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Tatsächlich hat der Nürburgring vor vielen Jahren diesen Tag durch die betriebseigene Marketing-Abteilung geschickt bewerben lassen. Der dort aktive Fachmann war ein Teil der dort tätigen „Bremer Stadtmusikanten“ mit dem klingenden Namen Cimbal und hatte auch Konkurserfahrung in Bremen. Die „Werbung“ hat funktioniert; schließlich so gut, dass man nicht mehr von einem „Reigen seliger Geister“ sprechen kann. - Die Masse der angelockten Fans sorgte für chaotische Zustände! - Daran möchte sich heute niemand mehr erinnern. Man kann es wahrscheinlich auch nicht, weil man sich nicht so weit zurück erinnern kann. - Oder will? - Inzwischen veranstaltet man zwar – auch am „stillen“ Karfreitag - mit den „Touristenfahrten“ ein „stilles Spektakel“, das dann auch “süß“ beworben wird. Zitat: „Mit einer neuen Kampagne wirbt der Nürburgring gemeinsam mit den umliegenden Gemeinden und der Polizei für ein respektvolles Miteinander in der gesamten Region. Im Mittelpunkt steht die klare Botschaft: ‚Ihr Zuhause für ein Wochenende. Unser Zuhause für ein Leben.‘“ - Zitat Ende. - Eine Vorhersage: Auch am diesjährigen Karfreitag wird alles so planmäßig verlaufen, wie man es von den Verantwortlichen am Nürburgring gewohnt ist: Man versucht sich gegen „den Überfall“ an diesem hohen kirchlichen Feiertag „gegen Poser und Spinner“ zu schützen. Am liebsten sieht man sie „als nette Touristenfahrer“ hinter hohen FIA-Zäunen – für 35 Euro pro Runde – auf der Nürburgring-Nordschleife. - Abschleppwagen stehen in Bereitschaft! - Man hilft immer gerne! - Gegen eine kleine Schutzgebühr!
Tatsächlich hat der Nürburgring vor vielen Jahren diesen Tag durch die betriebseigene Marketing-Abteilung geschickt bewerben lassen. Der dort aktive Fachmann war ein Teil der dort tätigen „Bremer Stadtmusikanten“ mit dem klingenden Namen Cimbal und hatte auch Konkurserfahrung in Bremen. Die „Werbung“ hat funktioniert; schließlich so gut, dass man nicht mehr von einem „Reigen seliger Geister“ sprechen kann. - Die Masse der angelockten Fans sorgte für chaotische Zustände! - Daran möchte sich heute niemand mehr erinnern. Man kann es wahrscheinlich auch nicht, weil man sich nicht so weit zurück erinnern kann. - Oder will? - Inzwischen veranstaltet man zwar – auch am „stillen“ Karfreitag - mit den „Touristenfahrten“ ein „stilles Spektakel“, das dann auch “süß“ beworben wird. Zitat: „Mit einer neuen Kampagne wirbt der Nürburgring gemeinsam mit den umliegenden Gemeinden und der Polizei für ein respektvolles Miteinander in der gesamten Region. Im Mittelpunkt steht die klare Botschaft: ‚Ihr Zuhause für ein Wochenende. Unser Zuhause für ein Leben.‘“ - Zitat Ende. - Eine Vorhersage: Auch am diesjährigen Karfreitag wird alles so planmäßig verlaufen, wie man es von den Verantwortlichen am Nürburgring gewohnt ist: Man versucht sich gegen „den Überfall“ an diesem hohen kirchlichen Feiertag „gegen Poser und Spinner“ zu schützen. Am liebsten sieht man sie „als nette Touristenfahrer“ hinter hohen FIA-Zäunen – für 35 Euro pro Runde – auf der Nürburgring-Nordschleife. - Abschleppwagen stehen in Bereitschaft! - Man hilft immer gerne! - Gegen eine kleine Schutzgebühr!
Nürburgring „Carfriday“: „Die Geister die ich rief“!
