2020-10

F1-Termine & Nationalhymne: Nichts verbindet!

Nachdem zum GP-Termin in Portugal die Abfolge der Renn-Termine für die Saison 2021 festgelegt und bekannt gegeben wurde, weiß man eigentlich als deutscher Formel 1-Fan, dass im nächsten Jahr bei den „Großen Preisen“ die deutsche Nationalhymne weder vor noch nach einem Rennen gespielt werden wird.

  • In Deutschland wird es keinen „Großen Preis“ geben!
  • Es wird in 2021 auch keinen F1-Sieger mit deutscher Nationalität geben!

Das wird ständige Beobachter der Formel 1-Szene nicht überraschen, wohl aber Träumer, die noch nicht einmal begriffen haben, warum es wohl einen „Großen Preis der Eifel“, aber keinen „von Deutschland“ gegeben hat. Aber auch besonders jene, die sogar die Nürburgring-Nordschleife als nutzbare Strecke und einen möglichen Austragungsort für einen Formel 1-WM-Lauf empfinden.

Man muss nicht zwei Totalschäden auf der Nürburgring-Nordschleife erlebt haben – wie z.B. „Toto“ Wolff – um zu wissen:

„So, wie es heute ist, ist es viel zu gefährlich. Es gibt keine Auslaufzonen, dafür aber so viele Bodenwellen, dass ein Formel 1-Auto dort nie sicher fahren könnte. Und wenn man Hand an die Nordschleife legen würde, um sie kompatibel zu machen, so würde man die DNA der Strecke zerstören. Lass uns sie so lassen, wie sie ist. - Das ist Vergangenheit!“

Das ist der O-Ton „Toto“ Wolff, dem ich den O-Ton des deutschen Geschäftsführers der Nürburgring-Pächterfirma zum Thema „Formel 1 auf der Nordschleife“ gegenüber stellen möchte:

„Der Traum ist sicher auch bei uns da. Das wäre wirklich fantastisch. Um bei diesem Thema aber weiterzukommen, müssten alle Parteien an einen Tisch kommen – von der FIA und Liberty bis zu den Rennställen und den Fahrern. Da müsste man gemeinsam schauen, wie man das umsetzen kann. Die Fahrzeuge bräuchten sicherlich ein anderes Setup. Aber in Monaco und in Baku fährt man ja auch. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Aber das ist natürlich noch weit entfernt.“

Um seinen Traum gegenüber „auto motor und sport“ dann mit der Feststellung zu ergänzen:

„Ich denke also schon, dass es die Strecke hergeben würde. Was die jährlichen Modernisierungsmaßnahmen angeht, gilt für die Nordschleife natürlich das gleiche wie für die Grand-Prix-Strecke. Wir haben hier in den letzten Jahren einen großen Kraftakt geleistet, und viel neuen Asphalt verlegt und zusätzliche Fangzäune errichtet. Man kann die Nordschleife also nicht vergleichen mit den Zeiten von Niki Lauda.“

Nur kurze Zeit später in Portugal wird klar: In 2021 wird in Deutschland überhaupt kein F1-Lauf stattfinden! Dafür aber: 23 F1-Läufe in 20 anderen Ländern dieser Welt. - Als würde es dann den Corona-Virus nicht mehr geben!

Aber es gibt noch die „Aramco“ als Sponsor. Und auch Corona wird noch zu berücksichtigen sein. - Also vielleicht doch noch der Nürburgring als ein „Lückenbüßer“?

Der Geschäftsführer des diesjährigen Mitveranstalters vom „Großen Preis der Eifel“, wird – trotz „Aramco“ – nicht böse sein, wenn der F1-Tross nicht in die Eifel einfällt. Der diesjährige „Große Preis“ war kein Erfolg! - Man muss auch die offiziell genannte Zahl von 13.500 Zuschauern in Zweifel ziehen. - Wie hier schon zu lesen, hatten die Mitarbeiter des Mitveranstalters freien Eintritt.  Am Renn-Sonntag selbst wurden dann auch die freien Mitarbeiter, die an den Parkplätzen Dienst taten, nach Abschluss ihrer Arbeit dort gebeten – passend zum Rennbeginn – dann kostenlos auf den Tribünen Platz zu nehmen.

  • Sie mussten die sonst im Fernsehen als „unschön“ empfundenen Besucher-Lücken auffüllen!

„Deutschland, Deutschland über alles“? - Andere Nationalhymnen sind vom Text her auch nicht besser. - Aber besonders die italienische ist musikalisch reizvoller! - Meine ich. -  Auch vor oder nach einem Formel 1-Lauf.

Aber auch 2021 wird öfter die Nationalhymne des Vereinigten Königreichs von Großbritanien und Nordirland zu hören sein:

„Gott schütze unsere gnädige Königin!“

Lewis Hamilton‘s Beitrag zur Erinnerung an die Gleichberechtigung von Mann und Frau!

