des Bundesverdienstkreuzes, das ihm durch den Bundespräsidenten verliehen und durch seinen Freund, Ex-Ministerpräsident Kurt Beck, überreicht wurde. - Er trägt es heute mit der Würde, die man von einem Betrüger erwarten kann, dessen „tragischer Rückzug“ aus dem Lotto-Geschäft von Frau Augustin Monate vorher bedauert wurde.

So einige Zusammenhänge wurden von Motor-KRITIK hier schon einmal im Zusammenhang mit Ereignissen um den Nürburgring ein wenig beleuchtet. Die Geschichte wurde im Oktober 2013 veröffentlicht und ist betitelt mit:

„Über Freunde und Ehrenmänner“

Beim Lesen der heutigen Ausgabe der „Rhein-Zeitung“ habe ich mich darum noch mal ein wenig erinnern müssen. Dabei ist das nur ein kleiner Teil, der die „Zusammenarbeit“ - und die Zusammenhänge - hinter den Kulissen verdeutlicht, die in der Praxis den „Kölsche Klüngel“ noch zu übertreffen scheinen. - Ich war – bin – bei meinen Recherchen zum Thema Nürburgring schon „damals“ darauf gestoßen und darum auch bei den Landespolitikern nicht gerade beliebt, weil sie – bis heute - nicht wissen, wie viel ich eigentlich insgesamt weiß.

Um die Motor-KRITIK-Leser auch aktuell über die Vorwürfe des Landesrechnungshofes von Rheinland-Pfalz zu informieren, die bei der von der „Rhein-Zeitung“ beschriebenen aktuellen  „Entlastung des Präsidiums“ durch die LSB-Mitgliederversammlung eine Rolle spielten, habe ich eine pdf-Datei des:

„Auszug aus dem Jahresbericht 2018 Nr. 11 Sportförderung des Landes
- zweckwidrige und unwirtschaftliche Verwendung von Fördermitteln -“

in den „Anhang“ zu dieser Geschichte eingestellt. - Damit meine Leser insgesamt eine Ahnung von dem erhalten können, was in Rheinland-Pfalz Normalität zu sein scheint.

Jeder schafft auf seine Weise ein „grandioses Lebenswerk“. So schuf Kurt Beck z.B. den Nürburgring-Skandal, mit dem „Baudenkmal“ einer nicht funktionierenden Achterbahn.

Kunst am Bau?

MK/Wilhelm Hahne
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Motorsport 2018: Der Fahrer ist immer der Depp!

Dieser Titel ist die Beantwortung einer Leserfrage. - Was soll man auch sonst antworten? - Tatsächlich haben die Fahrer – gerade die im so genannten „Breiten-Motorsport“ - oft den Eindruck, dass willkürlich gegen sie Strafen verhängt werden, während Funktionäre und auch „Sport-Behörden“ machen können was sie wollen. Irgendwie wird dann alles passend argumentiert. Oder sie werden mit Versprechungen „ruhig gestellt“. - Es gibt dafür sicherlich viele Beispiele, wovon natürlich die meisten oft nur einem kleinen Kreis, nämlich dem der direkt Betroffenen, bekannt sind oder werden.

Motor-KRITIK möchte an die willkürliche Einführung eines Nordschleifen-Permit durch den DMSB e.V. erinnern, der dazu – entsprechend einer gutachterlichen Stellungnahme einer renommierten Frankfurter Kanzlei – keine Berechtigung hatte.

Die gibt es auch bis heute nicht. Aber die Fahrer zahlen für Lehrgänge und ein Permit, das es eigentlich nicht geben dürfte. Selbst die FIA nimmt diesen Alleingang des DMSB nicht ernst. Bei im Rahmen von FIA-Serien auf der Nürburgring-Nordschleife durchgeführten Rennen wird von den Fahrern kein Permit verlangt. - Das wird auch nicht vom DMSB beanstandet.

