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Eigentlich könnte man ja auch einfach mal durchblicken. Denn Zäune sind nicht unbedingt blickdicht. Aber es macht sich optisch einfach gut, wenn man sich noch mal richtig reckt, auf die Zehnspitzen stellt, knapp über den hohen Zaun schaut, um mit hochrotem Kopf – wegen der Anstrengung – dann auf etwas hinzuweisen, was gar nicht mehr so weit entfernt ist. Tatsächlich ist 2026 jetzt sehr nahe. Und ehrlich – ich habe mich auch nicht auf die Zehenspitzen gestellt, weil ich einfach auch so den Durchblick habe. - Das ergibt sich einfach auch daraus, dass ich persönlich schon sehr viele Jahreswechsel erlebt habe und weiß, wie es zu welchem Zeitpunkt es dann wie ausschauen muss. Für mich ist in diesem Jahr zwar der Jahreswechsel keine Premiere, aber ich erlebe Premieren anderer Art, auf die ich im Interesse der später dann evtl. brutal Betroffenen gerne verzichtet hätte. Man sollte auch immer optimistisch in die Zukunft schauen, aber es kann sein, dass meine Zukunft schon gestern war. Da darf ich mir dann einen kritischen Blick auf aktuelle Abläufe – oder solche erlauben – die einfach bisher nicht erfolgt sind. - Sie sind überfällig! - Und niemand hat’s gemerkt? - Ich glaube doch! - So wird es sicherlich mit dem Beginn einer neuen Zeitrechnung auch Ereignisse geben, die – wenn man mal wirklich ernsthaft zurück blickt – sicherlich mehr als nur ein Kopfschütteln wert sind.
Zum Jahreswechsel mal über den Zaun geschaut!
2026 wird die 50. Saison der Langstrecken-Serie, die 1977 als VLN-Langstreckenpokal noch mit der Unterstützung von „Veedol“ begann. Eine schöne Erinnerung. Man konnte einen interessanten Motorsport „mit kleinem Geld“ betreiben. Beim ersten Rennen waren nur Tourenwagen am Start. Das hat sich dann aber über die Jahre deutlich verschoben.
Heute muss man einen der sündhaft teuren GT3 fahren, eine Kategorie von Aerodynamik-Drachen, die vom ADAC – auch mit „BoP“ - gepflegt wird. Darum ist sie auch wichtig! Der ADAC hat die Rechte. Dieser e.V. treibt diese GT-Versionen dann auch mit der symbolischen Kraft seiner mehr als 2 Millionen Mitglieder nach vorne! - Wohin?
- Das weiß man beim ADAC sicherlich auch nicht! - Oh, holder Friede, süße Einfalt!
Wenn man in 2026 Ambitionen auf den Gesamtsieg in einem ADAC-NLS-Langstreckenrennen, oder gar dem ADAC 24h-Rennen haben will, muss man ein solches Relikt der Vergangenheit – meine ich – eigentlich fahren! - Dann aber schon mit der „richtigen BoP“!
Dass inzwischen die „DTM“, die „Deutsche Tourenwagen Masters“ ausschließlich mit GT3-Fahrzeugen ausgetragen wird, ist dem ADAC eigentlich egal, so lange diese „Tourenwagen-Serie“ floriert. Man denkt inzwischen darüber nach, diese Serie weiter zu kommerzialisieren und zu einem Franchise-Modell auszubauen. - Was nichts daran ändert, dass die GT3-Kategorie keine Zukunft hat!
- So entfernt sich der Motorsport eigentlich immer weiter von der eigentlichen Grundidee. Man spricht dann von „Profi-Sport“!
Diese Entwicklung hat natürlich auch den „Breitensport“ beeinflusst. Der Spaß der ersten VLN-Jahre – auch im Umgang der Fahrer miteinander – ist lange verloren gegangen. Viele der Teams sind längst keine Privatteams mehr, sondern vielleicht eine GmbH – oder besser – eine GmbH & Co. KG und bietet interessierten Fahrern passende Einsatzfahrzeuge an. - Wie hätten Sie’s denn gerne?
Die Kosten dafür sind laufend gestiegen. Jeder glaubt an die richtige Richtung „am Rad gedreht“ zu haben. Längst steht das Geschäft, nicht mehr der Sport im Vordergrund! Wer sich da als Bodensatz empfinden muss, hat sich längst diskret zurück gezogen.