MK/Wilhelm Hahne
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Neues „Bermuda-Dreieck“: Unfälle „gehen unter“!

Am letzten Wochenende – exakt am 24. Oktober – hätte ein Lauf zur NLS (Nordschleifen-Langstrecken-Serie) stattfinden sollen. Mit einem schlüssigen Argument zur Corona-Entwicklung wurde es abgesagt. Tatsächlich gab es – auch – zu wenige Nennungen, so dass die Veranstalter gerne abgesagt haben, zumal das am gleichen Wochenende laufende 24h-Rennen im belgischen Francorchamps eine Reihe von gutes Nenngeld zahlenden GT3-Teams „abgesaugt“ hatte.

Da hat man gerne – wie hier auch bei Motor-KRITIK informiert wurde – auf „Touristenfahrten“ á 30 Euro pro Runde umgeschaltet! - Und das war ein Geschäft! - Aber wo „gehobelt wird, da fallen auch Späne!“ - Da haben nicht nur viele „Touristenfahrer“ dann auf der an diesem Wochenende frei bleibenden Rennstrecke ihre Runde drehen können, sondern einigen ist – wie man so schön sagt – nicht nur das Talent, sondern auch die Straße ausgegangen.

Natürlich – so muss man sagen – hat es so eine Reihe von Unfällen gegeben, die aber wohl alle ohne jeden Personenschaden geblieben sind. - Ich darf das deswegen hier bei Motor-KRITIK schreiben, weil nach meinen Beobachtungen über Jahrzehnte, Unfälle mit Personenschaden von der Polizei nicht nur registriert, sondern dann auch – zumindest meist – auch vermeldet wurden.

  • Das ist schon – auch bei der Polizei - wegen des „Tätigkeitsnachweises“ notwendig!

Ich habe mich mal bemüht, an diesem Wochenende – 24./25. Oktober 2020 – nicht nur mitzuzählen, wie oft die Rennstrecke geschlossen wurde, sondern habe auch versucht, die Unfälle mit zu zählen, die an diesem Wochenende sicherlich auch vom „Nürburgring Safety Team“ mitgezählt wurden. Dieses Team besteht seit 2014 und überwacht u.a. auch die „Touristenfahrten“. Die Mitglieder dieses „Safety Teams“ sind sehr gut ausgebildete Marshals, wofür bei einigen schon die Grundausbildung bei der Polizei eine gute Voraussetzung ist.

Grundsätzlich wird die Rennstrecke während der „Touristenfahrten“ geschlossen, wenn auf der Strecke eine Unfall-Aufnahme erfolgen muss. Aber dazu wird nicht immer offiziell die Polizei gebraucht, die nur dann in neuerer Zeit zum Einsatz zu kommen scheint, wenn ein Personenschaden gemeldet wird.

  • Ich habe am Wochenende (Sa./So.) mehr als ein Dutzend Unfälle während der „Touristenfahrten“ gezählt, aber es gibt bis heute keine Polizei-Meldung über irgendeine Unfall-Aufnahme!

Man kann darum auch nicht sicher sein, dass solche – unbedeutenden (?) - Unfälle überhaupt in der offiziellen Unfall-Statistik der Polizei Aufnahme finden. Jedenfall ist die Geschäftsleitung der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG daran wohl auch nicht interessiert.

Es hat schon zu Zeiten, als noch der Nürburgring im Besitz einer landeseigenen GmbH war, immer wieder Situationen gegeben, die – und ich habe „damals“ schon mit meinem Kollegen Luki Scheuer darüber diskutiert – die weitere Durchführung von „Touristenfahrten“ sehr erschwert hätten. - Aber von Mainz bis Adenau war man daran wohl nicht interessiert.

An dieser Grundeinstellung scheint sich auch heute – nachdem der Nürburgring nicht mehr im Besitz des Landes Rheinland-Pfalz ist – wenig geändert zu haben. Im Gegenteil! - Inzwischen haben sich auch die Preise pro Runde deutlich erhöht. Und wo der geschäftliche Erfolg größer geworden, für das Gesamtergebnis p.a. eine immer größere Bedeutung gewonnen hat, da ist wohl das Interesse an einer exakten Erfassung von Unfällen jeder Art geringer geworden.

Sie verschwinden im neuen „Bermuda-Dreieck“ Nürburgring-Nordschleife!

MK/Wilhelm Hahne
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ONS & DMSB: Motor-KRITIK enthüllt Zusammenhänge!