Alles ist sicherlich in speziell zusammen gestellten Sonderkommissionen oder Sicherheits-Gremien besprochen und geplant. Natürlich wurden die Teams speziell zusammen gestellt. Mit einer „neuen Kampagne“ ist man als „Trittbrettfahrer“ auf einen Zug aufgesprungen, der eigentlich von den Bürgern im Umfeld des Nürburgrings speziell für die „Touristenfahrten“ in Bewegung gesetzt wurde.
- Ich habe hier in Motor-KRITIK am 13. Dezember 2025 darüber informiert!
Natürlich wird der Karfreitag, der zum „Carfriday“ verfremdet wurde, auch in 2026 wieder zu einem Tag des bunten, lauten, chaotischen Umtriebs werden. Das schützende kirchliche Gewand wurde geldbringend entfernt!
Der Nürburgring-Pächter versucht darzustellen, dass er doch alles getan Foto 01hat. Er kaschiert seine eigentlichen Absichten, mit „coolen Sprüchen“ in englischer Sprache, betont damit, dass man intern wohl davon überzeugt ist, dass die „Auffälligen“ nicht die „lieben Deutschen“ sind.
Für die Anreisenden am Karfreitag, die mit einem „Carfriday“-Angebot von „Touristenfahrten“ zum Nürburgring gelockt werden, möchte ich hier ein paar Hinweise folgen lassen, damit das Chaos nicht bereits auf der eventuellen Anreise beginnt.
Wer von Norden kommend evtl. die A 3 und dann die Autobahnausfahrt „Wehr“ benutzen möchte, sollte wissen, dass es auf der B 412 in Richtung Nürburgring eine Umleitung gibt, die wie man meinen Fotos entnehmen kann „über die Dörfer führt“. Ich würde da dann die Ausfahrt „Mendig’“ empfFoto 04ehlen über die man auch direkt die B 258 erreicht, über die man direkt zum Nürburgring findet.
Wer von Süden kommend, über die A 48 kommt und die Ausfahrt „Ulmen“ nutzt, wird im Verkehr auf der B 257 – wie man auch dem Foto entnehmen kann - in Höhe von Müllenbach evtl. durch noch nicht abgeschlossene Straßenarbeiten ein wenig behindert.
Dem evtl. auftretenden Gedränge dort kann man entgehen, wenn man die Ausfahrt „Mayen“ auf der A 48 nutzt, um dann bei Erreichen der Stadtgrenze Mayen direkt nach rechts auf die B 258 abzubiegen, die den Nürburgring-Besucher nach rd. 25 km dann an sein Ziel führt.
Das wird vielleicht die Anreise ein wenig erleichtern, aber nicht das Chaos, das ich auch in diesem Jahr – trotz hoher Treibstoffpreise - im direkten Umfeld des Nürburgrings erwarte.Foto 05
So wird es sicherlich bestimmt auf dem Weg über die B 412 zum beliebten Parkplatz „Brünnchen“ zu Stauungen kommen. Da erscheint eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 70 km/h, wie ein Witz. Man sollte aber auch das Halteverbot auf dieser Straße beachten, weil gerade hier dann unverzüglich durch die Polizei ein Abschleppen veranlasst wird.
Meine kleine Tochter hätte das vor Jahrzehnten mit: „Das kostet teuer!“ kommentiert.
Die Anfrage eines Fans, der mit dem Gedanken an eine Anreise zum „Carfriday“ spielte, wurde – wie ich lesen konnte - nicht nur mit „Grüße aus der Grünen Hölle“ beantwortet, sondern auch mit der Information, die ich auch mit meinem Foto vermitteln möchte: - Es ist keine Übernachtung erlaubt! - Für eine weitere Erklärung habe – zumindest ich – keine Worte. Sie wird von mir einkopiert, weil sie – für mich - „unverständlich“ ist:
...“Das Parken kostet am Brünnchen und P96 sowie am Ferienwohnung "Zum Pflanzgarten"10€ Dei/die Plätze müssen bis 19:00 h geräumt sein!!“...
