Die Zukunft der VLN: Ein Blick in den Kaffeesatz!

Die VLN befindet sich in einer „Übergangszeit“. Sie ist selbstständig und unabhängig. - Wirklich? - Schaut man einmal genauer hin, dann war sie das auch mal. Inzwischen gibt es „Einflussgrößen“, die es zu berücksichtigen gilt. Zum Beispiel den „Split“ in zwei Organisationen, der auch dem Nürburgringbetreiber neue Möglichkeiten eröffnet. - Zunächst ist hier jedoch die neueste Entscheidung der DMSB-Kommissare „vor Ort“ (!) zum „finalen“ Rennergebnis von VLN 4 einmal der Ausgangspunkt für eine Beurteilung der aktuellen Situation. Denn mit dieser Entscheidung wird – zumindest aus meiner Sicht und in Kenntnis vieler Zusammenhänge -  deutlich, „wohin die Reise geht“. - Darum habe ich mal  – ausgehend von dieser – wie man hört – in einem schriftlichen Verfahren erreichten Entscheidung der DMSB-Kommissare „vor Ort“ – für meine Leser eine Geschichte aufbereitet, die in Kenntnis der Entwicklung in der Vergangenheit, auch die mögliche Entwicklung der Deutschen Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring in relativ naher Zukunft aufzeigen möchte. - Auch als Anregung für eigene zukünftige Beobachtungen oder weil diese Geschichte – vielleicht - das Verständnis weckt für Beobachtungen, die man selbst schon in der Vergangenheit gemacht hat und nicht so richtig einordnen konnte. - Ich wäre auch interessiert, die Meinung meiner Leser kennen zu lernen, weil sicherlich deren Beobachtungen meine Eindrücke zur zukünftigen  Entwicklung der VLN mit beeinflussen können. Dann wird – vielleicht – noch klarer, was ich in diesem Moment nur so überschreiben kann:

Die Zukunft der VLN: Ein Blick in den Kaffeesatz!

Wenn man jetzt das Ergebnis der Untersuchung der DMSB-Kommissare kennt, für deren „Entwicklung“ man – weil in einem schriftlichen Verfahren abgewickelt - 14 Tage (oder zwei Wochen!) gebraucht hat (plus 96 Stunden Einspruchsfrist, plus, plus plus...), dann muss man einfach einen Blick auf diese Fachleute und ihre Organisation werfen. Wenn man deren Zusammensetzung im Detail betrachtet, die berufliche Entwicklung der Führungs-Crew dieses e.V. kennt, die diese Kommissar-Riege führt, dann fällt einem – nicht zufällig –  eine besonders strukturierte fiktive Erzählung ein (also ein Witz), über den man heute dann – bei einem Abgleich - immer noch lachen kann:

Da gibt es einen Mann der blind, ein anderer der taub ist. Beide tun sich als Straßenmusiker zusammen. Auf dem Weg zu einem neuen Auftritt fragt der Blinde: „Sind wir schon da?“ - Der Taube fragt zurück: „Haben wir schon gespielt?“

Da hat ein Team von Motorsport-Fachleuten tatsächlich nach 14 Tagen und vielen Abstimmungsgesprächen zu einer „Finalisierung“ des „Vorläufigen Endergebnisses“ zur 49. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy gefunden, zu der die Rennleitung – einschl. Race Director – eigentlich schon am Abend nach dem Rennen – und vor der offiziellen Siegerehrung – gefunden hatte:

  • Man hatte den Sieger, einen Porsche (Start-Nr. 31), mit 35 sec bestrafen wollen. Platz zwei und drei, die von Ferrari belegt wurden, blieben unverändert. - Weil nichts Belastendes festzustellen war!

Die Fachleute des DMSB haben aber, dank ihrer sensiblen Feinarbeit zu einer Lösung gefunden, die nicht nur das Gesamtergebnis des 4. VLN-Laufs, sondern auch die „vorläufigen“ Ergebnisse in allen Klassen, gegenüber dem „Vorläufigen Rennergebnis“ nicht veränderte. - Aber Strafen verhängte!

  • Eine Glanzleistung!

Hier bei Motor-KRITIK hat gut eine Woche nach dem Rennen gestanden, was wirklich passiert ist. Aber auch das nur so spät, weil ich eigentlich das Ergebnis der DMSB-Untersuchungen abwarten wollte und mich erst dann zur Darstellung der Realität entschlossen habe, als von DMSB-Seiten von einer Aufklärungsfrist von mehreren Wochen die Rede war.

Das hat sich dann geändert. So sollte die Entscheidung dann doch schon 14 Tage nach dem Rennen fallen. - Das ist geschehen. - Und: Es hat sich nichts im Ergebnis geändert!