Dass aus ONS und OMK der DMSB wurde, ist lange her. Wer nach dem Warum sucht und Wikipedia fragt, erhält als eine verständliche Antwort, dass es sich um eine Fusion gehandelt habe. Das scheint logisch und wird dann auch nicht weiter hinterfragt. Wenn hier in Motor-KRITIK bisher über die „neue Sportbehörde“ DMSB geschrieben wurde, so musste oft von unverständlichen Entscheidungen berichtet werden, die aus persönlicher Sicht nicht immer im Sinne des Sports zu empfinden waren. Als ich 2016 von einem Wechsel des damaligen Generalsekretärs des DMSB hin zur DMSW als Geschäftsführer informierte, war ich eigentlich schon nahe dran, an dem wirklichen Grund, der am 8. Juni 1997 zur o.g. „Fusion“ führte, um dann – wie es bei Wikipedia heißt, „1998 die Nachfolge der OMK und ONS zu übernehmen“. - Der eigentliche Grund wurde mir erst durch Zufall klar, war dann der Anlass zu weiteren Recherchen, die eigentlich im Ergebnis den bei mir schon vorhandenen Eindruck bestätigten, dass nicht nur der Sport allgemein, sondern auch der Motorsport deutlich von der Frage bestimmt wird: Wie komme ich zu guten – und noch besseren - geschäftlichen Ergebnissen? - Die Neugründung des DMSB war aus meiner heutigen Sicht auch damals schon eine Antwort auf diese Frage. - Nachdem ich mich über eine lange Zeit mit Details in der Sache befasst habe, glaube ich heute meinen Lesern zum Inhalt der folgenden Geschichte ankündigen zu können:

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Die Zwei von der NLS-Orga 6: Dichtung & Wahrheit!

Was Goethe schon mit dem Titel zu seiner Biographie deutlich machte, gilt eigentlich auch für ein auf den NLS-Internetseiten veröffentlichtes Interview. Man kann diese Internet-Seiten auch über „vln.de“ erreichen. Nur wird das dem geneigten Leser nicht kund getan. - Es wäre auch die  Erinnerung an eine gute Zeit in der Vergangenheit!

Hier ein Ausschnitt von dem präsentierten Interview-Titel, den man ernst nehmen muss. Warum aber überhaupt zu diesem Thema noch ein Interview erscheinen musste, erschließt sich – zumindest mir – nicht. - Jedenfalls ist dieses Interview nicht der Versuch einer Korrektur meiner Darstellung in Motor-KRITIK vom gleichen Tag, denn die Einstellung auf der NLS/VLN-Seite erfolgte schon am 19. Oktober um 10:54 Uhr, wurde dann noch mal um 11:35 Uhr etwas „modifiziert“. Die Motor-KRITIK-Geschichte wurde dagegen erst um 15:54 eingestellt.

Ich selber habe das Interview der zwei Orga-Mitglieder von NLS-Lauf 6 allerdings erst gestern, am 20. Oktober gelesen und empfinde es eigentlich als überflüssig und geradezu peinlich.

Ich bleibe bei meiner Darstellung, dass die Entscheidung zur Absage des Rennens von den absehbaren finanziellen Einbußen geprägt war, die man aber in diesem Moment gut mit „Corona-Argumenten“ kaschieren konnte. Es wird auch die Darstellung:

„Die finanzielle Seite spielte für die Absage keine Rolle, das möchte ich ausdrücklich betonen.“

sehr geschickte durch die Aussage unterstrichen:

...“wir hätten die Rennen auch durchgeführt, wenn beispielsweise nur 80 Fahrzeuge am Start gewesen wären.“

Diese Aussage ist nicht zu widerlegen, sie unterstreicht, dass man schon davon ausgeht, dass es heute niemanden mehr gibt, der auch eine solche Aussage überprüft. - Ich habe das getan und muss feststellen:

Zum Zeitpunkt der Absage des NLS-Laufs Nr. 6 gab es weniger als 80 Nennungen!
(Vor allen Dingen fehlten SP9/GT3-Nennungen! 10 davon würden fehlende 46.000 € Nenngeld bedeuten!)


Da hat man dann nicht nur die „Corona“-Situation zur Argumentation genutzt, sondern am 20. Oktober – wie von mir am 19. Oktober vorhergesagt – dann schnell noch Freitag, den 23. und Samstag, den 24. Oktober für „Touristenfahrten“ freigeschaltet. - An diesen Tagen bringen die 30 Euro pro Runde!

Da hat dann z.B. auch der Fahrzeugvermieter „RSRNürburg“ schnell reagiert und noch vor Mitternacht des 20. Oktober sein „Sonderangebot“ per E-mail herausgeschickt:

„Die unglückliche Absage des NLS (VLN) -Rennens am 24. Oktober bringt zumindest etwas Gutes mit sich: neue Daten, um die Strecke zu fahren, mit einer vielversprechenden Wettervorhersage!
Noch besser Sie fahren sowohl die Nordschleife als auch die GP-Strecke - wie im Rennen - nur zum Nordschleife-Preis!“

Und schon wieder scheint allen geholfen! - Gemessen an der Unfallhäufigkeit an den Tagen der letzten „Touristenfahrten“, dürfte dann auch die Adenauer Polizei gut beschäftigt sein. Mit Unfallaufnahmen und einer Weiterführung der Unfallstatistik für die Nürburgring-Nordschleife.

