16. Mai 2013: Lieber Leser!

Auffallend ist, dass Abonnenten wohl aufmerksamere Leser sind als die, die mal eben nur „hinüber klicken“. Ich merke das an dem „Echo“. Während manchmal solche Leser, die meine Geschichten „quer lesen“ mit ihren Fragen deutlich werden lassen, dass sie eigentlich nichts verstanden haben (oder Wesentliches „überlesen“), kommen von meinen Abonnenten wirklich gute Fragen. Manchmal sind es sogar solche, die ich mir gerne selbst gestellt hätte. Es sind oft auch scheinbar „einfache Fragen“, die ich vielleicht – sozusagen mit einer Handbewegung – an die Seite gefegt habe, weil ich die Antwort wusste, auch beantworten könnte – aber davon ausging, dass jeder denkende Mensch von alleine auf die Lösung oder die Ungereimtheit stößt. - Aber meine Leser möchten wohl gerne ihre Meinung an einer anderen Meinung überprüfen. Meine lieben Kollegen scheinen sich oft keine eigene Meinung leisten zu können. Weil sie nur „abgesicherte, offizielle Meinungen“ verbreiten. - Und da wären wir dann automatisch wieder beim Thema Nürburgring, wo getäuscht, getrixt wird, wo man ablenkt, verschweigt und „einstimmig“ entscheidet. Wen ich auch immer gestern getroffen habe: Ich habe eine „Weltuntergangsstimmung“ bei ihnen gespürt. Heute ist der Tag nach der Umsetzung des „einstimmigen Beschlusses des Gläubigerausschusses“. Und ich bin der Meinung, dass man die normalen, „gläubigen“ Bürger unseres Landes Rheinland-Pfalz mal wieder richtig „über den Tisch gezogen hat“. - Mich auch! - Da muss man nur in die KPMG-Anzeige schauen.

16. Mai 2013: Lieber Leser!

Ich stelle gerade Medikamente um und kontrolliere darum meinen Blutdruck mehrfach im Laufe des Tages. Und ich muss feststellen, dass mich die Entscheidungen der letzten Tage sehr belasten. Ich kann es an meinem Messgerät ablesen. Wer bei den „Entscheidungen“ der letzten Tage „cool“ bleibt, der empfindet nicht wie jemand, der mal wegen der „Nordschleife“ sein Leben in die Eifel verlagert hat.

Rainer Mertel, der Vorgänger von Dr. Walter Kafitz, mochte mich nicht. Ich wusste zu viel. Aber er hat sich ins Thema eingearbeitet, wollte ein gutes Ergebnis. Wir haben dann eine ähnliche Meinung in Sachfragen gehabt. Sein Nachfolger ist ein Marketingmann, der die Politiker in Mainz „eingewickelt hat“. Er hat Vorzeige-Umsätze generiert und – Verluste gesteigert. Und Firmen gegründet, evtl. sogar – für Provinz-Politiker wohl besonders eindrucksvoll – in den USA. - Der mag mich heute noch nicht.

Er wusste alles, konnte alles. Nur mit dem Nürburgring, da ist er nicht zurecht gekommen. Er hat als studierter Marketingmann Leute mit tollen Argumenten überzeugt (belogen?), war „der King am Ring“, war scheinbar der „Macher“ von Formel 1, „Rock am Ring“, dem Truck Grand-Prix, eben von allem, was sich positiv darstellen ließ. Und Kurt Beck wäre – daran gemessen - das „kleine Dummerchen“gewesen. Aber Kurt Beck hat Kafitz noch übertroffen. Er hat seinem Umfeld klar gemacht, wie man sich mit einem Objekt postiv darstellt. - Zumindest hat er das so versucht. Dazu brauchte er aber Helfer.

Nun ist ein Prof. Deubel nicht mit Jesus zu vergleichen. Folglich konnte er auch nicht „übers Wasser gehen“. Mit Kai Richter an der Hand wäre im das auch schwer gefallen. Kurt Beck hat's selbst garnicht versucht, sondern andere den Versuch machen lassen. Der ist gescheitert. - Solo. - Und man konnte mit dem Finger in eine bestimmte Richtung zeigen. - Und Kai Richter hat genutzt, dass man ihn zur Darstellung eines Privat-Investors brauchte. Und ist übers Wasser gefahren. Mit einer Yacht.

