2013

(5) Verlegene Verleger?

Folgender Beitrag zum aktuellen „Ring“-K(r)ampf könnte auch (irgendwo) in einer Zeitung stehen. Doch die darin enthaltene Information finden Sie heute – exklusiv – nur bei Motor-KRITIK. Auch BILD und SPIEGEL müssen passen. Weil hier einThema, das nicht erledigt ist, und von dem die direkt betroffene Umgebung immer weiter negativ beeinflusst wird, sich offensichtlich nur bei Motor-KRITIK immer noch weiter in der Bearbeitung befindet. Das Thema Nürburgring ist eben in vielen Details für Motor-KRITIK noch lange nicht abgeschlossen. Wir hinterfragen und recherchieren weiter. - Dazu hat man in den heutigen modernen Zentral-Redaktionen keine Zeit mehr. Man ist oft unterbesetzt, arbeitet unter Zeitdruck. Da ist man auf Agenturmeldungen angewiesen und – auf Leser-Reporter. Damit kann man Seiten füllen. Aber trifft der Leser (der kein Reporter ist) da auf wirkliche Inhalte? - Dem Verleger genügt es wahrscheinlich. - Oder auch nicht? - Gibt es darum immer öfter...

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(4) Verlegene Verleger?

„Man kann es auch übertreiben“, meinte ein Leser, nachdem ich zum dritten Mal den gleichen Titel verwendet hatte. Heute passiert das nun zum vierten Mal, weil ich gelernt habe: Die Wirkung von Werbung entsteht durch Wiederholung. Also müsste man doch eigentlich das Thema Nürburgring... - So habe ich zum Thema „Nürburgring 2009“ eine „Erinnerungsreihe“ konzipiert, die ab sofort in regel- oder unregelmäßigen Abständen in einer Zeitung erscheinen könnte. Regional, aber auch überregional. Gegen Honorar natürlich. Ich habe eine solche Kolumnenreihe jetzt im September einem Verleger so komplett – mit Anhängen der ersten zwei Kolumnen – angeboten, dass keinerlei Rückfragen notwendig waren. Es kam auch keine Rückfrage. Deutlicher: Es kam auch keine Antwort. - Kann es sein, dass man mit klaren Aussagen, für „aufgeklärte Leser“ gedacht, heute einen „modernen“ Verleger erschrecken kann? - Dabei habe ich auch bei meiner „Erinnerungsreihe“ darauf geachtet, dass durch Wiederholung ein „Werbeeffekt“ eintritt. Leider keiner, der positiv für die Art der Abwicklung der Insolvenz am Nürburgring spricht, sondern der erinnert, dass... - Gibt es darum...

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(3) Verlegene Verleger?

Zum Thema „Nürburgring 2009“ habe ich eine „Erinnerungsreihe“ konzipiert, die ab sofort in regel- oder unregelmäßigen Abständen in einer Zeitung erscheinen könnte. Regional, aber auch überregional. Gegen Honorar natürlich. Ich habe es vor gut einer Woche einem Verleger so komplett – mit Anhängen der ersten zwei Kolumnen – angeboten, dass keinerlei Rückfragen notwendig waren. Es kam auch keine Rückfrage. Deutlicher: Es kam auch keine Antwort. - Kann es sein, dass man mit klaren Aussagen, für „aufgeklärte Leser“ gedacht, heute einen „modernen“ Verleger verschrecken kann?

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IAA-Gerücht: Ungarische Trennung

Natürlich war ich auf der gerade beendeten IAA um Trends wahrzunehmen, um Taktiken zu erahnen. Aber das IAA-Klima, das immer wieder auch einen gewissen Nebel-Eindruck vermittelt, wird auch von entsprechenden „undurchsichtigen“ Gerüchten „durchwabbert“. Es tut da gut, auf alte Bekannte und Sportler – wie z.B. Dieter Glemser zu treffen – die manche Entwicklungen mit dem gleichen distanzierten Abstand betrachten wie ich. Dieter ist nun auch schon 75 werden jetzt junge Dynamiker sagen. - Stimmt. - Aber er hat eine klare Meinung, redet kein unverbindliches Nichts. - Vielleicht ist das ein Vorzug, den man gerade bei „alten Leuten“ findet. Interessant, dass die „verbindlichen Dynamiker“ - im Verhalten Pragmatiker - immer wieder von alten Leuten die Klärung von für die Branche unklaren Fragen erwarten. - Die „Alten“ haben ja nichts zu verlieren. - So wurde ich auch mehrfach in einer Sache angesprochen, die ich zunächst einmal so bewertet habe:

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(2) Verlegene Verleger?

Zum Thema „Nürburgring 2009“ habe ich aktuell eine „Erinnerungsreihe“ konzipiert, die ab sofort in regel- oder unregelmäßigen Abständen in einer Zeitung erscheinen könnte. Regional, aber auch überregional. Gegen Honorar natürlich. Ich habe es vor einer Woche einem Verleger so komplett – mit Anhängen der ersten zwei Kolumnen – angeboten, dass keinerlei Rückfragen notwendig waren. Es kam auch keine Rückfrage. Deutlicher: Es kam auch keine Antwort. - Kann es sein, dass man mit klaren Aussagen, für „aufgeklärte Leser“ gedacht, heute einen „modernen“ Verleger verschrecken kann?

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(1) Verlegene Verleger?