Denn man erklärt auf der anderen Seite in der gleichen Beantwortung dieser Anfrage:
...“Der sog. "Carfriday" ist keine offizielle Veranstaltung unsererseits, daher können Sie auch keine Informationen dazu auf unserer Webseite finden. Es handelt sich hierbei um ein inoffizielles Event, welches von Tuning Fans ins Leben gerufen wurde.
Tatsächlich handelt es sich bei diesem Tag nur um einen Feiertag, an welchem den ganzen Tag Touristenfahrten auf unserer Strecke stattfinden. Da die meisten Menschen an Karfreitag frei haben und das Wetter meist mitspielt, ist bei uns an diesem Tag besonders viel los und das kann fälschlicherweise mit einer offiziellen Veranstaltung verwechselt werden.“…Tatsächlich hat der Nürburgring vor vielen Jahren diesen Tag durch die betriebseigene Marketing-Abteilung geschickt bewerben lassen. Der dort aktive Fachmann war ein Teil der dort tätigen „Bremer Stadtmusikanten“ mit dem klingenden Namen Cimbal und hatte auch Konkurserfahrung in Bremen. Die „Werbung“ hat funktioniert; schließlich so gut, dass man nicht mehr von einem „Reigen seliger Geister“ sprechen kann. - Die Masse der angelockten Fans sorgte für chaotische Zustände! - Daran möchte sich heute niemand mehr erinnern. Man kann es wahrscheinlich auch nicht, weil man sich nicht so weit zurück erinnern kann. - Oder will? - Inzwischen veranstaltet man zwar – auch am „stillen“ Karfreitag - mit den „Touristenfahrten“ ein „stilles Spektakel“, das dann auch “süß“ beworben wird. Zitat: „Mit einer neuen Kampagne wirbt der Nürburgring gemeinsam mit den umliegenden Gemeinden und der Polizei für ein respektvolles Miteinander in der gesamten Region. Im Mittelpunkt steht die klare Botschaft: ‚Ihr Zuhause für ein Wochenende. Unser Zuhause für ein Leben.‘“ - Zitat Ende. - Eine Vorhersage: Auch am diesjährigen Karfreitag wird alles so planmäßig verlaufen, wie man es von den Verantwortlichen am Nürburgring gewohnt ist: Man versucht sich gegen „den Überfall“ an diesem hohen kirchlichen Feiertag „gegen Poser und Spinner“ zu schützen. Am liebsten sieht man sie „als nette Touristenfahrer“ hinter hohen FIA-Zäunen – für 35 Euro pro Runde – auf der Nürburgring-Nordschleife. - Abschleppwagen stehen in Bereitschaft! - Man hilft immer gerne! - Gegen eine kleine Schutzgebühr!
Wenn der „Carfriday“ keine offizielle Veranstaltung ist, wieso wird dann auf den gerne besuchten Parkplätzen entlang der B 412 eine Parkgebühr erhoben? - Lt. Hinweisschilder wäre auch beim Befahren ein gültiges Veranstaltungs-Ticket vorzuweisen. Da ist deutlich zu lesen– s. auch Foto:
„IN VERBINDUNG MIT EINEM GÜLTIGEN VERANSTALTUNGSTICKET“
Da es das nicht gibt, ist der „Carfriday“ so betrachtet auch keine Veranstaltung der Nürburgrings. - Also warum eine Parkgebühr? - Weil es doch eine Veranstaltung des Nürburgrings ist?
Die offizielle Information, die ich auf „facebook“ gefunden habe enthält auch den Hinweis::
„Die Plätze müssen bis 19:00 h geräumt sein!!“
Auf den Verbotsschildern auf dem Parkplatz findet man aber noch den – wie ich finde – lustigen Zusatz:
„Übernachtungen aller Art verboten!“
Da kommt man schon ins Grübeln? - Welche Arten – und wie viele davon – gibt es eigentlich?