  • Alles ist gut! - Hier die FIA – da der DMSB. - Aber alle sind sind einig, wenn es um‘s Geld geht!

Darum sind auch Sportstrafen so wichtig. Da baut man z.B. Rennstrecken, die keine Anforderungen mehr stellen, wo weiße Linien den Streckenrand bestimmen, weil die so genannten Auslaufzonen so etwas Unendliches bekommen haben. Wer die „weißen Linien“ dann überfährt, der macht sich strafbar.

Weil es Fahrer gibt, denen es genügt an einem Wochenende ein Rennen gefahren, „ihrem Sport“ nachgegangen zu sein, denen wird dann schon mal die Teilnahme an der Siegerehrung zur Pflicht gemacht. - Wer nicht dabei sein will (kann), zahlt 500 Euro Strafe.

Wenn aber ein Rennleiter, ein Funktionär eine Fehlentscheidung trifft, die z.B. beim Start eines Rennens zum Chaos führt, da annulliert man dann das Rennen nach der Zieldurchfahrt der Sieger. Argument: Würde man es werten, hätten sich eine Reihe von Fahrern strafbar gemacht!

Was so nicht stimmt! - Denn es war ein organisatorischer Fehler, der beim Start für ein Chaos sorgte! Aber so kann man es offiziell kaschieren. - Da sollten die Fahrer doch dankbar sein!

Weil das nicht unbedingt der Fall ist, weil die teilnehmenden Fahrer nicht nur Nenngeld gezahlt haben, sondern auch andere Kosten hatten, ein Rennen über die gesamte Distanz fuhren, das dann nicht gewertet wurde, verspricht die Rennleitung diesen Teilnehmer einen kostenlosen Start bei einem Rennen in 2019. - Ohne dass sie dann Nenngeld zu zahlen hätten!

Aber das ist nur eine mündliche Zusage!

Im anderen Fall gewinnt ein Fahrer, der eigentlich nicht gewinnen konnte. Aber die „gedachten Gewinner“ fallen aus. Dieses Ergebnis stört einen Teilnehmer, der hinter dem Zufalls-Sieger einkam – und er wirft dem Sieger „unfaires Verhalten“ (Fahren) vor. Dafür gibt es aber, außer seiner Aussage, keinerlei Beweise. - Auch kein Video!

Da kann dann die Rennleitung das Rennergebnis nur offiziell bestätigen. Aber zum zweiten Lauf in dieser Serie darf dann der Gewinner des ersten Laufes nicht mehr antreten. Die Rennleitung gibt ihm sein Nenngeld zurück und schickt in nach Hause. - Er sei zu unfair! - Beweise? - Gibt es nicht. Aber die Rennleitung hat entschieden! - Eine Schreibtisch-Entscheidung!

Weil heute auch Rennveranstaltungen am Schreibtisch entwickelt werden können, offensichtlich von Leuten, denen es an praktischer Erfahrung fehlt, muss dann schon mal – wie gerade passiert – eine Ausschreibung wenige Tage vor einem Rennen neu erfolgen.

Oder es wird in einem Flyer zu einer geplanten Veranstaltung ein Rennen angekündigt, von dem der Promotor dieser Serie dann erst durch den Flyer erfährt. Aber er nimmt das hin, glaubt dem Veranstalter. - Das führt dann zu o.g. „Änderungen“.

Aber man hat auch nicht bedacht, dass es zu diesem Rennwochenende in einem anderen Land eine Großveranstaltung gibt, bei der auch deutsche Streckenmarshals gerne anreisen. Die dann – durch ihre Abwesenheit - diese „Provinzveranstaltung“ (verglichen mit „Le Mans“) beinahe torpedieren.

Aber natürlich auch, weil der Veranstalter versuchte hier zu sparen.

Es gibt dann auch – wegen der Umstellung insgesamt - zeitliche Veränderungen, die die Anreise anderer Teilnehmer früher notwendig machen. Doch die können das aus beruflichen und geschäftlichen Gründen nicht. - So gibt es Absagen.