Er hat's bis zum Betreiber gebracht, war – mit Hilfe der Politik - recht umtriebig. Heute verklagt man ihn dann in einer Sache, über die man schon in meinem Buch, erschienen 2010, lesen kann. - Niemand hat's damals interessiert. Und heute tut man so, als hätte man es gerade erst gemerkt.

Kurt Beck's Berater haben – gegen ein gutes Honorar – versucht für ihn das Beste aus der immer verzwickter werdenden Situation zu machen. - Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende! - Ihr „guter Rat“: Insolvenz für die Nürburgring GmbH und eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse für den „Chef“.

Auch die „Nachfolgeregelung“ für Kurt Beck verlief traumhaft. Malu Dreyer macht alles was ihr aufgetragen wird. Auf ihre Art. Zum Beispiel schreibt sie auch einen Brief an die EU in Brüssel. Wer den kennt – darum habe ich ihn veröffentlicht – der liest zwar was sie schreibt, aber versteht nicht was sie sagt. - Nun ja – schließlich muss sie einmal nachweisen können, dass sie alles unternommen hat. - Malu Dreyer ist eine nette (kranke) Dame mit einem Dauerlächeln. - Man wird sie austauschen, wenn sie ihre aktuellen Aufgaben erfüllt hat.

Und wenn Kurt Beck erst noch eine „normale“ Zuckererkrankung zu einer Bauchspeicheldrüsen-Erkankung hohstilisieren (lassen) musste, so ist Malu Dreyer wirklich krank und könnte so – irgendwann und jederzeit - „das Handtuch werfen“.

Und immer wieder versucht man uns klarzumachen: Man wollte nur das Beste für die Region. Wenn man das Ergebnis sieht, dann kann man nur sagen: Die Herren und Damen der Landesregierung hatten keine Ahnung. Aber verfügten über das Geld der Steuerzahler. Sie hatten von allem zu viel.

Und inzwischen wird „Volksvermögen“ verramscht. Und alle Schuld wird in Richtung EU geschoben. Die Insolvenz-Sachwalter stellen sich als „feine Leute“ dar. Sie sind aber in der Realität „die Totengräber der Region“. Aber sie haben sich ein gutes Umfeld geschaffen und eine Reihe von „Gläubigen“ (Gläubigern?) zu ihren Helfeshelfern gemacht.

Sie zeigen auch immer im richtigen Moment mit dem richtigen Finger in die richtige Richtung. Um abzulenken. Auf die EU zum Beispiel. Oder auf Kai Richter. Oder auf den Gläubigerausschuss. Sie nutzen nicht nur, sie benutzen ihr Umfeld. Und immer so, dass niemand aufmuckt.

Eine Gruppe von fünf unterschiedlichen Personen im Gläubigerausschuss zu einem „einstimmigen Beschluss“ zu bringen, der das Anbieten des Projekts Nürburgring ab 15.Mai 2013 erst möglich machte, darf als Meisterstück bezeichnet werden. - Aber wer kennt schon den Hintergrund, wenn doch alles unter dem Oberbegriff „vertraulich“ abgewickelt wurde. Da schweigt sogar ein Bürgermeister gegenüber seinen Gemeinderatsmitgliedern, obwohl er nicht als Privatperson, sondern als Amtsperson Mitglied im Gläubigerausschuss ist und eigentlich... - (Denken Sie mal den Satz zu Ende.)

Man droht mit Maßnahmen der EU, drängt aber – auch damit – die Abwicklung des Insolvenzverfahrens in eine Richtung, die „nach Drehbuch“ (aus Mainz) vorgegeben war. Nur so konnte man Kurt Beck aus der Falle retten, die er sich selbst gestellt hatte. - Oder hat er es als sein Lebenswerk betrachtet, den Staat, das Land von der Belastung „Nürburgring“ zu entlasten?