Da passt dann auch die aktuelle Warnung der Pressemitteilungs-Multiplikatoren „LSR-Freunde“, die inzwischen vor der „Macht“ des Nürburgring-Pächters genauso kuschen, wie die Video-Filmer und Fotografen rings um den Ring, gut ins Bild. - Auch wenn es z.Zt. eigentlich nicht so gut ausschaut: Alles wird gut! - Verstanden?

Zumindest wird alles als gut verkauft!

MK/Wilhelm Hahne

PS: Während die Orga-Spitze der NLS verkündet: „Wir hoffen in den nächsten 14 Tagen die Voraussetzungen schaffen zu können, den Doubleheader durchzuführen. Das liegt aber nicht nur in unseren Händen.“, möchte ich, der lieber mit dem Kopf arbeitet, vorhersagen: Auch der NLS-„Doubleheader“ am 7./8. November 2020 wird abgesagt!

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Am Nürburgring arbeitet man gerne im/mit Nebel!

Es gibt einige Dinge im Tagesgeschehen von Firmen, die schon mal gerne im Dunkeln gehalten werden. Trotzdem streift schon mal die Taschenlampe eines Journalisten mit ihrem Licht Dinge, die in solchen Firmen eigentlich im Dunkeln bleiben sollten.

Wenn nun schon Dinge ins richtige Licht gerückt werden, dann versucht man die einzunebeln. Jeder so gut er kann. Aber nicht jeder ist so gut.

Aber es gibt auch gute Mitarbeiter solcher Firmen, die dann offen zu Tage liegende Entwicklungen trotzdem im Nebel verbergen möchten. Wenn dann – mit Fotos nachweisbar – dass es sich wohl mehr um Phantasie-Nebel – bestenfalls „Dunst“ gehandelt hat, dann verlegt man den Nebel halt in größere Höhen.

Am Nürburgring wurde so aus einem allgemein vorhandenen Nebel, dann ein spezieller Nebel-Ring, der in diesem Fall – dem Freitag, dem 9. Oktober 2010, dem Tag des 1. & 2. Freien Trainings der Formel 1 – die Durchführung dieses Trainings unmöglich machte, weil eben ein – vom Nürburgring aus wohl nicht sichtbarer Nebel-Ring – einen evtl. notwendigen Flug des direkt am Medical-Center stationierten Medical-Hubschraubers hin zu einem im Umkreis von 20 Flugminuten entfernten Krankenhaus verunmöglicht hätte.

Argumentiert man am Nürburgring. Und hat den Startplatz für den Hubschrauber dann um drei Kilometer weiter entfernt an einen Startpunkt verlegt, der um ca. 25 Meter tiefer liegt als direkt am Medical-Center. Das alles wurde in ein FIA-Protokoll aufgenommen. - ??? - Da bleiben viele Fragezeichen!

Außer den an solchen Faxen beteiligten Ausführenden, wurden diese ganzen Angaben, Veränderungen – die dann auch Eingang in ein Protokoll fanden – von niemandem verstanden. - Aber über solche „sinnvollen Handlungen“ wurde ernsthaft berichtet!

Hier in Motor-KRITIK habe ich Fotos mit und ohne Zeitangaben veröffentlicht, die die Sichtverhältnisse am Freitag, dem 9. Oktober 2020 optisch deutlich machten. Ich hatte auch den Deutschen Wetterdienst um eine Auflistung der Sichtweiten gebeten, die an jenem 9. Oktober an der DWD-Wetterstation Nürburg-Barweiler (das ist die genaue Bezeichnung) gemacht wurden.

Das hat leider nicht ganz so schnell funktioniert. Aber ich habe nun diese Messungen, die exakt im Ort Barweiler durchgeführt wurden, einem Ort, der vom Nürburgring exakt 7,8 km entfernt liegt, inzwischen nicht nur vorliegen, sondern auch als pdf-Datei in den Anhang dieser kleinen Geschichte gestellt.

Die Messungen wurden alle 10 min vorgenommen und geben jeweils an, wie weit man an diesem Tag im Gebiet um den Nürburgring sehen konnte. Grundsätzlich wird die Richtigkeit der in Motor-KRITIK veröffentlichten Fotos bestätigt.

  • Zur Zeit der Durchführung des 1. Freien Trainings wurde von der DWD-Wetterstation Nürburg-Barweiler die schlechteste Sicht mit 1,9 Kilometer gemessen.
  • Zur Zeit der Durchführung des 2. Freien Trainings wurde von der DWD-Wetterstation Nürburg-Barweiler die schlechteste Sicht mit 2,3 Kilometer gemessen.

Ich verkneife mir jeden Kommentar! - Jeder Motor-KRITIK-Leser sollte nun in der Lage sein, die offiziellen Aussagen von F1-Rennleitung oder Öffentlichkeitsarbeiter des Nürburgrings zu werten.

