F1: Reifen-Dilemma jetzt „auf Spanisch“

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In Barcelona gibt’s am Wochenende den 5. WM-Lauf (von 19) dieses Jahr. Pirelli hat für diesen Lauf verbesserte Reifen versprochen. Eigentlich können sie nicht wirklich besser, sondern nur anders sein, da man – mal wieder – die Gummimischung ein wenig verändert. - Wird nun alles besser? - Natürlich nicht, da man nicht die Basis der Beanstandungen verändert: Den Reifen-Aufbau, die -Konstruktuion. Zu den einfachsten – jedem Ingenieur bekannten – physikalischen Gesetzmäßigkeiten, denen auch ein Reifen unterliegt, habe ich schon häufig geschrieben. Aber die Reifen-Spezialisten wollen nicht begreifen und lenken mit dem Hinweis auf neue, geheimnissvolle Reifen-Mischungen ab. Es wird sich also auch in Barcelona nichts an dem Reifen-Dilemma in der Formel 1 ändern. Vielleicht nur, dass der Druck auf Fahrer und andere Betroffene nun größer und damit wirkungsvoller wird: Man hat im geschäftlichen Interesse aller Beteiligten zu dem Thema Reifen zu Schweigen. Die Öffentlichkeit muss dumm gehalten werden. Die glauben z.B. an die allein seligmachende (und teure!) Marketing-„Wahrheit“ von „breit und groß“ beim Reifen. Darum gibt’s ab dem Wochenende:

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