Ich möchte aber noch kurz die Information kommentieren, nach der es sich beim Karfreitag…
...“an diesem Tag nur um einen Feiertag“...handelt.
Dazu habe ich bereits hier 2013 – am 30. März - auf diesen Internetseiten geschrieben:
...„Rheinland-Pfalz hat mit rd. 45 Prozent einen hohen römisch-katholischen Anteil in der Bevölkerung. Der verteilt sich nicht gleichmäßig übers Land, sondern ist im rheinländischen Teil des Landes besonders groß. Dort liegt der Nürburgring. Klar ist, dass die Landesregierung die Pfalz, wo der evangelische Anteil in der Bevölkerung besonders hoch ist, auch in seiner Gesetzgebung berücksichtigt hat. Darum ist in RLP zwischen Karfreitag und Ostermontag Ruhe angesagt, was Vergnügungen wie z.B. Tanzveranstaltungen betrifft. Die SPD wird doch ihr Wählerpotential in der Pfalz nicht verärgern. Für evangelische Christen ist nämlich z.B. der Karfreitag ein besonders hoher Feiertag. Die Katholiken nehmen diesen Tag als Feiertag hin. Aber ein besonders hoher? - Nun, sogar deren Kirchenglocken schweigen. So genau hat das sicherlich der Marketingmann nicht empfunden, der bei der Nürburgring GmbH (inzwischen in Konkurs) die Idee zu einem „Car-Friday“ - andere schreiben „Car-Freitag“ – hatte.“...
Dass man am Nürburgring diese Vorgeschichte nicht kennt, mag man weder dem russischen Rennstreckenbesitzer noch den aktuellen Mitarbeitern der Rennstrecke anlasten. Ein wenig Ahnungslosigkeit ist im Geschäft manchmal hilfreich.
Wenn aber der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau in „das gleiche Horn trötet“ – wie man schön sagt – dann ist eine solche Ahnungslosigkeit kaum zu entschuldigen!
- Obwohl: Politiker haben oft ein „kurzes Gedächtnis“! - Weil nur das zu ihrer „Wendehals“-Politik passt!
Lassen Sie mich zum Abschluss dieser Geschichte noch auf die offizielle Information verweisen, die man aktuell auf der Internetseite des Nürburgrings findet, so wie sie von der Pächterfirma „bespielt“wird:
„Touristenfahrten zu Ostern:
Vier Tage Fahrvergnügen im Geiste des gegenseitigen Respekts | 3.–6. April 2026.
Vier Tage lang, von Karfreitag bis Ostermontag, sind sowohl die Nordschleife als auch die Grand-Prix-Strecke ganztägig für die beliebten Touristenfahrten geöffnet. Wer den legendären Asphalt selbst erleben möchte, zahlt 35 Euro pro Runde. In diesem Jahr steht das Fahrvergnügen unter einem besonderen Motto: Mit einer neuen Kampagne wirbt der Nürburgring gemeinsam mit den umliegenden Gemeinden und der Polizei für ein respektvolles Miteinander in der gesamten Region. Im Mittelpunkt steht die klare Botschaft: „Ihr Zuhause für ein Wochenende. Unser Zuhause für ein Leben.“ Ziel ist es, dass alle Gäste ihren Besuch in der Region mit der nötigen Rücksichtnahme auf den öffentlichen Straßenverkehr und die Anwohner verbinden."
Von „Carfriday“ ist da gar nicht die Rede. Da wird nur der Feiertag „Karfreitag“ erwähnt, an dem… _
Aber das ist weiter oben schon bei mir zu lesen!
Bei dem ganzen Durcheinander – auch dem zu erwartenden – möchte ich allen Besuchern des Nürburgrings den persönlichen Tipp geben:
- Immer mit beiden Füßen auf dem Boden bleiben!
Am sichersten steht man am nächsten Freitag, dem 3. April 2026, aber damit auf dem häuslichen Boden!