Warum hat er dann das Land zusätzlich mit dem Projekt „Flughafen Hahn“ belastet? (Übrigens auch für „1 Euro“.)

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Teil der EU und hat das Europarecht als über der deutschen Rechtsordnung stehend anerkannt. Also hätte sich auch Kurt Beck daran orientieren müssen.

Er hat es nicht. Seine „Beihilfe“ für das Projekt Nürburgring war nach Europarecht ungesetzlich. Er hätte seine „Beihilfe“ anmelden müssen. Er hat es nicht. Was den Verdacht aufkommen lässt, dass er bewusst die Nürburgring GmbH in die Insolvenz getrieben hat. Denn er hat doch wohl bewusst getan, was er getan hat. Und seine Helfeshelfer haben nun zum Endspurt angesetzt.

Musste die Nürburgring GmbH eigentlich in die Insolvenz gehen? - Eigentlich wäre die Insolvenz schon vorher fällig gewesen. Man hat sie immer verhindert. Kurt Beck kann sicherlich auch nicht sagen, dass er nicht gewusst hat, dass man eine solche „Beihilfe“ bei der EU anmelden muss. - Er hat sie einfach nicht angemeldet.

Kurt Beck hat gewusst, dass er gegen damit gegen die Notifizierungspflicht verstößt, wenn er die gewährten Beihilfen nicht in Brüssel anmeldet. Hat er tatsächlich die Nürburgring GmbH bewusst in die Insolvenz gesteuert?

Dagegen spricht, dass einer seiner Berater mehr als einen normalen Arbeitstag brauchte, um Kurt Beck davon zu überzeugen, dass eine Insolvenz der Nürburgring GmbH der einzig mögliche Weg wäre, sich von der Belastung Nürburgring zu trennen. - Nein, eigentlich wollte Kurt Beck eine Insolvenz vermeiden. - Was den Verdacht aufkommen lässt: Kurt Beck hatte die Übersicht verloren. Dabei hatte Kurt Beck, angestoßen durch Dr Kafitz, die Belastung selbst geschaffen.

Insolvenz-Sachwalter Lieser und Insolvenz-Geschäftsführer Prof. Schmidt drohen immer mit angeblich unausweichlichen Maßnahmen der EU. Dabei ist das Beihilfeverfahren bis heute noch nicht mal rechtsgültig abgeschlossen. Und selbst wenn die EU eine Rückzahlung der geleisteten Beihilfe fordern würde: An wen wäre sie zurückzuzahlen?

Die Rückzahlung würde an die Landesregierung, an „ihre“ Bank, die ISB, zu leisten sein. - Eine „Tochter“ der Landesregierung erhielt durch die Landesregierung nicht bei der EU angemeldete Beihilfen. Es gab sozusagen eine „staatliche Beihilfe“ für eine „staatliche Privatfirma“, was natürlich für eine Wettbewerbsverzerrung sorgte und schon deshalb der EU auffallen musste. Diese „Beihilfe“ war nach EU-Recht eine „rechtswidrige Maßnahme“. Sie wäre es auch dann, wenn sie nach deutschem Recht ordnungsgemäß vorgenommen wurde. Ein Jurist erklärt das so:

„Gemäß §§ 48 Abs. 1VwVfG handelt es sich um einen rechtswidrigen begünstigenden Verwaltungsakt.“

Das Europa-Recht überlagert immer das deutsche Recht. - Fachleuten war klar, dass die Landesregierung von Rheinland-Pfalz unter Leitung von Kurt Beck aus dieser Nummer nicht mehr heraus kam. So ist man dem Rat - auch guter - juristischer Berater gefolgt und hat quasi einen „Kurzschluss“ ausgelöst: Die Insolvenz der begünstigten Landestochter.