Man sollte die gute Vorstellung von talentierten Darstellern an diesem Oktober-Tag aber nicht vergessen, weil sie sicherlich zu einem Drehbuch gehören, dessen Szenen nicht in der richtigen Reihenfolge „abgespielt“ wurden.

Sind sie vielleicht ein Puzzle-Stück, das erst in ein später sichtbar werdendes Bild gehört? Da muss es dann – wenn man sich erinnert – eingefügt werden!

Motor-KRITIK packt dieses Geschehen um Hubschrauber und Formel 1 darum mal in die Schublade mit der Aufschrift: „Plus eins im Sinn“, um es dann später – bei passender Gelegenheit - heraus holen zu können.

Ich bin sicher, dass ich diese „Freitag-Packung“ noch mal verwenden kann. In einem Film, in dem die Darsteller dann vielleicht andere Namen tragen.

MK/Wilhelm Hahne
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NLS ./. Touri-Fahrten: Entscheidung gefallen!

Ich habe meine Leser noch gestern Abend – nach der offiziellen Absage des 6. NLS-Laufs vom gleichen Tag – mit Fakten bekannt gemacht, die ihnen sonst verborgen geblieben wären und es ihnen überlassen, unter Einbeziehung dieser Fakten zu einer eigenen Meinungsbildung zu kommen.

Nun haben mich heute Leser gebeten, auch in diesem Fall doch – bitte – meine persönliche Meinung zu der wohl für einige Fans überraschenden Entwicklung deutlich zu machen. - Das ist eigentlich sehr einfach:

  • Beim 6. NLS-Lauf hätten den Veranstaltern deutliche finanzielle Verluste gedroht!

Was bevorstand, konnte man schon der Information für die möglichen Teilnehmer vom 14. Oktober  entnehmen, die gestern von mir veröffentlicht wurde. Da ist u.a. zu lesen:

...„Für das sechste Saisonrennen werden wir zudem in die Boxen zurückkehren, nachdem sich dieses Modell beim 24h-Rennen als praktikabel erwiesen hat.“...

Das ist richtig! - Aber nur, wenn die Starterzahl für alle Klassen zusammen unter 100 Teilnehmern liegt, denn beim 24h-Rennen waren die Boxen max. mit drei Teilnehmern belegt. Die sich aktuell verschärfende Corona-Situation hätte sicherlich auch kaum eine andere Belegung zugelassen.

Wenn man nun noch einen Blick in das bisherige Nennungsergebnis für das 24h-Rennen in Francorchamps wirft, das am gleichen Wochenende wie der 6. NLS-Lauf durchgeführt wird, so wird verständlich, warum man noch an einem Sonntag am Nürburgring „die Reißleine gezogen hat“. - Das geschah an einem eigentlich arbeitsfreien Tag, der vor dem Nennungsschluss für die NLS-Veranstaltung am Montag, 19. Oktober 2020, 12:00 Uhr liegt, also einem Zeitpunkt, der eine sehr gute Übersicht ermöglichte, mit welchen Starterzahlen zu rechnen war. - Und wieviel GT3 nicht kommen würden!

Im Anhang finden meine Leser eine Auflistung der Starter zum 24h-Rennen in Francorchamps, die deutlich macht, dass sich viele GT3-Starter, Teams und Fahrer, sonst am Nürburgring unterwegs, für einen Start im belgischen Spa entschieden haben.

Nun zahlen gerade GT3-Teams für den Start am Nürburgring ein hohes Nenngeld und tragen daher mehr als die Teams anderer Klassen zur Kostendeckung bei. So war – spätestens – am Sonntag klar, dass der 6. NLS-Lauf einen deutlichen Verlust bringen würde.

Wenn man nun diesen Termin – für mich nicht überraschend – gecancelt hat, so wird dieser Wochenend-Termin nun für „Touristenfahrten“ frei, wo man – selbst bei schlechtem Wetter - in jedem Fall „ein Geschäft machen“ wird. Die Durchführung der NLS-Veranstaltung hätte dagegen einen deutlichen Verlust bedeutet.

  • So einfach ist das – und lässt sich dazu noch gut mit „Corona“-Argumenten kaschieren!

Hätte man den 6. NLS-Lauf durchgeführt, wäre zu allem Verlust noch die für die Veranstalter „dumme Frage“ aufgetaucht, warum man bei den ersten VLN-Läufen mit großem Aufwand das Fahrerlager umgebaut und praktisch in die Strecke eingebaut hat, was dann – bei den verordneten Geschwindigkeitsbeschränkungen – zu Strafen führte, die das Rennergebnis genauso negativ beeinflussten, wie die verordneten Mindest-Standzeiten und andere überzogene Reglement-Bestimmungen, die den sportlichen Charakter dieser Langstreckenrennen nicht gerade unterstrichen haben. Da zählt auch das Argument nicht, dass man Klagen über nicht gleichmäßig arbeitende Tanksäulen vermeiden wollte.