Zum Thema „Nürburgring 2009“ habe ich eine „Erinnerungsreihe“ konzipiert, die ab sofort in regel- oder unregelmäßigen Abständen in einer Zeitung erscheinen könnte. Regional, aber auch überregional. Gegen Honorar natürlich. Ich habe es vor einigen Tagen einem Verleger so komplett – mit Anhängen der ersten zwei Kolumnen – angeboten, dass keinerlei Rückfragen notwendig waren. Es kam auch keine Rückfrage. Deutlicher: Es kam auch keine Antwort. - Kann es sein, dass man mit klaren Aussagen, für „aufmerksame Leser“ gedacht, heute einen „modernen“ Verleger verschrecken kann?

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Startposition: Freizeitangebot Nürburgring

Natürlich musste sich in den letzten Jahren alle Kritik auf die handelnden Personen in Sachen „Nürburgring 2009“ konzentrieren. Das waren nun mal die Herren Dr. Walter Kafitz, als Hauptgeschäftsführer der Nürburgring GmbH, Prof. Ingolf Deubel, als der Aufsichtsratsvorsitzende der Gesellschaft gleichzeitig auch Finanzminister des Landes und Kurt Beck, der „Landesvater“, als der Antreibende im Hintergrund, der alles verstanden hat, aber offensichtlich nichts begriffen. - Aber selbst diese Vergangenheit hat eine Vergangenheit, an die ich heute noch einmal erinnern will, da gerade heute mit dem Ausscheiden des Herrn Dr. Walter Kafitz, als leitender Mitarbeiter bei der österreichischen Rennstrecke „Spielberg“ auch wieder aktuell eine „Erinnerung“ erfolgte. - „Nürburgring 2009“ hatte eine andere Ausgangsposition, die man einfach nicht wahrgenommen hat, weil sie „zu ihrer Zeit“ einfach ohne besondere Bedeutung schien. Sie wurde nicht von der Öffentlichkeit registriert.

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17. September 2013: Lieber Leser!

„Der Ring brummt“, sagt Klaus Ludwig. Und er erzählt von hunderten Touristenfahrern, die mit Auto und Motorrad an einem Abend darauf warten, ihre Runden auf dem Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings fahren zu können. - Man wirft in letzter Zeit gerne „Ring“ und „GP-Kurs“ in einem Topf, wobei wer „Ring“ sagt, eigentlich immer die Nordschleife meint. Oder er müsste Insolvenz-Sachwalter sein oder – z.B. - Klaus Ludwig heißen. Der sagt, was von ihm erwartet wird. Wie auch andere „Aushängeschilder“. - Wenn in Motor-KRITIK angekündigt wird, dass man sich dort mal mit dem Thema Sicherheit auf der Nordschleife auseinadersetzen wird, dann gibt es „Fachleute“ und „Insider“, die sofort die „Empfehlung“ aussprechen, das doch besser zu lassen, „weil man damit dem 'Ring' nur schadet“. - Man kennt also die Schwächen, hält sie „unter der Decke“ oder „redet sie schön“. - Was an der Realität nichts ändert, wie z.B. einem Rennabbruch zehn Minuten vor Renn-Ende am letzten Wochenende. - Rennabbrüche mit „roter Flagge“ sind in diesem Jahr auf der Nürburgring-Nordschleife zur Normalität geworden. Sogar bei Radrennen. Wegen „Aquaplaning“. - ??? -

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IAA 2013: Das ist der Beweis!

Das Vorstandsmitglied, verantwortlich für Forschung und Entwicklung, sah mich zustimmend an, als ich mein Unverständnis über die immer deutlich werdende Richtung bei der Entwicklung von Automobilen ausgedrückt hatte und sagte wörtlich: „Ich glaube, dass es neben dem Trend wäre, jetzt noch Fahrzeuge neu anzubieten, die deutlich in ihren Abmessungen – und damit auch zwangsweise im Gewicht – anwachsen und damit deutlich über dem liegen, was jetzt heute an Fahrzeugen im Markt ist. Ich sehe ganz klar einen Höhepunkt erreicht.“ - Und er führte weiter aus: „Es geht jetzt darum, gesamthaft das Automobil geschickt zu verändern und so zu überarbeiten, dass es sowohl die Anforderungen hinsichtlich Umweltschutz als auch die Anforderungen hinsichtlich Kraftstoffverbrauch, Sicherheit und Komfort erfüllt.“ - Der Mann hat Recht, habe ich gedacht, während ich Kilometer um Kilometer in den Gängen – und Zwischenetappen – in und zwischen den Hallen 1 und 11 auf dem Frankfurter Messegelände zurückgelegt habe.

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K.-H. Kalbfell: Zur Ruhe gekommen

„Dein Freund ist tot“, so begrüßte mich an einem Montagmorgen der Tankstellenbesitzer, bei dem ich am Wochenanfang die mir wichtigen neuen gedruckten Medien kaufe. - „Mein Freund?“ - Ich wusste wen er meinte, da ich die Meldung auf einer englischen Internseite schon Stunden nach dem Unfall, bei dem Karl-Heinz Kalbfell tödlich verletzt worden war, ein wenig ungläubig gelesen hatte. Ich verstand plötzlich den Tankstellenbesitzer, da er uns einige Male bei – nennen wir es – zufälligen intensiven Gesprächen erlebt hatte. Nein, Karl-Heinz Kalbfell und ich waren keine Freunde. Dazu kannten wir uns zu gut. Aber wir respektierten einander, weil wir in Grenzsituationen unsere Stärken und Schwächen erlebt hatten. Wir konnten damit leben. Und ich bedaure, dass ein Mensch unseren Kreis verlassen hat, den ich als einen unermüdlichen Arbeiter im Interesse seines damaligen Arbeitsgebers BMW kenngelernt habe. - Er wird in der IAA-Woche – in dieser Woche – in München beerdigt. Da werden dann einige, die eigentlich an seinem Grab stehen müssten, fehlen. - Müssen! - So ist das Leben.

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