Und die Landesregierung – offiziell die Nürburgring GmbH - hat einen erfahrenen Insolvenz-Geschäftsführer eingesetzt, den man aufgrund der Art des Verfahrens selbst bestimmen konnte. Damit „hatte man die Dinge in der Hand“. - Man kennt sich! (Berater und Insolvenz-Geschäftsführer.) - Und man hat von „Offenheit und Klarheit“ gesprochen und der Öffentlichkeit ein Schauspiel geboten, das Teile des Publikums immer wieder zu Beifall hingerissen hat. - Es sind eben alles sehr gute Schauspieler.

Aber solche „Vorstellungen“ hatten wir auch in der Vergangenheit immer wieder. Immer wieder gab es einen Neustart und – wie es jetzt aktuell die Insolvenz-Sachwalter formulieren (lassen):

„Start des Investorenprozesses ermöglicht Aufbruch in erfolgreiche Zukunft des Nürburgrings“

Das Ganze ist tatsächlich eine Farce, die man auf dem Buckel der Steuerzahler abwickelt. Scheinbar nach Recht und Gesetz. Aber zu Lasten der Steuerzahler.

Die Insovenz-Sachwalter gaben am 14. Mai eine Pressekonferenz, ausgerichtet von ihrem Ansprechpartner für die Medien, Pietro Nuvoloni. Der hatte nicht nur s.Zt. den Deutschlandfunk bei einer geplanten Live-Sendung über den Nürburgring beraten, sondern Ende April auch SWR4. Entsprechend gut geplant war auch die Pressekonferenz. Und die verteilte „Pressemeldung“ war sehr aussagekräftig. - Wenn man denn genau hinschaut.

Das gibt es - nur ein Beispiel – den erklärenden kleinen Absatz, der praktisch nur aus dem folgenden Satz besteht:

„Als definierte Vermarktungseinheiten gelten z.B. die Rennstrecken, das 4-Sterne-Hotel, das Eifeldorf Grüne Hölle mit einem 3-Sterne-Hotel und der Ferienpark Drees.“

Warum hat man die „Beispiele“ nicht um „den Rest“ komplettiert? - Platz auf dem Papier war genug. Vorher ist schon zu lesen, dass Investoren die Möglichkeit haben...

„die Vermögensgegenstände des Nürburgrings einzeln, in definierten Einheiten oder als Gesamtheit zu erwerben.“

Und warum erwirbt die Landesregierung nicht günstig die Rennstrecken, wenn der Wert der „Gesamtheit“ lt. Gutachterschätzung bei 120 Millionen Euro liegen soll?

Bevor die Beihilfen flossen, gab es den Nürburgring, seine Strecken und Tribünen, die Boxenanlagen und all das schon. Dann flossen mehr als 450 Millionen Beihilfen und nun verscherbelt man alles zusammen für 120 Millionen Euro?

Will man einem möglichen Käufer verbieten, sich nach dem Kauf des Gesamtobjekts von „Filetstücken“ zu trennen und den „Rest“ als Müll zurückzulassen? - Man weiß doch aus vielen Beispielen, wie rücksichtsvoll heute „Investoren“ mit „Kulturgut“ umgehen. Das sind doch nicht Leute, die mit normaler Arbeit ihr Brot verdienen, sondern auch noch rücksichtslos mit Arbeitsplätzen umgehen, wenn es zu ihrem Vorteil ist.

Schauen wir doch mal, welche „Filetstücke“ im Gesamtpaket Nürburgring enthalten sind:

Da wäre der von den Insolvenz-Sachwaltern z.B. nicht erwähnte „Offroad-Park“ bei Drees. Er wurde gerade ausgebaut, sozusagen modernisiert. Das alles auf einem Gelände, das der Gemeinde Drees gehört. Die Nürburgring GmbH hat ein es gepachtet. Erbpacht, langfristig. Im Vertrag steht, dass die Gemeinde Drees ein „Heimfallrecht“ hat, wenn der Pächter in Konkurs geht. - Was denn nun? - Gehört der „Offroad-Park“ nun noch zum Nürburgring-Gesamtpaket?