Die Teams und Fahrer sind sicherlich nicht dafür verantwortlich zu machen, wenn z.B. das gesamte Tanksystem am Nürburgring seit vielen Jahren nicht „dem Stand der Technik“ entspricht.

Es können am Nürburgring auch weder „Versuche“ mit Renn-Dieseln, noch solche mit Renn-Tourenwagen durchgeführt werden, die mit Bio-Kraftstoff befüllt werden müssten. - Die Tankanlage ist nur auf das Betanken mit Super-Plus – und das zu eindeutig überzogenen Preisen – ausgelegt.

Da ist die Absage eines Rennens – aus welchen Gründen auch immer – sicher das kleinere Übel für manches Team!

MK/Wilhelm Hahne
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Über Rennabsagen und den Einfluss von Corona!

Nachdem am Nürburgring das Formel 1-Rennen am 11. Oktober nicht nur abgewickelt, sondern auch medial „abgefeiert“ ist, hat man sich nun offensichtlich zu einer Kursänderung entschlossen.

Natürlich passten die Motor-KRITIK-Detail-Informationen dazu schon nicht ins Konzept der dynamischen Macher der Nürburgring-Verantwortlichen. Aber Motor-KRITIK informiert nicht auf der Basis von offiziellen Darstellungen, sondern auf der Basis eigener Recherchen.

Zu den Ergebnissen solcher Recherchen gehört es auch, dass ich weiß, wie der Nürburgring-Pächter schon direkt am Montag nach dem Formel 1-Grand-Prix den Veranstalter der „Westfalen-Trophy“ dazu anregte, sein Rennen abzusagen. An diesem 12. Oktober informierte man vom Nürburgring aus den Veranstalter mit folgendem E-mail-Inhalt:

„Wie eben besprochen, muss das Hygienekonzept zur Westfalentrophy angepasst werden. Folgende Punkte sind zu berücksichtigen:

  • Im kompletten Fahrerlager besteht die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-   Nasenbedeckung
  • Die komplette Orga-Crew des MSC Bork muss einen Covid 19 Test nicht älter als 48 Stunden vorweisen (Beherbergungsverbot Rheinland Pfalz).  
  • Alle Teilnehmer aus einem Risikogebiet  (7 Tage Inzidenz größer/gleich 30) müssen eine Covid 19 Test vorweisen, der zum Anreisezeitpunkt nicht älter als 48 Stunden ist          
  • Teilnehmer, deren Fahraktivität für das Wochenende beendet ist, müssen das Fahrerlager umgehend verlassen

Es müssen flächendeckend Desinfektionsstationen vorgehalten werden (stehen unsererseits zur Verfügung).“

Motor-KRITIK hat so u.a. seine Leser dann von der Absage des Rennen unter „Aktuell“ schon am 13. Oktober informieren können.

Am 14. Oktober informierte die „Manager-Group“ am Nürburgring dann die Teilnehmer des für den 24. Oktober geplanten 6. NLS-Laufs als Mit-Veranstalter so:

„Liebe Teilnehmer,
das sechste Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie ist auf den 24. Oktober datiert. Hierzu stehen wir mit den verantwortlichen Behörden im steten Austausch und wir gehen aufgrund der konstruktiven Gespräche davon aus, dass wir zeitnah die Zulassung zur Durchführung der Veranstaltung erhalten werden. Aufgrund der aktuellen Corona-Entwicklungen werden sich gegenüber den vorangegangenen Rennen jedoch einige Veränderungen ergeben.
Es ist zum jetzigen Zeitpunkt davon auszugehen, dass alle Personen (Fahrer, Teammitglieder, Helfer), die aus einem Kreis mit einer Inzidenzzahl von mehr als 30 kommen, vor dem ersten Betreten des Fahrerlagers einen negativen COVID-19-Test nachweisen müssen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Ob dies für Euren Landkreis zutrifft, könnt Ihr unter folgenden Link prüfen. Dazu einfach auf der Karte den entsprechenden Landkreis anklicken.
https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4
Setzt Euch bitte rechtzeitig mit einem Labor oder Eurem Hausarzt in Verbindung, um entsprechende PCR-Tests zu planen. PCR-Schnelltests sind zulässig. Wir arbeiten daran, in Ausnahmefällen und nach vorheriger Rücksprache in begrenzter Anzahl Testmöglichkeiten in der Nähe des Nürburgrings zur Verfügung stellen.
Für das sechste Saisonrennen werden wir zudem in die Boxen zurückkehren, nachdem sich dieses Modell beim 24h-Rennen als praktikabel erwiesen hat. Zum jetzigen Zeitpunkt ist ist davon auszugehen, dass bei der Veranstaltung keine Zuschauer zugelassen sein werden.
Wir halten Euch mit weiteren aktuellen Informationen auf dem Laufenden.

