2026-01

Beispiel für: „Mundus ult decipi, ergo decipiatur“

Aus dieser latainischen Redewendung entstand einmal der Satz, „Die Welt will betrogen sein“. Genau genommen – und genauer übersetzt – lautet der Satz eigentlich: „Die Welt will getäuscht werden, also soll sie getäuscht werden“. - Ich sitze am ersten Sonntagmorgen des neuen Jahres am Frühstückstisch und trinke Tee. - Ich bin Teetrinker! - Ich trinke Schwarzen Tee, Weißen Tee, Grünen Tee in vielen Variationen. Aber nicht, wie es in der Werbung heißt, „um den Lärm der Welt zu vergessen“, sondern ich reflektiere „den Welt-Lärm“. So ist mir heute eingefallen, dass es mal eine Reihe von Leuten gab, die stolz darauf waren, das „Große Latinum“ – ein „Wahlfach“ - gemacht zu haben. Ich habe solche „Spezialisten“ auch schon mal dazu gebracht, sich in dieser Sprache über Alltagsthemen zu unterhalten. Da fehlte dann schon mal so manche Vokabel, eine Lücke entstand, die dann aber mit passenden „Umschreibungen“ überbrückt wurde. - Die Idee zu diesem latainischen Spruch - wie im Titel verwendet - wurde eigentlich ab dem Jahr 1494 populär, als Sebastian Brants sein satirisches Werk „Das Narrenschiff“ veröffentlichte. Dort wurde die Neigung der Menschen kritisiert, lieber in Illusionen zu leben, als die Realität, die Wahrheit zu akzeptieren. Darum konnten nicht nur „damals“, sondern können auch heute noch „Blender“ – aber auch eine entsprechend „verzerrende“ Werbung – Erfolg haben. - Denn wenn auch trotz allem inzwischen angelernten Wissen Vieles verloren gegangen ist: Die Menschen haben sich in ihrem wesentlichen Empfinden nicht verändert. - Aber schon die Methoden, mit denen man sie  heute „über den Tisch zu ziehen“ versucht. - Darum möchte ich nun den Titel zu dieser Geschichte für alle Motor-KRITIK-Leser auch in verständlichem Deutsch formulieren. -  Es folgt...

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Über Leben & Tod in der Capricorn-Phase des Lebens!

Wir befinden uns aktuell – astrologisch betrachtet – in der „Capricorn“-Phase, die exakt am 22. Dezember eines Jahres beginnt und jeweils am 20. Januar des dann nächsten Jahres endet. Wer es gerne genauer hätte, der unterscheidet noch zwischen „Capricorn I“ bis Capricorn III“. Phase „I“ beginnt am 26. Dezember und endet am 2. Januar, „II“ reicht vom 3. - 9. Januar, „III“ vom 10. - 16.Januar. - Da haben sich die „Grenzen“ also etwas gegenüber der allgemeinen Betrachtung verschoben., Ich habe mir in diesen Tagen einmal darüber Gedanken gemacht, weil ich eine Reihe von Menschen kenne, die in dieser Zeit-Phase geboren wurden. Wahrscheinlich sind sie schon davon beeinflusst, dass sie in eine „kalte“ Jahreszeit hinein geboren wurden. Es gibt also wahrscheinlich besonders prägende Grundanlagen. Aber die wurden sicherlich durch das dann in den Jahren nach der Geburt erlebte – und prägende – Umfeld mit beeinflusst. So haben sich Menschen mit gleichem Geburtsdatum nach meiner Beobachtung durchaus jeweils anders entwickelt. - Was haben z.B. ein Konrad Adenauer, ein Hans-Joachim Stuck, eine Marlene Dietrich, eine Elisabeth Arden, ein Richard M. Nixon, ein Walter Steinmeier, ein Jacky Ickx, eine Simone de Bevauivoir, ein Martin Luther und ein Robertino Wild gemeinsam? - Alles „Capricorn“! - Ich hatte in diesem Tagen mal Grund, über solche und ähnliche Fragen nachzudenken, die man sich sonst im Alltagstrubel kaum stellt.

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Rekorde sind immer ein Stück Selbstdarstellung!

Wer herausragen möchte – aus was auch immer – der bemüht sich um Rekorde. Darum gibt es Rekorde in vielen - in allen Sparten. Dazu gehören auch ungewöhnliche Rekorde. Wie wäre es z.B. mit einem „Weltrekord im Weihnachtsbaum-Weitwurf“? - Ein solcher Weltrekord ist „gelistet“! - Natürlich gibt es auch den größten Weihnachtsbaum der Welt, aber auch den schönsten Weihnachtsbaum der Welt. Zugegeben: Beeindruckt hat mich vor Jahrzehnten bei einem Besuch in New York in den ersten Januartagen eines Jahres der Weihnachtsbaum vor dem Rockefeller-Center. Wenn ich mich recht erinnere, hatte man den aus Kanada importiert. Zu Weihnachten 2025 kam er übrigens aus  East Greenbush (NY), war 23 Meter hoch und 11 Tonnen schwer.  - Aber natürlich war auch zu diesem Weihnachten Deutschland weltweit führend! In Jahre 2025 soll der Weihnachtsbaum auf dem Weihnachtsmarkt in Dortmund der größte der Welt gewesen sein. Was mich besonders verwundert hat: Er ist aus um gut 1.500 Rotfichten aus dem Sauerland an einem Rohrgerüst erbaut worden. Das Gewichts des Rohrgerüstes (m.„Fuß“) beträgt rd 120 Tonnen, das Gewicht des Baumes ca. 40 Tonnen. - Was das soll? - Es ist eben ein „Wahrzeichen“! - Wahrscheinlich ein Gegenstück zu unserer gegenwärtlich empfundenen wirtschaftlichen Situation. - Wir haben – trotzdem -  „den Größten“! - Da sind die Zahlen, die ich nachfolgend meinen Lesern vermelden möchte, dann schon „natürlicher“. Sie sind ein Beweis dafür, dass ich mit Motor-KRITIK und der hier erfolgten Berichterstattung und Darstellung von Fakten, vieles richtig gemacht habe. - Aber auch damit mache ich eigentlich nur deutlich:

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