Da gibt es das „Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring“. Und wir haben in der Vergangenheit gelernt, dass alles was sich mit „am“ bezeichnet, nicht Eigentum des Nürburgrings ist. Tatsächlich ist das Fahrsicherheitszentrum auf dem Gelände der Nürburgring GmbH errichtet. Die Nürburgring GmbH ist also das, was man als „Erbbauberechtigte“ bezeichnet.

Es gibt tatsächlich eine Reihe von Teilhabern, Mitbesitzern, an diesem „Zentrum“, wozu z.B. auch der Verlag von „auto motor und sport“, der TÜV-Rheinland, der ADAC u.a. gehören. Aber auch die Nürburgring GmbH. Die ist mit 41 Prozent beteiligt. - Und nun? - Dieses „Filetstück“ - es soll gewinnbringend sein – wird nirgendwo erwähnt.

Da gibt es lt. Inventur der Insolvenz-Sachwalter, von mir in einer pdf-Datei der Öffentlichkeit (also auch meinen Kollegen!) Anfang des Jahres zugänglich gemacht z.B. noch 359.488 qm Bauerwartungsland, das sich im Besitz der Nürburgring GmbH befindet.

Investoren die im „Filetieren“ geübt sind, finden also Einiges zum „Ausschlachten“. Zurück bleibt dann ein „Kadaver der zum Himmel stinkt“.

Wenn man die Lage einmal so betrachtet, versteht man wirklich nicht, warum der Nürburgring - „koste es was es wolle“ - nun verkauft werden muss. Aber Berater, Gutachter, die Insolvenz-Sachwalter, die KPMG – alle verdienen gut daran. Überwiegend siebenstellig.

Was ich davon habe? - Einen zu hohen Blutdruck aber auch die Gewähr, auf das Thema bezogen schreiben zu können:

Fortsetzung folgt!
Wilhelm Hahne

PS: Die KPMG-Anzeige habe ich als pdf-Datei unten angehängt. Um sie „griffiger“ zu machen, habe ich deren Text durch eine Trennung in der Mitte auf einem DIN A4-Bogen quer und vergrößert (weil so besser lesbar) unterbringen können. - Sie müssen also drehen. Gegen den Uhrzeigersinn. - Vielleicht fällt Ihnen auch noch etwas auf. Ich denke, dass es da noch eine Menge zu schreiben gäbe. - Also regen Sie mich an!

Auch durch eine Abo-Bestellung z.B. - Denn in Motor-KRITIK gibt es nicht nur zum Thema Nürburgring exklusive Informationen, sondern auch zu anderen Themen. - Schauen Sie sich mal um!

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2 Kommentare

Kurt Beck

<p> Hallo Herr Hahne, Kurt Beck soll ja am 26.05. Gast im BR Sonntagsstammtisch sein. Bin schon gespannt, ob das Thema N&uuml;rburgring bei diesem Talk &uuml;berhaupt angeschnitten wird. Naja, Bayern ist weit weg, denkt sich bestimmt auch K.B.</p> <p> &nbsp;</p> <p> Gru&szlig; RS</p>

Filetstück

<p> Das &quot;Filetst&uuml;ckchen&quot; Ringwerk war heute auf jeden Fall g&auml;hnend leer, die &uuml;blichen Verd&auml;chtigen (Audi quattro GmbH, BMW M und AMG) waren dabei ihre St&auml;nde aufzubauen, alle paar Meter stolpert man wie eh und je &uuml;ber Pfusch am Bau und das nach altem Fett stinkende Essen wird nur &uuml;ber die bei mir sicherlich nicht vorhandene RingCard feilgeboten... Danke, gelernter Koch am Grill ist da definitiv besser :)</p> <p> Dann lieber auf der Wiese hinterm Br&uuml;nnchen den Abend mit Freunden am Feuer geniessen und n bisschen an der EDC15P rumprogrammieren ;)</p> <p> &nbsp;</p> <p> Gruss nach Virneburg von einem erstaunlich leerem &quot;Behelfscampingplatz&quot;</p> <p> Justus</p> <p> &nbsp;</p> <p> ps, wann machen Sie die Runde zur heurigen Bestandsaufnahme?</p>

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