Gespeichert von wh am
Wer herausragen möchte – aus was auch immer – der bemüht sich um Rekorde. Darum gibt es Rekorde in vielen - in allen Sparten. Dazu gehören auch ungewöhnliche Rekorde. Wie wäre es z.B. mit einem „Weltrekord im Weihnachtsbaum-Weitwurf“? - Ein solcher Weltrekord ist „gelistet“! - Natürlich gibt es auch den größten Weihnachtsbaum der Welt, aber auch den schönsten Weihnachtsbaum der Welt. Zugegeben: Beeindruckt hat mich vor Jahrzehnten bei einem Besuch in New York in den ersten Januartagen eines Jahres der Weihnachtsbaum vor dem Rockefeller-Center. Wenn ich mich recht erinnere, hatte man den aus Kanada importiert. Zu Weihnachten 2025 kam er übrigens aus East Greenbush (NY), war 23 Meter hoch und 11 Tonnen schwer. - Aber natürlich war auch zu diesem Weihnachten Deutschland weltweit führend! In Jahre 2025 soll der Weihnachtsbaum auf dem Weihnachtsmarkt in Dortmund der größte der Welt gewesen sein. Was mich besonders verwundert hat: Er ist aus um gut 1.500 Rotfichten aus dem Sauerland an einem Rohrgerüst erbaut worden. Das Gewichts des Rohrgerüstes (m.„Fuß“) beträgt rd 120 Tonnen, das Gewicht des Baumes ca. 40 Tonnen. - Was das soll? - Es ist eben ein „Wahrzeichen“! - Wahrscheinlich ein Gegenstück zu unserer gegenwärtlich empfundenen wirtschaftlichen Situation. - Wir haben – trotzdem - „den Größten“! - Da sind die Zahlen, die ich nachfolgend meinen Lesern vermelden möchte, dann schon „natürlicher“. Sie sind ein Beweis dafür, dass ich mit Motor-KRITIK und der hier erfolgten Berichterstattung und Darstellung von Fakten, vieles richtig gemacht habe. - Aber auch damit mache ich eigentlich nur deutlich:
Rekorde sind immer ein Stück Selbstdarstellung!
Die hier folgenden Zahlen sind auch eigentlich keine Rekorde, obwohl sie aus meiner persönlichen Sicht schon Rekordmarken darstellen:
- Niemals hat es mehr Leser-Zugriffe auf diese Internetseiten – seit 1997 – gegeben als in 2025! -
Bevor Leser sich melden und darauf hinweisen, dass da auch die „Roboterzahlen“ enthalten sind: Ich habe schon vor Jahren einer Reihe von „Robotern“ den Zugang zu meinen Internetseiten verwehrt, nachdem die wie toll auf meinen Seiten umher rasten und eigentlich nur manchen Lesern den Zugang erschwerten.
Ich habe die einsetzenden Firmen anschreiben lassen und darum gebeten… - Man hat darauf nicht reagiert! - Dann aber ich mit einer „Sperrung“! - Wenige, normale Suchmaschinen sind aber noch auf meinen Seiten unterwegs. - Natürlich!
- Es gibt übrigens keine Werbung auf meinen Seiten; die persönlichen Daten meiner Leser werden nicht erfasst – darum müssen sie auch zu nichts zustimmen. Das ist sicherlich „unmodern“, aber von mir so gewollt!
Dass ich mit dieser Internetseite dann kein Geld verdiene, das macht nicht nur mein Finanzamt ärgerlich! Dabei ist es per Saldo teurer, im Monat eine Packung Zigaretten -20 Stück - zu rauchen, um am Jahresende mehr Geld ausgegeben zu haben, als ein Jahres-Abo von Motor-KRITIK kostet!
- „Geiz ist geil!“ - An dieser Grundeinstellung wird es wohl liegen!
Kommen wir mal zu der meist gelesenen Geschichte im Monat Dezember 2025, der übrigens mit 156.519 Zugriffen („Visits“) der „Rekord“-Monat des Jahres 2025 war.
Im Dezember 2025 war die Geschichte mit dem Titel:
- „‘Rappelrutsch’ und die europäische Mobilitätswende!“ (Wen das interessiert: Bitte HIER klicken!) ...dann die, die ihren Abrufen den Spitzenplatz in diesem Monat beanspruchte.
Mich hat nicht nur erstaunt, sondern auch erfreut, dass mein Computer für das Jahr 2025 insgesamt:
- 1.608.319 Zugriffe auf meinen Motor-KRITIK-Seiten registrieren konnte. Das sind gut 50 Prozent mehr, als im Jahr 2024. - Aus meiner persönlichen Sicht ist das eine erfreuliche Entwicklung.
Unerfreulich nur für die, die eigentlich gewohnt sind alles zu bekommen, wenn sie nur dafür bezahlen!
- Habe ich vielleicht deshalb so wenig Abonnenten? - Ich arbeite eben am Leser orientiert!
Ich habe nachweisbar auch keine „Investigativ“-Abteilung, weil ich der Meinung bin, dass man als Journalist immer investigativ unterwegs sein sollte. - Vielleicht wird heute an Journalistenschulen etwas anderes gelehrt! - Denn in der Praxis wird wohl mehr ab- und umgeschrieben!
Ich habe übrigens niemals eine Journalistenschule besucht. Meine Erfahrung auf dem Gebiet, über das ich berichte, beruht auf Lebenserfahrung, die mit in meine Recherche-Ergebnisse einfließt. Aber nicht, nachdem sie noch „KI“-Filter durchlaufen hat.
Tatsächlich arbeite ich noch mit normalem menschlichen Gehirn, das auch noch nach vielen Jahren relativ zuverlässig arbeitet. Mir könnte jedenfalls nicht passieren, was ich z.B. aktuell als Abonnent von „manager magazin“ erleben kann.