• “Breitensport“ ist eben etwas anderes, als von Firmen geplant und genutzt wird!
So haben die Starterzahlen inzwischen ein Niveau erreicht, dass eigentlich erschrecken sollte, weil es verdeutlicht, dass eine NLS mit einem Reglement wie 2025, inzwischen unheilbar krank ist!
Und so ist die ehemalige Langstreckenserie auf einer fahrerisch sehr interessanten Rennstrecke, dem Nürburgring, zu einem GT3-Eintopf mit „Cup-Garnierung“ geworden. In den Läufen zu einer Cup-Serie kann immer nur das Fabrikat den Klassensieger stellen, dass diese Serie ausschreibt.
Darum sind auch alle aktuellen Klassensieger-Statistiken das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. - Marketing für Dumme!
Und der Rennstreckenbesitzer „vereinfacht“ die Strecke weiter, die inzwischen – fast unauffällig – ein neues Niveau erhalten hat. Sie wird sozusagen unauffällig so präpariert, dass neue Rekorde möglich werden.
Gerade der ADAC versucht – mehr oder weniger trickreich – seinen großen Fuß weiter in die immer weiter geöffnete Tür der NLS-Langstreckenserie zu schieben. Inzwischen ist er Titel-Sponsor. Und er versucht – mit Erfolg! - die Zahl der Veranstalter „auszudünnen“, die nicht als ADAC-Klub im Münchner Groß-e.V. fest verankert sind.
Inzwischen gibt es nur noch ein einziges Mitglied in VLN-Organisation, das nicht dem ADAC zugerechnet werden kann:
- Der MSC Münster e.V. DMV – Aber der wird in 2026 nicht mehr als Veranstalter auftreten!
Weil der Veranstalter aus Düren „früher“ auch dem DMV angeschlossen war – auch 2024 noch – wird es für so manche Kenner der Szene in 2026 eine Überraschung geben:
- Ab 1. Januar 2026 ist das ein ADAC-Klub. Er wurde vom ADAC-Nordrhein „überredet“.
So ist er dem DMV abtrünnig geworden. Aber auch als ADAC-Verein wird er in 2026 nicht als Veranstalter einer VLN-Veranstaltung zu finden sein, weil er seine „Einlage“ nicht bezahlt hat.
Der Dürener Klub braucht „sein Geld“ – so hört man - um ein Cross_Gelände zu kaufen, das viele der Neuzugänge im Klub fordern, die alle Fans des Motocross sind.
Kann aber auch sein, dass da – wie man auch hört – auch „Versprechen“ eine Rolle spielen, die dann wohl eigentlich mehr „Versprecher“ waren.
Was den ADAC nicht stört, an seinen Bemühungen festzuhalten, alle Veranstalter einer Serie, in der der ADAC offiziell Titelsponsor ist, auch – irgendwann – als ADAC-Klubs auszuweisen.
Zum 31. Dezember ist dann das auch umstrittene Thema „RCM“, Rheydter Club für Motorsport eV im DMV, abgeschlossen. Nach einem langen „Prozess“, bei dem es offensichtlich auch um Geld ging, scheidet dieses Gründungsmitglied der VLN dann aus dem bisherigen Verbund zum 31. Dezember 2025 endgültig aus.
Aber nicht nur das! - Man ist nach meinem Eindruck beim ADAC – intensiv und unauffällig - bemüht, die VLN-Organisation ganz auszuschalten und hat bei diesem Bemühen auch scheinbar inzwischen den Besitzer der Nürburgring-Rennstrecke auf seiner Seite.
Der in der VLN-Organisation auch anders für eine Menge Verwirrung sorgt. So konnte man da bis zum aktuellen Zeitpunkt noch keinen Jahresabschluss für das Jahr 2024 vorlegen, da unklar ist, was die Nürburgring-Firmen (-Holding und auch Pächter-Firma) von den staatlichen Zuschüssen zurück zahlen müssen, die sie in der „Corona“-Zeit für alle auf dem Nürburgring veranstalteten Rennen erhalten hatten.
- Dabei bitte nicht vergessen: Zur „Corona-Zeit“ war der Nürburgring-Besitzer an der sogenannten „VV“ noch beteiligt!