Es wurde niemandem wehe getan! - Wer sollte da Einspruch einlegen? - Damit wird auch der Race Director geschützt, dessen Aussagen in der Fahrerbesprechung vor einem Sportgericht als Argument vorgetragen, die „Stau-Situation“ auf der „Döttinger Höhe“ nicht besser gemacht hätten. - Aber ihn lächerlich!

Vergleichen wir einmal, wie groß der Unterschied – unabhängig davon, wer nun wann und weil mit normalem Menschenverstand ausgestattet, sofort und mehrfach überholte. - Man sollte nämlich nicht übersehen, dass bei der eingetretenen Situation – die sicherlich ungewöhnlich ist – der Erste der Schnellen die meiste Zeit verloren hätte, als er auf den Stau auflief.

Eigentlich wurde also vom Fahrer des „Frikadelli“-Porsche alles – im Sinne des Race-Directors – richtig gemacht. Er hat sich richtig verhalten! - Er hat seinen „Menschenverstand genutzt“, wie des der Race-Director formulierte.  Und da – so sagen die DMSB-Kommissare – es nicht darauf ankommt, wie viele Konkurrenten man in einer „GELB-Phase“ überholt, wurde der Fahrer, das“Frikadelli“- Team, nur mit 35 Strafsekunden belegt.

Was dazu anregen sollte, bei GELB-Phasen so viele Konkurrenten wie möglich zu überholen.

  • Es muss dem „Überholer“ nur mehr als 35 sec Zeitvorsprung bringen!

Dem „bestraften“ Gesamtsieger hat es rd. 13 sec gegenüber dem im Gesamtklassement Zweiten  gebracht, gegenüber dem Dritten nur 4 sec. Aber der Vierte, ein Audi R8 hat hier 29 sec gut machen können. Nicht unbedingt, weil er unter GELB überholt hat, sondern weil er erst später auf den „Stau“ auflief, der bei Posten 195 mit GRÜN aufgelöst wurde.

Ein VLN-Rennen zu gewinnen ist nach dem jetzigen Reglement ein Glückspiel. Es genügt nicht schnell zu sein, sondern von CODE 60-Phasen verschont zu bleiben. Der Eine muss sie erleiden, der Andere kommt, wenn sie aufgehoben sind.

Würde der DMSB einmal die Auffahrunfälle statistisch erfasst haben, die nach der Einführung der CODE 60-Regelung angefallen sind, dann müsste man nachdenklich werden. Denn niemals hat es mehr Unfälle dieser Art auf dem Nürburgring gegeben, als nach dieser Regelung!  Aber man macht sich nun Gedanken in Frankfurt! - Sagt man!

  • Eine andere Frage: Ist ein Unimog mit Hänger ein „Schleppverband“?

Und warum gibt es für die Absicherung eines „Schleppverbandes“ - wenn es denn wirklich einer ist  - nicht die „WEISSE Flagge“, wie es international üblich ist?

Das alles ändert in diesem Fall aber nichts daran, dass sich bei einem Teilnehmer in diesem „Stau-Fall“ der Speed-Limiter nicht mehr ausschalten ließ. Natürlich ist dem Fahrer (der Fahrerin)  da kein Vorwurf zu machen. Das sagen auch die DMSB-Kommissare!

Aber wer will überhaupt einem Rennfahrer bei einem VLN-Lauf einen Vorwurf machen, der mit 56 – 62 km/h die Nürburgring-Nordschleife umrundet?

Wenn er doch vorgibt, aus „Sicherheitsgründen“ nicht schneller zu fahren.  - Und wenn er ein DMSB-Nordschleifen-Permit ehrlich erworben hat! - In Verbindung mit einem „Schleppverband“, bestehend aus Unimog mit Hänger, ergibt sich dann eine rennentscheidende Situation. Weil es ein Reglement gibt. Und weil der DMSB den Blödsinn ernst nimmt, den er selber verzapft! - Und damit in der Rennpraxis hochbrisante Crash-Situationen herauf beschwört.

  • Man sollte dazu mal in Frankfurt nicht nur Fahrer-Meinungen hören, sondern sie auch ernst nehmen!   

Schauen wir uns jetzt mal die durch die DMSB-Kommissare Bestraften an und betrachten wir einmal den Zeitverlust, den sie in „Sektor 5“ auf der Nürburgring-Nordschleife, der in der Hauptsache aus dieser langen Geraden besteht, gegenüber den vorher durchschnittlich gefahrenen Zeiten hatten:

  • Start-Nr.  31,   1. im Gesamtklassement, war rd. 32 sec langsamer;
  • Start-Nr. 960, 21. im Gesamtklassement, keine Zeit festzustellen, da nicht ausgewiesen;
  • Start-Nr. 148, 23. im Gesamtklassement, war rd. 58 sec langsamer;
  • Start-Nr. 140, DNF – als ausgefallen ausgewiesen (!), war 40 sec langsamer.