Und viele (der wenigen) Zuschauer erfahren erst nachdem sie angereist sind, dass die Veranstaltung nicht so abläuft wie geplant und angekündigt. Aber die zahlen die – auch vorher – angekündigten Eintrittspreise.

Immerhin gibt es mehr als 35 Stunden „Aktion“ an drei Veranstaltungstagen. - Aber die laufen anders ab als vom Zuschauer gedacht – weil ursprünglich anders angekündigt.

Nun ja, kann ja mal passieren! - Und gab es nicht überall den Hinweis:

„Änderungen vorbehalten.“

Änderungen im Motorsport des Jahres 2018 wären tatsächlich angebracht. Auch z.B. in Sachen „BoP“ (Balance of Performance). - Das heißt aus Motor-KRITIK-Sicht: Man sollte sie abschaffen!

In Le Mans starten an diesem Wochenende in der GTE-Pro-Klasse auch neu entwickelte BMW M8. Wie das Training zeigte: Aussichtslos. - Wie kommentiert das der BMW-Rennleiter:

„Aber ich habe das vollste Vertrauen in die BoP!“

Welcher Privatfahrer hat noch Vertrauen in die Sportbehörden, die reglementieren, wie es der Industrie in den Kram passt. - Oder sie verschieben ihre Entscheidungen, passen Ausschreibungen an.

  • Wie hätten Sie‘s denn gerne?    

Bisher – in 2018 – ist eigentlich der Privat-Fahrer „immer der Depp“! 

  • Wird er so behandelt weil er einer ist?
  • Oder lässt er sich „zum Deppen machen“?

Man sollte mal – sowohl hier wie da – darüber nachdenken!

MK/Wilhelm Hahne
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13. Juni 2018: Gedanken zur Zeit!

Da läuft gerade auf meinem Handy eine Meldung auf. Es hat gepiept. Und ich muss mich zwingen nicht zu piepen, als ich lese, was man beim SWR für wichtig hält:

„Dieselaffäre: VW akzeptiert einen Strafbefehl in Höhe von einer Milliarde Euro.
13. Juni 2018 – 17:56“

Natürlich hinterfrage ich diese Meldung und stelle fest, dass der Bußgeldbescheid von der Staatsanwaltschaft Braunschweig ergangen ist, wo man feststellt:

„Der Bußgeldbescheid sieht eine Geldbuße in Höhe von insgesamt EUR 1 Mrd. vor, die sich aus dem gesetzlichen Höchstmaß einer Ahndung in Höhe von EUR 5 Mio. sowie einer Abschöpfung wirtschaftlicher Vorteile in Höhe von EUR 995 Mio. zusammensetzt.“

Aber wichtig und entscheidend – für „die Macher“ bei VW ist:

„Durch den Bußgeldbescheid wird das gegen Volkswagen laufende Ordnungswidrigkeitsverfahren beendet.“

Die Staatsanwaltschaft konnte eigentlich keine höhere Strafe verhängen, als sie gesetzlich vorgesehen ist. Das wären dann 5 Millionen Euro gewesen. Da hat sie dann noch den „Rahm abgeschöpft“, den VW nach Ansicht der Juristen 995 Millionen Euro betragen hat. Man spricht von „wirtschaftlichen Vorteilen“, die die Volkswagen AG in dieser Höhe durch den Betrug (!) an vielen VW-Kunden – es sind um 11 Millionen - erreicht hätte.

Der Staat schöpft den „Rahm ab“, der aus den Überzahlungen von rd. 11 Millionen VW-Dieselkäufern besteht. - Und die Mehrzahl dieser Kunden guckt „in die Röhre“?

  • Ist nun Recht gesprochen worden?