Aber die „Hilfe“, die z.B. die eigentlich Besitzfirma des Nürburgrings, die NÜRBURGRING Holding GmbH im August 2021 kassiert hatte einen Umfang von immerhin rd. 4,9 Millionen Euro. Hier folgen die Kennungen, unter denen die Hilfe-Zahlungen erfolgten: SA.56787, SA.56790, SA. 56814, SA.56863, SA.57100, SA.57447-Covid, SA.58504, SA.59289.
Auch die Pächterfirma, die Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG hat eine „kleine Hilfe“ kassiert, die aber nur bei 150.000 Euro lag.
Immerhin gibt es da wohl einigen Klärungsbedarf, sowohl grundsätzlich, als auch, welchen Anspruch dann wohl eigentlich die VLN-Organisation daran hätte. Und so wird der Bilanzierungstermin für das Jahr 2024 – was die VLN-Organisation betrifft – immer weiter verschoben. Da ist es auch wenig hilfreich, dass der kaufmännische Geschäftsführer dieser Organisation von Beruf Steuerberater ist.
Der Nürburgring-Besitzer ist – wie jeder weiß – eigentlich ein russischer Oligarch – was aber gerne „vertuscht“ wird. Wozu man sich wohl auch „aus politischen Gründen“ dazu verpflichtet fühlt. Der eigentliche Besitzer ist durchaus – selbst gegenüber seinen früheren „Partnern“ - knallhart.
- Er verlangt so auch für die Saison 2026 – nicht zum ersten Mal – (nach seinem Ausscheiden aus der „VV“) eine Vorauszahlung aller Streckenmieten von der VLN-Organisaiton.
Das heißt: Er verlangt eine „Bürgschaft“ noch im „alten Jahr“, die er dann aber – bisher war es so - sofort zu Beginn der Saison „zieht“! - So war das jedenfalls bisher in den ersten zwei Jahren „der Vergangenheit“!
- Da musste wohl die VLN – im Hinblick auf die notwendige Summe - dann schon mal „Umwege“ gehen, die nicht unbedingt unabhängiger machen!
Dort wo derzeit Klarheit herrschen sollte, ist leider bisher vieles unklar! So gibt es nicht nur bisher kein vom DMSB genehmigtes Reglement für die VLN-Serie des Jahres 2026, auch der ADAC Nordrhein hat bisher noch kein genehmigtes Reglement für sein 24h-Rennen 2026 vorgestellt.
Aber alle finden alles wunderbar und tun so, als wäre die derzeitige Situation normal! Da schildert der sportliche Leiter der NLS-Serie, Mike Jäger, die derzeitige Situation so:
„Dass es derzeit so gut läuft, dafür ist Teamwork verantwortlich.“
Und einer (von zwei) der Geschäftsführer der Pächterfirma des Nürburgrings, einer „Schwesterfirma“ der Holding des Nürburgring-Besitzers meint:
„Wir freuen uns schon jetzt auf die 50. Saison im kommenden Jahr.“
Natürlich werden auch schon Tickets im Vorverkauf angeboten! - Das erste Rennen soll schließlich schon am 14. März 2026 gestartet werden!
- Was soll also wohl in einer neuen Ausschreibung anderes stehen – wenn sie denn Anfang des Jahres 2026 vom DMSB e.V. genehmigt wird – als schon in 2025 in einem dreiteiligen, überfrachteten Dokument zu lesen war?
Dabei müsste eigentlich auch dem größten Träumer im aktuellen Motorsport mit „Verbrennern“ klar sein, dass eine Art Weichenstellung erfolgen muss. Es müsste eigentlich – sozusagen – mit einer neuen Ausschreibung ein „Zeitzeichen“ gesetzt werden!
Man darf also in einem Punkt sicher sein:
- Für die Saison 2026 wird da nichts erfolgen, ganz gleich, wer die dann gültige Ausschreibung verantwortet: Die VLN-Organisation oder aber ihr Titel-Sponsor ADAC!
Oder anders:
Die NLS-Langstreckenserie wird sich bei den „Lähmungserscheinungen“ der eigentlich wichtigen Organisationen gegenüber der letzten Saison – was die Starterzahlen betrifft – nicht erholen können.
Heute sollte man wohl die„Zukunftsaussichten“ der bisher sehr beliebten Langstreckenserie kurz und knapp so beschreiben:
The party is over!