Diese Teilnehmer wurden also mit einer Zeitstrafe von 35 sec wegen Überholen unter GELB belegt!

Warum erst 14 Tage nach dem Rennen, wo doch der Rennleitung – und dem Race Director (!) alle hier und schon vorher auf diesen Internet-Seiten genannten Fakten bekannt sein mussten?

Und die Start-Nr. 627, bei der ein technisches Versagen des Speed-Limiters der eigentliche Anlass für den Stau war – obwohl man den Werkstattwagen von NETT, auf der Rückfahrt von einer Leitschienen-Korrektur befindlich, auch als Grund empfinden könnte - die war in Sektor 5 dann um gleich 72 sec langsamer als in anderen Runden.

Ein anderer Vergleich: Der Gesamtsieger, die Start-Nr. 31 nahm dem Zweiten im Gesamtklassement, der Start-Nummer 11 allein im „Stau-Sektor“ der für die GT3 elften Rennrunde dann 14 sec ab. - Der Eine fuhr „mit Menschenverstand“ unter Missachtung einer nicht zu Ende gedachten Flaggenregelung, der Andere „ohne Menschenverstand“ unter Beachtung der Sonderregelungen des DMSB für die Nürburgring-Nordschleife.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass ich die Empfehlung des Race Directors, den „gesunden Menschenverstand“ zu nutzen mehrfach von Fahrern bestätitgt bekam, u.a. von einem Fahrer schriftlich so:

„Während der Fahrerbesprechung zu VLN 4 kam es zu Kritik der Teilnehmer bezüglich der neuen Handhabung bei der Absicherung von Schleppverbänden. War die alte Regelung das diese Schleppverbände mit ‚weiß‘ abgesichert wurden, so gilt im Moment, das dieser Schleppverband zum besseren Schutz für die Streckensicherung mit „gelb“ abgesichert wird. Die Fahrer machten während der Fahrerbesprechung darauf aufmerksam das dieses zu widersprüchlichen Flaggensignalen führen kann. Der Rennleiter hat daraufhin an unseren ‚gesunden Menschenverstand‘ appelliert und uns dazu aufgefordert eigenständig zu entscheiden.“

Die Sonderregelungen, die der DMSB für die Nürburgring-Nordschleife bestimmt hat – einschl. Nordschleifen-Permit – sind per Saldo der Tod der VLN-Serie. Wer will schon Rennen fahren, die einem Glückspiel gleichen und deren Ergebnis dann evtl. erst 14 Tage nach dem Rennen (+ 96 Stunden Einspruchszeit) „finalisiert“ sind. - Eine Fahrermeinung:

„Es macht keinen Spaß mehr!“

Und was hat der Zuschauer von so einem Rennen, dessen Ergebnis irgendwo – und irgendwie (!) - am „grünen Tisch“ entschieden wird?

Die in der Ausschreibung bei VLN-Lauf Nr. 4 benannten DMSB-Kommissare waren übrigens:

  • Andreas WITKOWSKI, Sankt Augustin Liz.-Nr. SPA 1042082
  • Ingo GÜSS, Bonn Liz.-Nr. SPA1122931
  • Klaus BIERHOFF, Mülheim a. d. Ruhr Liz.-Nr. SPA1058654
  • Stefanie LUGNER, Niederkassel Liz.-Nr. SPA1164881

Sie müssen hier benannt werden, weil der DMSB auf meine Nachfrage hin klar stellte:

„...das Ergebnis wird nicht „vom DMSB” verkündet, da es sich um ein normales – wenn auch schriftliches – Verfahren der Sportkommisare vor Ort handelt. Alle Informationen dazu finden Sie auf der Website des Veranstalters vln.de.“ ...

Die habe ich natürlich gefunden. Aber welche Bedeutung hat heute eigentlich noch die „alte“ VLN-Organisation? - Sie wird von einer neuen Organisation, die zu 60 Prozent vom derzeitigen Nürburgring-Betreiber beherrscht wird, praktisch „abgefüttert“. Man ist zufrieden, auch nicht an Starterzahlen interessiert, wie man sie vorher registrieren konnte, sondern die einzelnen Vereine kassieren in jedem Fall so viel, dass man sich ein – für die Mitglieder kostenloses – Sommerfest leisten kann. - Und darauf kommt es an!