Frau Merkel sieht zwar das „Verbrechen“, aber wertet die Abläufe diplomatisch. Als Politiker ist man denen verpflichtet, die in der Volkswirtschaft Bedeutung haben. Und die Automobilhersteller haben Bedeutung – für die Politiker – weil sie Arbeitsplätze schaffen. - Da möchte man dann „nicht stören“.

Andere Wirtschaftsunternehmen verdienen gut an der Zusammenarbeit mit den Automobilherstellern. Und man urteilt „milde“. - Schließlich lebt man – irgendwie – miteinander, voneinander. - Warum sollte man die gute Zusammenarbeit gefährden?

Man kann zwar von Ethik und Moral reden und entsprechende verbindliche Konzern-“Gesetze“ vor sich hertragen, aber entscheidend ist, was in der Praxis passiert.

Und das ist nicht so zu bewerten, wie das jetzt die Staatsanwaltschaft Braunschweig getan hat – und auch andere Gerichte machen, sondern muss eigentlich an einem ganz anderen Paragraphen des Bürgerlichen Gesetzbuches gemessen werden:
   

  • § 129 - Bildung krimineller Vereinigungen


Da werden durch „Chefs“ in den Firmen „kriminelle Vereinigungen“ gebildet, um für die Firma Gewinne zu erzielen, die ihre Einkommen in Millionenhöhe rechtfertigen.

Da wird nicht nur betrogen, sondern auch im Vorfeld gelogen, da werden Begriffe wie „Sicherheit“ und „Umweltfreundlichkeit“ missbraucht, um den Kunden tief in die Tasche zu greifen.

Dass man mit „Sicherheit“ auch Unsicherheit verkauft, verschweigt man gerne; selbst das Thema Bremsen wird z.B. bei Audi nicht ernst genommen. Herr Stadler hat zwar gerade eine Hausdurchsuchung hinter sich, aber das Bremsenproblem – z.B. bei den RS-Modellen – noch ungelöst vor sich.

Aber er veranlasst Mitarbeiter – unter Ausnutzung des vorhandenen Abhängigkeitsverhältnisses – sich „loyal“ zu verhalten. - Aber diese „Loyalität“ wird nicht nur bei Audi erwartet.
   

  • Die Mitarbeiter werden „unmerklich“ zu einer kriminellen Vereinigung zusammen geschweißt! - Und machen sich so strafbar!


Auch Mercedes-Testfahrern wurden – abends an der Theke – vom Chef der Gruppe schon mal ermahnt, dass man nicht so einfach und „krass“ auf Fehler hinweisen könne. Man möge sich auch erinnern, für wen man arbeite. Es wäre auch eine gewisse „Loyalität“ angebracht.

Und der Kunde vertraut diesen „Märchenerzählern“. Und zahlt. Und die Staatsanwaltschaft kassiert. - Und der Kunde „schaut in die Röhre“.

Schöne Gesellschaft!

MK/Wilhelm Hahne
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Kanada.GP: Das Mercedes-Problem ist „Toto“ Wolff!

Zugegeben: Ich habe den Höhepunkt des Rennens verschlafen, als ein „FIA-Girl“ (so ähnlich muss die sportrechtlich gültige Bezeichnung wohl lauten) den „Großen Preis von Kanada“ eine Runde zu früh abwinkte. - Sonst lief alles so, wie von mir gedanklich eingeschätzt.

Lewis Hamilton zeigte Einsatz, wenn beim Bremsen Rauch von seinen Reifen aufstieg. Ergebnis: Team-Kollege Bottas hatte seine Chance. Und am Ende tobte „Toto“ Wolff. - Lewis Hamilton legt ihn sich gerade zurecht. - Der verhandelt nämlich seine Verträge noch selber. Das ist ungewöhnlich und führt nicht zum ersten Mal zu einer Konfrontation – zum Nachteil des Teams.

Hamilton ist da kein Vorwurf zu machen, wohl aber „Toto“ Wolff, der seinen Verhandlungspartner unterschätzt. Wolff‘s Großvater war da früher einfacher.