Wir werden überhaupt im Umfeld des Nürburgrings – also im Industriegebiet Meuspath - insgesamt eine gewisse Umschichtung erleben, die schon damit begonnen hat, dass z.B. Porsche der Firma Manthey (zu 51 Prozent von Porsche beherrscht!) die Umbauaufträge von Serienfahrzeugen entzieht, die hier bisher für eine mehr als ausreichende Beschäftigung sicher stellte.
- Porsche wird diese Serien-Umbauten in 2026 im Werk Leipzig durchführen lassen, um dort eine gewisse Auslastung der Kapazitäten sicher stellen zu können.
Es ist zwar überall eine Krisenstimmung spürbar, die aber eigentlich unberechtigt ist, weil es eigentlich normal ist, das irgendwann mal immer jede Steigung – Steigerung – endet. Danach geht es dann meistens - logisch - bergab! - Eigentlich alles normal, aber offenbar für Wirtschaftswunderkinder unbegreiflich.
Das ist – für mich verständlich – weil das auch mit „KI“ nicht zu argumentieren ist, die nur mit Daten aus der Vergangenheit arbeitet. Da ging es nun mal ständig bergauf!
Manthey plant dafür nun – als Ausgleich? - den Bau des größten Porsche Service-Zenter in Deutschland. - Mehr nicht!
Aber die Geschäftsführer von Manthey, die „Raeder-Jungs“, sind nicht unbedingt realitätsfremd und verlieren – für sich – die „Basis“ nicht aus den Augen.
Das haben sie schon nicht, wenn sie das „capricorn“-Testzentrum – so oder ähnlich vom Besitzer Robertino Wild benannt – kauften. Auch hier gab es Zusagen des Verkäufers, die dann nicht gehalten wurden. Aber die „Raeder-Jungs“ hatten die Zusagen auch nicht zu „barem Geld“ werden lassen. Sie hatten entsprechend weniger bezahlt, weil sie einfach davon ausgehen konnten, dass aufgrund der allgemeinen Erfahrungen, nicht das in der Realität erfolgt, obwohl es Bestandteil eines Vertrages ist!
- Inzwischen ist das Gelände großartig bebaut, u.a. auch mit Garagen, die das Industriegebiet Meuspath immer deutlicher zu einer „Garagenstadt“ werden lassen!
Auch der Fall „Robertino Wild“ (oder „capricorn“) wird in 2026 seiner Auflösung zugeführt werden. Irgendwann kann auch ein Künstler – auch mit „künstlerischer Hilfe - nicht mehr die „Löcher“ schließen, die in der Folge immer größer geworden sind.
- Löcher in Jeans scheinen inzwischen modern zu sein, aber in Geldschatullen…?
Im Industriegebiet Meuspath steht eine „Neubau-Ruine“, zu der es inzwischen sicherlich auch Aktenzeichen bei Gerichten zu finden sein werden. Nur Träumer werden in diesem Fall zu der Feststellung kommen können:
- Und neues Leben blüht aus den Ruinen!
Was mit „de Tomaso“ nicht ,möglich war, wird auch mit „Zagato“ kaum gelingen. Denen „im Land des Lächelns“, die im Besitz der Markenrechte von de Tomaso sind, ist inzwischen das Lächeln mit Bestimmtheit vergangen.
Aber inzwischen gibt es wieder einen neuen Bauzaun um die unvollendete „Auto-Manufaktur“.
Hier in Motor-KRITIK hatte ich vor Kurzem meine Leser informiert, dass der alte Bauzaun entfernt worden war.
• Nun ist inzwischen der Bauzaun neu! - Aber der Rohbau einer so genannten „Auto-Manufaktur“ gammelt vor sich hin!
Hier gibt es Fotos der Neubau-“Ruine“ mit „frischem“, neuen Bauzaun:
Und der Chef aller internationalen „capricorn“-Firmen, Robertino Wild, hat den Chefs des Zweckverbandes von Gemeinden, die den „Industriepark Meuspath“ schufen, über seinen Betriebsleiter, der im gleichen Industriegebiet tätigen „capricorn Composite GmbH“ (mit offiziellem Sitz in Düsseldorf) mitteilen lassen, dass er sie gerne persönlich über die zukünftige Entwicklung der neuen „Auto-Manufaktur“ informieren möchte.