Christian Stephani
Geschäftsführer VLN VV GmbH & Co.KG“

Die nächste Information des Veranstalters zu seinem 6. NLS-Lauf erfolgte dann heute mit folgendem Text:

„18.10.2020
Sechstes Rennen der NLS abgesagt
Nach intensiven Gesprächen mit allen beteiligten Stellen hat sich die VLN frühzeitig dazu entschlossen, das für Samstag, 24. Oktober vorgesehenen 6. Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie abzusagen. „Aufgrund der Entwicklung des COVID-19-Infektionsgeschehens der letzten 14 Tage ergeben sich eine Woche vor der Veranstaltung zu viele Unwägbarkeiten, so dass wir die Durchführung des 45. DMV Münsterlandpokals zum jetzigen Zeitpunkt nicht gewährleisten können“, sagt Ralph-Gerald Schlüter, Generalbevollmächtigter VLN e.V. & Co. oHG. „Der für den 7. und 8. November geplanten Double-Header zum Saisonfinale ist von der Entscheidung derzeit nicht betroffen.“

Diese Meldung wurde von der Pressestelle der NLS/VLN versendet.

Die Motor-KRITIK-Leser mögen ob dieser Entwicklung eine eigene Meinung entwickeln: Am 11. Oktober hätte man gerne 15.000 Zuschauer begrüßt, am 12. Oktober hat man ein für den 18. Oktober geplantes Rennen verhindert, am 14. Oktober den NLS-Teilnehmer die normale Boxen-Nutzung angekündigt, um dann heute – am 28. Oktober – den für den 24. Oktober geplanten NLS-Lauf abzusagen.

MK/Wilhelm Hahne
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„Großer Preis der Eifel“: Alles eitel Sonnenschein?

Sonnig, aber kalt war es am Renn-Sonntag. Aber das ganze Rennwochenende wurde durch die Informationspolitik der Veranstalter vergoldet. Für den Ausfall der beiden Trainingseinheiten am Freitag hat man schließlich – als alle anderen Argumente nicht mehr zogen – einen „Nebelring“ verantwortlich gemacht, der natürlich am Nürburgring selbst nicht zu sehen war. - Und der Deutsche Wetterdienst antwortet nicht! - Meine Anfrage war von Montagfrüh. Wir haben heute Freitag. - Sind alle Mitarbeiter aus Sicherheitsgründen im Homeoffice oder haben die Übersicht im Nebelring verloren? - Nachstehend zeige ich auch den Screenshot der Aufnahme einer Web-Kamera am Ring, die die reale Situation darstellt. - Von einem „wachen“ Leser zu Beginn des ausgefallenen zweiten Freien Trainings gemacht. - Am Ende dieser Geschichte zeige ich dann auch, was man selbst aus solchen Fotos machen kann! - Ein Gleichnis zur aktuellen Informationspolitik am Ring, die offenbar „nach Gutsherrenart“ erfolgt. Dazu werde ich auch noch ein Beispiel vom Samstag anführen - dem 10. Oktober 2020 - das sich dann aber auf Ereignisse auf der Nürburgring-Nordschleife bezieht.  - Aber versuchen wir doch zunächst mal eine Antwort auf die Frage zu finden:

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13 oder 14: Wer hat die besten Märchenerzähler?

Ich war tatsächlich schon mal in Marokko und in Marrakesch. Der eine Name wird als Name für ein Land, der andere als Name für eine Stadt empfunden. Tatsächlich leitet sich der Name des Landes von dem der Stadt ab. - Aber das ist eigentlich nicht das, was ich meinen Lesern erzählen wollte.

Seit gestern mache ich mir so meine Gedanken, die sich damit beschäftigen, wo ich jemals die besten Märchenerzähler erlebt habe. Gefühlsmäßig würde ich sagen: Auf dem Markplatz in Marrakesch. Also in Marokko. - Beide Namen beginnen mit dem 13. Buschstaben im Alphabet, einem „M“. - Aber um ehrlich zu sein: Ich habe den Märchenerzähler, der von vielen, seinen Märchen lauschenden Zuhörern umgeben war, nicht verstanden.

Inzwischen bin ich unsicher. Habe ich vielleicht gestern die besten Märchen von einem Märchenerzähler in Nürburg gehört? - Nürburg beginnt mit dem 14. Buchstaben des Alphabets, ist also schon einen Schritt weiter. Man erzählt auch da tolle Märchen. - Aber ehrlich! - Ich habe auch die aktuellen nicht verstanden. - Aber sie werden von vielen gehört – und weil sie so schön sind, von vielen auch gar nicht als Märchen empfunden werden. - Weil sie eigentlich auch nicht als Märchen gemeint sind, sondern nur die eiskalte Realität durch die Wärme von märchenhaften Erzählungen positiv verklären sollen.

Realität ist: Nachdem meine Geschichte gestern erschienen war, wurde sie von den ersten Lesern mit „5 Sternen“ benotet. Aber bevor zehn Benotungen vorlagen, war sie schon auf „3,3 Sterne“ abgewertet – um aber nun wieder von Lesern, die vielleicht sogar den „Großen Preis der Eifel“ besucht hatten, so gut bewertet zu werden, dass sie inzwischen – aktuell - wieder „4,4 Sterne“ erreicht hat.