Wenn nun bald der neue Vertrag unterzeichnet ist, wird Lewis sicherlich wieder zu seiner alten Form zurück finden.

Doch zurück zum Ergebnis in Kanada, mit dem ich wieder in einer kleinen Aufstellung – anders als Andere – die fahrerischen Leistungen auch der Teilnehmer für meine Leser verdeutlichen möchte, die nicht aus der ersten Startreihe, sondern – wie z.B. Grosjean – von Platz 20 starteten:

Es war auch nicht Vettel, der die schnellste Rennrunde fuhr, sondern Verstappen, dessen F1 von einem Renault-Motor befeuert wird. Den zweiten Platz belegt Ferrari; erst auf Platz drei folgt ein Mercedes. - Und „Toto“ Wolff tobt. Dort wo man glaubte gewinnen zu können, fährt man Platz zwei und fünf ein. - Natürlich gab es „technische Probleme“ bei Hamilton. „Probleme“ gab es da auch schon im Qualifying. Bottas konnte sie nicht optimal nutzen. - Nutznießer war Ferrari, ein Team, das jetzt auch in der Teamwertung Mercedes scheinbar gefährlich nahe rückt.

Ich warte gespannt auf die Vertragsunterzeichnung von Hamilton. Damit werden dann – das ist meine Meinung – eine Reihe von „technischen Problemen“ bei Mercedes beseitigt sein.

Werfen wir noch kurz einen Blick auf die Differenzen zwischen der Qualifyingzeit und schnellster Rennrunde bei vier Fahrern:

  • Max Verstappen 2,927 sec
  • Valtterie Bottas  3,135 sec
  • Lewis Hamilton  3,187 sec
  • Sebastian Vettel 3,200 sec

Ich habe beruhigt schlafen können. Der 14 Jahre alte Rundenrekord war nicht in Gefahr. Man hat gegen Ende auch Benzin sparen müssen. Es wurden zwar 70 Rennrunden gefahren, aber nur 68 gewertet. Wegen des Fehlers beim Abwinken. Dem Sportgesetz wurde mit dieser Wertung dann Genüge getan.

Man darf davon ausgehen, dass die in Kanada eingesetzten Kehrmaschinen auch FIA-abgenommen waren. - Alles wie es sein muss.

Aber macht das den Reiz eines Formel 1-Grand-Prix aus?

MK/Wilhelm Hahne
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Grüne Hölle-Wirrwarr II: Sport ist ein Geschäft!

Die erste Geschichte zum Thema Wirrwarr hat diesen Wirrwarr scheinbar noch vergrößert. Motor-KRITIK ist „weiter am Ball geblieben“, weil es lautstarke Stimmen gab, die herum posaunten, dass nichts, aber rein gar nichts, an dieser – auf diesen Seiten veröffentlichten – Geschichte stimmen würde. - Nun kann man mich – als Journalist – zwar jederzeit mit guten Argumenten überzeugen, aber nicht mit Lautstärke, auch nicht mit Drohungen, Beleidigungen oder auch z.B. staatsanwaltlichen Hausdurchsuchungen. Darum habe ich meine Geschichte vom 7. Juni 2018 mit dem Titel, „Grüne Hölle-Wirrwarr: Verantwortung wird delegiert!“, noch einmal ernsthaft – und gründlich (!) überprüft: Hatte ich falsch informiert? - NEIN! - Habe ich etwas übersehen, wovon man nun mit Geschrei ablenken möchte? - JA! - Deshalb möchte ich heute meine erste Geschichte zum Thema „Wirrwarr“ ergänzen, denn dieser „Wirrwarr“ hat System – und auch eine Basis. - Darum heute die Fortsetzung mit:

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Grüne Hölle-Wirrwarr: Verantwortung wird delegiert!