Die VLN ist im Niedergang begriffen. Den man geschickt kaschiert. Aber die Teilnehmerzahlen werden weiter schmelzen. - Und dann?

Dann kommt der Moment, in dem eine bestimmte Gruppe diese bisher gespielte Darstellung von „Alles wird gut“ nicht mehr mit macht. - Man erwartet „unter dem Strich“ schwarze Zahlen!

Diese Situation wird nach meiner Auffassung inzwischen bewusst angesteuert.

Um die Situation zu begreifen, muss man die Strukturen im deutschen Motorsport kennen. Die werden eigentlich vom ADAC bestimmt, der z.B. auch beim DMSB eine bestimmende Rolle spielt. Dort fällt keine wichtige Entscheidung, ohne dass sie nicht vom Sport-Präsidenten des ADAC abgenickt worden wäre.

Die Abhängigkeit des DMSB vom ADAC wird auch darin deutlich, dass dieser mächtige Automobilklub z.B. zu 65 Prozent an der „Tochter“ des DMSB,  der Deutsche Motor Sport Wirtschaftsdienst GmbH, beteiligt ist. Einer der Geschäftsführer dieser Gesellschaft ist Christian Schacht, der früher einmal im DMSB e.V. eine bedeutende Rolle spielte.

Das ist vorbei. Man – wer auch immer – hat ihn, der früher gerne z.B. bei allen Terminen der DTM vor Ort anzutreffen war, zurück gepfiffen! - Er wird dort nicht mehr anzutreffen sein!

Christian Schacht schwärmt zwar von der DTM: Denn das ist meine Welt… - Aber der Herr Sportpräsident des ADAC verweist auf die 65prozentige Beteiligung des Klubs an der Deutsche Motor Sport Wirtschafts GmbH, und bestimmt: ...und sonst gar nichts! - Und meint die Wirtschafts GmbH.

Der ADAC scheint die „Zügel angezogen“ zu haben. Der DMSB ist heute eigentlich ein Werkzeug in der Hand des ADAC. Der Präsident des DMSB ist auch halt nur das, was er immer war: Jemand mit dem man Spaß haben kann, aber den man nicht ernst nehmen muss. - Zumindest nicht als DMSB-Präsident!

Er rühmt sich zwar einer Freundschaft mit dem Präsidenten der FIA, den er bei „wichtigen Äußerungen“ zu Problemen im Motorsport gerne in den Vordergrund stellt, aber eigentlich sind Beide nur Lakaien der Industrie, ohne ihren persönlichen Vorteil aus dem Auge zu verlieren.

Deren Gehilfe ist der ADAC. - Oder umgekehrt? - Man möchte auch am Nürburgring die „erste Geige“ spielen. Da ist es ihm „ein Dorn im Auge“, dass es die VLN gibt, die dazu noch viele Symphatisanten hat. Beim ADAC Nordrhein in Köln lagert schon ein Konzept für eine neue Rennserie – nicht erst seit gestern. Es liegt in einer Schubladen des Herrn Mirco Hansen, der mit 6 Rennen insgesamt über eine Saison, die VLN einmal ersetzen möchte.

Und man versucht die Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG, den Betreiber des Nürburgrings und seine „Mutter“ für die eigenen Pläne geneigter zu machen, in dem man nun versucht, ihnen die Durchführung eines Moto GP-WM-Laufs zukommen zu lassen. Der ADAC hat den Vertrag mit dem Sachsenring schon gekündigt.

Außerdem würde der Nürburgring-Betreiber bei Einführung einer neuen ADAC-Serie weitere Frei-Räume für die lukrative Durchführung von „Touristenfahrten“ haben. - Nur 4 Rennen statt 9! - (Weil Qualifikations- und 24h-Rennen zu den 6 angedachten Rennen der neuen Serie zählen, sogar deren krönender Abschluss bilden sollen.) - Aber natürlich alles nach den Spielregeln des ADAC!

  • Wenn es da nicht einen Vertrag geben würde!

Aber die Nürburgring-Betreibergesellschaft möchte mehr Zeit für Touristenfahrten, an denen man mehr verdient! - Aber unter welchen Bedingungen wird da Geld gescheffelt?

Es wäre wirklich schade, wenn Motor-KRITIK mit dieser Darstellung zur Zukunftsentwicklung der VLN recht behalten würde.

  • Natürlich kann man auch alles „schön reden“!

Aber das ist die aktuelle Situation. - So muss man sie sehen! -  Es wäre falsch, sie nicht realistisch zu betrachten!

Wer den „Kaffee auf hat“, der sieht auch den Kaffeesatz!

MK/Wilhelm Hahne
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