Die drei Verantwortlichen an der Spitze des „Zweckverbandes“ haben dankend abgelehnt. Sie möchten sich nicht neue Märchen anhören müssen. Davon hatten sie in der Vergangenheit genug gehört.
- Bei „capricorn“ weiß man zwar „wie der Hase“ läuft, scheint aber die Geschichte vom Hasen und dem Igel nicht zu kennen.
Im Moment steuert ein Robertino Wild souverän mit einer neuen Filmproduktion auf „youtube“ durch ein Meer von „KI-Fakes“, ohne als Hauptdarsteller optisch in Erscheinung zu treten. Er liefert ein Meisterwerk moderner Film-Kunst!
Da ich evtl. „KI“-Einflüsse nur vermuten, aber nicht selbst bestimmen konnte – da ohne jede eigene Erfahrung! - habe ich einen „Experten“ gebeten, das optisch sehr gut gemachte Filmwerk auf „KI“-Einflüsse zu durchleuchten. - Das Ergebnis lässt noch auf sich warten. - Ich werde das Untersuchungsergebnis dann in 2026 vermelden.
Aus der neuen filmischen Darstellung ergibt sich, das Robertino Wild seine „01“-Kreation in dem vor der „Ruine“ liegenden Betrieb fertigen und montieren möchte, in dem er bisher – nicht immer ganz störungsfrei – als Zulieferer der Automobilindustrie Carbon-Fahrzeugteile fertigte.
Um nur 19 Sportwagen bauen zu können, braucht man tatsächlich auch keine neue „Auto-Manufaktur“. Meine ständigen Leser wissen aber, dass sich die Besitzverhältnisse von Firmen optisch anders darstellen lassen, als sie eigentlich sind.
Meine Motor-KRITIK-Leser mögen sich vom Film selber einen Eindruck verschaffen: Bitte HIER klicken!
- Man muss sich aber schon 45 Minuten Zeit nehmen, um zu begreifen… - Oder nicht? - Oder doch?
Inzwischen wurden diese „traumhaften“ Film-Impressionen durch einen Diplom-Journalisten aus dem Rheinischen mit schwungvollem Text und Fotos komplettiert, der mit „Auto-BILD“ auch eine wirkungsvolle Plattform fand, den „großen Macher“ hinter der großen Wundertüte „capricorn 01 Zagato“ im Foto darzustellen.
- Insgesamt ein Meisterstück der deutschen Motor-Journalistik! - Wer’s glaubt wird selig! - Wer es nicht glaubt – kommt in den Himmel!
Damit meine Leser nicht nur durch Motor-KRITIK“ einseitig – aber richtig – informiert werden:
- Mit einem KLICK HIER finden meine Leser zu der geradezu sensationellen „Auto-BILD“-Geschichte.
Es wird wohl wieder der eigentlich kleine, „unangenehme“ Informationsdienst Motor-KRITIK sein, in dem man dann im 1. Quartal des Jahres 2026 lesen wird, was eigentlich unausweichlich ist.
Ich möchte hier nicht anderen netten Kollegen vorgreifen, die sich in den letzten Wochen viel Mühe beim Zusammentragen von Informationen gegeben haben, die es auf diesen Internetseiten in anderer Form schon lange als Informationen für Motor-KRITIK-Leser zur Verfügung standen.
Ich wollte heute eigentlich nur – im Interesse meiner Leser – einen kleinen Blick „über den Zaun“ werfen.
Denn der Jahreswechsel – hin zu 2026 - ist nicht weit! - Aber - „dank „KI“ – werden wir uns immer weiter von der Realität entfernen. Darum habe ich jetzt noch mal – nicht nur über – sondern auch durch den Zaun geblickt!
Ich wünsche allen meinen Lesern einen „Guten Rutsch“!
Und uns allen das, was wir schon lange verdienen: Frieden!
Stets gerne für Sie beschäftigt!
Wilhelm Hahne
PS: Noch eine durchaus positive Feststellung zum Jahresende 2025: Das Leser-Interesse an Motor-KRITIK hat sich gegenüber 2024 in 2025 um rd. 50 Prozent gesteigert! - Wie die Zahl der Zugriffe zeigt – Danke! - Exakte Zahlen, die eigentlich auch nur „statistisch“ sein können, kann ich natürlich erst im neuen Jahr nennen!