Da sollte es zwischen 15. und 17. Juni 2018 eine tolle Veranstaltung am Nürburgring geben. Auf der Nürburgring-Internetseite konnte man im „Vorfeld“ lesen: „Zum 90. Geburtstag des Nürburgrings fand 2017 erstmals die „Nürburgring Classic“ statt. Im darauffolgenden Jahr gibt es ein Wiedersehen. Wie bereits im vergangenen Jahr zeigen sich die Organisatoren vom DAMC 05 nicht nur auf der Strecke geschichtsverbunden. Auch das Datum des dreitägigen Treffens historischer Fahrzeuge und Motorräder orientiert sich an der Geburtsstunde des Nürburgrings. Dieser wurde am 18. Juni 1927 eröffnet – die "Nürburgring Classic" findet passend dazu vom 15. bis 17. Juni 2018 statt.“ - Verfolgt man die Entwicklung hin zu diesem Rennen, dann genügt es offenbar nicht, eine Veranstaltung „geschichtsverbunden“ auszurichten, sondern man muss auch rechtzeitig die Weichen stellen und nicht kurz vor der Veranstaltung dann z.B. ein auf der Nordschleife geplantes Rennen streichen und so z.B. die TWC-Organisation zwingen, nur weniger als zwei Wochen vor dem geplanten Rennen, eine neue Ausschreibung „unter die Leute“ zu bringen. - Natürlich gibt es offiziell genannte Gründe. Dazu stellt die TWC-Organisation fest: „ Was sich hinter den Kulissen tatsächlich abspielt, bleibt natürlich verborgen.“ - Motor-KRITIK hat sich einmal umgehört und hat den Eindruck, dass es auch hier primär um Geld geht. - Motorsport muss sich lohnen. - Nicht nur für den Strecken-Vermieter, sondern auch für den Veranstalter.

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MotoGP in Italien: Mal anders betrachtet!

Seit Beginn der Formel 1-Saison 2018 findet man hier bei Motor-KRITIK immer wieder eine Tabelle, die eine andere Sicht auf die Leistung der Fahrer erlaubt. Sie orientiert sich an der schnellsten Runde im Rennen. Was dabei auffällt, wenn man diese Zeiten mit denen im Qualifying vergleicht ist, dass die Zeitdifferenz sehr groß ist und den Eindruck vermittelt, dass die Motorleistung, bzw. die Leistung des Gesamtsystems im Qualifying nichts mit der verfügbaren Leistung im Rennen zu tun hat. - Da ist es interessant einmal die Leistungen der MotorGP-Fahrer mit denen der in der Formel 1 zu vergleichen. Der GP in Italien bietet sich deswegen besonders an, weil es praktisch an diesem Rennwochenende in Deutschland keine Möglichkeit gab, das Rennen „live“ zu erleben. - Oder man hätte irgendwo, irgendeine kostenpflichtige App herunterladen müssen. - Eigentlich habe ich nicht vor, jedes Rennen – so die in der Formel 1 – auf Motor-KRITIK-Art zu analysieren, aber die Leser sollten schon ein Gefühl dafür erhalten, wo das Markting noch den größeren Einfluss hat oder wo man sich noch sportlich – sportlicher -  auseinandersetzt. - Sport findet da statt, wo man mit unterschiedlichen „Waffen zwar nach einem gewissen Reglement, aber nicht unter der subjektiven Fuchtel einer „BoP“ (Balance of Performance) die Leistung von Mensch und Maschine in einer sportlichen Auseinandersetzung misst. - Nachstehend findet man zu den Daten in einer von Motor-KRITIK erstellten Tabelle, auch noch eine Auflistung die deutlich macht, welche Position eigentlich Deutschland heute noch im internationalen Motorradsport spielt. - Keine mehr! -  Es gibt weder einen interessierten Motorradhersteller, der sich dem technischen Vergleich mit der internationalen Konkurrenz stellen möchte (kann!), noch Fahrer, die die Risiken akzeptieren, die man schon eingehen muss, wenn man im internationalen Vergleich eine Rolle spielen möchte.

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