Offensichtlich hatten Märchenerzähler in Nürburg sich durch meine logische Darstellung von Fakten gestört gefühlt. Nürburg – mit einem „N“ beginnend – steht natürlich für den 14 . Buchstaben im Alphabet im Titel.

In Nürburg erzählt man jetzt, nachdem ich notiert hatte, wie andere, u.a. der Auslösende im Fall des Ausfalls der Freitag-Trainingseinheiten argumentierte, dass natürlich die unterschiedlichen Argumentationen alle etwas missverständlich waren. Tatsächlich waren alle offiziell verbreiteten – und auch in Motor-KRITIK zu lesenden – Aussagen wohl falsch! - Oder besser: Ein wenig daneben!

„Sondern es war so, dass der Nürburgring von einem Nebelring umschlossen war und dadurch der Hubschrauber die Flugroute nicht wahrnehmen konnte."

Beifall! - Eine richtig starke Argumentation, auf die man wohl erst gekommen ist, nachdem man in Motor-KRITIK gelesen hatte, was eigentlich unerklärlich ist. - Der Märchenerzähler von Nürburg präsentiert nach Erscheinen der Motor-KRITIK-Geschichte eine neue Version der Erklärung! - Bravo!

Sie ist nicht nur auf „facebook“ nachzulesen, sondern er hat sie auch in einem Video-Interview mit einem Fachjournalisten geäußert, der sein Fachwissen schon dadurch outet, dass er an einen „Großen Preis“ der Formel 1 auf der Nürburgring-Nordschleife glaubt.

Hätte ich beide auf dem Markt von Marrakesch erlebt, hätte ich sie genau so wenig verstanden, wie in dem „youtube“-Interview, in dem einer der Märchenerzähler – offensichtlich nicht im Home-Office tätig – direkt aus Nürburg seine Märchen präsentierte.

Der auch das große Interesse der Formel 1-Fahrer an der Nordschleife erwähnte, die – weil sie am Freitag nichts zu tun hatten – die Nordschleife in normalen Automobilen (mit richtigen Federwegen) wie Touristen befahren haben. - Und Spaß hatten!

Den hatten die zahlenden F1-Fans am Freitag weniger. Und auch am Samstag… -

Aber das wäre dann wieder eine andere Geschichte, die Realitäten schildert!

Erzählungen von guten Geschichtenerzählern über das Geschehen beim „Großen Preis der Eifel“ bieten da die bessere, sympathischere, märchenhaftere Mischung!

Der Kandidat hat 100 Punkte!

MK/Wilhelm Hahne

PS: Der Deutsche Wetterdienst hat sich auch bis zum Einstelltermin dieser neuen Geschichte immer noch nicht mit einer Antwort auf meine Anfrage von Montagfrüh gemeldet!

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Andere Sicht der F1: Wenn aus Dunst Nebel wird!

Am Montagfrüh wollte ich eigentlich eine Geschichte zu den „Rahmenbedingungen“ schreiben, in die die Formel 1-Organisation, eine interessante Mischung von Interessen der Gruppen FIA und Liberty Media, die teilnehmenden Teams gepresst hat. Nicht unbedingt gegen ihren Willen! Da gab es am Freitag z.B. aus bestimmten Gründen kein Training! - Niemand hat darüber geweint. - Außer vielleicht ein paar Fans, die den ganzen Tag – garantiert coronafrei – auf offenen Tribünen verbracht haben. - Im Rennen selbst fand ich die Safety-Car-Situation interessant, wollte dazu meine persönlichen Eindrücke schildern. Ich wollte auch nicht zu spät diese Geschichte ins Internet stellen, so dass sich die Fans auch noch gut an die jeweils reale Situation erinnern und mit meiner Sicht der Dinge abgleichen konnten. So habe ich zwar schon mit dem Schreiben der Geschichte begonnen, sie aber dann unterbrochen – und nicht am Montag fortsetzen können – weil mir zwei „Firmen“, die ich gleich in der Frühe angeschrieben und um eine schnelle Antwort gebeten hatte, mir nicht antworteten. - Bis Montagabend nicht! - Ich werde meinen E-mail-Text mit meinen „einfachen Fragen“ und die evtl. noch eingehenden Antworten nachfolgend am Mittwoch einstellen. - Oder sollte man einer Bundesbehörde noch eine längere Zeit zur Antwort einräumen? - Auch wenn es heute keine Antwort geben sollte, folgt hier die Geschichte, die immer noch den gleichen Titel trägt wie vorgestern geplant, weil ich mir inzwischen angelesen habe, was „vor Ort befindliche“ Kollegen nach „knallharter Recherche“ zu den von mir als „berichtenswert“ empfundenen Situationen so geschrieben haben. - Sie bestätigen meinen Eindruck:

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