- Da gehört Katrin Suder (54) inzwischen zu den „TOP 100“-Frauen der deutschen Wirtschaft. - So ist im Januar-Heft 2026 zu lesen.
Mir ist diese Frau vor Jahren aufgefallen, als sie als sehr gut bezahlte McKinsey-Mitarbeiterin auf eine – verglichen damit – „mäßig bezahlte“ Stelle als Staatssekretärin ins Verteidigungsministerium zur Verteidigungsministerin, Frau Ursula von der Leyen, wechselte.
Sie hat dort zunächst den Streit um die Gewehre aus der öffentlichen Darstellung geholt. Das waren Gewehre, die – übertrieben dargestellt – wohl „um die Ecke schossen“. Sie hat den Journalisten-Kollegen deutlich gemacht, dass sie, mit einem entsprechenden Gesetz „im Rücken“, den Hersteller auf Millionen verklagen würde.
Das genügte! - Danach war Ruhe! - Aber – so meine Erklärung:
- Weder Katrin Suder noch meine Kollegen hatten das Gesetz wohl jemals gelesen!
Katrin Suder hatte für alles was geschah sogar eine Erklärung, die sie gegenüber „manager-magazin“ dann später mal im Jahre 2025 so zusammen fasste:
„Ich finde es faszinierend, herauszufinden, wie diese Welt funktioniert.“
Das finde ich auch faszinierend! Ich fand auch faszinierend, dass es im Verteidigungsministerium in Berlin dann mit Katrin Suder zu einem“Berater-Skandal“ kam. Dort waren jährlich um 150 Millionen Euro an Berater-Honoraren (u.a.. auch an McKinsey) geflossen.
Es wurde ein Untersuchungsausschuss eingesetzt, der auch Frau von der Leyen und Katrin Suder zum „Verhör“ gebeten hat. - Nach Jahren! - Beide konnten sich da leider an nichts mehr erinnern! - Es gab auch keine Beweise für ein Fehlverhalten!
- Aber Katrin Suder sitzt jetzt als „Quereinsteigerin“ im Aufsichtsrat der „DHL“ und gehört zu den „TOP“-Frauen in der deutschen Wirtschaft. - Schöne Wirtschaft!
Da kann sich dann bei Boehringer in Ingelheim auch niemand mehr erinnern, wer jemals einen Kurt Beck – „König Kurt“ - dort zum gut bezahlten Berater – nach seinem Ausscheiden aus der Regierungsverantwortung - empfohlen hatte!
Die EU unter Leitung einer ehemaligen deutschen Verteidigungs-Ministerin verteilt inzwischen in Brüssel Milliarden, straft evtl. auch mit Millionen die ab, die innerhalb gewisser Fristen nicht die Vorgaben der EU in landeseigene Gesetze umsetzen, aber die EU-Kommission schludert bei der Umsetzung des Urteils eines hohen EU-Gerichts, wenn sie die abschließende Beurteilung des Nürburgring-Verkaufs seit Jahren vor sich her schiebt.
Auch hier werden offenbar neue Rekorde angestrebt, genauso wie bei der Abwicklung des Insolvenz-Verfahrens (in Eigenverwaltung!) der landeseigenen Nürburgring GmbH und ihrer Tochterfirmen, die auch nach einem Dutzend Jahren noch nicht abgeschlossen ist.
- Eigentlich alles ein „gefundenes Fressen“ für Journalisten! - Aber die erinnern sich auch nicht. - Vielleicht versagt auch die „KI“.
Wenn ich mich an solche Details erinnere, dann wundere ich mich eigentlich nicht, wenn die Zugriffszahlen auf meinen Internetseiten von Jahr zu Jahr steigen.
- Meine erste wichtige „e-Geschichte“ habe ich übrigens am 4. April 2012 veröffentlicht. Sie trägt den Titel: „Strom oder Benzin – eine Glaubensfrage“ und hat bis heute 139.883 Leser gefunden!
Auch in 2026 werde ich „eine Menge Futter“ für meine lieben Kollegen liegen lassen müssen, weil ich mich eigentlich nur um ein kleines Teilgebiet unseres Lebens wirklich intensiv bemühen kann.
Ich bin halt nur ein alter, einzelner Journalist in einem kleinen Eifeldorf mit um 350 Einwohnern, der mit Motor-KRITIK einen kleinen Informationsdienst betreibt, der aber in vielen Staaten dieser Welt gelesen wird. - Wie mir die statistische Auswertung von Internet-Endungen der Adressen meiner Leser zeigt, die auf meinen Internetseiten unterwegs waren.
Mich überrascht dabei nicht der große Anteil z.B. der europäischen Staaten, wobei allein der deutsche Anteil – natürlich – klar bei über 50 Prozent liegt.
- Aber die „British Ocean Territory“ liegen schon auf Platz Fünf!
Aber ich werde für meine Leser in 2026 sicherlich andere Fragen zu lösen haben als die, wer denn wohl z.B. auf Mauritius meine Informationen liest!
Also mache ich in bewährter Art weiter. - Alles mit menschlicher Intelligenz und mit Rücksicht auf die menschliche Neugier!
Ich hoffe auch auf die Mitarbeit meiner Leser! - Selbst meine guten Informationen müssten oft ein Recherche-„Stückwerk“ bleiben, wenn sie nicht durch Informationen meiner Leser eine sinnvolle Ergänzung erfahren würden!
Danke im Voraus!
MK/Wilhelm Hahne
PS: Natürlich genießen meine Leser den gesetzlich garantierten „Informantenschutz“, den ich als Journalist garantieren kann!



